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Max Paufler


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117 Antworten in diesem Thema

#16 DanDocPeppy

    Analytiker

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Geschrieben 05 August 2002 - 21:00

Hallo Paroli!

Die Garcia-Strategie mit der Dreiteilung der Masse klingt ganz interessant. Da ich das ganz gerne mal probieren würde, bitte ich dich noch um folgende Erklärungen:

1. Wenn ich in der 1.Stufe erst im Nachsatz gewinne, (also Saldo 0) dann erhöht sich doch nicht die Masse?
2. Bei einem Gewinn des Nachsatzes in der 2.Stufe, hab ich ja nur +1, die Masse erhöht sich trotzdem um 2?
3. Wie werden die Stufen 7 - 19, 21 - 29,...und die anderen nicht beschriebenen Stufen gespielt?

Merci im voraus! :smile:
LG
DDP

#17 mathias

    Forscher

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Geschrieben 06 August 2002 - 06:48

Hallo Leute,
was war früher anders, das es einien Leuten gelan soviel Geld zu gewinnen ?
Sind wir übersättigt und haut es uns nicht mehr aus den Latschen wenn unser Nachbar mal ne Million in der Talkshow gewinnt oder oder oder.
Es muß doch etwas anders gewesen sein, ich denke mal am Auszahlmodus hat es doch wohl nicht gelegen.
Aber die heutigen Mittel (Computer und Internet) sollten uns doch in die Lage versetzen an dieser Stelle weiter zumachen.
Am Geld haben die Leute früher auch gehangen, weil es viel schwerer war es zu verdienen, selbst wenn es mehr wert war.
Gut es gab sicher nicht so viele Casinos wie heute und nicht jeder konnte einfach dort hin fahren, weil viele sodenkeich mal es doch auch gar net wußten.
Wenn ich an meine Großeltern denke, die schon mindestens 20 Jahre tot sind, haben die auße Abeit nichst gekannt, würden die meinen Lebensstil realisieren, wäre ich sowieso schon enterbt worden...

Meiner Meinung nach haben diese Ausnahmen aufgrund der Unwissenheit gewonnen.

Heute könnte ich was online stellen und morgen würde mir jemand eine Permanenz präsentieren wo es gescheitert ist.

Wir haben uns dieser Sache auch mal angenommen und sind wiedermal über das von mir schon zitierte Zeitfenster gestoßen.

Gewinne real im Casino abzuholen sind etwas anderes als stumpf am PC zu probieren. Der Aberglaube vieler mit denen ich schon intensiv redete führt sie immer in andere Casinos zu einer anderen Zeit um das unvermeindliche zu umgehen.

Ich glaub mitlerweile schwimmen ja hier alle auf der selben Welle, das jedes System einmal oder mehrfach oder 2-4 mal im Monat pazt.
Ist da nicht ein guter Ansatz durch den Einsatz das Spiel zu entscheiden als durch ein ausgeklügeltes Satzsignal. Getreu dem Motto es muß was im Gleichsatz übersein um mit bezahlbarer Progression den Rest rauszuholen ???

mfg Mathias

#18 Ludo

    Forscher

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Geschrieben 06 August 2002 - 10:02

RE: "Getreu dem Motto es muß was im Gleichsatz übersein um mit bezahlbarer Progression den Rest rauszuholen ???"

Hallo Mathias,

Du bringst es genau auf den Punkt. Ja, das kann eine gute Strategie sein. Erst vorsichtig der Bank in masse-égale ein Gewinnstück abluchsen - und danach mit dem einen Stück eine steile Progression im Gewinn versuchen. Dieses Vorgehen bezahlt die Bank dann vollständig selbst und im schlimmsten Fall ist man halt wieder bei +/- Null.

#19 Marina

    Tüftler

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Geschrieben 06 August 2002 - 20:55

Hallo Adi,

erstmal danke für die ausführliche Vorstellung von Max Paufler, einem wirklich sehr interessanten Mann. Diese scheinbar etwas "verrückte" These von Paufler über die Bildung von Permanenzen entspricht exakt dem, wie auch mein Freund und ich das sehen. Wichtig ist aber, dass das Zufallsinstrument wirklich die Zuverlässigkeit eines nicht manipulierten Roulettekessels haben sollte. Also zu Hause mit dem Kinder-Roulette ein paar Zahlen zu drehen und in die Permanenz einzufügen, das wäre sehr problematisch.

