wann - wieviel - wielange -wohin
#31
Geschrieben 05 November 2002 - 19:50
Nee, sorry, aber so würde ich es nicht machen (viel zu kompliziert in der Hektik der Spielpraxis). Warum nicht das System so spielen, wie seine Regeln es vorschreiben - und zwar durchgehend? Also ganz starr und nach Schema F. Aber Start mit Minimum (2 € oder 5 €). Da jedes System spezifische Wellen im Spielverlauf schlägt, wartet man bis die Welle einen tiefen Taucher nach unten macht, dann weiterspielen (immer schön nach System) - aber nun mit weitaus teureren Jetons. Wenn die Welle hoch im Plus ist, wieder zurück auf 2 € und stur nach unserem System weiterspielen bis wieder alles (rein pp-mäßig) unten ist usw. und so fort. Jetzt gilt es nur noch, ein System zu finden, dessen Ergebnis-Saldo ständig entlang der Null-Linie auf und ab wabert. Also Masse Égale-System auf EC mit flachen Ecarts à la NNG oder dergleichen - wichtig ist nur ein absolut starres Regelwerk. Der beste Garant für schöne Glücks- und Pechsträhnen im Spielverlauf ... <_<
#32
Geschrieben 06 November 2002 - 00:02
Ihr geht alle von Permanenzen aus, die Euch der Tisch bietet oder ein sonstiges Permanenzblatt aus der Spielbank. Und wenn man sich danach richtet, ist klar, dann gibt es kein Fiktivspiel mit Vorteil.
Aber wenn man sich nach der Permanenz der Spielbank richtet, dann gibt es auch keine Persönliche Permanenz mit Vorteil zu bespielen, dass sollte man auch wissen.
Und man sollte gleichzeitig wissen, dass es, im Gegensatz zu anderen immer wiederkehrenden und falschen Aussagen hier im Board, auch keine noch so gearteten „Tendenzen“ gibt. Mögen sie „Saal-Tendenzen“ oder Tisch-Tendenzen“ heißen, es gibt sie einfach nicht.
Das heißt aber nicht, dass es kein wirksames Fiktivspiel und keine wirksame Persönliche Permanenz, noch eine Tendenz gibt.
Sie gibt sie, doch sie befinden sich auf einer anderen Ebene. Und das ist die psychologische Ebene. Psychologische Tendenzen sind viel realer. Seit den 30er Jahren hat man nämlich nicht nur bei Psychokinese-Tests, sondern auch bei anderen ASW-Arten signifikant festgestellt, daß bei einer vorbereiteten Spielsession jeweils der Anfang einer Session eine höhere Trefferquote bringt als am Ende. Es liegt also schon seit mehr als 60 Jahren ein signifikanter Marsch vor. Man braucht ihn gar nicht mehr zu suchen. Was nötig ist, ist, diesen Marsch so effektiv wie möglich auszuarbeiten.
Doch da hier keiner scheinbar an seiner eigenen Intuition glaubt, braucht er seine Casino-Permanenz, die ihn, meines Erachtens, am Ende einholen wird. Warum? Weil er sich danach richtet. Und damit macht er den fatalen Fehler: Er fällt und spielt damit automatisch in die Rinne der Verlustbringenden Spielbank-Permanenzen.
Gruß PsiPlayer
PS. Literatur zu obigen Thema habe ich im Thread EUROPEAN SEVEN ELEVEN gepostet.
#33
Geschrieben 06 November 2002 - 00:52
Natürlich gibt es Tendenzen, im Sinne von augenblicklich sich fortsetzenden Trends. Das kann man doch nicht ernsthaft in Frage stellen. Dass man allein durch starres Tendenzspiel nicht automatisch langfristig gewinnt, hat mit der Persönlichen Permanenz des jeweiligen Spielers zu tun. Das Schicksal lässt ihn durch Nebeneinflüsse (schlechtes Timing usw.) aus dem Takt geraten bzw. überdurchschnittlich häufig an der Tendenz vorbei spielen, wenn er mit der Pechsträhne dran ist. In dieser Phase ist der Verlust vorprogrammiert. Versucht man gegen das normale Satzsignal zu setzen, hätte man ausgerechnet dann doch anders herum getroffen. Passt man sich wieder umgekehrt an, wäre das Negativspiel besser gewesen usw.
