wann - wieviel - wielange -wohin
#76
Geschrieben 11 November 2002 - 16:26
du schreibst:
"es ist für viele nicht zu begreifen 1. die PP 2. der eigene Tisch
ich habs in meinem Stammcasino einem Bekannten 3 Jahre nicht beibringen können (wieso spielst du jetzt schwarz die Tischpermanenz
ist doch rot+ an dem Tisch hast du´s verloren- der Tisch muß es auch wieder bringen. na ja)ich sehe ihn schon lange nicht mehr."
das übersetze ich so:
Dein Bekannter hat sich lediglich an der Tafel orientiert. Du hast vergeblich
versucht ihn davon abzubringen.
- Richtig?
dann schreibst Du:
"Erst gestern wieder gesehen 36 X 2er + Intermittenzen. Leider nicht gespielt."
das übersetze ich so:
Du schaust selbst - neben Deiner PP - auf die Tafel und siehst im nachhinein, daß Du was verpasst hast.
- Richtig?
Jetzt meine Antwort:
Wenn Du beide "-Richtig?" mit ja beantworten kannst, kann ich das nicht nachvollziehen.
Wenn das so ist wie ich Dich vertehe, scheinst Du es zu managen, mal
1. mit der Tafel zu gehen, und dann auch wieder mal im Wechsel
2. nach Deiner persönlichen Permanenz zu spielen.
Meinst Du, nur weil Du die beiden Punkte mischst, hast Du ein besseres Ergebnis als einer, der nur Pos.1 spielt oder einer, der nur Pos. 2 spielt?
Natürlich ist im nachhinein immer alles klar ersichtlich, aber Du schreibst doch selbst "Leider nicht gespielt". Natürlich nicht gespielt, wie denn auch, da war ja auch noch nicht erkennbar ob es so weitergeht!!
Wenn Du´s gewusst hättest, hättest Du doch die Chance genutzt - aber ich gehe davon aus, Du hast es vorher nicht erkannt.
Den folgenden Satz werde ich wohl noch öfter anwenden,
das ist praktisch, brauche ihn nur immer wieder kopieren:
Es bleibt für mich wieder die gleiche Tatsache: Die Chance bleibt 50:50 !
Liebe Grüße nach München
Malik
#77
Geschrieben 11 November 2002 - 18:48
zuerst zu Alpenschrecks frage:
mein plus/minus sieht genau so aus wie es die mathematiker berechnet haben, minus 2,75%. nur masse egale.
an Malik:
zunächst ist es nur eín persönlicher rat, mal rc zu testen, aber das geht natürlich nur wenn man es von anfang bis ende durchmacht(sehr, sehr schwer). leider ist bei den meisten der angebliche wissensstand so weit, das sie dabei wichtige punkte in den rc ausführungen, unter dem motto, kenne ich schon, weiß ich schon, usw.. nicht beachten. gerade ich bin dafür ja ein meister im schnell durch oder überlesen gewesen. als ich letztendlich bemerkte das es so nicht finktionieren kann, kurzum ich brauchte fast ein ganzes jahr. das schreckt schon viele ab, denn wer will schon ein jahr oder länger zu hause üben und lesen und üben usw... und weiß dann doch nicht ob ihm das ganze liegt, so wie mathias, der gerade mal einen satz gelesen hatte und schon wußte das es für ihn nichts ist.
bei mir war es anders, ich war noch nicht ganz so versaut, und war anfangs auch sehr motiviert, vielleicht zu motiviert. aber ich bin halt einer der am besten durch versuch und fehlversuch lernen kann. somit mußte ich halt einwenig lehrgeld bezahlen. defakto ist das ich heute gut im plus bin, auch weiterhin nicht jede partie gewinne im endeffekt genauso viele wie ich verliere, nur eben nicht masse egale. im endeffekt ist es egal auf was ich setzte, nur ich muß ein gefühl für meinen gewinn/verlustlauf entwickeln, und demnach handeln. das ist der ganze witz bei der sache. da braucht man keine permanenzen oder märsche, die können einem höchstens helfen wenn man nicht weiß auf was man setzen soll.