Vielleicht kannst Du mal die Spielmethode von ihm vorstellen, auch mit einem Beispiel, die Du für die erfolgversprechendste hält, damit wir darüber diskutieren können. Es wird nicht der große Dauergewinn rauskommen, das ist klar, aber vielleicht ein interessanter Ansatz, der sich weiterentwickeln läßt.

Herzlichste Grüße

Deine Mar(t)ina

#20 adi

    Mitstreiter

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Geschrieben 28 August 2002 - 17:34

My dear Marina!

Entschuldige wenn ich mich erst jetzt zurückmelde. Interne Umstände.

Spiel auf Transversale Plein mit Gewinnprogression.
12 mal gesetzt werden die TS Plein, die innerhalb von 12 Coups
3 mal erscheinen. Bei jedem Treffer 1 Stück dazu setzen. und wieder 12 mal nachsetzen. wenn 12 mal kein Treffer wird diese vorgemerkt und beim ersten wiedererscheinen mit den Stücken in gleicher Höhe wieder 12 mal nachgesetzt. Limit ist 3 oder 5 Treffer und mehr, je nach Gewinnerwartung und Nervenkostüm.
Nach dem zweiten Erscheinen und 12 mal setzen, ob Treffer oder nicht, scheidet diese TS Plein, in der Partie aus. Spieldauer ca. 2 Rotationen und auch mehr, oder neue Partie anfangen..
Kapital 120 Stücke..
So das wäre es mal in de Max Paufler Fassung !

Ich habe mich schon gewundert, daß bisher im Forum nichts mit TS Plein zu finden ist ? Schaut es Euch mal an. Gewinne von ein par hundert Stücken sind keine seltenheit. Man kann natürlich auch mit weniger aufhören.

Ich habe eine abgeänderte Form kreiert die nur 1/5 des Kapital erfordert und nach festen Satzsignalen gespielt wird. aber oft mehr Zeit und Coups benötigt.
Diese Spiel ist natürlich auch für alle interessierten Forumteinehmer zur Diskussion gedacht.

Weitere Anregungen (bei interesse) folgen !


Bis bald my dear Marina ! your Adi :D :D :D :wink:

#21 adi

    Mitstreiter

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Geschrieben 28 August 2002 - 17:44

Nachtrag!

Mit den Worten von Herrn Max Paufler:

Der Leser möge einen Systemvorschlag nicht unbeachtet lassen weil er ihn quasi kostenlos erhält . Ich bin der Meinung, daß es sich lohnt sich mit dem oben genannten TS Pleinspiel, zu befassen.


Adi :D :D :wink:

#22 Paroli

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Geschrieben 28 August 2002 - 18:42

@DDP:

Zitat

Die Garcia-Strategie mit der Dreiteilung der Masse klingt ganz interessant. Da ich das ganz gerne mal probieren würde, bitte ich dich noch um folgende Erklärungen:

1. Wenn ich in der 1.Stufe erst im Nachsatz gewinne, (also Saldo 0) dann erhöht sich doch nicht die Masse?
2. Bei einem Gewinn des Nachsatzes in der 2.Stufe, hab ich ja nur +1, die Masse erhöht sich trotzdem um 2?
3. Wie werden die Stufen 7 - 19, 21 - 29,...und die anderen nicht beschriebenen Stufen gespielt?

1. Bei der Dreiteilung der Massen kann es zu unterschiedlichen Ansteigungen kommen, je nachdem, ob man gleich trifft oder erst im zweiten oder dritten Versuch. Trifft man mehrmals hintereinander erst im dritten Versuch, steigt die Masse anfangs nicht an und bleibt zunächst auf niedrigem Satzniveau.
Das halte ich sogar für vorteilhaft, denn die Ergebnisfolge - - + - - + - - + ist eine ungünstige Persönliche Permanenz (in der Gleichsatzrechnung), die oft nachfolgend längeren Minusserien voraus geht.

2. Die Beispiel-Tabelle mit den 50 Stufen könnte auch in unzähligen anderen Variationen dargestellt werden. Bei der Tabelle aus der RK wurden zunächst offensichtlich mehrere Soforttreffer je Stufe angenommen und in hinteren Stufen auch Zweit-oder Dritt-Treffer zugrunde gelegt. Das ist eben nur ein Modellbeispiel.