Das sind alles bekannte Phänomene, auf die man durch Einsatzreduzierung während der Pechsträhne reagieren kann. Dies hat doch nichts mit einer falschen Spur zu tun, sondern ist die logisch richtige Reaktion, um - ganz im Gegenteil - weniger zu verlieren bzw. sogar länger anhaltende Gewinnläufe zu bekommen.
#34
Geschrieben 06 November 2002 - 03:42
Wenn sich Tendenzbilder in 50:50 fortsetzen, dann gibt es keine
„augenblicklich sich fortsetzenden Trends“
Denn in dieser Argumentation schließt sich das „fortsetzende“ mit ein.
Wenn beide Chancen gleichermaßen sich fortsetzen können, dann ist der „Trend“ auf beiden Chancen....und das heißt nun mal gleiche Chancen.
Und diese Argumentation kann man sehr wohl „ernsthaft in Frage stellen“.
Die Persönliche Permanenz ist eine ganz andere Sache, wie schon dargelegt, eben eine Psychologische.
Wenn ich von der Rinne der verlustbringenden Spielbank-Permanenzen schreibe, meine ich die Gesamt-Permanenz. Und da ist für mich die gesamte Spur falsch, nämlich Minus 1,35% bei den E-Chancen.
Meine Argumentation geht dahin, dass man von der Casino-Permanenz wegkommen sollte. Es sollte nur noch die Persönliche Permanenz gewertet werden, die unabhängig von der Casino-Permanenz protokolliert wird. Das ist meine Meinung.
Im Übrigen finde ich Deine Abbildung vom Posting des 3. November, 16:44 für die Persönliche- Permanenz-Darstellung im Sinne der Resonanz-Idee hervorragend. Du schreibst dazu:
Wer kann ausschließen, dass man nach vielen Jahren Spielpraxis bestimmte Merkmale solcher sich anbahnenden oder sich abschwächenden Häufungen unbewusst richtig erkennt?
Ich kann dem nur beipflichten. Allerdings nur als präkognitive Wahrnehmung. Eben aus dem Unterbewußtsein/Überbewußtsein. Über diesen Weg kann ich mir eine sogenannte „Tendenz-Erkennung“ vorstellen. Aber auch in diesem Fall wäre sie unnötig. Warum? Weil intuitive Entscheidungen oft punktuell getroffen werden und sich auf keine Casino-Permanenz zu stützen brauchen. Wie schon woanders beschrieben, sehe ich dies als Vorteil an.
Als Rahmengebung braucht man auch gar nicht von „Trends“ und „Tendenzen“ reden. Diese Begriffe mögen bei einigen Leute durchaus zu Mißverständnissen führen. Warum nicht den Begriff „Präkognition“ einführen? Denn, wenn es tatsächlich so ist, wie Du es mit dem Begriff „unbewußt richtig erkennen“ begleitest, was soll es denn anderes sein?
Gruß PsiPlayer
#35
Geschrieben 06 November 2002 - 08:03
so ähnlich hab ich das auch im Posting gemeint. Um diese Wendepunkte zu erkennen musst du aber erstmal einige Runden mit dem Minimum spielen. Wir beide vertreten doch auch die Meinung das wenn schon klassisches Roulette dann aber mit wenig bis 1 STk im Plus aufhöhren. Wenn du der Meinung bist du musst gleich zum Anfang erstmal dein Limit setzen kannst du u.U. schon 4-5 Stk hinten liegen. Bei einem Masse-Egale-Spiel wirds dann schon schwierig. Also Minimum setzen bis signifikant die Wendepunkte feststehen. Da nutzt man dann das Gesetz der Periodizität aus. Ist natürlich genauso Gewinnsicher oder Unsicher wie das Zweidrittelgesetz. Aber ein besserer Ansatz als stur seinen Einsatz zu setzen. Man brauch ja auch ein vernünftiges Einsatz zeichen. Und das ist für mich sinnvoll. Ich muss doch nicht starr durchspielen bis ich wieder ein Stück verloren habe. Nein, aufhören bevor es wieder ins Minus geht und beim Wendepunkt gegen sein eigenes System setzen. Wendepunkte und PP sind dann täglich, wöchentlich und Monatlich auszuwerten. Zum üben kann man natürlich die permanenzen zu Hause verwenden. Fürs Livespiel kann man diese aber in keinster Weise verwenden (Stichpunkt:vorbuchen, PP)
@PSI , grundsätzlich wird dir dein Posting keiner wiederlegen können,da keiner da durchsieht bzw. die Gabe hat.
