Ich halte 99,der Gegner 66.
Im Flop AAA,beide haben FH,ich das höhere.
Auf dem turn kommt noch seine 6,aber die bringt ihm rein gar nix.
Wenn man nun bedenkt,dass das gesamte Handranking darauf basiert,das die Hand,dessen Auftreten die geringere Wahrscheinlichkeit aufweist,gewinnen soll,so liegt hier doch wieder ein Fehler vor.
Ich gewinne,obwohl ER sein Set trifft,also seine Hand die geringere Wahrscheinlichkeit aufweist.
Warum werden diese Ungerechtigkeiten von jedem geschluckt?
Nur weil es bisher immer so war?
Hier mein Vorschlag bezüglich der 2 Pärchen regel:
Pärchen basieren auf einem Punktranking:
Offen im Board liegende Pairs: 0,5 Punkte für beide Spieler.
Pocketpairs/gefloppte Pairs: 1 Punkt
Bei 2 Paaren gewinnt nicht pauschal das höchste,sondern gefloppte/pocket pairs
(=1 Punkt) sind mehr wert als offen im Board liegende,und damit beiden gehörende (=0,5 Punkte).
Vorteile:
-AA gewinnt nicht mehr gegen 2 gefloppte Pärchen,nur weil sich das Board pairt.
AA hat 1,5 Punkte, verliert gegen 2,5 Punkte.
-33 verliert nicht mehr gegen AK wenn im Board 556610 fällt.
33 hat 2 Punkte,AK 1 Punkt. (1+0,5+0,5 vs. 0,5+0,5).
Nur bei exakt der gleichen Punktzahl gewinnt die Hand die das höchste Pärchen hält.
Mit dieser Reform ist der Sinn und Zweck des Handrankings endlich erfüllt,denn es gewinnt ausschliesslich die Hand mit der geringeren Wahrscheinlichkeit.
Es gibt nur Splitpots bei exakt gleicher Wahrscheinlichkeit,und es gewinnt immer die Hand die mehr 'geleistet' hat.
Ich bitte um konstruktive Kritik.
Was die Drillinge/FH angeht lass ich mir noch was einfallen.
Bearbeitet von MrBurnz, 13 February 2007 - 14:39.