3.Bei einem besonders schlechten Anfangsverlauf ohne Soforttreffer in den ersten Stufen entwickelt sich auch die Kapitalisierungs-Tabelle anders. Im Prinzip müsste man sich hundert (oder mehr) verschiedene Tabellen vorbereiten und entsprechend des Verlaufes auf die jeweils aktuellste Tabelle umsteigen (ließe sich mittels Software lösen).
Oder man regelt das mit der Dreiteilung immer nach einer bestimmten Gewichtung, die abhängig von der Höhe der aktuellen Masse ist.
Die Stufen 7 -19 usw. der Beispieltabelle aus der Rollenden Kugel sind deshalb kaum interessant, da man den gleichen Verlauf wie im Beispiel kaum erleben wird.

In den höheren Stufen könnte man die Progression auch wieder gleichmäßiger gestalten und entsprechende Restbeträge abschöpfen bzw. dem Reservekapital zurechnen.

#23 Ludo

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Geschrieben 28 August 2002 - 22:39

Hallo,

nachfolgend eine selbst errechnete Satz-Tabelle für die Original-"Tiers et Tout", da ich außer den Informationen hier im Forum keine weiteren Unterlagen zur Garcia-Methode besitze - sie aber sehr interessant finde.

Bitte um Kommentare, ob die Stufen in dieser Form optimal sind oder evtl. noch verbessert werden könnten.

Die Tabelle sieht leider etwas zusammengedrückt aus, aber wenn ihr auf die Bedeutung der Spalten achtet, ist es eigentlich recht leicht zu verstehen.

Bedeutung der Spalten:
1. Satz  2. Satz Masse Ergebnis Reststücke 

3 6 9 12 0
4 8 12 16 1
5 10 15 20 2
6 12 18 24 0
8 16 24 32 2
10 20 30 40 1
13 26 39 52 1
17 34 51 68 2
22 44 66 88 1
29 58 87 116 2
38 76 114 152 2
50 100 150 200 2
66 132 198 264 0
88 176 264 352 1
117 234 351 468


#24 Casinocrack

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Geschrieben 29 August 2002 - 18:38

Hallo,
Paufler war ein Mann der GENAU WUSSTE was ein Roulette-Kessel bedeutet.
Er hatte "andeutungsweise" erwähnt dass JEDE ROULETTE-ZAHL für die Croupiers auch eine bestimmte bedeutung hat.
Er sprach vom "bedienen" und nicht von einem ABLAUF beim Roulette.
Auch wusste er dass es eine Art : Croupier-Tradition in dem Roulette Spiel gibt.
Er hatte seine Art sich in den Casinos als SYSTEMSPIELER zu zeigen , und benutze oft ein SYSTEM als "Tarnung" ,.....ein KLUGER MANN !
MfG Casinocrack

#25 Ludo

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Geschrieben 17 October 2002 - 19:11

@ Greg

hier findest Du das Wichtigste zu Garcia's Intermittenzen-Strategie. Auch Paroli weiß darüber einiges. :smilie2:

#26 Lennoxlee

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Geschrieben 08 November 2002 - 12:49

hallo,
ich muss zwangsläufig den Thread nochmal anschmeissen. Mir ist ein von paufler vertriebenes System untergekommen. Es ist von Clarius und heißt "Optimum". Ein WW-System dessen Strategie ich einfach Klasse finde.
Nur da dieses System sehr Mathematisch beschrieben ist kann ich es nicht richtig zu Hause üben. Oder besser ich glaube ich hab es noch nicht richtig kapiert. Meine Frage deshalb ob es jemanden gibt der es genau verstanden hat und mir da weiterhelfen kann. Vielleicht gibt es auch jemanden der es aktuell praktiziert.
Interessant war auch die Arbeitsweise des Herrn Paufler. In dem system steht das es einen Informationstag gab an dem sich alle Käufer beteiliegen konnten und Fragen an Herrn Clarius stellen. Unkostenbeitrag 10 DM. Allerdings in den 60er Jahren :topp: . Im Nachhinein gab es für das System noch einen Nachtrag mit den Häufigsten Fragen und ihren Antworten. Sowas kann sich ja heutzu Tage kein Systemverkäufer mehr leisten ohne hinterher einen längeren Krankenhausauffenthalt in Kauf zu nehmen.


MfG Lennoxlee

#27 Lennoxlee

    Forscher

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Geschrieben 12 November 2002 - 22:06

So viel konnte ich mir auf anhieb garnicht durchlesen. Hat deshalb ein paar Tage gedauert bis ich antworten kann. :topp: :topp: :topp:
Spaß bei seite. Für alle Paufler-Fans ist mir bei Ebay gerade aufgefallen das jemand ohne Ende Klassiker raushaut. Unter anderem Programmatic und anderes von Paufler. Ist für einige bestimmt interessant.
@Paroli, sollte das jetzt unerlaubte Werbung gewesen sein bitte ich das zu endschuldigen. Mir war so als ob es schon mal einen Hinweis auf Ebay gab.