MfG
Lennoxlee
#36
Geschrieben 06 November 2002 - 09:55
Zitat
„augenblicklich sich fortsetzenden Trends“
Niemand käme ernsthaft auf die Idee, zu behaupten: "Es gibt keine Serie". Natürlich gibt es Serien. Es gibt Zweier-Serien, Dreier-Serien usw. Jede Serie kann genau dann abbrechen, wenn jemand versucht, auf Fortsetzung dieser Serie zu spielen oder sie setzt sich fort, wenn man auf Abbruch spekuliert. Kann passieren. Deshalb sprechen wir in der Diskussion trotzdem von einer Serie.
Die Tendenz ergibt sich aus der übergeordneten Verteilung von Serien und Intermittenzen. Entsprechend der Permanenz-Wellenbewegungen und der "Klumpenbildungen" (siehe Grafik auf der ersten Seite dieses Themas) lassen sich mehr oder wenige stabile Tendenz-Phasen auch grafisch darstellen. Dass es dem Spieler mal gelingt, dieser Tendenz mit Gewinn zu folgen und dann auch wieder nicht gelingt, den optimalen Einstieg zu finden, stellt das Ereignis (Tendenz) selbst nicht in Frage.
Für die richtige Verständigung bei einer Diskussion sollten wir also nicht die einfachsten Grundbegriffe aus dem allgemeinen Sprachgebrauch über Bord werfen. Stell Dir vor, wir würden uns bei jedem Thema zunächst zehn Seiten lang darüber streiten, ob es isolierte Erscheinungen gibt oder nicht.
#37
Geschrieben 06 November 2002 - 10:11
aus vielen Sichten, die bisher geäußert wurden konnte ich ein bestimmtes Programmfeature, was ich seit längerem benutze nun als goldrichtig einstufen.
Bei jedem System halte ich die Endsummen fest und auch die jeweils Maxima und Minima. Wenn es Partien gibt, die im Maxima eine kleinere Zahl als 1 aufweisen ist das ganze Spiel Schrottreif. Grund, wenn ich nicht die Sicherheit habe wenigstens 1 mal in Plus zu kommen nehme ich zwangsläufig die Minusbandbreite mit und ende bestenfalls mit dem Endsaldo dieser Partie.
Mathias: "das System ist in Dir"
3. Vorlaufcoups und kurze Spielzeiten werden ausgenutzt um das Zeitfenster für einen möglichen Verlust möglichst Kleinzuhalten. so etwas ist Selbstbetrug !!!
4. Spielsysteme müssen gegen den Bauch immer zu Lasten eines Systems analysiert werden
Testet bitte Eure Tendenzspielchen, ob die wenigstens 1 mal im Plus waren !!!
mfg
#38
Geschrieben 06 November 2002 - 10:36
ich kann dazu nur sagen das ich in den letzten Monaten mir der"persönlichen" Tendenz unheimlich viel + gemacht habe. Meiner Meinung ist es egal ob man auf die 0 oder die 36 Tippt. Entweder sie kommt oder nicht. Mann kann den ganzen Tisch zupflastern und die eine Zahl die man nicht getippt hat kommt. Ichc habe mich gestern Abend in einem Casino auf die 0 eingeschossen. Im Vorlauf war Sie schon gefallen, war mir egal. Inerhalb den nachsten 20 Coups kam sie 6 mal!!! Dazwischen habe ich auf die 20 Gesetzt, auch sie kam prompt! D. h ich bin gerade in einer Phase, ich kann setzten was ich will und ich Gewinne. Im Juli/August verlor ich dagegen nur! ich konnte machen was ich will und verlof nur! Ich denke man sollte auch mal in diese Richtung nachdenken!
