Hey Lennox lee
Auf ne Prüfung bin ich auch schon gespannt weil ich denke das man aus dieser spielweise was basteln kann.
Gruß Ratzi
Dutzend-Progressionen
Erstellt von Reisswolf, Feb 03 2002 11:07
82 Antworten in diesem Thema
#76
Geschrieben 12 March 2002 - 22:18
#77
Geschrieben 05 April 2002 - 01:58
Frage an die Mathematiker unter uns:
Wie groß ist rein rechnerisch die Wahrscheinlichkeit, daß ein Dutzend 8x ausbleibt? (bzw. 6x oder 10x)
Danke im voraus.
LG
DDP
Wie groß ist rein rechnerisch die Wahrscheinlichkeit, daß ein Dutzend 8x ausbleibt? (bzw. 6x oder 10x)
Danke im voraus.
LG
DDP
#78
Geschrieben 05 April 2002 - 06:10
Ein Dutzend bleibt n- mal aus mit der Wahrscheinlichkeit
(25/37)^n
n=1 0,676 n=2 0,456 n=3 0,308 n=4 0,208 n=5 0,141
n=6 0,0952 n=7 0,0643 n=8 0,0434 n=9 0,0294
n=10 0,02
mfG leovoo
(25/37)^n
n=1 0,676 n=2 0,456 n=3 0,308 n=4 0,208 n=5 0,141
n=6 0,0952 n=7 0,0643 n=8 0,0434 n=9 0,0294
n=10 0,02
mfG leovoo
#79
Geschrieben 05 April 2002 - 09:40
Ich glaube so genau wollte es DDP nicht wissen
Robin H
Robin H
#80
Geschrieben 06 April 2002 - 08:49
Ähhhmm, danke laevoo!
Heißt das auf gut deutsch, daß ein Dutzend in etwa 4 % 8mal ausbleibt, zu etwa 2 % 10mal, usw?
LG
DDP
Heißt das auf gut deutsch, daß ein Dutzend in etwa 4 % 8mal ausbleibt, zu etwa 2 % 10mal, usw?
LG
DDP
#81
Geschrieben 06 April 2002 - 11:05
@ DDP
Ich würde sagen (aus Erfahrung) das pro Casinobesuch mindestens eine Serie aus 2 Dutzenden kommt, die länger als 10 Coups ist, also 1 Dtz. >10 mal ausbleibt.
MfG
Ascenio
Ich würde sagen (aus Erfahrung) das pro Casinobesuch mindestens eine Serie aus 2 Dutzenden kommt, die länger als 10 Coups ist, also 1 Dtz. >10 mal ausbleibt.
MfG
Ascenio
#82
Geschrieben 24 April 2002 - 10:58
Wieder beim leidigen Thema. Ansprechen möchte ich damit hauptsächlich @ Martin da er zwar diese Spielweise auf zwei Dutzende vehemend ablehnt aber auch aus dem FF kennt.
Früher spielte ich immer mit 600 DM gegen die zuletzt erschienene Kolonne. 300-300,400-400,500-500,500-500,1000-1000 . Ergab nach diesen 5x setzen 2700 plus.
Beim 1.x loosen -6, beim 2.x -5, b. 3.x -3, b.4x+2 und beim 5.x natürlich auch nur +2. Das ist natürlich fast Paroli und 5x hinter einander gewinnen kam sehr selten vor so das mein gesamtsaldo stark im Minus war. Ich beobachtete die Tische aber auch nicht, also nicht nach Tendenz. Spielt man nun mit dieser Gewinnprogression auf Dutzende aber wie schon oft erwähnt auf zb. Passe mit dazugehörigen Transversale würde man doch den Totalverlust bei Zero reduzieren. Man müsste also nach Tendenz nur 1.-2. oder 2.-3. Dutzend spielen. Ziel muss sein minimum 3x hintereinander zu gewinnen. Danach kann man je nach Risikobereitschaft auf jedenfall ruhiger weiter setzen. Macht es Sinn sich damit weiter auseinander zu setzen(Gewinnprog. ändern) oder sollte ich das lieber gleich wieder vergessen. Erkennt man eine Tendenz nach zwei oder drei Rotationen oder noch länger? Oder sollte man vielleicht nach einem Treffer auf einen anderen Tisch wechseln und neu die Tendenz ermitteln. Würde mich über Antworten freuen.
MfG Lennoxlee
Früher spielte ich immer mit 600 DM gegen die zuletzt erschienene Kolonne. 300-300,400-400,500-500,500-500,1000-1000 . Ergab nach diesen 5x setzen 2700 plus.
