Transversalen-Chaleur-Methode
#1
Geschrieben 20 August 2002 - 20:41
Könnte jemand mal diese verhältnismäßig einfache Transversalen-Chaleur-Methode von Werntgen programmieren?
Ich habe von Werntgen seine Schrift
DIE AUSWERTUNG DER CHALEURS AUF DEN MEHRFACHEN CHANCEN
wo er eine Art Paroli-Spiel auf den Transversalen beschreibt, das er mehrfach von 1 auf 1.000 Stücke geritten haben will. Was wohl nur über mehrere Tische ging. Aus dem folgenden Zitat erklärt sich seine simple Methode:
„Wir spielen also diejenigen Transversalen, die „en chaleur“ sind, d.h. die sich in einem kürzeren Abschnitt wiederholt haben. Wir finden die zu spielende Transversale leicht indem wir beobachten, ob in den letzten 4 Coups eine Transversale zweimal herausgekommen ist. In diesem Falle betrachten wir sie als dominierend und stellen 3 Einheiten für einen Angriff bereit, in der Erwartung, dass sie in den nächsten 3 Coups wiederum schlägt.
.....Wenn in der Plus- Minus-Folge der Transversale 24 nicht durch 3 aufeinanderfolgende Verluste eine Unterbrechung eingetreten wäre, so wären wir zu Sätzen von 64, 128, 250, 500 und 1.000 Einheiten gekommen. Solche Fälle kommen des öfteren vor und unser Prinzip ist es, in der Erwartung eines solchen Ereignisses zu spielen. Da wir immer wieder Massen reservieren können, bleibt unser Kapitalbedarf verhältnismäßig gering im Vergleich zu den hohen Gewinnen, die wir erzielen können.“
Ich habe dieses Spiel über einen Monat, pro Tag etwa 100 Coups (3.352 Coups), nach den Permanenzen Baden-Baden Januar 1962 getestet und es kam ein beträchtlicher Gewinn von etwa 4.965 Stücke heraus. Allerdings gab es nur eine einzige Möglichkeit in diesem Monat, wo ich mich auf 1.000 Stücke pro Satz (1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128, 250, 500 und 1.000, wohl damaliges Tisch-Maximum) hochgearbeitet habe. Die anderen Tage schlossen überwiegend mit Verlusten, wenn auch geringen (um 50 Stücke) ab. Nachfolgend eine nicht repräsentative Monatsstatistik mit aufgerundeten Tagesergebnissen:
..........................................höchste
......................................... Paroli bis
01.01.1962 etwa -....60............8
02.01.1962 etwa -....30..........16
03.01.1962 etwa -....40............8
04.01.1962 etwa -....60............4
05.01.1962 etwa -....35............8
06.01.1962 etwa -....10..........16
07.01.1962 etwa -....35............8
08.01.1962 etwa -....30..........16
09.01.1962 etwa -....65............4
10.01.1962 etwa -....30..........64
11.01.1962 etwa -....45............8
12.01.1962 etwa -....65............8
13.01.1962 etwa 6.150....1.000
14.01.1962 etwa -....35............8
15.01.1962 etwa ...100.......128
16.01.1962 etwa -....70............8
17.01.1962 etwa -....60............4
18.01.1962 etwa -....30..........16
19.01.1962 etwa .....30.........64
20.01.1962 etwa -....85..........32
21.01.1962 etwa -....65............8
22.01.1962 etwa -....70..........16
23.01.1962 etwa -....30............8
24.01.1962 etwa -....40............4
25.01.1962 etwa -....40..........16
26.01.1962 etwa -....30..........16
27.01.1962 etwa -....65............8
28.01.1962 etwa -....70............2
29.01.1962 etwa -....50............8
30.01.1962 etwa -....40..........32
31.01.1962 etwa......30..........16
.........................6.280
........................ 1.315
.............etwa...4.965 Plus-Stücke!
Dieser Monat ist vielleicht als normaler, nicht etwa außergewöhnlicher Monat zu betrachten. Man braucht nur einmal im Monat mit einem Parolispiel zum Saal-Maximum durchzukommen. Das reicht!
