So etwas wie PP (steht das nicht auch für persöhnliches Pech
Ich gaube die Wurzel dieser "Theorie" liegt in einem Missverständnis bei dem Gesetz der großen Zahlen.
Dieses Gesetz (daß wohl den meisten zumindest intuitiv bekannt ist) besagt das sich das Ergebnis eines Zufallsereignisses umso mehr an die Wahrscheinlichkeit für dieses Ereignis annähert umso häufiger man es wiederholt.
Beispiel: Wenn man 1000 Mal eine Münze wirft, ist die Häufigkeit der Kopfwürfe näher an 50% als wenn man nur 5 mal wirft.
Daraus folgt nicht, daß wenn in den letzten Würfen häufiger als normal Zahl kam, in Zukunft weniger häufig als normal Zahl kommt.
Zur Veranschaulichung:
von 10 Würfen sind 8 Zahl also 80% also deutlich mehr als 50%
in den nächsten 10 Würfen sind 7 Zahl also 70% ebenfalls mehr als 50%
Also sind 15 von 20 Würfen Zahl. Das sind 75%
Obwohl auch die zweite "Runde" häufiger Zahl zeigte als zu erwarten, hat sich das Ergebniss vom Anfang (80%) an die Wahrscheinlichkeit von 50% angenähert.
Das ist zwar nen sehr einfaches Beispiel das ich mir soeben aus den Fingern gesaugt habe, aber ich glaube es macht eines deutlich:
Wenn man Pech hatte bedeutet das nicht, daß man in Zukunft mehr Glück hat.
Die Chance Glück zu haben ist genauso groß (bzw klein für die Pessimisten unter uns) wie sie vor der Pechsträhne war.
PS: nettes Sammeslsurium an Smileys habt ihr hier.












