Plein-Progressionsstaffel- Martin Jung
#1
Geschrieben 20 January 2007 - 18:25
Ich bin auf der Suche der Progressionsstaffel von Martin Jung bei der
4 Favoritenzahlen angegriffen werden. Hat jemand von euch den Staffelaufbau?
Ich weiss nur das es pro Zahl 48 Einheiten sind, die in 20 Coups gesetzt werden sollen.
Fuer jede Information sage ich schon mal Danke.
lg
Michael
#2
Geschrieben 20 January 2007 - 21:44
die 20 stufige Progressionsstaffel lautet:
Stufe 1-8 jeweils 1 Stück pro Zahl (4Zahlen) = 32 gesamt
Stufe9-12 jeweils 2 Stück = 32 Stück = 64 gesamt
Stufe 13-15 jeweils 3 Stück = 36 Stück =100 gesamt
Stufe 16-17 jeweils 4 Stück = 32 Stück =132 gesamt
Stufe 18-20 jeweils 5 Stück = 60 Stück = 192 gesamt
Viele Grüße
gummi52
#3
Geschrieben 21 January 2007 - 03:10
vielen Dank fuer die Info, werde jetzt mal austesten wie weit ich komme.
lg und ein schoenes Wochenende.
Keoma
#4
Geschrieben 04 June 2008 - 07:31
Der Spielvorschlag befindet sich ab Seite 47 bis Seite 55 und wird "Numeros Pleines" genannt.
Ich nehme an, das Martin Jung das Spiel im echten Casino an einem französichen Tisch meint.
In diesem Sinne vergißt er jedoch, nach jedem Gewinn "das Stück für die Angestellten" abzuziehen, daher sind die Ergebnisse
nicht so richtig wie diese im Buch gerechnet werden.
Weiters ist noch zu sagen, das bei der Erstellung der 4 Favoriten auch bereits 2er und zwar die aktuellsten als Favoriten angeschrieben werden.
Kurt v. Haller hat über diesen Spielvorschlag geschrieben, Spielergebnisse analysiert und folgende Regeln vorgeschlagen:
Spielende nach 99 Angriffen (99 bespielte Coups) oder beim Stand -175, weiters bei einem +-Stand von >= 50 Stück.
Na gut, aber was dann ?
Mein Vorschlag:
Bei einen Platzer von -175 Stück: die abgelaufenen Coups vergessen und ganz neu mit der Auswertung von 4 Favoriten beginnen (40 Coups lang lt. M. Jung)
Bei Abbruch der anderen Kriterien: 'roulierend' weitermachen: d.h. von der letzt bespielten Zahl 40 Coups zurückzählen und von da ab diese 40 Coups zur neuen Auswertung von 4 Favoriten beginnen.
Ich habe mir das ganze nur ganz kurz angesehen. Beim 1. Handspiel-Test gleich einmal ein -175 eingefahren, beim 2. Handspiel-Test dann doch ein +57 Stück und den 3. Handspiel-Test habe ich noch in Arbeit.
Das ganze 'Projekt' wird ohne Programmierung nicht auskommen, was grundsätzlich kein Problem ist, höchsten ein Zeitliches.
Natürlich ist es für die Übung und das Gefühl besserl, wenn man das einmal über die mühsame Handschreibmethode testet.
Der Haller hat in seinen Buch Werbung für (s)ein Programm 'RUN' gemacht, mit dem diese Auswertungen 'kein Problem' sind. Natürlich hat er keine Ergebnisse davon angeführt, in der Hoffnung die Leser würden sich das Programm 'RUN' kaufen.
Ist vielleicht nicht schlecht, denn ich z.B. habe durch Beruf und Familie nur nächtens ein wenig Zeit für dieses Hobby. Und wenn man nicht dauernd programmiert, benötigt man auch etwas längere Überlegenszeit etc.
Ich weiß leider nicht, was das damals gekostet hätte.
#5
Geschrieben 05 June 2008 - 10:44
Bereits in 3 Testspielen 2x mit -175 abgeschlossen. Ein Spiel mit +57.
Das ständige Austauschen von aktuellen Favoriten muss durchgedacht werden,
es passiert sehr oft, das angeschriebene Favoriten erst nach Austausch
brav nachkommen.
