Kesselsektor von 18 Zahlen
#16
Geschrieben 28 January 2007 - 00:19
#17
Geschrieben 28 January 2007 - 00:57
kurz, trocken und mathematisch.
Auf eine 20iger Serie kommen:
2x 19er
4x 18er
8x 17er
16x16er
32x15er
64x14er Serie usw.
Daraus errechnen sich alle Unmöglichkeiten, das Roulette dauerhaft aufs Kreuz zu legen.
sachse
Bearbeitet von sachse, 28 January 2007 - 13:40.
#18
Geschrieben 28 January 2007 - 01:44
Mandy16 sagte:
Prinzipiell wird aber unterschieden zwischen Einer-Coups (Intermittenzen) und Serien-Coups (Serien ab einer Länge von min. 2 Coups).
's ist vielleicht auch die Begriffs-Auffassung, die dahinter steckt. Ich verwend' eigentlich viel lieber den Begriff Folge, aber das sei jetzt mal egal.............
R-S-R-S-R-S-R-S
Dass wir hier von 'ner Intermittenz sprechen, ist unbestritten..............
R-R-S-S-R-R-S-S
Von was sprechen wir jetzt??????????
Betrachten wir die Sache mal so:
Im ersten Beispiel haben wir acht Folgen der Länge 1, im zweiten Beispiel haben wir vier Folgen der Länge 2. Was haben beide gemeinsam????????
Wir können basteln:
wenn wir das so betrachten, dasses Wechsel- und Bestands-Folgen gibt , dann haben wir im ersten Beispiel:
W-W-W-W-W-W-W-W
's kommt 'ne Serie (auf Wechsel...........) raus.............
Im zweiten Beispiel haben wir:
B-W-B-W-B-W-B
Jetzt haben wir, obwohl wir Serien haben, plötzlich 'ne Intermittenz............
Deshalb meine Frage, was ist eigentlich 'ne Intermittenz???????? Sind's diese R-S-R-S-R-S-R-S-, die R-R-S-S-R-R-S-S-, die R-R-R-S-S-S-R-R-R-S-S-S, oder diese R-R-S-R-R-S-R-R-S-R-R-S................
Meine persönliche Antwort auf die Frage ist, 's sind Folgen, die können in schöner Regelmäßigkeit auftauchen oder auch nicht, in beliebiger Länge..............
Also als ich 's erste mal in 'nem Casino (der Link zum Casino ist in meiner Quassel-Ecke.........) war, hab' ich nicht die Martingale neu erfunden, sondern den genialen Marsch, zwei mal auf die selbe EC setzen, und dann zwei mal auf die and're, also immer im Zweier-Takt.................
Ob der Marsch jetzt gut oder schlecht ist, sei mal dahin gestellt, mit Variationen in der Progi kannste imemrhin lang' durchhalten..................
bis denne
liebe Grüße
D a n n y
#19
Geschrieben 28 January 2007 - 01:55
Eine Intermittenz wird immer und in jedem Fall durch eine Serie beliebiger Länge vor ihr und nach ihr bestimmt.
Was du meist mit Folge und Wechsel nennt sich Sekundärpermanenz
MfG
Valentin
#20
Geschrieben 28 January 2007 - 01:59
ich beschäftige mich seit über 20 Jahren nur mit den Einfachen Chancen
aber deine Aufschlüsselung ist mir fremd:
Auf eine 20iger Serie kommen:
2x 19er
4x 18er
8x 17er
16x16er
32x15er
32x14er Serie usw.
könntest du es mir besser erklären?
MfG
Valentin
Bearbeitet von Valentin, 28 January 2007 - 02:00.
#21
Geschrieben 28 January 2007 - 03:00
ich beschäftige mich seit über 20 Jahren nur mit den Einfachen Chancen
aber deine Aufschlüsselung ist mir fremd:
Auf eine 20iger Serie kommen:
2x 19er
4x 18er
8x 17er
16x16er
32x15er
32x14er Serie usw.
könntest du es mir besser erklären?
MfG
Valentin
[right]
[/right][/quote]
Hallo Valentin,
ich beschäftige mich auch schon 25 Jahre mit Roulette.
Was Sachse meint, stimmt schon. Er zäumt das Pferd nur von hinten auf,
wobei die letzte Zahl selbstverständlich falsch ist!!!
Auf eine 20iger Serie kommen:
2x 19er
4x 18er
8x 17er
16x16er
32x15er
32x14er Serie usw.
@ Danny
[quote name='D a n n y' date='28 Jan 2007, 01:44 ']
's ist vielleicht auch die Begriffs-Auffassung, die dahinter steckt. Ich verwend' eigentlich viel lieber den Begriff Folge, aber das sei jetzt mal egal.............