Gruß PsiPlayer
#2
Geschrieben 22 August 2002 - 21:48
Falls das Ende des Parolispiels noch nicht klar hervorgehen sollte:
Nach erfolglosem dreimaligen Versuch mit der Progressionsstufe zu treffen, wird zum Anfangssatz von einem Stück zurückgegangen. Also nicht wieder stufenweise zurück!
Außerdem können mehrere Transversalen paralel laufen.
Wie ich gelesen habe, ist diese Methode in den vergangenen fast 70 Jahren noch nie programmiert worden. Es gibt keine längere Test-Auswertung.
Vielleicht lohnt sich ein Test über 20 Jahre oder mehr, für diese verhältnismäßig einfache Methode?
Beispielsweise könnte man dann über Lasseters Online Casino die 20.000-fache Spanne besser ausnützen!!! So wird der Nachteil langer Minusstrecken Kapitalmäßig besser durchzustehen sein
und die Herzklopfstrecken werden bei den hohen Paroli-Stufen vermindert! Ich weiß allerdings noch nicht genau, ob man das so überhaupt sagen kann.
Wenn Tendenzen länger halten sollen als ihnen mathematisch zusteht, dann wäre diese Methode gerade zu ideal um es zu beweisen!
Gruß PsiPlayer
#3
Geschrieben 23 August 2002 - 04:56
meinst Du TVP oder TVS.
wenn jetzt 1 mal gewonnen wird nächste Progression ?
und wenn zwischendurch 1mal verloren wird bleibt die Stufe ?
mfg
#4
Geschrieben 23 August 2002 - 21:43
Ich meinte Transversale simple.
Wird innerhalb der Stufe gewonnen, wird sofort die nächste Stufe mit Verdoppelung angegangen.
Gewinnt also der erste Coup der Stufe, wird sofort gedoppelt. Gewinnt sofort der nächste Coup, wird wieder gedoppelt usw. bis Maxi-Maxi-Maximum....
Wenn zwischendurch verloren wird, beispielsweise der 1. und der 2. Coup, dann muß der 3. Coup noch mit der gleichen Stufe gespielt werden. Also sehr richtig, die Stufe bleibt! Erst wenn auch der 3. Coup verloren geht, geht’s zurück auf dem Satz von 1 Stück.
Ist natürlich ärgerlich, wenn man bei 1.000 Stücke pro Satz landet und danach 3.000 Stücke wieder abgeben muß.... aber so ist das Spiel....vielleicht gewinnt man ja auch noch 10.000 Stücke dazu.... bevor das passiert....
Danke für Deine Fragen.
PsiPlayer
#5
Geschrieben 23 August 2002 - 23:45
Baden-Baden, Spiel vom 13.01.1962
| .................. Werntgen’s Transversalen-Chaleur-Spiel ................. | ||||||||||
| C | Nr | 6 | 12 | 18 | 24 | 30 | 36 | Saldo | ||
| 1 | 33 | x | ||||||||
| 2 | 18 | x | ||||||||
| 3 | 29 | x | ||||||||
| 4 | 4 | x | ||||||||
| 5 | 0 | |||||||||
| 6 | 17 | x | ||||||||
| 7 | 9 | x | 1 | - 1 | ||||||
| 8 | 29 | 1 | x | - 2 | ||||||
| 9 | 36 | 1 | x | - 3 | ||||||
| 10 | 3 | x | ||||||||
| 11 | 36 | x | ||||||||
| 12 | 19 | x | 1 | - 4 | ||||||
| 13 | 33 | 1 x | 1 | |||||||
| 14 | 2 | x | 2 | - 1 | ||||||
| 15 | 6 | x | 2 | - 3 | ||||||
| 16 | 21 | 1 | x | 2 | - 6 | |||||
| 17 | 14 | 1 | x | - 7 | ||||||
| 18 | 21 | 1 | x | - 8 | ||||||
| 19 | 2 | x | 1 | - 9 | ||||||
