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Plein-Progressionsstaffel- Martin Jung


42 Antworten in diesem Thema

#16 local

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Geschrieben 06 June 2008 - 11:35

@(sprach)strolchii

Wie kann man eigentlich 66 Jahre alt werden ohne die Grundregeln der Kommunikation erlernt zu haben.

Ich hab mal in ner Werkstatt für Behinderte (körperlich und geistig) freiwillig gearbeitet, diese alle waren besser in der Lage sich verständlich zu machen als Du!

Solltest Du aber eine eigene Sprache und Artikulationsform in jahrzehntelanger Arbeit entwickelt haben, solltest Du feststellen können, daß außer Dir sie kaum einer beherrscht oder es gar beherrschen will.

#17 strolchiii

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Geschrieben 06 June 2008 - 18:20

Moin an (@) Alle
Sehr geehrter Herr / Frau LOCAL
warum antworten Sie nicht (passender) in Einer der unteren Schubladen dieses Forums ?
Der Sinn meiner Schreibweise hat sich ergeben, Sie haben geantwortet, verehrter Herr !
des Weiteren kann ich Ihnen nur mitteilen , ich hab noch nicht mal einen Hauptschulabschluss.
Würde mich freuen , wieder von Ihnen zu hören
mit vorzüglicher Hochachtung grüßt Oberstrolch

#18 Monopolis

    Analytiker

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Geschrieben 06 June 2008 - 19:01

@local

Moin local,

danke für Deine umfassende Antwort.

Zitat

Moin Moinopolis,

nein das habe ich nicht ausgewertet.

Vorsorglich habe ich gefragt, damit es mir nicht so geht wie bei den RNFs.
So ist ja noch 'ne Aufgabe unerledigt, der ich mich widmen kann.

Grüße, Monopolis.

#19 Wenke

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Geschrieben 06 June 2008 - 19:42

Hallo local,

Zitat

Ausgehend von der Theorie der endlosen Permanenz, hast du mit dem Zwilling am Ende ein Satzsignal.
wer sagt denn, das die "Theorie der endlosen Permanenz" richtig ist?
Ist es sicher, das das endlose aneinanderfügen von Permanenzen, eine Permanenz ergibt, die alle Eigenschaften der Einzelpermanenzen hat?

Wenn wir schon bei Widersprüchen sind, dann wäre auch das einer:

Zitat

Für das Spiel braucht man auch einen langen Atem.
Langfristig gewinnt es!

Das auch:

Zitat

Der Ausgleich findet innerhalb von Spielstrecken statt, die weder MasseEgale noch mit Prog den Hausvorteil überwinden können.

Ein Ausgleich kann nur dann erfolgen, wenn vorher eine Abweichung vorhanden war.
Muss ein Ausgleich wirklich erfolgen, so wie es die Theorie behauptet, dann können die "vorgelaufenen" nicht mehr "gleichberechtigt" sein.

Wie kommt es dazu:
Zu Beginn läuft es[der Angriff] meist meist gut - danach kippt das Spiel langsam aber sicher.
Klar kann das mit dem Argument:
" Du merkst dir nur die guten Sachen - die schlechten werden vergessen"
vom Tisch fegen wollen.

Wie kommt es, das viele davon berichten:
"Im Funmodus klappt alles wunderbar, wenn ich mit Echten spiele haut nix hin"
Sicher, die unterschiedlichen "Zufallsgeneratoren" [Funperm sind anders], wären eine prima Erklärung.

Nur reicht mir das in beiden Fällen nicht aus.
Falls du meinst ich wollte nur "stänkern":
- ja :lachen: nicht nur mit dir
- nicht nur :hand:

Beste Grüße
Wenke :h:

#20 Monopolis

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Geschrieben 06 June 2008 - 19:50

Moin Wenke,

Zitat

Wie kommt es dazu:
Zu Beginn läuft es[der Angriff] meist meist gut - danach kippt das Spiel langsam aber sicher.

was meinst Du mit "Zu Beginn läuft es gut"?

In betrachte jeden Angriff für sich als Sitzung.

Grüße, Monopolis.

#21 Wenke

    Excel Durchblicker

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Geschrieben 06 June 2008 - 20:19

Hallo Monopolis,

Zitat

was meinst Du mit "Zu Beginn läuft es gut"?
Damit ist sind die ersten gespielten Coups im Casino gemeint.

Zitat

In betrachte jeden Angriff für sich als Sitzung.
bei dir wäre es der 1. Angriff.

Zitat

was meinst Du mit "Zu Beginn läuft es gut"?

