Die Bücher von Harrington gefielen mir bisher sehr gut
Umfrage: Euer Lieblings-Pokerbuch?
Erstellt von Paroli, May 09 2006 08:13
47 Antworten in diesem Thema
#46
Geschrieben 27 February 2009 - 15:37
#47
Geschrieben 29 June 2009 - 17:51
Harrington on hold em 
sehr detailsreiches Buch über die "pokermaterie"
Da ich ein kleiner Greenstein Fan bin musste ich auch noch für Ace on the River stimmen, sind interessante Geschichten drin
mfg
casinoterror
sehr detailsreiches Buch über die "pokermaterie"
Da ich ein kleiner Greenstein Fan bin musste ich auch noch für Ace on the River stimmen, sind interessante Geschichten drin
mfg
casinoterror
#48
Geschrieben 25 June 2011 - 11:12
harrington ist ein absolutes muss für jeden ernsthaften turnierspieler. leider sind die strategien schon allzu verbreitet weshalb sie meinermeinung nach inzwischen in die kategorie "anfängerbücher" einzuordnen sind. aber wie gesagt wer harrington noch nicht gelesen hat sollte das schnellstens nachholen. die bücher beschreiben kein torabora sondern sie enthalten starke konzepte. das wichtigste was vermittelt wird ist das spiel nach M. magriels M ist eine zahl die darstellt wieviele orbits ein spieler noch spielen kann bis sein stack vollständig verbraucht ist. mit jeder blind/ante erhöhung verringert sich M und dies verlangt eine anpassung an das spiel. genau das vermittelt harrington in seinen büchern. natürlich behandeln die bücher auch alle weiteren basics wie potodds, implied odds, reverse implied odds, lesen der floptextur, lesen des gegners, valuebets, bluffs, icm etc. aber nochmal die meisten guten spieler haben die generation harrinton schon lange passiert und allein mit diesem wissen wird man heute auf höheren levels kein winningplayer mehr.
die sklansky bücher sind gut aber für meinen geschmack viel zu mathelasig. ausserdem eignen sie sich nur bedingt für turnierpoker. wer oft cashgames spielt hat mit sklansky aber eine gute wahl getroffen. david sklansky gilt als der pionier schlechthin was pokerstrategien angeht. ohne seine konzepte wären viele profis nicht da wo sie heute sind.
die momentan besten deutschsprachigen bücher für turnierspieler sind meinermeinung nach "Erfolg in Pokerturnieren 1+2". Pearljammer, Rizen und Apestyles erklären in hunderten von gespielten händen ihre gedanken. die bücher sind ein grosser zugewinn für jeden der sich schon lange ernsthaft mit dem spiel beschäftigt. hier werden auch keine basics oder mathematischen berechnungen beigebracht sondern fast ausschließlich das spiel nach dem flop mit all seinen fassetten. weil das spiel nach dem flop so komplex ist will ich nicht weiter darauf eingehen. das buch ist aber nur für fortgeschrittene spieler geeignet. anfänger werden den ausführungen der authoren kaum folgen können und die falschen schlüsse daraus ziehen.
ich hoffe es hilt.
die sklansky bücher sind gut aber für meinen geschmack viel zu mathelasig. ausserdem eignen sie sich nur bedingt für turnierpoker. wer oft cashgames spielt hat mit sklansky aber eine gute wahl getroffen. david sklansky gilt als der pionier schlechthin was pokerstrategien angeht. ohne seine konzepte wären viele profis nicht da wo sie heute sind.
die momentan besten deutschsprachigen bücher für turnierspieler sind meinermeinung nach "Erfolg in Pokerturnieren 1+2". Pearljammer, Rizen und Apestyles erklären in hunderten von gespielten händen ihre gedanken. die bücher sind ein grosser zugewinn für jeden der sich schon lange ernsthaft mit dem spiel beschäftigt. hier werden auch keine basics oder mathematischen berechnungen beigebracht sondern fast ausschließlich das spiel nach dem flop mit all seinen fassetten. weil das spiel nach dem flop so komplex ist will ich nicht weiter darauf eingehen. das buch ist aber nur für fortgeschrittene spieler geeignet. anfänger werden den ausführungen der authoren kaum folgen können und die falschen schlüsse daraus ziehen.
ich hoffe es hilt.
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