bei meinem rc-tvs das ich ein wenig modifiziert habe, um zu erkennen, läuft es heute oder eben nicht. und ich glaube von mir behaupten zu können das ich das schon in sehr kurzer zeit herausfinden kann, bezogen auf rc-tvs.
nun bin schon wieder viel zu lange geworden, bitte erwarte auch nicht von rc, das dir hier alles aufs tablett oder mund geschoben wird, feile daran und es werden sich wunder auftun.
gruß
deadwoker never change a winning game
#78
Geschrieben 11 November 2002 - 19:35
#79
Geschrieben 11 November 2002 - 20:24
es reicht doch völlig, wenn Herr Zufall einen nach dem anderen gewinnen lässt...
Auch der ausgetragenste RC´ler wird die selbe Permanenz beim zweiten mal anders als beim ersten mal bespielen, sonst wäre es kein RC...
Allzeit viele Stücke wünscht
carlo
#80
Geschrieben 11 November 2002 - 20:39
2 ganz falsch:spiele seit fast 10 jahren keine Tischpermanenz mehr.
9 Jahre immer spprim(hab ich aber schon mal geschrieben, jeder coup eine andere Chance) seit 4 Monaten eine Permanenzvervielfältigung
wo ich auf einem Strang besagte 36 er Figur entdeckte. Mein Spiel
beinhaltet aber dieses nicht als Angriffsziel .Aber beobachten darf mans ja
Als Tendenzspieler -bin ich aber nicht- hätte man ja nach 10 oder 12 maligem Erscheinen aufspringen können. Daß alles 50/50 ausgeht:habe nichts anderes behauptet.
@ danke deadwoker
Grüße aus München
Alpenschreck
#81
Geschrieben 11 November 2002 - 20:45
alpenschreck
#82
Geschrieben 12 November 2002 - 13:44
danke erstmal für Eure Antworten !
Ich bin ab morgen für mindestens 10 Tage auf Mallorca, wollte das gerne
mitteilen. Bis dahin
liebe Grüße
Malik
#83
Geschrieben 12 November 2002 - 15:57
Was habe ich aus den Beiträgen gelernt ?
Alles im Universum bewegt sich in Wellen.
Nicht gegen Verlustphasen der eigenen persönlichen Permanenz anknüppeln.
Kündigen sich Pechsträhnen, Kuddelmuddel- und Leerlaufphasen an : Kleinstmöglicher Einsatz.
Bei vereinzelten Minusergebnissen voll draufbleiben.
Nur gesetzte Stücke zählen.
Beispiel : nach einem Doppelminus, 2 Fehltreffern in Folge, Strang sperren bis zum 1.fiktiven Treffer.
Stopp - Marken nach unten.
Sitzungsende bei vorher festgelegtem Minussaldo.
Zufall austricksen über die Einsatzhöhe.
Die Satzhöhe an die protokollierte persönliche Ergebnispermanenz anpassen.
Möglichst die "besten" Stränge spielen. (Nachbartische !)
Aus dem Gewinn heraus in einen Lauf mit hohen Sätzen kommen.
Das Gespür für Tendenzumbruchphasen schulen.
Keine Zeit und Energie mehr den Leuten, die mal diesen, mal jenen Marsch vorschlagen,
eingebettet in ein allgemein gültiges, starres Schema.
Dennoch Zweifel : gibt es (k)einen " 5 - Sterne - Marsch ", synchronisiert mit der persönlichen Ergebnis-
permanenz ?
"Grenzwerte der Wellenlänge" nicht berechenbar,
aber lassen sich Schwankungsbreiten in der Ergebnispermanenz durch Regularien frühzeitig transparent machen ?
Etwas banales.
Durch flexible Einsatzhöhe, abhängig vom intuitiv vermutetem Trend in der Ergebnispermanenz,
suggeriert das Sitzungsergebnis + 5 einen lukrativen Casinobesuch.
Kann doch aber sein, daß durch Degression in unvorteilhaften Augenblicken
oder verspäteter Rückkehr zur alten Satzhöhe
einige hundert Euro Verlust zu verbuchen sind.