Grüße von Cyber
#39
Geschrieben 06 November 2002 - 20:31
Wie ich an einem Protokoll-Beispiel gerade mit unterdurchschnittlicher Gesamt-Trefferquote zeigte (EUROPEAN SEVEN ELEVEN-Thread), braucht man keine spezielle Gabe dazu, um den anfänglichen Trend zur höheren Trefferquote bei sich sehen zu können. Das ist es doch gerade was die Rhine-Forschung brachte. Es ist ein genereller Trend, der sich im allgemeinen bei jedem Spieler anfindet. Man braucht also kein Medium oder sonst ein Sensitiver zu sein.
Also jeder kann da durchsehen. Und Signifikanzwerte sind nun mal Beweise, die nicht widerlegt werden können. Deswegen macht man ja diese Berechnungen.
Gruß PsiPlayer
#40
Geschrieben 06 November 2002 - 21:28
Ich bin ja zum Teil auch deiner Meinung mit "persönlicher mentaler Einstellung" zu Gewinnen zu kommen.(hatte mir seit deinen Postings immer vorher eine festgelegte sume auf einene zettel geschrieben ,die Ich auch tatsächlich gewonnen hatte.)
Bin jedoch sehr im Zweifel,das dieses "Anfangsverhalten" im Plus etwas mit überdurchschnittlichen PSI zu tun hat.
Schön wäre es auf jedenfall...
Aus der mathematischen Sicht ist es lediglich,daßdie maximale Standardabweichung zu Beginn in Relation sehr hoch ist und damit dieses Phänomen erklären läßt.
Leider...
Servus
RCEC
#41
Geschrieben 06 November 2002 - 22:32
Zunächst: Ich bin für Synthese. Nicht das Gegeneinander interessiert mich, sondern die Ergänzung.
Es werden hier drei wesentliche Punkte angesprochen:
a ) Persönliche Permanenz
b ) Tendenzen/Trendspiel
c ) Fiktivspiel
Dabei muß zunächst festgestellt werden, dass eine Tendenz nur aus der PP kommt und nicht umgekehrt. Dieser Punkt ist deshalb so wichtig, weil er uns unabhängig von der Casino-Permanenz macht.
Hat man eine Tendenz erkannt, führt das unweigerlich zum Fiktivspiel oder zum Minimalsatz (auch weil man beim Onlinespiel nur den Bonus bekommt wenn Umsatz gemacht wird). Denn warum sollte man bei ungünstigen Strecken mehr Stücke lassen als nötig?
Bei umfangreichen parapsychologischen Versuchsreihen mit Karten, Würfel und Kugel hat man festgestellt, dass der Anfang gegenüber dem Ende einer Session eine höhere Trefferquote besitzt.
Nichts liegt näher, als das man das Ende einer Session einfach fiktiv durchspielt.
Du schreibst:
Die Tendenz ergibt sich aus der übergeordneten Verteilung von Serien und Intermittenzen. Entsprechend der Permanenz-Wellenbewegungen und der "Klumpenbildungen" (siehe Grafik auf der ersten Seite dieses Themas) lassen sich mehr oder wenige stabile Tendenz-Phasen auch grafisch darstellen. Dass es dem Spieler mal gelingt, dieser Tendenz mit Gewinn zu folgen und dann auch wieder nicht gelingt, den optimalen Einstieg zu finden, stellt das Ereignis (Tendenz) selbst nicht in Frage.
Wenn wir im allgemeinen von einer „Tendenz“ reden, ist damit eine begründete Fortführung gemeint (soweit zum Grundbegriff, dafür braucht man keine „zehn Seiten“). Die „Tendenz“ stellt der Spieler jedoch erst nach dem Coup oder den Coups fest.
