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2/3-Gesetz beim Roulette


207 Antworten in diesem Thema

#1 Franky

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Geschrieben 30 December 2001 - 22:26

@Plus

"Ich glaube an die Gültigkeit des 2/3 Gesetzes auf den einzelnen Erscheinungen der Roulette, aber es wirkt sich meines Erachtens nur auf großen Permanenzstrecken aus und kann nur in Tausenden von Coups seine Gültigkeit beweisen..."

Habe mal eine kleine Studie bezüglich des 2/3-Gesetzes gemacht. Dabei wurden 1.000.000 Coups in Abschnitte zu je 37 Coups eingeteilt:

Summe der eingelesenen Coups: 1.000.000

1 PMZen pro Rotation:       0
2 PMZen pro Rotation:       0
3 PMZen pro Rotation:       0
4 PMZen pro Rotation:       0
5 PMZen pro Rotation:       0
6 PMZen pro Rotation:       0
7 PMZen pro Rotation:       0
8 PMZen pro Rotation:       0
9 PMZen pro Rotation:       0
10 PMZen pro Rotation:       0
11 PMZen pro Rotation:       0
12 PMZen pro Rotation:       0
13 PMZen pro Rotation:       0
14 PMZen pro Rotation:       0
15 PMZen pro Rotation:       3
16 PMZen pro Rotation:      33
17 PMZen pro Rotation:     329
18 PMZen pro Rotation:    1866
19 PMZen pro Rotation:    7755
20 PMZen pro Rotation:   25768
21 PMZen pro Rotation:   64143
22 PMZen pro Rotation:  124890
23 PMZen pro Rotation:  183836
24 PMZen pro Rotation:  207486
25 PMZen pro Rotation:  179348
26 PMZen pro Rotation:  117390
27 PMZen pro Rotation:   58398
28 PMZen pro Rotation:   21564
29 PMZen pro Rotation:    5911
30 PMZen pro Rotation:    1094
31 PMZen pro Rotation:     129
32 PMZen pro Rotation:      20
33 PMZen pro Rotation:       0
34 PMZen pro Rotation:       0
35 PMZen pro Rotation:       0
36 PMZen pro Rotation:       0
37 PMZen pro Rotation:       0

Summe/Abschnitte     :  999963 zu je 37 Coups

Dabei fällt auf, daß in den 999963 Rotationsabschnitten nicht eine einzige Rotation vorkam, die weniger als 15 bzw. mehr als 32 verschiedene Coupzahlen aufwies. Daher ist doch m.E. zu ersehen, daß das 2/3-Gesetz immer auch in einer einzigen Rotation (bei Plein-Vergleichen) - und nicht nur in großen Permanenzstrecken - annähernd wiederzufinden ist. Auch wenn man einen Würfel 6 mal hintereinander wirft, wird es wohl nie vorkommen, daß in einer 6er-"Rotation" alle 6 verschiedenen Zahlen vorkommen - es sind quasi immer einige doppelt => 2/3-Gesetz im Kleinen.

Oder habe ich den Sachverhalt falsch verstanden?

Erläuterung zur blauen Tabelle: "xx PMZen pro Rotation" meint "xx verschiedene Zahlen pro Rotation"! Um möglichst viele Abschnitte zu erhalten, wurde hier "überlappend" getestet: Ab dem 1. Coup 37 Zahlen = 1. Abschnitt, ab den 2. Coup 37 Zahlen = 2. Abschnitt, ab dem 3. Coup 37 Zahlen = 3. Abschnitt usw. ...

#2 Paroli

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Geschrieben 01 January 2002 - 23:17


 
Eingefügtes Bild Die empirische Prüfung über 10 authentische Permanenzjahre ergab nach 999922 Rotationen zu je 37 Coups (gleitende Abfrage) einen Durchschnittswert von 23,599 verschiedenen Zahlen. Das kommt dem mathematisch errechneten Mittelwert von 23,57612 (Kurt von Haller's Roulett-Lexikon, S.191, "Häufigkeitsverteilung der Nummern") ziemlich nahe.

Eingefügtes Bild

Die mittels Zufallsgenerator ermittelten Zahlen von Franky weichen stärker ab (durchschnittlich 23,931 verschiedene Zahlen). Vielleicht lässt sich lupenreiner Zufall doch nicht so einfach künstlich generieren. Das wäre ein eventuell ein guter Ansatzpunkt fürs Online-Roulette. Besonderheit bei der empirischen Prüfung: Eine Tagespermanenz weicht extrem von den üblichen Verteilungen ab. Es handelt sich um den 6.Juli 1994 der Spielbank Bad Homburg (Tisch 1).

