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wann - wieviel - wielange -wohin


111 Antworten in diesem Thema

#16 Ludo

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Geschrieben 03 November 2002 - 22:57

@Paroli,

nichts für ungut, aber die Idee geht halt dahin, es noch einfacher zu spielen, als von Dir vorgeschlagen. Statt sich erst im Casino einen "passenden" Tisch suchen zu müssen, setzt man einfach gemäß vorheriger Heimbuchung mit Minimum-Sätzen. Daraus ergibt sich eine "Persönliche Permanenz". Zeigt sich eine Serien-/Nasentendenz mit der Serie auf dem Plus-Strang, wird von Minimum- auf Maximumsätzen umgeschaltet. Nach einem solchen punktuellen Angriff geht's mit der pp weiter durch erneutes Setzen mit Minimum. Vorteile: Keine Beobachtungs- bzw. Vorlaufphasen im Casino, keine Doppelbuchung (Tischtendenz/pp) - stattdessen voller Fokus auf die pp und die dortigen Plus- und Minus-"Wellen".

#17 Ludo

    Forscher

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Geschrieben 03 November 2002 - 23:11

@ Henri

wir sind in Sachen Roulette offenbar ganz auf einer "Wellenlänge". :laugh2:

#18 momo

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Geschrieben 04 November 2002 - 09:58

Die p.P., wie sie auch vom von henri erwähnten Meister aus Berlin gespielt wird, ist ewig, d.h. sie kann an jedem Tag an jedem Ort in jedem Casino gespielt werden und daher braucht man keine Vorbuchungen zu Hause machen sondern spielt fortwährend weiter. Grundlage ist, daß es beim Spiel auf EC immer wieder zum Ausgleich kommt, d.h. +-0. Es wird ein sogenanntes Differenzspiel in der Art wie auch hier besprochen gespielt wobei durch die höheren Sätze dann das Minus getilgt wird. Die genaue Satztechnik kenne ich auch nicht, da sie wie von henri schon erwähnt nur für dicke Kohle verkauft wird.
Vielleicht hat aber jemand hier im Forum eine Idee dazu.
momo

#19 Paroli

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Geschrieben 04 November 2002 - 11:58

@momo:

Du brauchst dafür nirgend wo eine genaue Satztechnik kaufen. Setze während der eigenen Pechsträhne (fremdes Pech, z.B. aus Permanenzheften vorgetragen zählt nicht) niedriger und während der Glückssträhne höher. Wie niedrig und wie hoch, das hängt von vielen weiteren Nebeneinflüssen ab und das ergibt sich auch aus eigenen Praxiserfahrungen. Ein allgemein gültiges, für jeden sofort passendes Gewinnrezept gibt es nicht zu kaufen!


@Ludo:

Mit viel Praxiserfahrung kann Tendenzspiel auch ohne Beachtung der Persönlichen Permanenz Sinn machen. Bei vier oder fünf offenen Tischen stehen 12 bis 15 EC-Stränge zur Auswahl, so dass man ohne weitere Vorbuchung (Vorlauf sofort von den Permanz-Anzeigen ablesbar) normal spielen kann. Wenn man das Gespür für brauchbare oder weniger brauchbare Tendenzen entwickelt hat und damit schon einen etwas ruhigeren Spielverlauf hinbekommt (auch durch die Bespielung mehrerer Tische), dann halte ich das für einen zusätzlichen Ansatz zur Ergebnisverbesserung.

#20 deadwoker

    Paranormalo

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Geschrieben 04 November 2002 - 21:13