Dies gleichzusetzen mit den anschaulichen Serien und zu sagen, man sieht Serien, also gibt es sie, ist völlig daneben debattiert. Denn kein Mensch weiß, wann eine Serie zu Ende ist. Der Begriff Tendenz ist bei den E-Chancen nicht mal mehr als Arbeitshypothese zu gebrauchen. Die Zeit ist nach 200 Jahren längst over. Nur wer aus dem Begriff „Tendenz“ eine Fiktion macht, kann dann noch von „stabilen Tendenz-Phasen“ schreiben, die natürlich wie aneinandergereihte Serien oder isolierte Erscheinungen erscheinen. Eine reine Selbsttäuschung. Kein Mensch wird sie je auf Dauer mit Gewinn bespielen können. Und darauf kommt es schließlich an.
Wenn nicht mal im Pleinspiel sogenannte „Tendenzen“ erfolgreich bespielt werden können, was soll man erst zum Spiel auf den Einfachen Chancen sagen? Wer also von „Tendenzen“ spricht, sollte erst mal mit Pleinspiele seine Erfahrungen machen. Denn erst im Detail lassen sich eventuelle Grundzüge nachweisen. Doch selbst wenn, ist es überhaupt nicht gesagt, dass man diese eventuellen „Tendenzen“ auf den E-Chancen bespielen kann. Eher ist es umgekehrt: Zufrieden etwas auf den Plein-Chancen entdeckt zu haben, wird man einen Teufel tun diese Chancen mit einem Einfachen-Chancen-Spiel zu verwässern.
Gruß PsiPlayer
Bekomme ich jetzt wieder Zugang zur „Internen Müllkippe“ oder muß ich Strafsitzen?
#42
Geschrieben 06 November 2002 - 23:01
wenn Du die pp bespielst und beachtest, dann bist Du doch auch automatisch ein Tendenzspieler, denn Du schaust, ob sich bei der momentanen Tendenz der pp eine Plus-Häufung auf dem Gewinnstrang herausbildet - und dann setzt Du ja mit höheren Jetons. Warum verneinst Du dann die Existenz des Phänomens "Tendenz", das Du doch selber zur Satzentscheidung nutzt? Da sehe ich einen Widerspruch. Außerdem ist es gleichgültig, wie Du Deine pp generierst. Dem Zufall als dem Herrscher des Geschehens ist es völlig gleichgültig, ob Du zu Deiner persönlichen Satzfindung durch Präkognition, Intuition, Heimbuchung oder Tischtendenzbeobachtung gelangst - denn "Herr Zufall" kennt Dich und Deine Strategien nicht.
#43
Geschrieben 06 November 2002 - 23:05
Wieso „Leider“?
Ein Glück!!! Das Phänomen ist da, reicht doch. Warum, wieso, weshalb, darüber können sich Philosophen den Kopf zerbrechen. Wichtig war der Beweis durch die sehr hohe Signifikanz. Signifikanz hin oder her, dass Phänomen bleibt!
#44
Geschrieben 07 November 2002 - 13:16
das mit der persönlichen Tendenz stimmt! Gestern Abend habe ich schon wieder mit nur 27 Dollar Startkapital 200 Dollar abgeräumt! Ich werde weiter berichten und bei Verlusten meine Sätze wieder verkleinern bis ich in der nächsten Glücksphase bin! Das Casino in welchem ich Spielte ist euch allen bekannt! Schaut mal oben auf die Seite von Paroli
#45
Geschrieben 07 November 2002 - 20:21
Vorab noch einmal die drei Haupt-Tendenzphasen, die ich in der Praxis bespiele (jeweils Stopp bei 2 x Minus in Folge, bei lang anhaltendem Lauf auch erst Stopp nach 3 x Minus möglich).



Zitat (Brockhaus) bezüglich Tendenz:
"1. Sich abzeichnende Entwicklung, Eintwicklungslinie, Strömung, Richtung
2. Hang, Neigung"
Auch wenn das nicht ins esoterische Denkschema passt, halte ich den Versuch, sich den typischen Tendenzen innerhalb der Wellenbewegung anzupassen, für eine logisch richtige Konsequenz. Der endgültige Erfolg ist Sache der mehr oder weniger geschickten (und teilweise glücklichen) Anpassung der Einsatzhöhen.
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