Mfg
Lennoxlee
PS . Auch Garcia

#28 Paroli

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Geschrieben 13 November 2002 - 01:28

@Lennoxlee:

Sicher nicht verkehrt, die Auktionen im Auge zu behalten. Sonst wäre es mir z.B. nicht gelungen, original Pauflers "Rollende Kugel" Nr.1 bis 20 (inclusive Garcia-Story) für unglaublich günstige 41 DM zu ersteigern...

#29 Casiyes

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Geschrieben 13 November 2002 - 19:05

Paroli, ich bitte Dich, eine Rosine (aus Deiner Sicht) aus den Schriften
ins Forum zu stellen.

Ich wohne in der Nähe des Interconti in Hamburg
und wollte, ein paar Fußminuten entfernt, in der Staatsbibliothek
einige Exemplare der " Rollenden Kugel " ausleihen
bzw. im Lesesaal einsehen.

Sie waren im Katalog aufgeführt.

Kleinlaut kam die Angestellte nach einigen Minuten
an den Counter und informierte mich,
daß alle Ausgaben der " Rollenden Kugel " vor einigen Jahren
ausgeliehen, anschließend als gestohlen gemeldet
und gegen einen geringen Betrag in die Kaffeekasse, sie können nicht wiederbeschafft werden,
wurde die Sache vergessen und verziehen.

#30 Paroli

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Geschrieben 13 November 2002 - 22:07

Für mich das beste Thema der 20 ersten Ausgaben die Garcia-Story in der RK Nr.10. Über das Thema sollten wir noch mal gesondert diskutieren.

Kurzer Überblick aus der 1.Ausgabe der Rollenden Kugel:

Eingefügtes Bild


S.6

Zum Ursprung des Roulette:

"Bei den Völkern der Südsee gab es schon in frühen Zeiten ein "Glücksrad", das in Umdrehung gebracht wurde. Es bestand in einer Cocosnuß, die eine grinsende Fratze trug. Wem sich ihr Gesicht zuwandte, fiel der Gewinn zu. Diese chinesischen Würfelkreisel und drehbar aufgehängten Cocosnüsse der Südseeinsulaner können wir ohne weiteres als Urbild der Roulette ansehen."

S.7

Werbung für das Casino - Bad Homburg

Tageskarte: 3.- DM
Monatskarte: 15.- DM
Öffnungszeit: täglich 15 - 6 Uhr (Roulette und Baccarat)
Minimum: 2.- DM
Maximum: 2400.- DM

S.9

Kurzmeldungen:

Das Münchner Spielkasino muss schließen. Es bestand zu diesem Zeitpunkt noch Hoffnung
auf Wiedereröffnung, weil das dort verwendete "Spiralo"-Roulette laut Gutachten als
Geschicklichkeitsspiel und nicht als Glücksspiel einzustufen sei.

Lüneburg (1949): Das Spielkasino soll laut Stadtverwaltung nicht geschlossen werden, da es sich weitgehend um Geschicklichkeitsspiel handeln würde.

Karlsruhe: Zulassung eines beantragten Kasinos davon abhängig, ob es sich beim Spiraloroulette um Glücksspiel oder Geschicklichkeitsspiel handelt.

In weiteren Städten wurden Anträge abgelehnt oder das Casino wegen negativer Einspielergebnisse geschlossen.


S.16

Tagespermanenz vom 10.Juni 1949 (Bad Homburg, Tisch 1)

ab Coup 108: 31, 18, 36, 31, 31, 24, 31, 20, 8, 31, 20, 8, 30, 8, 22, 35, 30, 25, 21, 28, 17, 6, 26, 19, 1, 28, 28, 28

Solchen Zahlenverteilungen trifft man auch heutzutage in ähnlicher Form an. Selten sind aber sicher solche Direktwiederholungen der zuvor erschienenen Pleinzahlenfolge: 31, 20, 8, 31, 20, 8

Schon in der ersten Ausgabe der Rollenden Kugel wurden 15 Tagespermanenzen abgedruckt (Bad Homburg, Tisch 1, 1 bis 15.Juni 1949)


Ansonsten gab es noch keine Fachbeiträge zum Thema Spielstrategien.





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