Im Ausschnitt aus der Tagespermanenz ist der Abschnitt farblich hervorgehoben, in dem es nur 11 verschiedene Zahlen innerhalb einer Rotation gab (Coup 15 bis Coup 51).  Dieser Zustand hält über 6 Coups lang an, wenn man jeweils die letzten 37 Coups zusammen rechnet.
Insgesamt erreichte der Permanenzabschnitt mit nur 11 verschiedenen Zahlen eine Länge von 42 Coups! Ein außergewöhnliches Phänomen.

Klammert man diesen Tag aus, liegt die Streuung um den Mittelwert zwischen 15 und 32 verschiedenen Zahlen bei fast 2 Mio abgefragten Rotationen.
Nicht ganz auszuschließen ist die Möglichkeit, dass die Permanenz vom 6.Juli 1994 nicht ganz dem tatsächlichen Verlauf der Zahlenfolge entspricht. Technische Störungen bei der Erfassung der zuletzt erschienenen Zahl treten auch heutzutage noch in einigen Spielbanken auf.

Kurze Anmerkung zum Thema Würfel: Das lässt sich leicht mittels 6er-Transversalen simulieren. Ich habe eben mal die Permanenz Hamburg 1998 durchlaufen lassen und dabei  102.715  "Rotationen" zu je 6 Coups (gleitend verschoben) abgefragt. Ergebnis:  19x nur eine TS in 6 Coups (incl. Zero dazwischen), 2672x nur 2 TS, 26246x je 3 TS, 50637x je 4 TS, 21731x je 5 TS und 1410x je 6 TS.  Für eine reine Würfel-Simulation müsste man Zero ausklammern. Gäbe es keine Fälle mit 6 verschiedenen Simple-Transversalen innerhalb einer TS-Rotation hätten wir die Lösung.


#3 Ascenio

    Tüftler

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Geschrieben 01 January 2002 - 23:46

Hallo Paroli. Vorausgesetzt, Deine Zahlen stimmen:
21731 x 5 TS
1410 x 6 TS
Spiele immer, wenn 5 TS erschienen sind innerhalb von 5 Coups auf diese 5 TS.
Gewinn: 21731 Stücke
Verlust: 1410x5= 7050 Stücke
Saldo: 14681 Stücke
Umsatz: 21731x5 + 1410 x 5 + (21731+1410)x 2,7%= 116329 Stücke
Zéroverluste: 2,7% x 116329 = 3140

Gesamtgewinn: 14681 - 3140 = 11541 Stücke!!!!!


Wo ist mein Denkfehler?

Ascenio

#4 Ascenio

    Tüftler

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Geschrieben 02 January 2002 - 00:05

Hi Paroli.

Bitte überprüfen sie doch mal die Zahlen. ihr Beispiel mit den TS kann nicht stimmen! Denn dann müssten wir gewinnen.
Es kommt 10mal hüfiger vor, das 3 TS in 6 Coups kommen als das 2 TS in 6 Coups kommen. dann setze ich doch nach 5 Coups, wenn nur 2 TS erschienen sind auf die anderen 3 TS! Ganz einfach.
Aber so ist es bestimmt nicht.

Ascenio

#5 Paroli.de

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Geschrieben 02 January 2002 - 00:35

Hallo Ascenio,

die Verteilungsergebnisse haben keine Aussagekraft bezüglich der Berechnung von Überschüssen oder Verlusten.

Beispiel:

Eingefügtes Bild

Aufgrund der gleitend verschobenen Abfrage kann nach der Anzahl 5 TS wiederum 5 TS kommen, ohne dass wir dabei getroffen hätten. Im obigen Beispiel hätten wir nach dem Vorlauf zwischen Coup 101 und Coup 106 auf die Transversalen 1, 3, 4, 5 und 6 setzen müssen.  Es kommt jedoch die nicht gesetzte Transversale 2. Um einen Coup verschoben gesehen gibt es jedoch rückblickend wieder 5 verschiedene TS, was uns nichts genützt hat.

Bitte noch mal genau nachlesen. Die Vorgabe lautete  "Rotationen zu je 6 Coups" und nicht,  "Vorlauf von 5 verschiedenen TS in genau 5 Coups". Genau so muss man das auch bei den anderen Verteilungen sehen.