#84
Geschrieben 12 November 2002 - 17:30
wie du vielleicht zufällig bei der roulettemeisterschaft sehen konntest, haben midship und ich den selben tisch bespielt und beide mit plus abgeschnitten, zufall!!!!
gruß
deadwoker
#85
Geschrieben 12 November 2002 - 20:24
Deine Zusammenfassung trifft den Kern der Sache. Ich denke, viele Roulettespieler winken beim Thema Tendenzspiel zu schnell ab, weil sie schlechte Erfahrungen mit ähnlicher Spielweise gemacht haben.
Was wurde da gespielt? Nicht selten hat man sich auf starre Figuren festgelegt (z.B. ab jetzt jeder Zweierserien-Kette nachsetzen oder jeder 5er-Serie weiter nachsetzen usw.). Einfach so irgend einer Serie nach zu setzen, ist noch kein Tendenzspiel, weil die übergeordnete Tendenz unbeachtet bleibt. Eine 4er-Serie innerhalb einer Serienanschluss-Tendenz spielt eine andere Rolle als innerhalb einer Serien/Nasen-Tendenz.
Zitat
permanenz ?
Das ist eine ganz entscheidende Frage. Einen starren Marsch mit Dauergewinnüberlegenheit gibt es nicht. Als Realisten müssen wir uns mit weniger zufrieden geben. Entweder einer Kombination aus vier oder fünf Märschen, die ihre Ecarts möglichst an unterschiedlichen Stellen haben und so insgesamt für einen Abflachungs-Effekt sorgen oder einem buchungsarmen Marsch, der schnelles Wechseln zwischen Tischen und Strängen möglich macht. Da bietet sich das Tendenzspiel an. Es bietet sich schon allein deshalb an, weil die durch andere Märsche generierten Ergebnisverläufe letztlich auch wieder auf die vier Tendenzarten hinaus laufen. Da kann man sich das mehrmalige Umformen usw. ersparen und gleich in die direkten Wellenabschnitte am Tisch einsteigen.
Ich habe mehrfach im Beisein von Augenzeugen und Mitspielern bewiesen, dass man vier oder fünf Tische zugleich mit je drei Strängen nach der Tendenz buchen und bespielen kann. Dies wäre auch ganz ohne Buchführung möglich gewesen und in diesem Fall mehr intuitiv abgelaufen, was die Steuerung der Satzhöhen betrifft. Nach dem "Nadelstichprinzip" wird mal hier ein Satz gemacht, dann mal dort und dann noch woanders, so dass man eben nicht in den "Sog" der Tischtendenz geraten muss.
Trotzdem war jeder Einzelsatz für sich gesehen im Sinne der dortigen Tischtendenz. Insgesamt scheint sich der Verlauf abzuflachen, was die satztechnische Anpassung erleichtert.
Zitat
aber lassen sich Schwankungsbreiten in der Ergebnispermanenz durch Regularien frühzeitig transparent machen ?
Diesbezüglich gibt es keine starre Lösung. Hier kommt die Intuition mit ins Spiel, wobei ich dabei mehr ans Unterbewusstsein, als an Bauchsignale glaube. Kann man ausschließen, dass das Unterbewusstsein anhand der vorher mitbekommenen Wellen für diesen einen Spieltag einen anderen Ein-oder Ausstieg signalisiert, als an anderen Tagen? Mit diesem Signal meine ich den Zeitpunkt, wann es besser ist, den Tisch zu wechseln.
Beispiel: Intakte Serien/Nasen-Tendenz mit Satzsignalen auf der Schwarz-Seite: RRRR S RR S RRR S RR S
Dann zeigt Schwarz erste Anzeichen von Stärke durch eine Zweierserie. Verlauf also RRRR S RR S RRR S RR SS.