[right]
[/right][/quote]
Ich verwende die allgemein üblichen Begriffe für's Roulette. Dass du vielfach davon abweichst, ist mir schon öfter aufgefallen.
z.B. in Deutschland sagt man zu seinem Einsatzstück Jeton (aus dem franz. übernommen).
in Amerika sind es Chips, die werden bei uns gegessen.
Ein ganz blödes Beispiel sind deine aus dem RC kopierten Züge. Da muss man erstmal dahintersteigen, dass damit Würfe/Coups/Spins gemeint sind.
Aber das höre ich heute zum ersten mal: [quote]Wechsel- und Bestands-Folgen [/quote]
Ja ich weiß, wenn ich den RC durchgeackert hätte
[quote]R-S-R-S-R-S-R-S
Dass wir hier von 'ner Intermittenz sprechen, ist unbestritten..............[/quote]
Bravo
[quote]R-R-S-S-R-R-S-S
Von was sprechen wir jetzt??????????[/quote]
Na von 4 Zweier-Serien oder auch von der 84ten 8er-Figur
[quote]Betrachten wir die Sache mal so:
Im ersten Beispiel haben wir acht Folgen der Länge 1, im zweiten Beispiel haben wir vier Folgen der Länge 2. Was haben beide gemeinsam????????
W-W-W-W-W-W-W-W
's kommt 'ne Serie (auf Wechsel...........) raus.............[/quote]
Ja genau, eine Intermittenz-Serie oder Figur 1 der 8er-Figuren.
[quote]Im zweiten Beispiel haben wir:
B-W-B-W-B-W-B
Jetzt haben wir, obwohl wir Serien haben, plötzlich 'ne Intermittenz............[/quote]
Wenn man will kann man aus jeder Figurenfolge durch Veränderung des Marsches auch eine Intermittenz basteln.
[quote]....Meine persönliche Antwort auf die Frage ist, 's sind Folgen, die können in schöner Regelmäßigkeit auftauchen oder auch nicht, in beliebiger Länge..............[/quote]Ja, das ist doch unbestritten
[quote]...hab' ich nicht die Martingale neu erfunden, sondern den genialen Marsch, zwei mal auf die selbe EC setzen, und dann zwei mal auf die and're, also immer im Zweier-Takt.................
[/quote]
Henry Chateáu hat in seinem "Standartwerk der Roulettewissenschaft" den und viele andere Märsche getestet. Alle sind gleich gut/schlecht.
[quote]Ob der Marsch jetzt gut oder schlecht ist, sei mal dahin gestellt, mit Variationen in der Progi kannste imemrhin lang' durchhalten..................
bis denne
liebe Grüße
D a n n y
[/quote]
Du sagst es, aber das ist wieder ein ganz anders Thema.
ebenfalls liebe Grüße
Mandy16
#22
Geschrieben 28 January 2007 - 13:44
erklären kann ich Dir das auch nicht aber es ist so.
Fummle es notfalls einfach mit Hilfe einer langen Permanenz aus.
Fehler korrigiert:
Selbstverständlich heißt es 64 statt 32 bei der 14er Serie.
sachse
Bearbeitet von sachse, 28 January 2007 - 13:47.
#23
Geschrieben 28 January 2007 - 14:56
sachse sagte am 28 Jan 2007, 00:57:
@ Sachse
für das usw. kommen dann zu diesen paar Serien noch 524.160 Serien <14 und 524.288 Einzelcoups. In der Summe aller Coups ist dann im Mittel mit einer 20er-Serie zu rechnen.
sachse sagte am 28 Jan 2007, 13:44:
Ich versuch's mal zu erklären, was wär das für ein Gefummel
Die Wahrscheinlichkeit das Rot im nächsten Coup erscheint ist 18/37 = 48,65%.
Der Rest ist für S oder Zero.
Für den Fall, dass tatsächlich Rot kam ist die Chance für ein weiteres mal Rot 18/37, also wieder 48,65%.
Die Wahrscheinlichkeit einer 2er-Serie Rot ist also zu Beginn des Spiels 18/37^2 = 48,65% * 48,65% = 23,6669102%.
usw.
Man kann es vielleicht auch etwas verständlicher so erklären:
Wir haben einen einzigen Coup. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die gleiche Chance nochmal erscheint ist 50% (ohne Zero), dass die Gegenchance kommt ebenfalls 50%. Da beide Wahrscheinlichkeiten gleich sind, gibt es genausoviele Einzelcoups wie die Anzahl an Serien. Das gleiche gilt für alle Serien beliebiger Länge. Die Chance auf Abbruch einer 5er-Serie z.B. ist genauso groß, wie die Chance auf >5!