| 20 | 7 | x | 1 | - 10 | ||||||
| 21 | 1 | x | 1 | - 11 | ||||||
| 22 | 27 | 1 | x | - 12 | ||||||
| 23 | 2 | 1 x | - 7 | |||||||
| 24 | 3 | 2 x | 3 | |||||||
| 25 | 13 | 4 | x | - 1 | ||||||
| 26 | 1 | 4 x | 19 | |||||||
| 27 | 16 | 8 | x | 11 | ||||||
| 28 | 3 | 8 x | 1 | 51 | ||||||
| 29 | 31 | 16 | 1 | x | 34 | |||||
| 30 | 1 | 16 x | 1 | 123 | ||||||
| 31 | 11 | 32 | x | 91 | ||||||
| 32 | 5 | 32 x | 251 | |||||||
| 33 | 24 | 64 | x | 187 | ||||||
| 34 | 1 | 64 x | 507 | |||||||
| 35 | 5 | 128 x | 1.147 | |||||||
| 36 | 7 | 250 | x | 897 | ||||||
| 37 | 3 | 250 x | 2.147 | |||||||
| 38 | 33 | 500 | x | 1.647 | ||||||
| 39 | 1 | 500 x | 4.147 | |||||||
| 40 | 3 | 1.000 x | 9.147 | |||||||
| 41 | 31 | 1.000 | x | 8.147 | ||||||
| 42 | 26 | 1.000 | x | 1 | 7.146 | |||||
| 43 | 36 | 1.000 | 1 x | 6.150 | ||||||
Erklärung zur obigen Tabelle:
C = Coupfolge
Nr = Erschienene Nummer
6-36 = die jeweilig zugehörige Transversale
x = die getroffene Transversale
1-1.000 = Einsatz der jeweiligen Progressionsstufe
1x = gewonnener Einsatz von 1 Stück (mal 5) auf der Transversale
Saldo = laufendes Ergebnis
Das war das Spiel mit dem durchgängigen Paroli bis 1.000 Stücke!
Gruß Psi-Player
#6
Geschrieben 25 August 2002 - 18:40
hast Du jemanden gefunden der das Ganze programmiert?
Aber sogar mit positivem Ergebniss würde es mich viel zu viel Angst und Schweiss kosten als dass ich mich trauen würde dieses Spiel zu versuchen. Wegen Progression und so, mit er Hoffnung nach 20 Tagen Spiel aus dem Minus rauszukommen...
Grüsse,
Midship
#7
Geschrieben 25 August 2002 - 22:23
Zur Zeit hat sich noch niemand wirklich angesagt die Methode über mehrere Jahre Programmäßig
zu testen.
Denn darum geht’s doch erst mal. Warten wir also zunächst das Ergebnis ab.
Bleibt es wider erwarten tatsächlich im Gewinnbereich, ist hier der Teufel los!
Nicht wegen der langen Zeit der Minus-Tage, sondern wegen einer praktischen Umsetzung, um die sich die Leute hier reißen werden. Bislang wurde jede Methode umgeändert. Warum nicht diese?
Vielleicht kann man das Paroli so abändern, daß man es später oder früher einsetzt. Vielleicht spielt man zunächst mit Fiktivsätzen. Oder findet eine andere Satzregelung. Wichtig ist, ob überhaupt mit einem Parolispiel Tendenzen nachgewiesen werden können. Und diese Methode eignet sich besonders dazu!
Warum? Weil sie den Leuten besonders eindringlich klar macht, daß es hier um Gewinn-Summen gehen kann, die bisher in keinem anderen Spiel verwirklicht werden konnte.
Gruß PsiPlayer
#8
Geschrieben 26 August 2002 - 06:11
Ich habe es mal Programmiert. Jetzt die Ergebnisse:
Achtung 16.8.2002 HH Tisch 1 Ihr werdet staunen.
Ergebnis bis zum 16.8.2002 -3848 Stücke
Am 16.8.2002 Höchster Satz 32768 Stücke
Endergebnis 25.8.2002 = + 47337 Stücke
Dies ist aber unrealistisch denn wir haben ein Maximum am Tisch.