Hallo zusammen,

melde mich auch mal kurz.
über die pp habe ich ja schon einiges gepostet.
selbst bei meinem persönlichen tisch, ja genau der, gibt es diese gewinn und verlustballungen.
meines erachtens bringt es überhaupt nichts, sich nach tendenzen an irgendeiner tischpermanenz zu orientieren, manche brauchen das aber. ist auch ok.
nur und das ist wieder und wieder meine persönliche erfahrung, es können tendenzen wie der weltmeister am realen tisch kommen, nur wenn ich in meiner pp eine negativ phase habe, kann ich diese nicht nutzen, egal welcher tisch oder casino. d.h ich muß durch dieses tiefe tal der verluste hindurch und erkennen wann es wieder aufwärts geht. da treffe ich dan plötzlich schon fast alles was sprichwörtlich bewegt. und genau diese phase muß man learning by doing üben bis zum exzess, sprich es muß ein gefühl dafür entwickelt werden. da gefühlsachen meist frauensache ist, klappt es bei ihnen besser. vielleicht sagt jemanden ying und jang etwas(das wiebliche und mänliche prinzip, das überall in der natur vorkommt).
bei psi-player bin ich mir da sicher. aber wir wollen jetzt nicht mystisch werden was sicherlich nicht schaden könnte. nun wir männer wollen klare anweisungen(satzsignale) ohne gefühl, und hier liegt jedoch der hund begraben. wenn ihr versteht was ich meine??
mein spiel auf rc-tvs ist nicht reproduzierbar, sowie die natur......die pflanze...das tier....der mensch, es gibt keine zwei gleichen!!!
deshalb spiele ich meinen persönlichen tisch immer anders, nach gefühl mit auge auf mein gewinn/verlustlauf und nur dieser g/v bestimmt meine satzhöhe und keine serie egal wie lange oder intermittenz an einem x-beliebigen tisch. ist es euch nicht auch scho des öfteren passiert, das genau wenn ihr auf eine serie z.b 7ner oder nasen oder intermittenzen setzt diese abbricht??
ich habe damals am eigenen leibe fast nicht fassen können, 18 mal in folge auf ec verloren. bei dem elften verlustsatz bin ich erstmal an die bar gegangen, ein coke bei 7crad, und wie verhext, während dieser pause hätte ich wieder alles im plus gehabt. ich also wieder auf in den kampf, jedoch was ich damals nicht wuste, ich spielte gegen meine eigene verlustpermanenz. es folgten weitere sieben verlustsätze. obwohl die tendenzen an den tischen doch gut waren, ich verstand die welt nicht mehr.
aber ich habe meine lektion gelernt, der eine wird denken klugscheißer....ok kann ich aktzeptieren, denn nur der, der seine wunden selbst ausheilt, weiß was schmerz bedeutet. nun ich will jetzt nicht pralen aber es ist für einige zufall das ich bei der roulettemeisterschaft den 3ten platz erreicht habe, für mich nicht, sorry ich meinte die plazierung ist mir egal, nur das letztendlich bei midship und mir ein plus heraus kam.
sicherlich kann ich vom roulett auch wie fast alle nicht davon leben, weil ich eben manchmal zu sehr mann bin......aber die tendenz und das ist die entscheidende die pp-tendenz geht wellenförmig nach oben.

nun kurz war es ja nicht.
grüße
deadwoker never change a winning game rc
:laugh2: :laugh2: :laugh2: :selly: :laugh2:

#21 Carlo

    Tendenzspieler

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Geschrieben 04 November 2002 - 21:21

Bravo Deadwoker!!!!

mfG
carlo :laugh2: :laugh2:

#22 Midship

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Geschrieben 04 November 2002 - 21:37

dazu sage ich nur ....

:laugh2:



midship

#23 Milka

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Geschrieben 04 November 2002 - 22:22

@deadwoker,

Dein Beitrag ist klasse. Dafür bitte eine Riesentafel für Dich.
Bitte links entnehmen, aber nicht die obere, die ist etwas weich.

Gruß Milka


#24 Paroli

    Admin

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Geschrieben 04 November 2002 - 23:01

Zitat

18 mal in folge auf ec verloren. bei dem elften verlustsatz bin ich erstmal an die bar gegangen, ein coke bei 7crad, und wie verhext, während dieser pause hätte ich wieder alles im plus gehabt. ich also wieder auf in den kampf, jedoch was ich damals nicht wuste, ich spielte gegen meine eigene verlustpermanenz

Irgendwo in den Tiefen des Forums ist ein Beitrag von mir, in dem ich schrieb, dass auch beim Tendenzspiel 14 x und mehr Minus in Folge möglich ist bzw. selbst erlebt wurde. Auch das ist für mich kein Grund, das Tendenzspiel in Frage zu stellen. Im Gegenteil: Wenn solche lang anhaltenden Minusphasen in "geordneter Form" tatsächlich auftreten, kann ich also doch Minusspannung zum Minimum-Preis ansammeln. Das einzige Problem beim Tendenzspiel sind die "Kuddelmuddel"-Phasen, wenn ich satztechnisch von einer Falle in die nächste tappe (niedrig gewinnen, hoch verlieren). Und diese Phasen treten eben nicht so oft auf, wie allgemein befürchtet.


Zitat

nun ich will jetzt nicht pralen aber es ist für einige zufall das ich bei der roulettemeisterschaft den 3ten platz erreicht habe, für mich nicht, sorry ich meinte die plazierung ist mir egal, nur das letztendlich bei midship und mir ein plus heraus kam.