Bei ausreichend bespielbaren Tischen kann man an dieser Stelle schon abbrechen und sich woanders auf eine klarer erscheinende Tendenz konzentrieren. Ansonsten muss diese erste Zweier-Serie auf der Schwarz-Seite noch nicht das Ende bedeuten. Nicht selten setzt sich der Serien/Nasen-Verlauf dann noch weitere zehn, zwanzig oder mehr Coups lang fort. Es gibt aber oft noch andere Vorwarnzeichen für die Abschwächung der Tendenz. Das kann z.B. die Verkürzung der Serienlängen auf der Favoritenseite sein. Oft geht die Serien/Nasen-Tendenz allmählich in eine Wechseltendenz über, so dass man ohne oder mit geringem Schaden den Ausstieg schafft bzw. sich dieser neuen Tendenz anpassen kann.
Ein wichtiges Warnsignal ist für mich die Zweierserien-Häufung.
Beispiel: RRRR S RR S RRR S RR SS R SS. Bei einem solchen Erscheinungsbild ist für mich der Angriff auf Rot beendet, ohne dass zuvor großer Schaden eingetreten war. Ähnliche Warnsignale für sich auflösende Tendenzen gibt es auch in anderer Form und für andere Tendenzarten. Auch da hilft möglicherweise das Unterbewusstsein mit, diese zu beachten bzw. sich bei mehrfacher Auswahlmöglichkeit für den momentan besseren Strang zu entscheiden.
Zu dem ganzen Thema gibt es noch vieles mehr zu schreiben und das war auch längst in einem entsprechenden Thema geplant. Durch die zeitweise etwas verschärfte Diskussion wurde jetzt einiges vorweg genommen.
#86
Geschrieben 14 November 2002 - 10:06
Doch bevor hier alles einschläft, aus aktuellem Anlaß:
Am 12.11.02/21:00 strahlte man im WDR die Wissenschafts-Sendung Quarks & Co mit dem Titel aus:
Die Wissenschaft vom Zufall
siehe www.quarks&co.de
Dabei entdeckte der Neurobiologe Peter Brugger von der Universität Zürich bei einem Verhaltensexperiment zu Zufall und Psyche, dass der Mensch ein Hang zu Mustern hat.
„Brugger, so heißt es „ist davon überzeugt, dass wir in unserem Leben zu viele Muster sehen und Zusammenhänge herstellen, während eigentlich oft nur der Zufall regiert.“ Denn, so heißt es weiter: „Unser Gehirn ist darauf programmiert, Zusammenhänge und Ursachen zu erkennen, lautet die These der Psychologen. Nur so lernen wir von Kindesbeinen an, die Welt zu begreifen. Diese Eigenschaft erklärt, warum wir dazu neigen, manchen Ereignissen einen tieferen Grund zuzusprechen, obwohl sie schlicht und ergreifend zufällig sind.“
@ Alpenschreck
Du schreibst:
„sorry PSI, Tendenzen gibt’s, man sieht sie leider zu spät“
Ist das ein Scherz, oder eine Geheimformel?
Mann, Alpenschreck, dass ist der Satz dieses Threads. Gratuliere ...
Nee, hier gibt´s Zocker-Weisheiten ....
Ich habe mir überlegt, ob ich den Satz einfach so unkommentiert und unwidersprochen stehen lasse. Aber da ich fürchte das es kein Witz war, und hier keiner darauf reagierte, versuche ich mal etwas zu entgegnen:
Was nützen „Tendenzen“ von Casino-Permanenzen, wenn sie nicht bespielt werden können?
Wenn sie nicht bespielt werden können, weil sie keinen Gewinn auf Dauer bringen, was nützt es die „Tendenzen“ nach bereits mehr als 200 Jahren empirischer und mathematischer Rouletteerfahrung, auch nur als Arbeitshypothese betrachten zu wollen?
Und Du sagst es doch selbst:
„Daß alles 50/50 ausgeht: habe nichts anderes behauptet.“
Doch, mit obiger Formulierung hast Du es behauptet. Sonst wäre der Satz sinnleer.
Es gibt natürlich überall Muster. Der Mensch ist so kreativ, dass er in jeder Art von Geschehnis ein Muster, ein Bild oder eine Figur draus machen kann.