#6 Ascenio

    Tüftler

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Geschrieben 02 January 2002 - 00:53

Hi Paroli,

aber das macht doch nichts ob es gleitend ist oder nicht. Cih verstehe das nicht. Sind bei deinen Zahlen die Coups 102-107 als 1 Mal "5TS" oder als 2 Mal "5TS" gewertet worden? oder mit 108 sogar als 3 Mal?
Wenn du es nur als 1 Mal gewertet hast ist mr alles klar.
Aber wenn nicht, dann..........

Ascenio

#7 Franky

    Systemspieler

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Geschrieben 02 January 2002 - 01:35

Hi Ascenio!

Sorry, wenn ich mich da mal einklinke - ich versuche mal Deine Frage zu beantworten:
"Sind bei Deinen Zahlen die Coups 102-107 als 1 Mal "5TS" oder als 2 Mal "5TS" gewertet worden? oder mit 108 sogar als 3 Mal?"

So scheint es zu sein!

Überlappend (es ist ja eine statistische Auswertung) bedeutet, wie ich es auch schon oben geschrieben hatte, daß der Rechner nach folgenden Regeln die Daten heraussucht: Ab dem 1. Coup 6 Zahlen = 1. Abschnitt, ab den 2. Coup 6 Zahlen = 2. Abschnitt, ab dem 3. Coup 6 Zahlen = 3. Abschnitt usw. ... ! Die Graphik 2 Postings über dieser zeigt das auch ganz deutlich. Das geschieht, um möglichst viele Abschnitte zu erhalten, damit man halbwegs genaue statistische Daten erhält.

#8 Ascenio

    Tüftler

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Geschrieben 02 January 2002 - 01:58

Hallo Franky,

ja. Es wurden offensichtlich in den obigen Beispielen bei 3 mal "5TS" verbucht. Genauso habe ich das ja auch gesehen. Es ist doch völlig egal wann ich mit der rotation beginne. Ich könnte ja auch links/rechts unterscheiden. Alles egal.

Aber dann verstehe ich nicht warum meine obige Rechnung keine Gültigkeit haben soll!

Irgendwas kann an den Zahlen nicht stimmen! Wenn 3,4 und 5 Mal eine TS pro Rotation so viel häufiger kommen als 1,2 und 6 dann lässt sich das auf jeden Fall gewinnbringend umsetzen.
Und es ist egal, ob es gleitend verschoben ist oder nicht.

Paroli, bitte zeige mir doch mal an deinem Beispiel, wie das programm zählt.

Danke,

Ascenio

#9 Paroli

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Geschrieben 02 January 2002 - 02:18

Es spielt keine Rolle, ob die Buchung im gleitenden Fenster (Coup 1 bis 6, Coup 2 bis 7, Coup 3 bis 8 usw.) oder im springenden Fenster (Coup 1 bis 6, Coup 7 bis 12, Coup 13 bis 18) gebucht wird. Wenn ich 5 Sechser-Transversalen gleichzeitig setze, kann ich auch dann verlieren, wenn es bei der Verteilung von 5 TS innerhalb von 6 Coups bleibt.

Das starke Ungleichgewicht zwischen den Fällen, in denen 5 verschiedene TS und 6 verschiedene TS innerhalb von sechs Coups auftreten kann man also nicht einfach so ins Verhältnis setzen, dass man alle 5er-Fälle für gewonnen erklärt und davon die 6er-Fälle als Verlust abzieht.

Das muss auf andere Weise getestet werden.

#10 Ascenio

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Geschrieben 02 January 2002 - 12:06

Ok Paroli.
Verstanden! Da war also mein Denkfehler.(Ich wusste ja, das da einer sein muss!)

Danke,

Ascenio

#11 Ascenio

    Tüftler

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Geschrieben 02 January 2002 - 12:21

Hallo Paroli,

wenn du Zeit findest könntest du bitte troztzdem mal folgendes versuchen:

Wenn in den ersten 5 Coups einer Rotation(egal ob gleitend oder nicht) nur 1 oder 2 TS gekommen sind im 6.Coup auf alle restlichen TS zu setzen.
Beispiel:
Pmz   Satz(TS)
18
18
27
25
15
20    1,2,4,6

Gruss

Ascenio

#12 Harry

    Mitstreiter

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Geschrieben 03 January 2002 - 20:47