Die Roulette-Meisterschaft ist eine Momentaufnahme. Im Prinzip handelt es sich um eine einzige Tagespartie, mit allen denkbaren Chancen und Risiken. Schon wenige Fehlentscheidungen sind in dieser einen Partie nicht mehr korrigierbar. Als mir das bewusst wurde, wollte ich es besonders vorsichtig angehen lassen und habe dabei viele gute Tendenzsignale ungenutzt vorbei ziehen lassen und mich dann fast ganz heraus gehalten, als ich aus dem Takt kam. Bei den wenigen gesetzten Coups ging es unspektakulär um die Null-Linie herum. Mal etwas über 10.000, dann nicht weit unter 10.000. Zuletzt nur wegen versäumten Zeitumstellung nicht gewertet worden. Ansonsten mit knapp 11.000 im Plusbereich. So spiele ich real. Anfangs das Kapital verteidigen, dann mit relativ kleinem Gewinn raus. Die Addition dieser vielen kleinen Gewinne ergibt auf lange Sicht den tatsächlich machbaren Zuwachs.
Nicht selten geht dem Gewinn ein langes Hin und Her über 30, 40 oder mehr gesetzte Coups voraus.

Wenn wir noch mal ein Turnier machen, sollte das anders ablaufen. Es müsste eine Möglichkeit gefunden werden, bei normal üblichem Spieltempo zu setzen und es müsste wenigstens über mehrere hundert, besser über tausend Satzcoups gehen. Das hätte eine bessere Aussagekraft.
Keine Ahnung, wie das realisierbar ist. Vielleicht sollten wir den Hamburgern vorschlagen, mal ein Turnier im Fun-Modus zu machen. Oder macht andere Vorschläge.

#25 Ludo

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Geschrieben 04 November 2002 - 23:26

@ Mueller-Luedenscheid

habe Deinen Beitrag gerade erst entdeckt - interessant. Dein Konzept besteht also grob gesagt einfach darin, die Tagespartie im rechten Moment zu beenden. Klingt eigentlich banal, scheint aber für die meisten Spieler das Riesenproblem zu sein (mich eingeschlossen). Wenn Du das Timing drauf hast und (meistens) auf der Plus-Welle aussteigen kannst, ist das meiner Meinung nach schon die halbe Miete.

Deine andere These geht dahin, dass man (zumindest bei Deinem Spiel) die durchschnittlichen Hoch- und Tiefpunkte der Auf- und Ab-Wellen - also die Wellen-"Längen" - messen kann, richtig? Da gibt es aber durchaus auch andere Stimmen hier im Forum, die meinen, dass gerade die Wellen buchstäblich "unberechenbar" sind und daher auch nicht richtig ausgenutzt werden können. Schaun wa ma ... :laugh2:

#26 Paroli

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Geschrieben 05 November 2002 - 00:26

Mein Ergebnisverlauf beim Forum-Turnier:

Eingefügtes Bild

An dieser Stelle erst mal eine Unterbrechung. Es wurde von Anfang an so gespielt, wie ich es auch real mit eigenem Geld getan hätte, wenn es um echte Einsätze gegangen wäre. In der Praxis hätte ich diese Partie beim Stand von +760 oder +860 beendet. Und selbst wenn ich weiter gespielt hätte, wäre beim Saldostand von +660 nicht mehr alles aufs Spiel gesetzt worden. Die Aufschlüsselung (noch in Arbeit) meiner letzten 152 real gespielten Roulette-Partien seit Anfang September wird verdeutlichen, dass man sehr wohl sehr oft den Ausstieg an der richtigen Stelle schaffen kann.
Bis dahin spricht also nichts gegen die Tendenz-Theorie, außer dass ich die richtig erkannte Rot-Tendenz nicht besser ausgeschöpft habe. Bei schnellem Spiel am Tisch fehlt die Zeit zum Grübeln und dann steht man oft besser unter "Strom", um dem Lauf bis zum ersten Doppelminus zu folgen.


Eingefügtes Bild

Die weiteren Sätze entsprachen nicht der typischen Spielweise, sondern dem Versuch, noch ins Turnier einzugreifen. Übrigens setze ich in der Praxis so gut wie nie Dutzende oder höhere Chancen, es sei denn, es bietet sich mal ein TS-Versicherungssatz an. Das kommt selten vor.


Auf das Turnier bezogen sind die Ergebnisse vergleichsweise bescheiden, aber vom Verlauf her (bis zum 13.10.) etwa so, wie ich mit geringeren Einsätzen (und meist nur EC) tatsächlich spiele.

#27 Lennoxlee

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Geschrieben 05 November 2002 - 08:54

Hallo Leute,
zu dem Thema habe ich gerade ein interessantes Buch von Pierre Lachaise gelesen . Wenn man ein halbwegs brauchbares System besitzt nutz man die Wellenbewegung auch dementsprechend aus. In jede Richtung!
Man muss allerdings für seine PP auch durchsetzen. Natürlich mit Minimum.
Je nachdem wie das System konstruiert ist schlägt es heftiger oder sanfter in jede Richtung aus. Dadurch ergeben sich nach einiger Zeit periodische Wendepunkte die man dann auch setzen muss mit höheren Sätzen. Also beim wendepunkt im Minusbereich mit seinem System und im Plusbereich gegen sein System. Ist eigendlich simple. Ob es sich so umsetzen lässt wird sich zeigen.
Zur PP. Diese kommt nicht durch Heimbuchung zustande. Bzw. kann man diese nicht im Casino verwenden. Die PP aus Heimbuchung und Fiktivsätze gleicht sich auch nur durch solche wieder aus. Fürs reale Spiel zählen nur die gesetzten Stücke.


