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Reisebericht Poipet/Kambodscha und Macau


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32 Antworten in diesem Thema

#31 superjack

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Geschrieben 04 May 2008 - 11:40

Hallo,

erwähnenswert ist noch, dass es keine Einlasskontolle gab, weder im Venetian, noch im Wynn's. Das Personal wirkte zum Zeitpunkt meines Besuchs noch sehr unsicher. Kein Wunder, wenn man den von Pleinflüsterer verlinkten Bericht liest.

Die Bilder habe ich mit der Handykamera gemacht, Proteste gab es keine. Vom Spielsaal habe ich sonst keine Fotos mehr, der Rest der Bilder ist hauptsächlich von der Shoppingmeile.

Gruß Superjack

#32 AdogBlue

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Geschrieben 16 June 2009 - 15:59

Hallo,

war jetzt auch mal in Macau und fand es nicht sooooo super, aber schon nett. Also an sich is die Stadt schonmal schön (Festung und Überreste der Kathedrale etc). Die Casinos sind auch ok und interessant, aber nicht so toll wie ich es vielleicht erwartet habe. Das Grand Lisboa hat mir noch am besten gefallen, obwohl (oder weil?) es zu den älteren Hotels gehört. Dort war auch am meisten los. Die Casions der amerikanischen Unternehmen (Sands, Wynn, Venetian etc) waren wirklich schön, aber es hat einfach irgendwie nicht den gleichen Flair oder die gleiche Atmosphäre wie in Vegas am Strip. Is natürlich nur mein persönlicher Eindruck...

Roulette habe ich garnicht gesehen (aber auch nicht intensiv gesucht). Die meisten Tische waren Baccara oder Sic Bo (klar bei dem Publikum). Weitere Kartenspiele waren Casino War, Black Jack, Caribbean Poker....

Gruß
Alex

#33 henry_hl

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Geschrieben 22 October 2009 - 11:09

Noch ein Nachtrag zu Poipet (besucht Anfang Oktober 2009):

Die beiden von mir besuchten Kasinos waren ordentlich eingerichtet, in einem musste man durch einen Metalldetektor.

Geboten werden vor allem verschiedenste chinesische Spiele (Fan-Tan und so) die jedoch nicht erklärt werden. Die angebotenen Quoten beim 3-card-Poker erschienen lächerlich (Royal Flush 100:1). An etlichen Tischen warteten die Damen dann auch auf Kundschaft. Einen Black-Jack Tisch habe ich nicht gesehen.

Sehr viel gespielt wird Baccarat (banco und chemin-de-fer), dass nach internationalen Regeln und fairen Quoten im Angebot war.

Das erste besuchte Kasino hatte zwei Roulettetische, die jedoch geschlossen waren. Dafür gab es zahlreiche Automaten, auch für Roulette (Multispieler).

Im zweiten Kasino waren dann zwei Tische offen. Gespielt wird "American Roulette" mit einer Zero. Bei Zero geht der halbe Einsatz auf den einfachen Chancen verloren. Insgesamt also ein ordentliches Angebot. Der Witz waren jedoch die Limits: 5 Baht (10 cent) Minimum, 200 Baht (4 Euro) Max. Da die Chips manuell sortiert werden war die Drehgeschwindigkeit extrem gering. Die Croupiers (alles Frauen) tragen nett anzusehende chinesische 'chaesongs' a la "Madam Butterfly".

Faszinierender war jedoch das Verhalten am Spieltisch. Die meisten der mittelalterlichen Thaidamen pflasterte mit ihren 5-Baht Jetons das Feld zu - und wenn sie dabei Hunger bekamen, liessen sie sich einfach einen Teller Nudelsuppe (oder so) an den Tisch bringen, die dann am Rande des Filzes mehr oder weniger lautstark geschlürft wurde. Allein das hat die übernachtung in diesem Gernzort, in dem ausser Tricksern, Schleppern und Nutten ABSOLUT nichts geboten ist interessant gemacht.





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