Hallo, kann man eigentlich auch 4 Transversale simple (sixlines) gleichzeitig setzen?
Wenn dem so wäre hätte man ja (fast) eine 2:3 Chance auf Gewinn?!
Frage zu den Rouletteregeln
Erstellt von musicmacher, Oct 10 2006 16:42
4 Antworten in diesem Thema
#1
Geschrieben 10 October 2006 - 16:42
#2
Geschrieben 10 October 2006 - 18:32
Hallo musicmacher
selbstverständlich kannst du 4 TVs (Transversale simple) gleichzeitig belegen.
Wenn diese sich nicht überschneiden, dann ist das in der Tat fast eine 2:3 Chance.
Kannst aber auch event. manque oder passe mit 3 Stücken belegen und eine TVs
mit einem Stück [wenn es sich so ergibt] - spart Zerosteuer.
Ciao der
Revanchist
selbstverständlich kannst du 4 TVs (Transversale simple) gleichzeitig belegen.
Wenn diese sich nicht überschneiden, dann ist das in der Tat fast eine 2:3 Chance.
Kannst aber auch event. manque oder passe mit 3 Stücken belegen und eine TVs
mit einem Stück [wenn es sich so ergibt] - spart Zerosteuer.
Ciao der
Revanchist
Bearbeitet von Revanchist, 10 October 2006 - 18:32.
#3
Geschrieben 10 October 2006 - 22:38
musicmacher sagte am 10 Oct 2006, 17:42:
Richtig, nur leider verringert sich bei steigender Gewinnwahrscheinlichkeit auch der mögliche Gewinn. In Deinem Beispiel würdest Du im Gewinnfall ja nur die Hälfte Deiner Einstzes hinzubekommen, im Verlustfall aber den gesamten Einsatz verlieren, sodass sich das wieder ausgleicht (mal abgesehen vom Bankvorteil). Du könntest theoretisch auch 34 Plein belegen und würdest damit fast immer gewinnen. Wenn Du verstehst, was ich sagen will.. Du kannst das beim Roulette - auch schon im Gleichsatzspiel - ein bisschen steuern, entweder so spielen, dass Du selten gewinnst, aber wenn dann richtig... oder sehr häufig, dann aber entspr. wenig und bei hohem Einsatz (=Risiko)... oder auch irgend'was dazwischen. So oder so spielt Du langfristig gegen den Bankvorteil.
#4
Geschrieben 11 October 2006 - 19:17
moin
mein Senf:
Finale Bombenteppich ( z.B. 30 Stck.oder mehr, on Plain )
bringt" fast " Nichsts !
außerdem 1. mal Zeit + Können haben am Tablooo !(aussetzen)
" nimmt diese Annonce kein Croup. an
in 44 Jahren Spielerei (?) hatte ich mit Complet's der 2,
der 17 + d. 20 ...den gr.Erfolg + Fin 7- 1/1
tja + dieO + Fin .O
natürrlich nicht auf einmal, Danny's Strategie hat auch
mir geholfen !!!
GIER im Griff
ist oberstes Gebot
Gruss Strolchi
mein Senf:
Finale Bombenteppich ( z.B. 30 Stck.oder mehr, on Plain )
bringt" fast " Nichsts !
außerdem 1. mal Zeit + Können haben am Tablooo !(aussetzen)
" nimmt diese Annonce kein Croup. an
in 44 Jahren Spielerei (?) hatte ich mit Complet's der 2,
der 17 + d. 20 ...den gr.Erfolg + Fin 7- 1/1
tja + dieO + Fin .O
natürrlich nicht auf einmal, Danny's Strategie hat auch
mir geholfen !!!
GIER im Griff
Gruss Strolchi
#5
Geschrieben 25 October 2006 - 19:24
Nicht die Anfängerohren abbrechen !
Setzen kann man alles; nur ob's Sinn macht, ist hier die Frage.
Eine 1:11-Chance hätte man, wenn man 11 Transversalen Pleins belegt.
Immerhin trifft man fast immer.
Leider nur fast.
Trifft man nämlich zweimal hintereinander nicht, bedeutet das 22 Stücke Verlust.
Und da ist natürlich auch noch die Zero (selbst wenn man sechs der transversalen ja logischerweise auf Passe oder Manque stellt, weil man im Fall der Zero dann zumindest drei Einheiten zurück erhält, sind das dann immer noch acht Stücke Verlust. Addiert zu den o.a. 22 Stücken ergibt das schon 30 Einheiten Deines Einsatzes ... aber Du erhälst nur ein Stück pro Treffer auf den übrigen 11 Transversalen zurück. Diese Strecke musste ohn einem einzigen erneuten Fehltreffer erst mal überbrücken ... und bei 30 Stücken, die Du zum Ausgleich braucht, rückt die Zero, die im Mittelwert alle 37 Male erscheint, unerbittlich näher.