Man verliert, obwohl einige Favoriten bis zu 6x kamen, man aber darauf nicht spielte,
da kurzfristig mit aktuelleren anderen Favoriten ausgetauscht.
#6
Geschrieben 05 June 2008 - 22:13
zum Thema Favoriten. Hatten wir in "Was ist eine Favoritenzahl ?" schon diskutiert.
Progression werden hier im Forum mehrheitlich auch als tödlich angesehen, siehe dein Test.
Versuch doch mal die Favoritenzahl, ohne Progression, bis zu 18x 1 Stück zu setzen. Erst wenn die Zahl erneut kommt, wieder max. 18 x 1 Stück. Falls kein Treffer, -36 Stück. Warten bis die Zahl sich wieder zeigt, dann 2 Stück max 9x. Da man jede Zahl die man als Favoritenzahl ansieht bespielt, und nicht austauscht müsten jetzt alle Favoriten gleichzeitig einknicken und sich nach erneutem Treffer wieder zurückziehen. Das Spiel dauert so zwar ggf sehr lange aber meiner Meinung nach ist die Progression flach und länger durchzuhalten. Vielleicht kann man dies ja programmieren.
Oder habe ich was übersehen?
Gruß
hermann
#7
Geschrieben 05 June 2008 - 22:50
also die Methode nach Martin Jung bzw. Kurt von Haller mit den 4 Favoritenzahlen habe ich ausreichend mit Echt-Geld getestet, das Ergebnis ist ernüchternd.
Benutzt habe ich dazu den "Roulette-Beater", der mir in 2 Varianten vorliegt:
In der ersten Variante werden die Favoriten ausgetauscht, wenn sie von anderen überholt worden sind.
In der zweiten Variante werden die Favoriten ausgetauscht, wenn sie von anderen eingeholt worden sind.
Bei beiden Varianten habe ich im Ergebnis mehr verloren als gewonnen.
Gruß
nimmsgern
#8
Geschrieben 05 June 2008 - 23:30
Langfristig gewinnt es!
Zwischenzeitliches Tief ist aber bis -8000 Stücke möglich!
selbst wenn man 8000 Stücke hat, bleibt das Problem, daß man ungefähr eine Spielstrecke von 7 Jahren braucht um aus dem loch wieder rauszukommen. (bei 500 coups am Tag)
viels spaß beim spielen.
gruss
local
#9
Geschrieben 06 June 2008 - 07:49
local sagte am 6 Jun 2008, 00:30:
Langfristig gewinnt es!
Zwischenzeitliches Tief ist aber bis -8000 Stücke möglich!
selbst wenn man 8000 Stücke hat, bleibt das Problem, daß man ungefähr eine Spielstrecke von 7 Jahren braucht um aus dem loch wieder rauszukommen. (bei 500 coups am Tag)
viels spaß beim spielen.
gruss
local
eine Frage in diesem Zusammenhang:
Hast Du mal ausgewertet, wie oft eine Zahl zum dritten Mal erscheint,
wenn sie vorher zweimal kurz hintereinander gekommen ist?
Mir ist aufgefallen, dass es beispielsweise nach einem Zwilling sehr oft
einen dritten Treffer gibt.
Ich bin dabei, ein Programm zu schreiben, mit dem ich auswerten will,
wie oft dieser Fall vorkommt.
Es ist ja so, dass innerhalb einer Rotation im Schnitt 23 verschiedene
Zahlen anfallen, von denen sich einige einmal oder mehrmals wiederholen.
Daraus kann man ableiten, dass jede gefallene Zahl die Chance zur
Wiederholung hat. Jede zweimal in kurzer Folge gefallene Zahl hat die
größere Chance zur Wiederholung.
Gegenläufig ist allerdings das Streben nach Ausgleich.
@Danny präsentiert ein erfolgreiches Spiel auf TVS. Warum es erfolgreich
ist, hat sie bisher nicht erklärt. Meine Überlegung könnte eine Begründung
dafür sein.
Das Spiel auf das dritte Erscheinen einer Zahl ist ein Wartespiel, weil man
als Signal das zweifache Erscheinen einer Zahl innerhalb von 2 bis X Coups
braucht.
Die Auswertung soll ergeben, wie groß X optimal ist. Im GPC habe ich ein
ähnliches Spiel mal getestet, wobei die Wiederholung innerhalb von 5 Coups
mein Signal für eine anstehende Wiederholung war.