Zitat

"Zu Beginn läuft es[der Angriff] meist meist gut - danach kippt das Spiel langsam aber sicher."
Im Allgemeinen wird das für "Spielerlatein" gehalten.
Ich wollte nur wissen: Ist das wirklich nur Quatsch oder könnte da wirklich was dran sein.
Mir sind die Argumente, der "offizielle Meinung", einfach zu dünn.

Beste Grüße
Wenke :lachen:

#22 local

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Geschrieben 06 June 2008 - 21:05

Beitrag anzeigenWenke sagte am 6 Jun 2008, 18:42:

Hallo local,

wer sagt denn, das die "Theorie der endlosen Permanenz" richtig ist?
Ist es sicher, das das endlose aneinanderfügen von Permanenzen, eine Permanenz ergibt, die alle Eigenschaften der Einzelpermanenzen hat?

Hi Wenke,

da haben wir wohl beide ein unterschiedliches Verstehen der "Unendlichen Permanenz".

Lass es mich so vergleichen: Ein RNG produziert in einer Minute soviele Zahlen, wie garnicht für ein Spiel gebraucht werden.
Die "aufgerufenen Zahlen" sind nur ein Teil dieser erzeugten Perm. Der "zufällige Auszug" aus der übergeordneten Perm, hat jedoch statistisch die gleichen Eigenschaften wie diese.
In dieser Weise lassen sich somit auch die Theorien der Persönlichen Permanenz begründen. Ebenso auch läßt sich damit begründen, warum man einzelene tischpermanenzen aneinanderfügen kann. Ich weiss nicht wer der großen Roulette-Buch-Verfasser das gesagt hat: Wichtig ist nur daß die verwendete Zahl einem Zufallsprozess entspringt. Damit hatte er glaub ich Permanenzvervielfältigungen begründet.

Nach meinem letzten Stand habe ich nun eine Auswertung vorliegen, die aus 9 Millionen Rotationen a 37Zahlen besteht, das entspricht also ca. 330Mio Einzelcoups.
Vergleichend wurden diese Datenmengen nach ihrem Ursprung (verschiedene OC, verschiedene Landcasinos) einzeln betrachtet. Statistisch kommt immer das selbe Muster zustande.

Auch die Addition einzelner Tagespermanenzen ergab das gleiche Muster wie ihre Aneinanderkettung, sowie eine Monatsbetrachtung, sowie eine Jahresbetrachtung, sowie die o.g. Gesamtbetrachtung aller vorliegenden Perm-Zahlen.

Extreme Abweichungen verwaschen sich in der Gesamtmenge. Erzeugt eine einzelne Zahl einen Vorsprung von 100 Erscheinungen, die bei einem Systemtest (meist wird auf eine solche Abweichung ja erst ein System erfunden) zu dem Gewinn führt, so verliert sich dieser Vorsprung selbst wenn keine Abweichungen in der Gegenrichtung auftreten, allein dadurch, daß eine Strecke der statistischen Normalität eintritt.

Auch das Phänomen im {Fun-Modus gewinnen, Echtgeld verlieren} hat hier seinen Ursprung. Man hat halt seine Sicherheit dann erreicht, wenn der Winning-Streak zu Ende ist. Keiner geht hin und macht den Gegenversuch: Im Funmodus verlieren und dann in Echtgeld weiterspielen. Übrigens ein Phänomen, das Bernoulli auch mit dem Petersburg-Paradoxon diskutiert hat.

gruss
local

#23 local

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Geschrieben 06 June 2008 - 21:27

@Wenke

Zitat

Wenn wir schon bei Widersprüchen sind, dann wäre auch das einer:

Zitat

ZITAT
Für das Spiel braucht man auch einen langen Atem.
Langfristig gewinnt es!



Die gewinnende Version stammt von RCEC. Und verfolgt, wenn man genau hinschaut, nicht den von mir genannten Fehler, daß eine "bestimmte Zahl" angegriffen wird, weil diese ein "Signal gibt". RCEC spielt hier allein auf der Binomialverteilung, deshalb dieser häufige Wechsel der bespielten Zahl, der gerade am Spielanfang enorme Verluste zieht/ziehen kann. Zudem spielt er es in einem OC, in dem er einen Spread auf Plein von 500 hat!

Zitat

Das auch:

Zitat

ZITAT
Der Ausgleich findet innerhalb von Spielstrecken statt, die weder MasseEgale noch mit Prog den Hausvorteil überwinden können.

Ein Ausgleich kann nur dann erfolgen, wenn vorher eine Abweichung vorhanden war.
Muss ein Ausgleich wirklich erfolgen, so wie es die Theorie behauptet, dann können die "vorgelaufenen" nicht mehr "gleichberechtigt" sein.