Programm auf Maximum 120 Stücke eingestellt.
Ergebnis 24.8.02
Gesamtgewinn: 5217 Stücke - höchster Tagesminus -153 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -1910 Stücke
Tagesergebnis: -113 Stücke
Ergebnis 23.8.02
Gesamtgewinn: 5330 Stücke
Tagesergebnis: -83 Stücke
Ergebnis 22.8.02
Gesamtgewinn: 5413 Stücke
Tagesergebnis: + 79 Stücke
nun staunt Ihr aber oder
mfg
gugu
#9
Geschrieben 26 August 2002 - 07:04
Hier weitere Ergebnisse:
HH Tisch 1 1999
unbegrenzt laufend:
Gesamtgewinn: -8452 Stücke
höchster Tagesminus -207 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -8519 Stücke
Begrenzt auf 120 Stücke:
Gesamtgewinn: +3876 Stücke
höchster Tagesminus -207 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -3923 Stücke
Anzahl der Verlusttage 1999 = 263 Tage
HH Tisch 1 2000
unbegrenzt laufend:
Gesamtgewinn: +22907 Stücke
höchster Tagesminus -249 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -4821 Stücke
Begrenzt auf 120 Stücke:
Gesamtgewinn: +6139 Stücke
höchster Tagesminus -249 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -4733 Stücke
HH Tisch 1 2001
unbegrenzt laufend:
Gesamtgewinn: -1654 Stücke
höchster Tagesminus -212 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -6174 Stücke
Begrenzt auf 120 Stücke:
Gesamtgewinn: +3434 Stücke
höchster Tagesminus -212 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -3946 Stücke
Wie man am Ergebnis sieht ist eine Begrenzung sinnvoll.
Die Schwankungsbreite ist kleiner.
Höchster Tageskapitalbedarf ist 249 Stücke die muß man jeden Tag mindestens mitnehmen.
Höchster Rücklauf 4733 Stücke im Jahr 2000. Diese sollte man mindestens übrig haben um zu Überleben.
Ich hoffe mit meinen Ausführungen mal neue Gedankengänge anzustossen.
mfg
gugu
#10
Geschrieben 26 August 2002 - 14:23
Bei meiner Programmierung ist mir ein Fehler unterlaufen.
Habe die 0 vergessen. Bei der Überprüfung ist es mir aufgefallen.
Jetzt die korregierten Ergebnisse:
HH Tisch 1 1999
Begrenzt auf 120 Stücke:
Gesamtgewinn: -4993 Stücke
höchster Tagesminus -219 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -8426 Stücke
HH Tisch 1 2000
Begrenzt auf 120 Stücke:
Gesamtgewinn: -3206 Stücke
höchster Tagesminus -287 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -7970 Stücke
HH Tisch 1 2001
Begrenzt auf 120 Stücke:
Gesamtgewinn: -3950 Stücke
höchster Tagesminus -218 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -8284 Stücke
HH Tisch 1 2002
Begrenzt auf 120 Stücke:
Gesamtgewinn: +1373 Stücke
höchster Tagesminus -120 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -3755 Stücke
ohne Begrenzung:
Ergebnis bis zum 16.8.2002 -7644 Stücke
Endergebnis 25.8.2002 = + 43357 Stücke
nochmals Sorry für die Falschmeldung von heute Morgen.
mfg
gugu
#11
Geschrieben 26 August 2002 - 23:02
Als erstes einen herzlichen Dank für Deine Programmierung vom HH-Tisch 1/1999-16.08.2002, also insgesamt über 4 ½ Jahre!!! (Ich konnte leider nicht früher antworten!)
Ich habe folgendes verstanden:
1. Eine Begrenzung auf 120 Stücke pro Transversale mit Paroli bringt insgesamt:
- 4.993
- 3.206
- 3.950
+ 1.373
- 10.776 Stücke
Wir wissen jetzt also, daß ein 120er Paroli noch viel zu früh zum Abbruch ist. Das wird wohl auch schon Werntgen erkannt haben. Deswegen sein Maxi-Maxi-Maximum-Paroli.