Heute gehe ich von der Überlegung aus, dass hier ein ertragreiches Spiel
möglich sein müsste.
Dieses Spiel könnte ohne Progression laufen. Man braucht Auswertungs-
ergebnisse, die ausweisen, in wieviel % aller Fälle innerhalb welcher Strecke
das dritte Erscheinen einer Zahl vorkommt; und dies in Abhängigkeit vom
Abstand der Wiederholung.
Hast Du etwas derartiges mal ausgewertet?
Beispiel:
Es beginnt mit dem Dritten nach dem Zwilling.
Nach einem Zwilling erscheint die betr. Zahl zum dritten Mal nach
einem Coup in 0,01 % aller Fälle, nämlich als Drilling.
Nach 2 Coups in - und dieser Anteil muss ausgewertet werden - in 2 % aller Fälle.
Nach 3 Coups .... etc.
Gar nicht innerhalb von 20 oder 30 Coups in > oder < 50 % aller Fälle.
Wenn die Auswertung ergeben sollte, dass der Dritte in > 55 % aller Fälle
innerhalb von < 35 Coups auftritt, wäre dies eine gute Grundlage für das
durchschnittliche Plus.
Diese Aufgabe kann man auch mathematisch lösen, nur damit kommt man
den Besonderheiten der Zahlengeneratoren nicht auf die Spur.
Grüße, Monopolis.
Nachtrag:
Ich habe mir die Permanenz der EWR7 in diesem Zusammenhang angesehen
und die letzten Coups rauskopiert. Du findest sie im nächsten Beitrag.
Bearbeitet von Monopolis, 06 June 2008 - 08:33.
#10
Geschrieben 06 June 2008 - 08:34
| 120 | 7 |
| 121 | 33 |
| 122 | 24 |
| 123 | 22 |
| 124 | 16 |
| 125 | 2 |
| 126 | 8 |
| 127 | 36 |
| 128 | 1 |
| 129 | 5 |
| 130 | 7 |
| 131 | 11 |
| 132 | 22 |
| 133 | 4 |
| 134 | 13 |
| 135 | 27 |
| 136 | 16 |
| 137 | 30 |
| 138 | 10 |
| 139 | 29 |
| 140 | 22 |
| 141 | 34 |
| 142 | 15 |
| 143 | 27 |
| 144 | 12 |
| 145 | 9 |
| 146 | 9 |
| 147 | 5 |
| 148 | 14 |
| 149 | 22 |
| 150 | 22 |
| 151 | 14 |
| 152 | 7 |
| 153 | 23 |
#11
Geschrieben 06 June 2008 - 08:37
Jetzt sind andere dran: 14 und 9??
Grüße, Monopolis.
#12
Geschrieben 06 June 2008 - 10:00
Monopolis sagte am 6 Jun 2008, 06:49:
eine Frage in diesem Zusammenhang:
Hast Du mal ausgewertet, wie oft eine Zahl zum dritten Mal erscheint,
wenn sie vorher zweimal kurz hintereinander gekommen ist?
Moin Moinopolis,
nein das habe ich nicht ausgewertet.
Monopolis sagte am 6 Jun 2008, 06:49:
einen dritten Treffer gibt.
Ich bin dabei, ein Programm zu schreiben, mit dem ich auswerten will,
wie oft dieser Fall vorkommt.
Das ist leider, wie sooft, nur eine optische Täuschung und deine Programmierung wird dies bestätigen.
Monopolis sagte am 6 Jun 2008, 06:49:
Zahlen anfallen, von denen sich einige einmal oder mehrmals wiederholen.
Leider läßt sich das "umgangssprachliche 2/3" nicht aus dem Weg räumen. Tatsächlich kommen 24 Zahlen, davon 14 einmal und 10 wiederholen sich. Ohne Unterschied, ob es sich um Landcasino- oder RNG-Zufälle handelt.
Monopolis sagte am 6 Jun 2008, 06:49:
Wiederholung hat. Jede zweimal in kurzer Folge gefallene Zahl hat die
größere Chance zur Wiederholung.