MfG Lennoxlee

#28 deadwoker

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Geschrieben 05 November 2002 - 18:57

Hallo Paroli, danke an midship, carlo, milka usw. die es offensichtlich richtig verstanden haben.
ich wollte hie bestimmt nicht parolis tendenzspiel bezweifel! ganz im gegenteil, die tendenz ist es ja gerade, nämlich die pp.
und wenn ich meinen persönlichen tisch benutze kann mir folgendes nicht passieren:
"
Die Roulette-Meisterschaft ist eine Momentaufnahme. Im Prinzip handelt es sich um eine einzige Tagespartie, mit allen denkbaren Chancen und Risiken. Schon wenige Fehlentscheidungen sind in dieser einen Partie nicht mehr korrigierbar"

genau diese fehlentscheidungen können mir beim persönlichen tisch eben nicht passieren. d.h. wenn schon ein spiel gegen ein vielleicht übermächtiges casino(schiksal) dann aber ohne fehler, und die passieren eben bei den permanenzjägern, leider allzu oft.

zu lennoxle,

kann deinem letzten posting nur zustimmen.
fiktivspiel war auch mal eine illosion von mir. (reine zeitverschwendung)
die fiktiven treffer kosten dich letztendlich deine realen gewinne. den herr zufall weiß sehr genau ob mann real oder fiktiv gesetzt hat, klingt zwar komisch aber so ist es. ich werde bei den ec durchschnittlich 50% fiktiv gewinnen und 50% verlieren. jetz kommen noch 50% reale gewinne und 50% reale verluste (minus zero), wie ich nun das ganze mische bleibt letztendlich egal im ergebniss. meine ansicht kostet es nur zeit und geduld, mann streckt das spiel sozusagen. was auch klar sein dürfte, zumindest für mich, mit masse egale ist hier nichts zu holen.

nun mehr möchte ich zu diesem thema eigentlich nicht mehr sagen, denn mein ziel ist es ja, in einem bestimmten zeitraum davon zu leben.

gruß
deadwoker, der niemals jemanden absichtlich ..........und so. :laugh2: :laugh2: :laugh2:

#29 henri

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Geschrieben 05 November 2002 - 19:23

@Paroli

Hallo Paroli,

Ich habe, wie vorher angekündigt, ein Thread von 3 DIN A4-Seiten über "Wellenreiten auf EC" vorbereitet und möchte dieses nun ins Forum einbringen. Für die Ausarbeitung habe ich einige Stunden investiert. Ich wollte diese Abhandlung eigentlich nochmals auf die Forumsseite runterschreiben. Nach reiflicher Überlegung kann ich aber die Zeit dafür nicht nochmals opfern. Letztendlich bin ich auch beruflich sehr eingespannt. Es gibt ja andere Methoden, wie man hier vielfach bereits gesehen hat, um das besser zu bewerkstelligen. Nun kann ich aber im Mitgliedersupport keine Funktion finden, mit der man das bewerkstelligen könnte. Andererseits funktioniert das ja wohl anhand verschiedener Beispiele. Nur das gewusst wie fehlt.

Also meine obligatorische Frage an die institutionelle Instanz, wie??

Ich denke bei der heutigen Softwaretechnik dürfte dies das geringste eines Problems bedeuten. Das würde der schon sehr hohen Reputation dieses Forums einen noch qualifizierteren Touch vermitteln. Ausserdem kann man ja auch mit grafischen Unterstellungen Vieles besser verständlich machen. "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte"

Damit bitte ich Dich mir doch ein paar brauchbare Hinweise zu vermitteln, damit ich meinem Versprechen nachkommen kann.

Vielen Dank im Voraus

Henri

#30 Paroli

    Admin

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Geschrieben 05 November 2002 - 19:43

Hallo henri,

soweit es sich um Textpassagen handelt, ist das Einfügen kein Problem. Nur Einbinden von Grafiken und Tabellen ist noch nicht so einfach lösbar. Die umständliche Variante: Grafiken usw. irgendwo hochladen und mittels Link passend einfügen. Oder per Mail an paroli@gmx.de und das Objekt wird dann nachträglich an den vorgesehenen Stellen eingefügt.

Am besten zunächst im Bereich "Testforum" probieren, ob sich Tabellen einfügen lassen. Da gibt es schon einige Tipps zu dem Thema.

Gruß Paroli





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