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Müssen wir der Mathematik vertrauen?


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31 Antworten in diesem Thema

#16 Chi Lu Jung

    Excel-Spezialist

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Geschrieben 28 May 2003 - 15:11

Hallo Pascal,
vielen Dank für die schnelle Antwort.

Als Ergebnis bekomme ich (vorausgesetzt ich habe mich nicht vertippt)
18.197.482.594.200
Das reicht mir
;) ;)

#17 Raute

    Mitstreiter

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Geschrieben 28 May 2003 - 16:02

@ Chi Lu Jung

Auch wenn Du schon zwei Vorschlaege bekommen hast, ich bringe Dir einen dritten (zur Verwirrung).

Das ist wie beim Lotto, nur dass Du hier alle 12er-Muster aus 36 haben willst, und das 3 Mal.

Also:

(n!/((n-k)!k!))3

mit n = 36 und k = 12

Also:

(36!/((36-12)!12!))3

(3.7x10^41/(6.2x10^23 x 4.7x10^8)) x 3 = 3.755.033.100

Das ist nur so gross, weil Deine Einteilung in Dutzende (=12) die Sache so aufblaeht.

Wuerdest Du 6er-Transversalen nehmen, dann gaebe es 1.947.792 x 6 = 11.686.452 Moeglichkeiten.

Und bei 12er-Transversalen sind es nur noch 7.140 x 12 = 85.680 Moeglichkeiten.

Alle Angaben ohne Gewaehr. Ich bin mir nicht ganz sicher, da kommt mir schon etwas komisch vor. Aber es geht in die richtige Richtung, das weiss ich.
Ich dachte auch erst, man muesste etwas abziehen, wie bei Pascal. Habe das schnell ausprobiert fuer 3x2 aus 6 Zahlen - ging nicht. Und (n ueber k) x 3 funktionierte - sofern ich mich nicht verrechnet habe.

Gruss Raute.

#18 oz3a

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Geschrieben 28 May 2003 - 16:23

Noch eine Lösung:
Binomialkoeffizient[36, 12] * Binomialkoeffizient[24, 12] * 1=
3 384 731 762 521 200

Gedankengang: auf wieviele Arten kann ich 12 aus 36 ziehen, wenn es auf eine Ordnung der 12 er Gruppe nicht ankommt:
Binomialkoeffizient[36, 12]

die nächsten 12 ziehe ich aus den verbleibenden 24:
Binomialkoeffizient[24, 12]

das 3. Dutzend aus den restlichen 12 geht nur 1 mal

Binomialkoeffizient[n, k]:= n!/((n-k)!*k!)

;) mfG oz3a


;)

kleine Ergänzung: 3 384 731 762 521 200/6 = 564 121 960 420 200
ergibt exakt Pascals Lösung

Division durch 6: 3 Dutzende können auf 6 Arten angeordnet werden, spielt die Reihenfolge keine Rolle , dann muß durch 6 dividiert werden

#19 Chi Lu Jung

    Excel-Spezialist

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Geschrieben 28 May 2003 - 16:46

Hallo,
vielen Dank für die vielen Antworten. Soweit ich das Ergebnis beurteilen kann, liegt die Lösung auf jeden Fall über 1 Milliarde .. das reicht mir für meine Systemidee.
Vielen Dank noch mal an alle, die geholfen haben
;) ;) ;)

#20 Hasadeur

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Geschrieben 15 June 2003 - 19:32

Das Thema:
Müssen wir der Mathematik vertrauen?, oder gibt es eine andere stat. Wahrheit?

Ein Mathematiker behauptet:

...Eine Katze hat neun Schwänze!

Sein Beweis:
Keine Katze hat acht Schwänze.
Eine Katze hat immer einen Schwanz mehr als keine Katze.

Beweisführung abgeschlossen.