"Ausgleich" bezieht sich immer auf die betrachtete Permanenzlänge:
Habe ich innerhalb von 37 coups eine Zahl, die 10 mal erschienen ist, erfolgt der Ausgleich nicht dadurch, daß alle anderen Zahlen ebenfalls nun einmal 10x erscheinen.
Es reicht wenn in den nächsten 9 Permanenzen a37 Coups
- diese Zahl ausbleibt.
- diese Zahl nur {0 oder 1} mal erscheint, und andere Zahlen {2-3-4 mal} erscheinen.

Schneidet man nun die ersten 37 Zahlen ab, dann verkehrt sich der Vorsprung der 10er-Zahl in eine Benachteiligung gegenüber 2/3 der anderen Zahlen.

Diese Beschreibung kann so in 370 Coups ablaufen. Kann aber auch in 180 Coups so ablaufen oder in 3700.
Den Rest bewerkstelligt das Tischlimit und der Hausvorteil.

gruss
local

#24 Monopolis

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Geschrieben 07 June 2008 - 07:55

Moin Wenke,

Zitat

Im Allgemeinen wird das für "Spielerlatein" gehalten.
Ich wollte nur wissen: Ist das wirklich nur Quatsch oder könnte da wirklich was dran sein.
Mir sind die Argumente, der "offizielle Meinung", einfach zu dünn.

es gibt wohl verschiedene Gründe für dieses "Spielerlatein".

Es kann 'ne faule Ausrede sein, eine falsche Begründung dafür, dass
man alles verzockt hat.

Es fällt den meisten schwer aufzuhören, wenn sie am Gewinnen sind.

Und es gibt die sogenannte persönliche Permanenz, nach der es auf
und ab oder ab und auf geht.

Man muss die möglichen Grenzen der verschiedenen Strategien kennen
und aufhören, wenn ein Angriff erfolgreich abgeschlossen ist.

Ich habe relativ wenig praktische Erfahrung mit dem Roulette, beschäftige
mich damit erst seit ca. 3 Jahren intensiver. Testspiele mit Geld mache ich
erst seit Nov. 2007 relativ regelmäßig im CC.

Früher sind wir seltener in die Spielbank gegangen. Es gibt Erinnerungen
an Betriebsausflüge in die Spielbank, an Besuche im Urlaub und anlässlich
irgendwelcher Veranstaltungen.

Ich habe nach einem Gewinn aufgehört, mir reichte ein Stück (DM 500,-),
wenn ich meine Strategie auf EC spielen konnte. Gern habe ich Zero / 4 / 4
plus 23 Complet plus 8 und 10 gespielt, nach Gewinnen ergänzt. Dabei
erinnere ich mich an eine Situation in der Spielbank Hamburg. Wir wollten
zum Essen in den Fontenay-Grill (im 9. Stock) und ich kam nicht vom Tisch
weg, weil ich erst nach einem Fehltreffer aufhören wollte, der lange auf
sich warten ließ.

Es hat aber auch Besuche gegeben, bei denen mein Kleingeld nicht gereicht
hat und ich auch noch geliehenes Geld verspielt habe.

Grüße, Monopolis.

#25 Monopolis

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Geschrieben 07 June 2008 - 08:08

Moin local,

Zitat

"Ausgleich" bezieht sich immer auf die betrachtete Permanenzlänge:

welche Permanenzlänge ist Deiner Ansicht nach repräsentativ? Ich habe
die letzten 36, 72 und 108 Coups (zerobereinigt) ausgezählt.

An die Auswertung für die Wiederholungen wollte ich mit Monatspermanenzen
gehen und jeweils 37 Coups rollierend betrachten.

Damit habe ich wohl brauchbare Ergebnisse zu erwarten.

Grüße, Monopolis.

#26 local

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Geschrieben 07 June 2008 - 08:55

Hi Monopolis,

"betrachtete Permanenzlänge"

Sehr reduziertes Beispiel:
Betrachte ich einen Coup in dem rot gefallen ist, und versuche nun auf Ausgleich zu spielen:
RS = ausgleich
RRRRRRRRRRRS= kein Ausgleich weiter betrachtet: SRRSRSRRSSSRSS = kein Ausgleich
betrachte ich aber nur Teil 2, dann vermute ich es muss ein Ausgleich auf R zu erwarten sein.

Anderes Beispiel: 2 Spieler spielen das selbe System. Die Signale entnehmen sie der Anzeige.
Spieler 1 Startet um 15Uhr, Spieler 2 startet um 15,30Uhr.
Frage: werden beide ab 15:31Uhr dieselben Sätze haben?