Ohne Begrenzung, also wohl noch über 1.000 Paroli-Stücke (wieviel?) =
43.357 Plus-Stücke!!! Also etwa über 8.000 Stücke pro Jahr. Wobei ein Menschen-Jahr wohl dreifach zählt, also für 3 Jahre, so daß etwa 2.700 Stücke pro Jahr real sind!
Eigentlich bräuchten wir eine 1.000 Jahres-Permanenz, mindestens aber eine 100 Jahres-Permanenz. Um diesen Weg abzukürzen benötigen wir jetzt die Monatsbilanzen, sowie die Angaben aller Parolis um „Pyramidenmäßig“ eine Vorstellung zu bekommen, ob noch weitere hohe Gewinn-Parolis im Anmarsch sind oder ob jetzt die Minus-Tage (Jahre) überfällig sind.
Wie hast Du die Zero-Regelung im Griff bekommen? Einfach mathematisch 1/37 abgezogen?
Gruß PsiPlayer...gute Arbeit...
#12
Geschrieben 27 August 2002 - 05:33
ich habe das Zerro dann abgezogen, wenn auch ein Satz war. Wie im Casino. Ich hatte vorher den Satz bei Zerro nicht abgezogen.
Nochmal Unbegrenzt mit Zerro Berücksichtigung:
HH Tisch 1 1999
unbegrenzt laufend:
Gesamtgewinn: -17513 Stücke
höchster Tagesminus -219 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -17542 Stücke
Verlusttage 281
HH Tisch 1 2000
unbegrenzt laufend:
Gesamtgewinn: +6818 Stücke
höchster Tagesminus -287 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -9482 Stücke
Verlusttage 290
HH Tisch 1 2001
unbegrenzt laufend:
Gesamtgewinn: -13166 Stücke
höchster Tagesminus -218 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -14940 Stücke
Verlusttage 287
HH Tisch 1 2002 bis 25.8.2002
unbegrenzt laufend:
Gesamtgewinn: +43219 Stücke
höchster Tagesminus -159 Stücke überhaupt
Höchster Rücklauf -7644 Stücke
Verlusttage 168
höchster Satz 16.8.2002 32768 Stücke ab Spiel Nr. 282
Ohne Begrenzung, also wohl noch über 1.000 Paroli-Stücke (wieviel?) =
32768 Stücke
1999 -17912 Stücke
2000 +6818 Stücke
2001 -13166 Stücke
2002 +43219 Stücke
--------------------------
Summe +18959 Stücke
mfg
gugu
#13
Geschrieben 27 August 2002 - 20:47
Meine Fragen sind: Könntest Du noch feststellen:
1. Wie hoch war der größte Paroli-Satz?
2. Kannst Du mal eine Tabelle rein stellen, wie viele Paroli es ohne Begrenzung bei je
1,1,1 =
2,2,2 =
4,4,4 =
8,8,8 =
16,16,16 =
32,32,32 =
64,64,64 =
128,128,128 =
250,250,250 =
1000,1000,1000 =
usw. gab?
Interessant, daß es gerade in 2002 einen großen Überschuß-Gewinn gab!
Gruß PsiPlayer
#14
Geschrieben 27 August 2002 - 21:25
Frage 1: Wie hoch...
siehe letztes mail 32768 im Jahre 2002 für jeden nachvollziehbar!!!
Frage 2: Für alle Jahre getrennt oder insgesamt???
Warum es im Jahre 2002 einen Überschuß gab???? ich bin kein Hellseher,
die Permanenzen entscheiden!!!
mfg
Gugu
#15
Geschrieben 27 August 2002 - 21:36
Wollte es doch nicht wahrhaben...
Die Paroli-Sätze jedes Jahr getrennt!
Danke für die Nachfrage.
Gruß PsiPlayer
Besucher die dieses Thema lesen: 1
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0