Hallo Ascenio,
Habe deine Frage an Paroli  mal programmiert, HH 2000
Masse-egale

                                        *** GS=-689 H= 22  Tief=-761
                                        Ec- 783 Tg= 348 Zero= 504
SatzCps= 4718, ca. 13/Tag   ***********************
                                 -3.64 % v.
---------------- GesUM= 18953 ----------------- Tag= 364 ---
TAG-ENDE 364  Ges.-Cps= 89775

Bei Progr. bis zum bitteren Ende ist das Maximum ist oft erreicht.
Hier einige Phänomene:

HH, 4. März 2000, Cp.Nr. 115-128
2--  12, 11, 21, 10, 21, 22, 11, HW, 12, 23, 8, 12, 11,++ 5
trotz Handwechsel, aber kein Zero dazwischen.

HH, 25. März 2000, Cp.Nr. 21-35
14--  25, HW, 12, 11, 28, 26,  7, 28,  8, 30, 26, Zero, 11, 28, HW, ++ 23,
dann weiter  8, 27, 29, (35, 23) 28, 27, 25, HW, 12...  

HH, 12.Sept.2000, Cp.Nr. 110-127
Zero, 25, (32), 25, (36)--  4, 30, 3, 4, 27, 30, HW, 6, 26, 2, 28, 3, 2, ++ 17

und dann mit reichlich Zero:
HH, 18.Nov.2000, Cp.Nr. 47-61
2--  33, 11, Zero, HW, 8, 34, 12, 8, 7, 32, 36, Zero, Zero, Zero, ++ 19,

jetzt Durchlauf HH 2000 mit nur 1-mal Prog bei vier (5) ges. TvS =
1111(1) / 3333(3):
                                       *** MS=-803 H= 106 Tief=-923
                                             Ec- 1029 Tg=347 Zero= 865
SatzCps= 4380                       ************************
Angr.= 3201             -2.89 % v.
--------------GesUM= 27743 ---------------------- Tag= 364 ---
TAG-ENDE 364  Ges.-Cps= 89770

Das war das (relativ) beste Ergebnis, k.v.

Grüße von
tbarry

#13 Ascenio

    Tüftler

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Geschrieben 03 January 2002 - 22:54

Danke tbarry

Naja, was war auch anderes zu erwarten!?

beste Grüße,

Ascenio

#14 Merlin

    Mitstreiter

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Geschrieben 24 January 2002 - 21:32

@Ascenio

Hallo allerseits,

Bin neu hier im Forum.

Ich habe mir Ascenios Systemansatz und Parolis Test der Hamburger Jahrespermanenz mal genauer angeschaut, um auf Ascenios Denkfehler zu kommen.

Es gibt genau 7756 (6 hoch 5) Möglichkeiten von 6 TS-Kombinationen,
Durch den Computer gejagt, ergeben sich folgende Wahrscheinlichkeiten (in Klammern Ergebnis nach Parolis Recherche):

1 TS binnen 6 Coups   0,013 % (  0,019)
2 TS binnen 6 Coups   1,993 % (  2,601)
3 TS binnen 6 Coups 23,148 % (25,552)
4 TS binnen 6 Coups 50,154 % (49,299)
5 TS binnen 6 Coups 23,148 % (21,157)
6 TS binnen 6 Coups   1,543 % (  1,373)

Das 2/3-Gesetz ist eher ein Beweis für die Ausgegelichenheit des Zufalls. (Läßt sich mit 3 Zahlen (oder Dtz. oder Col.) auf einem Bierdeckel nachprüfen - es gibt nur 9 Kombinationen)

Der große Unterschied zwichen 5 und 6 TS binnen 6 Coups rührt daher, daß ein großer Teil der 5-er Kombinationen sich erst im 6. Coup einstellt. Für ein System also unbrauchbar.

Merlin

#15 DanDocPeppy

    Analytiker

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  • 1125 Beiträge

Geschrieben 29 January 2002 - 21:17

Hilfe, ich werde aus dem 2/3-Gesetz einfach nicht ganz schlau!
Wenn ich den letzten Eintrag von Merlin anschaue, wäre ich zu folgender Satzweise verleitet: 5 Coups notieren, den 6. setzen auf die bisher erschienenen TS (das müßten dann im Schnitt 3 - 5 TS sein).

Hab ich gerade jetzt nach einem anstrengenden Tag einen Knopf im Hirn? :D
LG
DanDocPeppy
:sleeping:





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