Es tut mir im Herzen weh, der "Nix-Geht-Fraktion" in diesem Fall recht geben zu müssen. Alle Ansätze die darauf beruhen, daß eine Zahl gekommen ist (wie oft ist egal), und daraus ableiten, daß nun dieselbe oder irgendeine andere Zahl kommt. funktionieren nicht.
Monopolis sagte am 6 Jun 2008, 06:49:
Das Spiel auf das dritte Erscheinen einer Zahl ist ein Wartespiel, weil man
als Signal das zweifache Erscheinen einer Zahl innerhalb von 2 bis X Coups
braucht.
Der Ausgleich findet innerhalb von Spielstrecken statt, die weder MasseEgale noch mit Prog den Hausvorteil überwinden können.
Monopolis sagte am 6 Jun 2008, 06:49:
möglich sein müsste.
Dieses Spiel könnte ohne Progression laufen. Man braucht Auswertungs-
ergebnisse, die ausweisen, in wieviel % aller Fälle innerhalb welcher Strecke
das dritte Erscheinen einer Zahl vorkommt; und dies in Abhängigkeit vom
Abstand der Wiederholung.
Hast Du etwas derartiges mal ausgewertet?
Das kannst du selbst mit den Standardwerten der Binomialverteilung ausrechnen. Es ist wie bei den EC: Man kann keine Stelle finden, an der es eine "erreichbare" Schwelle gibt, an der die Verluste der nicht gespielten Coups kleiner sind, als die Gewinne der gespielten Coups.
Monopolis sagte am 6 Jun 2008, 06:49:
Es beginnt mit dem Dritten nach dem Zwilling.
Nach einem Zwilling erscheint die betr. Zahl zum dritten Mal nach
einem Coup in 0,01 % aller Fälle, nämlich als Drilling.
Nach 2 Coups in - und dieser Anteil muss ausgewertet werden - in 2 % aller Fälle.
Nach 3 Coups .... etc.
Gar nicht innerhalb von 20 oder 30 Coups in > oder < 50 % aller Fälle.
Wenn die Auswertung ergeben sollte, dass der Dritte in > 55 % aller Fälle
innerhalb von < 35 Coups auftritt, wäre dies eine gute Grundlage für das
durchschnittliche Plus.
Monopolis sagte am 6 Jun 2008, 06:49:
den Besonderheiten der Zahlengeneratoren nicht auf die Spur.
Es gibt keine Besonderheiten der RNG!
Monopolis sagte am 6 Jun 2008, 06:49:
Grüße
Local
#13
Geschrieben 06 June 2008 - 10:03
Monopolis sagte am 6 Jun 2008, 07:37:
Jetzt sind andere dran: 14 und 9??
Grüße, Monopolis.
Allein hier zeigt sich doch schon der Widerspruch:
Ausgehend von der Theorie der endlosen Permanenz, hast du mit dem Zwilling am Ende ein Satzsignal.
Gäbe es den von Dir angesprochenen Vorteil, wäre die 22 nun "für immer" bevorteilt.
Daß die 22 sich zum 10er entwickelt ist genauso möglich (ich sage jetzt nicht "wahrscheinlich") wie das von dir vermutete Ausbleiben.
gruss
local
#14
Geschrieben 06 June 2008 - 11:05
weg. ,,M.Jung"--Favor.-Spiel...
ER ist v. ,,Land-Casinos" ausgegangen !
OCs Zufäälle laufen total anders ! ( auch weg.,,BB" - Big Bro.)
Nachbarn sind , z.B. bei "22" 23/24/25 /---+ 21/20/19/18 u.s.w. ( DANNY's TV-P *+* Simmple )
GPC gibst ja nich mehr :-( ...
doch Bet365 , mit Minm. € 0,25 , + dann mit € 0.01 weiter, Tests sind denne SEHR preiswert :-))
ob SIE jetzt ehrlicher sind, weis ich nicht, Palu + ich auch, haben sie auch in ,,Tonne" gekloppt...
die Live-Variante v. Bet365 ist immer noch schlecht
bei DublinBet.com bin ich unsicher... inzwischen :-(
G. Strolchiii
#15
Geschrieben 06 June 2008 - 11:12
ich, ich, nochmal...
es fallen -(selten)- die gleichen Finalen, z.B. 7/17/27....
also Fin ,,Bombenteppich"( alle 37 stzen) + die gefall. Fin. löschen
geht nich bei Microgaming ?!
Klaus
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