Ein Roulette Profi am Arbeitsplatz im Casino
#21
Geschrieben 10 February 2007 - 20:32
auch Gewinner, die mit dem Taxi, dem Bus oder der Bahn anreisen, sind und bleiben Gewinner!
Gruß
DRACCOSO
#22
Geschrieben 10 February 2007 - 22:57
sachse sagte am 10 Feb 2007, 15:50:
wenn ich von Lage und einem Gewinnsystem rede, meine ich, dass jemand mit gesparten 1.000 € und der Stückgröße 1€ beginnt. Wenn er seine Lage verdoppelt hat, ohne sie zu verfressen oder anderweitig zu verbrauchen, verdoppelt er auch seine Einsätze. So wächst sein Kapital, bis er eines Tages Maximum spielt. Habe ich zwar bei normalem Spiel noch nicht erlebt aber so müsste es sein.
Progression:
Der Progressionsspieler verliert natürlich auf Dauer auch nur seine 1,35% aber er hat im Durchschnitt einen wesentlich höheren Einsatz(=Umsatz) als der Gleichsatzspieler.
Während im Gleichsatz relativ gleichmäßig verloren wird, kann es bei einer Progression zwar sofort platzen aber eben auch lange gut gehen. Inzwischen hat sich ein Riesenumsatz angesammelt und bei einem späten Platzer sind dann eben 1,35%(das Gesamtkapital einschließlich der Gewinne) mit einem Schlag weg.
sachse
@ Sachse
kein Widerspruch
Wenn ich Lage höre, denke ich z. B. an einen Roulettetisch, der bei Eröffnung mit einer Grundausstattung an Kapital bestückt wird - die Tischlage. Auf den Spieler bezogen, ist es in meinen Augen genau das gleiche. Er nimmt soviel Geld mit an den Tisch, wie er für sein Spiel vorgesehen hat. Es ist seine Lage, die Höhe ist abhängig von Stückzahl und Stückgröße.
Was du angesprochen hast mit dem Zuschlag der Gewinne zum Spielkapital, nennt sich umgangssprachlich Kapitalisation.
P.S. ich hab doch in Sachen "Kapital" auch nur auf den Beitrag von asgardman geantwortet.
Akteur17 sagte am 10 Feb 2007, 15:56:
Zitat
Habe ich bsw. mein Gewinnziel erreicht (innerhalb des "kurzen" Abschnitts),höre ich auf und sichere mein Gewinn. Diesen kann mir keine Bank mehr wegnehmen.
@ Akteur17
Kurze, oder besser wenige kurze Abschnitte können zu sehr von einem Ecart abhängen. Ob gewonnen oder verloren wird hat also keinerlei Aussagekraft über die Qualität eines Systems.
Viele kurze Abschnitte, die zusammengenommen 50.000 gesetzte Coups umfassen, hingegen schon.
Bei der Gewinnsicherung unterliegst du einem Trugschluß, denn deine Aussage ist nur dann richtig, wenn du danach nie mehr spielst. Um wieder den Sachsen zu zitieren: Das Roulette-Spiel ist eine lebenslange Sitzung. Wenn du irgendwann wieder spielst, kann dir die Bank sehr wohl deinen Gewinn auch wieder wegnehmen.
Grüße Mandy16
#24
Geschrieben 10 February 2007 - 23:05
hab ich mirs doch gedacht!
MfG
Valentin
#25
Geschrieben 10 February 2007 - 23:05
Zitat
Ich hätte grosse Lust dir große Ahnung zu attestieren.
Daraus wird aber nichts.
Allseits gute Gewinne
Bearbeitet von Akteur17, 10 February 2007 - 23:06.
#26
Geschrieben 10 February 2007 - 23:08
Zitat
Ne dann hör ich auf
MfG
Valentin
#27
Geschrieben 10 February 2007 - 23:09
habe ich Dich richtig verstanden?
Es ist Deiner Meinung nach KEINE einzige lebenslange Sitzung?
Was sonst?
Von einander unabhängige Spielabschnitte?
sachse
#28
Geschrieben 10 February 2007 - 23:11
Da machst jetzt auch nix dran Akteur17
MfG
Valentin
#29
Geschrieben 10 February 2007 - 23:27
Zitat
Stimmt! Er hat recht, auch wenn er nicht immer alles weiss.
Bez. klassische Systeme
Adramelech
#30
Geschrieben 10 February 2007 - 23:39
ja was ist es denn ?
Ich bin der Überzeugung man kann das Roulette-Spiel nicht losgelöst v. "übrigen" Leben betrachten.
Sehe ich das Roulette als reines Glücksspiel an oder geht es um immerkehrendes Erkennen der Dinge da "unten" auf dem Tableau!?
Aber um die Frage konktet zu beantworten, ich glaube nicht an "lebenslange Sitzungen" Genauso wie ich an lebenslanges Pech (-1.35%) glaube, an Ecarts, Spannungen und und und... Glück... Alles muss man sich erarbeiten.
Nach meiner Überzeugung hat der Mensch die Chance jeden neuen Tag absolut neu und von vorne zu beginnen. Übertragen aufs R. bedeutet das :Neuanfang bei 0.
A17
#31
Geschrieben 11 February 2007 - 00:05
is des e neue Religion?
Kann i da ach mit mache?
BITTE BITTE Akteur17 nimm mich mit, ich will auch erleuchtet werden !!!
MfG
Valentin
#32
Geschrieben 11 February 2007 - 00:09
#33
Geschrieben 11 February 2007 - 00:12
was diskutiert hier nur "für einen Schwachsinn"?
Diskutiert doch mal über das, was täglich, real, im Casino abgeht, abhehen kann, bzw. was ihr selbst so erlebt.
Das fängt doch schon bei der Gaderobenfrau an, kennt die Euch, bzw. erkennt die Dich, wenn Du jeden Tag kommst?
Nur, wenn Du ihr auch schon beim Kommen ein Trinkgeld gibst!
Nur wer macht das schon?
Ich mach es, und wenn dann abends x-Veranstaltungen im Casinogebäude stattfinden, die erinnert sich an mich. Egal ob es abends um 22:00 Uhr ist oder nachmittags um 14:30 Uhr.
Ebenso verhält es sich mit den Croupiers.
Gehe mal jeden Tag in Dein Stammcasino, spätestens nach Deinem 10. Besuch wird Dich irgendein Croupier, wenn er Dich sieht, mit einem "Hallo" begrüssen. Es ist so, probiert es doch mal aus.
Und, ganz wichtig, Gewinner geben sich fast nie zu erkennen, ich halte das ebenso so.
Gruß
DRACCOSO
#35
Geschrieben 11 February 2007 - 10:47
Akteur17 sagte am 10 Feb 2007, 23:39:
Hallo Akteur17,
jede einzelne Sitzung beginnt bei Null, das ist richtig. Wenn du's genau nehmen willst, sogar jeder einzelne Coup.
Aber,
schließt das aus, dass alle einzelnen Coups und alle Sitzungen aneinandergereiht, das Aussehen und die Ergebnisse widerspielgeln,
als hätte man eine (lebenslange) Sitzung abgehalten?
Ich behaupte - Nein, bei gleichen Abbruch und Neubeginnregeln.
Es ist also Jacke wie Hose, ob du im Minus aufhörst und an einem anderen Tag einfach an gleicher Stelle das Spiel weiterführst, oder ob du im Plus aufhörst und irgendwann wieder einen neues Spiel startest. Wenn es dich erwischen soll, dann bist du dran.
Mandy16
Besucher die dieses Thema lesen: 1
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0