Das, was Du ansprichst ist das sogenannte Breitbandspiel.
Um es erfolgreich zu Spielen benötigst Du Zeilentransportraster und die mathematische Basis der Verdichtungen von Transversalen (Ballungen) und die Erfahrungswerte wie diese Ballungen sich zueinander im Normallauf des Kessels verhalten.
Außerdem ist ein erheblicher Vorlauf zur Einschätzung der Tischrhytmen notwendig, bis Du in das Geschehen mit den ersten Einsätzen aktiv eingreifen kannst.
Ich bin einer der wenigen Dauer-Transversalenbreitbandspieler und habe mich in den vergangenen zehn Jahren fast ausschließlich mit dieser Materie beschägtigt.
Ich kann Dir nur abraten, als Anfänger in diese Technik einzusteigen, weil sie Dich wahrscheinlich viel Geld kosten wird. Ohne Zeilentransportraster ist das fast aussichtslos, im Breitband auf den Transversalen -egal ob Simple oder Pleins- der Überlegene zu sein.
Spiel Du für den Anfang lieber auf den Favoritentransversalen, die Du im Fall eines Treffers ja hochziehen kannst. Dann verlierste vielleicht die ersten Male, bis eine der von Dir gewählten Transversalen ein durchlaufender Favorit wird, den Du sogar als Anfänger hochziehen kannst, ohne die Nerven zu verlieren.
Und selbst bei der Zero verlierste statt 11 Stücken nur ein einziges
Ansonsten brichste Dir die Ohren ab!
Viel Erfolg!
NACHTFALKEüberBERLIN
musicmacher sagte am 10 Oct 2006, 17:42:
Setzen kann man alles; nur ob's Sinn macht, ist hier die Frage.
Eine 1:11-Chance hätte man, wenn man 11 Transversalen Pleins belegt.
Immerhin trifft man fast immer.
Leider nur fast.
Trifft man nämlich zweimal hintereinander nicht, bedeutet das 22 Stücke Verlust.
Und da ist natürlich auch noch die Zero (selbst wenn man sechs der transversalen ja logischerweise auf Passe oder Manque stellt, weil man im Fall der Zero dann zumindest drei Einheiten zurück erhält, sind das dann immer noch acht Stücke Verlust. Addiert zu den o.a. 22 Stücken ergibt das schon 30 Einheiten Deines Einsatzes ... aber Du erhälst nur ein Stück pro Treffer auf den übrigen 11 Transversalen zurück. Diese Strecke musste ohn einem einzigen erneuten Fehltreffer erst mal überbrücken ... und bei 30 Stücken, die Du zum Ausgleich braucht, rückt die Zero, die im Mittelwert alle 37 Male erscheint, unerbittlich näher.
Das, was Du ansprichst ist das sogenannte Breitbandspiel.
Um es erfolgreich zu Spielen benötigst Du Zeilentransportraster und die mathematische Basis der Verdichtungen von Transversalen (Ballungen) und die Erfahrungswerte wie diese Ballungen sich zueinander im Normallauf des Kessels verhalten.
Außerdem ist ein erheblicher Vorlauf zur Einschätzung der Tischrhytmen notwendig, bis Du in das Geschehen mit den ersten Einsätzen aktiv eingreifen kannst.
Ich bin einer der wenigen Dauer-Transversalenbreitbandspieler und habe mich in den vergangenen zehn Jahren fast ausschließlich mit dieser Materie beschägtigt.
Ich kann Dir nur abraten, als Anfänger in diese Technik einzusteigen, weil sie Dich wahrscheinlich viel Geld kosten wird. Ohne Zeilentransportraster ist das fast aussichtslos, im Breitband auf den Transversalen -egal ob Simple oder Pleins- der Überlegene zu sein.
Spiel Du für den Anfang lieber auf den Favoritentransversalen, die Du im Fall eines Treffers ja hochziehen kannst. Dann verlierste vielleicht die ersten Male, bis eine der von Dir gewählten Transversalen ein durchlaufender Favorit wird, den Du sogar als Anfänger hochziehen kannst, ohne die Nerven zu verlieren.
Und selbst bei der Zero verlierste statt 11 Stücken nur ein einziges
Ansonsten brichste Dir die Ohren ab!
Viel Erfolg!
NACHTFALKEüberBERLIN
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