So lassen sich für alle Chancen beim Roulette die entsprechenden Wahrscheinlichkeiten berechnen.
Für eine 5er-Serie auf EC: = (18/37)^5 = 2,725%
Gegen diese 5er-Serie: = (19/37)^5 = 3,751%
Für 1 Dutz. 12/37^x und
für ein 2Dutzendspiel 24/37^x
usw.
Grüße Mandy16
#24
Geschrieben 28 January 2007 - 16:22
MfG
Valentin
#25
Geschrieben 03 February 2007 - 18:18
Wie sieht das ganze eigendlich aus wenn man 18 Zahlen zufällig auswählt,
nicht abstreichen sondern zb. aus einem Topf mit 36 Kugeln 18 ziehen.
Nun hat man eine künstliche Ec,die so noch nie bespielt wurde den dafür
gib es zu viele Kombinationsmöglichkeiten von 18 Zahlen.
Das müste doch ein Vorteil sein, das man 100% sicher ist, das man
hinsichtlich Gewinn und Verlust bei Null anfängt.
Kann man das nicht ausnutzen bei Ecart oder Parolispiel
die Mathematik einem wieder einen Strich durch die Rechnung
Gruß Charly 22
#26
Geschrieben 03 February 2007 - 18:35
Zitat
hinsichtlich Gewinn und Verlust bei Null anfängt.
mfg
#27
Geschrieben 03 February 2007 - 19:04
Das ist mir auch klar das die Chance immer noch 18:19 ist,ich mein einen
Vorteil zb.bei der Ecartsuche.
Nicht zig Coups zurückrechnen,und trotzdem nicht wissen ob jetzt Rot oder
Schwarz aufholen muß,sondern sich sicher sein das die künstliche Ec
bei Null anfängt
Gruß Charly 22
#28
Geschrieben 03 February 2007 - 19:10
Zitat
bei Null anfängt exclamation.gif
mfg
#29
Geschrieben 03 February 2007 - 19:45
Zitat
Schwarz aufholen muß,sondern sich sicher sein das die künstliche Ec
bei Null anfängt
EC's mit großen Verluststrecken ohne lange Wartezeit zu finden
Ein Scheinspieler spielt immer die Chance die verloren hat - bei Zero wird der Satz aus dem vorigen Coup wiederholt.
Ich schreib die perm mal waagerecht, dann muss ich keine Tabelle bauen
oben: Orginalperm
unten: Scheinspieler
R-R-R-S-Z -Z-R-S-S-R -R-S-R
S-S-S-R-R -R-S-R-R-S -S-R-S
der Scheinspieler hätte jetzt 13- Mal in Folge verloren
--wenn du einen Spieler brauchst einfach die Coupzahl erhöhen
Das "normale Spiel" beginnt mit einem fiktiv Spiel nach der folge des Scheinspielers also:
S-S-S-R-R -R-S-R-R-S -S-R-S
Wird im Vorlauf getroffen, dann hast du deine EC mit X-Verlusten gefunden.
Damit du immer mit der "echten Verlust EC" weiterspielst, musst du dich weiter an die Satzvorgaben des Scheinspieler halten.
Hintergrund zu Idee:
Es ist völlig gleichgültig ob du durchgehend
Rot oder Schwarz spielst - Es ist eine EC
auch ein konstanter Wechsel wie
R-S-R-S....usw ist ein EC Spiel
ebenso:
RRR-SSS-R-S--RRR-SSS-R-S ist ein EC-Spiel
auch wenn du den letzten Coup nachspielst ist das ein EC
auch wenn du gegen den letzten Coup spielst es ist ein EC Spiel.
Auch die Plus-Minusfolgen der genannten Spiele, haben die gleichen Eigenschaften wie eine "normale EC".
Beim normalen finden einer EC mit einer hohen "Verlust-Spannung" machst du auch nicht anderes als zu warten bis die "Plus-Minus" deinen Vorstellungen entspricht.
Hier hast du nur den Vorteil: Du musst nicht warten.
Das fiktive Spiel nach finden der gewünschten Spannung soll nur verhindern, das man in eine fette Minusserie knallt.
Ob das warten hilft, ist fraglich.
Genauso gut könnte man sofort angreifen.
Das ist aber eine reine Geschmacksfrage.
Beste Grüße
Wenke
#30
Geschrieben 03 February 2007 - 19:47
Weil es Millonen von möglichkeiten gibt 18 unterschiedliche Zahlen zusammen
zu stellen und Du wohl niemals 2 mal die gleichen 18 Zahlen ziehen wirst
Charly 22
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