Nun zu deinen Auswertungen:

Wenn ich Dich recht verstehe, willst Du auswerten, ob nach einem Zwilling die Zahl ein drittes mal erscheint.

Da etwas eh nur funktioniert, wenn es MasseEgale geht, kannst du auswerten:
Zwilling, Satz ab nächstem Coups maximal 36x 1 Stück.

Eine Stückelung der Perm in feste Perm-Längen, empfiehlt sich da nicht.

Alternativ kannst du aber auswerten: Wieviele Favoriten mit der Erscheinung 3 und größer gibt es in 37 Coups.
dann musst du aber auch alle! Favoriten mit 2 Erscheinung ab ihrem 2. Erscheinen als gesetzt mit berücksichtigen.
Wenn du das dann rollierst, erhältst Du verwertbare Ergebnisse.

Ich geb dir mal nen Hinweis:
bei 13 Restanten 14 Normalos und 10 Favoriten, sind in 37 Coups jeder Favorit ca. 2,3 mal gefallen. Es müsse also 3er, 4er, 5er dabei sein. (maximal 5er!!!!)

für 13 R gibt es aber folgende Kombinationen:
13 11 13 12.023
13 12 12 105.522
13 13 11 345.641
13 14 10 552.901
13 15 9 473.871
13 16 8 224.924
13 17 7 59.269
13 18 6 8.299
13 19 5 538
13 20 4 5

du hast 5x nur 3er
aber 12023 mal nur 2er
Nach den statistischen Gegebennheiten ist das Aufkommen von 3er und der verbundene Gewinn in den Zwischenwerten ausgeglichen abzgl. Auszahlungsnachteil.

gruss
local

Bearbeitet von local, 07 June 2008 - 08:59.


#27 Monopolis

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Geschrieben 07 June 2008 - 12:00

Moin local,

Zitat

Wenn ich Dich recht verstehe, willst Du auswerten, ob nach einem Zwilling die Zahl ein drittes mal erscheint.

den Zwilling bezeichne ich mit A1.

Dies ist ein Beispiel für A2, Zero betreffend:
0
12
0

Dies ist - analog - A3:
0
8
12
0

Auswerten will ich alle Wiederholungen bis zum Abstand A = n, wobei sich zeigen wird,
bis zu welchem n sich dies lohnt.

Man kann so ohne weiteres nicht ausschließen, dass nach A20 eine Wiederholung innerhalb
der nächsten 35 Coups mit einer Anzahl >> 50 % auftritt.

Zitat

Alternativ kannst du aber auswerten: Wieviele Favoriten mit der Erscheinung 3 und größer gibt es in 37 Coups.
Dies habe ich in diesem Zusammenhang nicht vor. Wenn sich eine Zahl mehrfach innerhalb von
35 Coups wiederholt, bedeutet dies, dass ich früher treffe und damit den höheren Ertrag habe.

Deine Informationen will ich mir nachher mal in Ruhe zu Gemüte führen.

Vielen Dank und freundliche Grüße

Monopolis.

Bearbeitet von Monopolis, 07 June 2008 - 12:08.


#28 local

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Geschrieben 08 June 2008 - 10:18

Moin, Moinopolis,

wie wirst Du die Sonderfälle behandeln?

0
1
0
1
1
0

C.3 = A2
C.4 = 2 x A2
C.5 = 2 x A2 1xA1
C.6 = 2 x A2 1x A1 1xA3

oder Signal bis Treffer - Zwischensignale ignorieren?

gruss
local

PS: Was würde denn passieren wenn du das einmalige Erscheinen einer Zahl mit der offenen Bezeichnung "A0" auch noch auswerten würdest?

Bearbeitet von local, 08 June 2008 - 10:20.


#29 Wenke

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Geschrieben 08 June 2008 - 11:56

Hallo local,

Zitat

da haben wir wohl beide ein unterschiedliches Verstehen der "Unendlichen Permanenz".
Im mathematischen Sinn hoffentlich nicht, oder verwendest du für die "Berechnungen"
andere Formeln, als die der Wahrscheinlichkeitstheorie?
So wie ich deine Arbeiten kenne, machst du das nicht.

Über die Bedeutung, ob es eine "Unendliche Permanenz" für einen Spieler überhaupt gibt, darüber kann man durchaus unterschiedlicher Meinung sein.

Die "Erfindung", schon das Suchen nach einen System, ist ein Anrennen gegen die Wahrscheinlichkeitstheorie.
All die vielen kleinen und großen Beulen zeigen, diese Theorie ist ein mächtiger Gegner, mit der man sich besser nicht anlegt.
Weils aber nur eine Theorie ist, ist es auch "zulässig", ständig alle Bestandteile, mit dem Ziel eine "Lücke" zufinden, auf den Prüfstand zu legen.