Der User Carlo schrieb:
„...es reicht doch völlig, wenn Herr Zufall einen nach dem anderen gewinnen lässt... „
So ist das tatsächlich: Mit jedem neuen Coup kann man in Casino-Permanenzen neue Muster erkennen, sogar viele verschiedene Muster, die man bespielen könnte (nicht nur drei oder vier) und das hintereinander weg. Aber darin liegt auch ein mathematischer Beweis, dass auf ein Muster auch ein Gegenmuster erscheint, und sich Muster und Gegenmuster, Geschehnis und Gegengeschehnis, Figur und Gegenfigur auf Dauer aufheben, sich ausgleichen.
Man könnte ja mal versuchen auf Gegenmuster zu setzen. Ein Gegenmuster ist ein Muster, was eigentlich kein Muster sein soll. Was meinst Du? Könnte es einem gelingen oder erkennt man sie auch erst wenn es „zu spät“ ist?
Es es doch ganz einfach festzustellen, ob es einen Trend und eine Tendenz gibt. Man braucht sich doch bloß seine Saldo-Permanenz anzusehen. Wenn die Gleichsatz-Treffer beim Einfachen-Chancen-Spiel keinen signifikanten überdurchschnittlichen Saldo vorweisen, dann gab es nur eingebildete Trends die bespielt wurden und nichts anderes.
Du führst doch Buch, oder?
Gruß PsiPlayer
#87
Geschrieben 14 November 2002 - 18:59
Casiyes sagte am 12 Nov 2002, 15:57:
aber lassen sich Schwankungsbreiten in der Ergebnispermanenz durch Regularien frühzeitig transparent machen ?
#88
Geschrieben 14 November 2002 - 20:23
habe nur behauptet,daß es Tendenzen gibt-nicht ,daß man beim Versuch Tendenzen zu bespielen mehr + hat. Wenn du das so verstanden hast
Dein Bier. Frage: Was nutzt die, auch zu beobachtende,2/3 Erscheinung
richtig auch nix. Oder ,daß die 2 4 x hintereinander gekommen ist ? auch nix Man siehts halt.Hauptsache Du glaubst bei den Gegenmustern öfter zu treffen- oder aber auch mit Intuition. Möglicherweise gelingt D i r das.
Ich bleibe bei meiner Art die Dinge so zu betrachten wie ich das für richtig und gut halte. Ich will niemanden bekehren.
Mich freut ganz außerordentlich die Antwort Deadwokers,daß er eigentlich ein Minusspiel hat und durch Einsatzvariationen + Bespielen der persönlichen Permanenz auf Transversalen zum Erfolg kommt. Nichts anderes mache ich auf E C. Mach Dir keine Sorgen ich führe Buch.Ganz sicher.
Viele Grüße aus München
Alpenschreck
Tipp: Geh mal wieder real spielen ins Casino
#89
Geschrieben 14 November 2002 - 20:59
Es wurde keineswegs ein Strang starr herunter marschiert, sondern mal hier oder mal da gesetzt. Neben den in der Grafik dargestellten Tischen wurden auch noch die Tische 10, 11, A23 und A24 mit gebucht. Effektive Sätze dann aber nur an vier Tischen.
Dieses "mal hier und mal dort" setzen geschah nicht beliebig, weil der jeweilige Satz zur dortigen Tischtendenz passte. Es hätte aber oft zwei Coups vorher oder später auch gesetzt werden können, da die Tendenzen insgesamt intakt waren (siehe Einrahmungen). Die Entscheidungen wurden mitten drin gefällt (von wegen, man sieht immer erst hinterher, welche Tendenz man verpasst hatte). Die logische Schlussfolgerung, Tendenzen zu folgen, weil es sie gibt, gibt die nötige Entschlossenheit, um an den entsprechenden Stellen zu setzen. Kein Zögern oder Grübeln. Einfach setzen, Tisch wechseln, wieder setzen, Einsatzhöhe anpassen usw.

Gelb markiert: Treffersatz (EC)
Rot markiert: Verlustsatz
Grün markiert: EC-Satz verliert, aber Versicherungssatz (TS) bringt Gewinn
#90
Geschrieben 15 November 2002 - 15:31
POST für Dich
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