Jeder spielt auf ihnen.
Aber kaum einer ist sich dessen bewusst!
Die meisten kennen nicht einmal ihre Bedeutung;
die der Synthetischen Permanenzen.
Die Synthetischen Permanenzen bestimmen unsere Erfolge und unsere Misserfolge an den Roulettetischen, an den TouchScreens der Rouletteautomaten, an Monitoren bei der Teilnahme am InternetRoulette.
Egal ob wir schnell oder langsam setzen, konzentriert oder just for fun, überlegt oder unbedacht - den Synthetischen Permanenzen kann sich keiner entziehen.
Synthetische Permanenzen sind nichts Fiktives wie manche glauben.
Sie sind der Kern des Zufalls.
Sie sind allgegenwärtig, sobald die Zahlenfächerscheibe sich im Roulettekessel zu drehen beginnt, ein Croupier die Kugel wirft und eine Zahl ausgelost wird. Mit zunehmender Anzahl der Coups vergrößert sich die Zahl der entstehenden Permanenzen.
Der sogenannte Kessellauf wird von fast allen Spielern auf der Welt als Reallauf bespielt.
Aber der Spieler, der diesen Lauf als den einzigen betrachtet, der im Kessel stattfindet, unterliegt einem fatalen Irrtum.
In Wirklichkeit besteht der Aufbau einer Permanenz aus den im Kessel gefallenen Zahlen aus der Addition, der Multiplikation, der Potenzierung von Permanenzen bis in die Unendlichkeit.
Das Wesen des Zufalls setzt sich aus den Schnittpunkten dieser Permanenzen zusammen - und aus den unendlich vielen weiteren Läufen außerhalb des Kessels, deren kleiner Bestandteil dieser eine Kessellauf mit seinen unendlich vielen Permanenzen darstellt.
Es ist die Welt der universellen Logik, die wir uns erschliessen müssen, um dies zu verstehen.
Machen wir sie uns zu Nutze.
Spielen wir bewusst auf Synthetischen Permanenzen.
Machen wir sie zum Mittelpunkt unserer Spekulation an den Tischen!
Tauchen wir ein in die Tiefenpsychologie der Spieler.
In den Entscheidungsfindungsprozess.
Splitten wir die Kesselläufe, so zerlegen wir auch den Zufall in seine Bestandteile!
Und so erfahren wir mehr über unsere Stärken und Schwächen.
Jeder von uns.
Die Synthetischen Permanenzen
paroli.de-Sachbeitragsreihe Dezember 2006
1.
Der mathematische Beweis
2.
Verschiedene richtige Ergebnisse
3.
Die Bildung einer Synthetischen Permanenz
4.
Die Buchhaltung Synthetischer Permanenzen
5.
Die Entscheidungsfindung in Synthetischen Permanenzen
6.
Die Schreibtechnik versatzgebuchter Stränge
7.
Analysen auf der Grundlage Synthetischer Permanenzen
NACHTFALKEüberBERLIN
wichtige Anmerkung zum Verständnis der Texte:
Das Persönliche Ergebnis wird an anderer Stelle hier im Forum als Persönliche Permanenz bezeichnet.
Genau genommen ist das leider falsch.
Eine Permanenz ist grundsätzlich nie die Effizienz der Stellungen auf gefallene Coups.
Dies hat sich in den Casinos falsch eingebürgert - Spieler sprechen beim Auf und Ab ihres Spielstands von ihrer Persönlichen Permanenz.
Die richtige Definition lautet:
Persönliche Permanenz = Zahlenfolge der persönlich bespielten Coups.
Kesselpermanenz = Zahlenfolge der im Kessel gefallenen Coups (auch Reallauf)
davon abgeleitet: Synthetische Permanenz = Zahlenfolge der im Versatz gebuchten (nicht gespielten, für Analysen gefertigten) im Kessel gefallenen Zahlen
Im Vergleich der Effizienz linearer Spielweisen (z.B. bei schematischer Setzweise, Systemsatz usw.) zur Effizienz der tatsächlich bespielten Coups gem. der Persönlichen Permanenz, ist das Persönliche Ergebnis (bzw. dessen Auf und Ab) das, was fälschlicherweise als Permanenz bezeichnet wird.
Eine Permanenz jedoch ist grundsätzlich wertfrei!!
Dies nur zu eurer Information, da die Begriffe in meinen Diskussionen einer von der allgemeinen Forumsdiskussion abweichenden Definition unterliegen, was ansonsten zu Irritationen führen könnte.
Nachtfalke.
Geschlossene Sachbeitragsreihe. Diskussion findet im Rahmen der untenstehenden Themen statt.
Bearbeitet von Nachtfalke, 28 November 2006 - 18:33.


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