Technik des periodischen Atemwechsels (Psi-Nase)
arbeitet, wird feststellen, daß die Kurven wie Wellenbewegungen verlaufen, mal stoßen sie bis zum äußersten Rand, ein anderes Mal bleiben sie flacher. Nach kurzer Einübung wird man jedoch meine vorgegebenen Unterscheidungen als praktisch empfinden. Es kommt vor, daß man für 90 Minuten kein Nasenloch den Vorrang geben möchte. Beide Nasenlöcher scheinen gleich auf zu sein. Der „Zeiger“ bleibt wie angewurzelt in der Mitte. Ein anderes Mal scheint es für Stunden nicht so recht zur anderen Seite des Nasenlochs zu gehen. Eine Seite wird bei der Öffnung für Stunden bevorzugt. Woran das liegt, weiß ich noch nicht. Sicher, Erkältungen (Schnupfen) und verstopfte Nasenlöcher sind keine ideale Bedingung. In diesem Fall braucht man die Zeiten nicht zu notieren. Es sollten also normale Zeiten mit freien Nasenlöchern gewählt werden. Bei geringen Verstopfungen reicht meist ein Taschentuch. Ideal: kurz mal eine Minute die 1. Stufe der Dynamischen Meditation ausführen. Das gibt Energie und die Nase ist frei. Danach richtet sich der Atem ganz natürlich ein.
Generell kann ich den 2-Stunden-Zyklus bestätigen. Für mich war die wichtigste Erfahrung, die tatsächliche Wellenbewegung, Der Rhythmus erkennbar an den Nasenlöchern. Das dadurch auch die Allgemein-Stimmung einem Zyklus unterworfen ist – mal ist man eher nach innen gekehrt, dann wieder voll im „Ausseneinsatz“ – kann durch diese Kenntnis bewußt eingesetzt werden. Gewissermaßen eine Selbsterfahrung, die man sonst vielleicht nie beachtet hätte.
Was wäre, wenn man feststellen würde, das bei Beachtung dieses Zyklusses, vielleicht die PERSÖNLICHE PERMANENZ etwas anders aussehen könnte?
Psi
Bearbeitet von PsiPlayer, 27 February 2011 - 19:40.