Beim 1.x loosen -6, beim 2.x -5, b. 3.x -3, b.4x+2 und beim 5.x natürlich auch nur +2. Das ist natürlich fast Paroli und 5x hinter einander gewinnen kam sehr selten vor so das mein gesamtsaldo stark im Minus war. Ich beobachtete die Tische aber auch nicht, also nicht nach Tendenz. Spielt man nun mit dieser Gewinnprogression auf Dutzende aber wie schon oft erwähnt auf zb. Passe mit dazugehörigen Transversale würde man doch den Totalverlust bei Zero reduzieren. Man müsste also nach Tendenz nur 1.-2. oder 2.-3. Dutzend spielen. Ziel muss sein minimum 3x hintereinander zu gewinnen. Danach kann man je nach Risikobereitschaft auf jedenfall ruhiger weiter setzen. Macht es Sinn sich damit weiter auseinander zu setzen(Gewinnprog. ändern) oder sollte ich das lieber gleich wieder vergessen. Erkennt man eine Tendenz nach zwei oder drei Rotationen oder noch länger? Oder sollte man vielleicht nach einem Treffer auf einen anderen Tisch wechseln und neu die Tendenz ermitteln. Würde mich über Antworten freuen.
MfG Lennoxlee
#83
Geschrieben 27 April 2002 - 12:54
Lennoxlee sagte am April. 24 2002,11:58:
Wieder beim leidigen Thema. Ansprechen möchte ich damit hauptsächlich @ Martin da er zwar diese Spielweise auf zwei Dutzende vehemend ablehnt aber auch aus dem FF kennt.
Früher spielte ich immer mit 600 DM gegen die zuletzt erschienene Kolonne. 300-300,400-400,500-500,500-500,1000-1000 . Ergab nach diesen 5x setzen 2700 plus.
Beim 1.x loosen -6, beim 2.x -5, b. 3.x -3, b.4x+2 und beim 5.x natürlich auch nur +2. Das ist natürlich fast Paroli und 5x hinter einander gewinnen kam sehr selten vor so das mein gesamtsaldo stark im Minus war. Ich beobachtete die Tische aber auch nicht, also nicht nach Tendenz. Spielt man nun mit dieser Gewinnprogression auf Dutzende aber wie schon oft erwähnt auf zb. Passe mit dazugehörigen Transversale würde man doch den Totalverlust bei Zero reduzieren. Man müsste also nach Tendenz nur 1.-2. oder 2.-3. Dutzend spielen. Ziel muss sein minimum 3x hintereinander zu gewinnen. Danach kann man je nach Risikobereitschaft auf jedenfall ruhiger weiter setzen. Macht es Sinn sich damit weiter auseinander zu setzen(Gewinnprog. ändern) oder sollte ich das lieber gleich wieder vergessen. Erkennt man eine Tendenz nach zwei oder drei Rotationen oder noch länger? Oder sollte man vielleicht nach einem Treffer auf einen anderen Tisch wechseln und neu die Tendenz ermitteln. Würde mich über Antworten freuen.
MfG Lennoxlee
Früher spielte ich immer mit 600 DM gegen die zuletzt erschienene Kolonne. 300-300,400-400,500-500,500-500,1000-1000 . Ergab nach diesen 5x setzen 2700 plus.
Beim 1.x loosen -6, beim 2.x -5, b. 3.x -3, b.4x+2 und beim 5.x natürlich auch nur +2. Das ist natürlich fast Paroli und 5x hinter einander gewinnen kam sehr selten vor so das mein gesamtsaldo stark im Minus war. Ich beobachtete die Tische aber auch nicht, also nicht nach Tendenz. Spielt man nun mit dieser Gewinnprogression auf Dutzende aber wie schon oft erwähnt auf zb. Passe mit dazugehörigen Transversale würde man doch den Totalverlust bei Zero reduzieren. Man müsste also nach Tendenz nur 1.-2. oder 2.-3. Dutzend spielen. Ziel muss sein minimum 3x hintereinander zu gewinnen. Danach kann man je nach Risikobereitschaft auf jedenfall ruhiger weiter setzen. Macht es Sinn sich damit weiter auseinander zu setzen(Gewinnprog. ändern) oder sollte ich das lieber gleich wieder vergessen. Erkennt man eine Tendenz nach zwei oder drei Rotationen oder noch länger? Oder sollte man vielleicht nach einem Treffer auf einen anderen Tisch wechseln und neu die Tendenz ermitteln. Würde mich über Antworten freuen.
MfG Lennoxlee
Du mußt unbedingt die Kolonnen beobachten und nicht starr setzen.
Beobachte mal die Tische und du wirst festellen das es häufige wechselungenen gibt die oft spätestens beim 5. Cup abrechen und das zusammenspiel von 2 Kolonnen über lange Serien-und fälle danach deine Satzentscheidung.
Besorge dir mal RC-hat mir auch geholfen.
Viele Grüße Ratzi
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