Genau genommen, hat ein Systemerfinder auch Nichts mit der Wahrscheinlichkeitstheorie zu tun.
Diese Theorie ist schließlich nur die "reine Lehre", die mit der Wirklichkeit "nichts" zu tun hat.

Systemerfinder haben es mit der Statistik, mit Stichproben zu tun.
Die wirkliche Grundgesamtheit, alle Coups eines Tisches, sind bis zum "wirklich letzten Coup" unbekannt.
Wir versuchen über Stichproben, die Eigenschaften einer Grundgesamtheit festzustellen.
Mit Stichproben, kann nur mit einer Sicherheit, die immer kleiner als 100 % ist - sein muss - , geschlossen werden.

Ich les mal wieder in einem meiner Statistikbüchern:
Es geht um Stichproben
[indent]Zitat
Die expliziten Parameter einer Stichprobenverteilung lassen sich numerisch nur angeben, wenn man weiß, wie groß gewisse Parameter der Grundgesamtheit sind ...

da haben wir den Salat! :lachen:

µ und δ
die Parmeter der Grundgesamtheit, aus der die Stichprobe gezogen wird, müssen bekannt sein, wenn man überhaupt Wahrscheinlichkeiten ... berechnen will.
Kennt man diese Parameter der Grundgesamtheit, so kennt man die Grundgesamtheit selbst - dann ist das ziehen von Stichproben überflüssig.
Zitat Ende[/indent]
Auch nach unseren/ den Berechnungen wissen wir über die Grundgesamtheit nichts [sicher].
Wir können nur gewisse Wahrscheinlichkeiten für die Richtigkeit unserer Ergebnisse angeben,

Um unsere Systeme zu prüfen verwenden wir Auswertungen über 100 000 te oder Milionen von Coups.
Nur ist das die richtige Methode?
Die Prüfstrecke verlängern, ist ganz sicher eine Methode um die "Stichprobensicherheit" zu erhöhen.

Es wird dabei meist nicht bedacht, das die riesige Prüfstrecke nicht mehr das wirkliche Spiel abbildet.
Damit wurde genaugenommen eine "falsche" Stichprobe gezogen.
Sehen lässt sich das, am großen Gleichmacher:
Wenn du genügend Coups überprüfst ist das Ergebnis -1,35 bzw. -2,7 % vom Umsatz.

Mit zu langen Prüfstrecken verliert man die Möglichkeit, überhaupt noch etwas zu erkennen.

Also sollten die Prüfstrecken an das wirkliche Spiel - das, was wir spielen wollen - anpassen.

Will ein Spieler täglich 5 Angriffe fahren, dann sollte das irgendwie im anschließenden "Massentest" verankert sein.
Mit der Annahme: "Alles ist keine unendliche Perm", suche ich nur Wege, die Systeme mit anderen Methoden zu prüfen.
Sicher es ist "hoch wahrscheinlich" das ein anderer Prüfplan, keine anderen Ergebnisse bringt.
Nur dann "weiß" ich das - bis jetzt ist es nur eine Vermutung.

Beste Grüße
Wenke :hand:

#30 Wenke

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Geschrieben 08 June 2008 - 12:22

Hallo local,

Zitat

Anderes Beispiel: 2 Spieler spielen das selbe System. Die Signale entnehmen sie der Anzeige.
Spieler 1 Startet um 15Uhr, Spieler 2 startet um 15,30Uhr.
Frage: werden beide ab 15:31Uhr dieselben Sätze haben?
An der Frage versuchte ich mich bereits Jahren im Thread:
Fiktives Spiel bringt doch nichts oder?

Meine Deutung:
Spieler 1
[indent]startet 15Uhr mit einem real Spiel[/indent]
Spieler 2
[indent]startet 15Uhr mit einem fiktiven Spiel
beginnt 15:30 Uhr mit dem real Spiel[/indent]

15:30 Uhr
Spieler 1 ist in einem laufenden Angriff
sein Saldo ist minus X
in Laufe von wenigen [in Bezug auf die noch unendlich vielen möglichen Coups] Coups
wird er sein altes Spiel mit Saldoplus beenden.
Spieler 2 wird in der zwischenzeit etwas mehr gewinnen als Spieler 1.
Er beginnt ja nicht mit minus X sonder mit Saldo gleich Null.
Aber ist das Spiel von Spieler1 beendet, dann endet auch der laufende Angriff von Spieler2.
Beide Spielen dann - neuer Angriff - Satz 1.





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