Gruß ;)
Achim

#21 oz3a

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Geschrieben 15 June 2003 - 23:26

Schöner Beweis Achim!
Stellt sich die Frage: Ist "Keine Katze" Element der Menge aller Katzen, die mindestens einen Schwanz haben.
"Keine Katze" ist nicht Element der Menge aller Katzen. Aus einer falschen Prämisse läßt sich alles wahre oder falsche schlußfolgern.
Sind die Voraussetzungen falsch ist der Fantasie keine Grenze gesetzt, alles Beliebige ist herleitbar.
Womit der Zusammenhang zum Thema Roulettesysteme hergestellt ist.
Viel Glück und noch mehr Stück
oz3a

#22 BlackJack

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Geschrieben 15 June 2003 - 23:59

;) ;) ;)

Aber da habe ich jetzt wirklich ein Problem!
Ich hatte mal eine Katze OHNE Schwanz. Vielleicht war er der Zerokatze?
Tut mir leit bester Achim, aber da ist deine Stellung nicht haltbar. Meine Katze hatte nicht einen Schwanz mehr als keine Katze! ;) ;) ;) ;)

Katzlichen Grüßen!

BlackJack
;)

#23 Pascal

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Geschrieben 16 June 2003 - 08:24

Willkommen im Sommerloch! ;)

Pascal ;)

#24 Nachtmensch

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Geschrieben 16 June 2003 - 12:16

Jeder direkte Angriff gegen die mathematischen Gegebenheiten führt zum bekannten Ergebnis. Daher können Dauergewinne nur über eine Variation der Satzhöhen erzielt werden. Bekanntlich ist der Zufall ja "wertblind". Ob diese Satzhöhenvariation innerhalb von Partien (z.B. Tendenzspiel von Paroli oder Everts RC) oder in Form von ausgeklügelten Kapitalisierungskonzepten zum Einsatz kommt, ist eine Frage der persönlichen Strategie.

#25 Roulettist

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Geschrieben 16 June 2003 - 22:26

tja..und da war dann noch die geschichte von der katze deren schwanz abgefahren wurde stellt sich nun die frage ist eine katze ohne schwanz die mindestens einen haben müsste genau so wertvoll als jene die einen hat,oder fährt die strassenbahn doch nachts schneller als draussen und sind die schienen alle gerade?

;) ;) ;)

#26 BlackJack

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Geschrieben 16 June 2003 - 22:46

Eine Katze dessen Schwanz abgefahren ist, hatt noch immer einer. Es hat nur ein eigenes Leben bekommen und lebt ohne der Katze. Euhhh.......

;)

#27 haselblatt

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Geschrieben 23 June 2003 - 10:14

Um aus euch "Reservemathematikern" richtige Rechenkünstler zu machen, gibt es hier die richtige Lösung, sie lautet:
"36 über 12"
was im Klartext bedeutet:
36*35*34.....*26*25 / (1*2*3*4......*11*12)

und das Ergebnis ist 1.251.677.700
:lol:
Always remember:
"Jeder Vogel hat als Ei angefangen"
Gruß Enzo Haselblatt

#28 Pascal

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Geschrieben 23 June 2003 - 11:25

Hallo haselblatt,

Dein Posting hat mich an den folgenden Spruch erinnert:

Für jedes Problem gibt es eine Lösung: Klar, einfach und falsch.

Nichts für ungut!

Pascal (Reservemathematiker)


Tipp: Lies Dir Chi Lu Jungs Frage noch einmal genau durch (Hast Du sie überhaupt schon gelesen?) und überdenke Deine Antwort!

#29 oz3a

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Geschrieben 23 June 2003 - 23:31

@ haselblatt

Nicht aus jedem Ei schlüpft ein Vogel.
Gratuliere zum Einstiegsposting.
:lol:

#30 Chi Lu Jung

    Excel-Spezialist

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Geschrieben 08 July 2003 - 07:49

Hallo,
erstmal vielen Dank für euere Hilfe bei meinen "Dutzendproblem". Ich habe eine weitere Frage. Kann mir einer sagen, wie große die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung einer TV Simple, welche im 1. Coup gefallen ist, im 2., 3., 4., 5., 6. und 7. Coup ist.
Vielen Dank für euere Hilfe





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