Basic-strategie Roulette
Erstellt von G.B, Jun 17 2002 21:01
18 Antworten in diesem Thema
#1
Geschrieben 17 June 2002 - 21:01
Hatte gestern einen Traum(Vision) wo Ich mit einem BJ-Profi in einem virtuellem Casino gesessen bin.Zunächst beobachtete ich ihn nur doch dann fragte Ich Ihn da er öfter gewann als verlor was er denn spiele.
Er sagte:kum setz die her Burli,und schau zua
Ich schaute aber sah nur das er Basicstrategie spielte und für mich erstaunlich Nur Minimum und Maximumeinsätze mir jedoch völlig schleierhaft wie.
Also fragte Ich nach:
Er erklärte es mir dann schliesslich doch irgendwie bin ich dabei aufgewacht.....
Hatte mich heute den ganzen Tag beschäftigt wie man das auf Roulette übertragen könnte:
Hier nun meine bisherigen Ideen um es auf Roulette zu übertragen(sorry bin ja kein promovierter Mathematiker)
Zunächst ist es meiner Meinung nach falsch einfach -1,35% als durchschnittliche Verlustquote/Coup festzusetzen.
Es stimmt theoretisch rechnerisch,praktisch jedoch nicht!
Denn man verliert ja nicht ständig -1/74/coup vom Umsatz sondern durchschnittlich einmal in 74 Coups WIRKLICH REAL EIN STK des jeweiligen Satzes.
Und hier liegt mein Ansatz:
BEi EC spielen liegt der reale Verlust des Spieler NUR darin,daß nach einem freiwerden nach Zeroerscheinen der Satz lediglich befreit wird also "unecht" gewonnen.
Annahme Zero erscheint alle 37 mal
Standardabweichung bei einer Pleinzahl:37*1/37*36/37=~1
normale 3 Sigmagrenze wäre demnach +-3 also 34 bis 40 Coup in denen die gesuchte Zahl mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,7% wiedererscheint!
Wer das nicht glaubt soll man ein paar jahrestest fahren,von Zeroerscheinen bis nächstem Zeroerscheinen!
Doch wir sind hart und nehmen die doppelte grenze also 6fach Sigma
Also den Bereich von 31 bis 43 Coup
Wer einen weiteren Test fährt(lang genug) wird sehen das jetzt nur mehr 0,001% bloß außerhalb dieser Grenzen liegen!
Doch was bedeutet dies für die Praxis?
Ganz einfach:
Zunächst wird eine Zero abgewartet
Dannach 31 Coups mit HIGH Stakes dann 12 Stakes(Erwartungsbereich) mit Lowstakes(absolut nur Masse-egale 1 Stk),wenn noch kein Zero nochmal 25 Coups Highstakes,wieder 12 Lowstakes usw.
Lt Wahrscheinlichkeitsrechnung werden 99,999% aller Zerotreffer innerhalb der 12er Zonen Lowstakes liegen.
Dazu ein Beispiel:
Annahme:74000 Coups
in 74 Coups durchschnittumsatz 31 mal High+12 low+25 high+6 low=56 high + 18 low
56000*1000 Stk + 18000 Stk = 56018000 Umsatz
mit 99,999% treffer der Zero innerhalb der 18000 Umsatz somit18000*99,999%=~18000/74*1Stk=~-243Stk
mit 0.001% ein treffer in den 56000000=560/74=~8*1000=-8000
Total-8243 Stk bei Umsatz56018000 =-0,14%
Also erste verbesserung!
Aber noch kein Vorteil:
Der Vorteil entsteht dadurch,das die Highstake strecken auch noch nach Tendenz gespielt werden.
Lt RC +Serien hoch -Serien niedrig
Da ist auch das Phänomen das es falsch ist im Gewinn den Einsatz zu steigern (Renditemäßig %tuell wenn bis Abbruch gespielt)
zb 2+3+4+5+6-7= Umsatz 27 Gewinn 13 Rendite +48%
jedoch bleiben auf der Stufe
zb 2+2+2+2+2-2= Umsatz 12 Gewinn 8 Rendite +66%
Also Leute das Zerorisiko wird ja minimiert da keine ansteigenden einsätze und die rendite steigt ebenfalls!
Minusserien werden ebenfalls nur mit 1 Stk sätzen gespielt.
Als Tendenz zeigt auch der folgende "Marsch" seine Vorteile:
Ebenfalls empirisch ermittelbar:
NP und RI sind nicht symetrisch bezüglich Erscheinungsquote und auszahlung im vergleich zu NI und RP
Alle Roten Serien zb werden ebenfalls mit 55% Wahrscheinlichkeit Ungerade sein und umgekehrt
Alle Schwarzen Serien zb werden ebenfalls mit 55%
Wahrscheinlichkeit gerade sein und umgekehrt.
Als Marsch bilden wir daher folgenden:
Grundsätzlich Satz auf vorletztzen Coup(kesselbezogen somit auf Favorit der jeweiligen Wurfrichtung)
jedoch abwechselnd einmal auf R/N bzw P/I aus oben genannten Gründen.
Auch werden dadurch Intermittenzen entschärft.
Fazit:
Fasst man dies in eine Spielbare Version mittels Syncronspiel auf 4 Tischen gleichzeitig zusammen entsteht zwischenzeitlich ein Gewinn der sich gewaschen hat.
Man könnte sogar eine Kapitalisierungsversion programmieren in denen mit 2 Stk sätzen begonnen wird und nach jedem Zero um +1 Erhöht würde.
Ein quasi selbstfinanzierendes Spiel in dem man vom Minimum zum Maximum gelangt.
Bei 4 Tischen sind die Schwankungen auch sehr gering.
Allerdings ist damit auch die längste erlaubte Spielstrecke definiert:
max 37*Maximum=~40000 Coups dann allerdings ca ebensoviele +Stk innerhalb dieser Strecke.
Gilt jetzt nur für die Kapitalisierungs version
Mit Min und Max ist es viel besser,aber wer hat schon so viel Geld?
Servus
Gerhard
Er sagte:kum setz die her Burli,und schau zua
Ich schaute aber sah nur das er Basicstrategie spielte und für mich erstaunlich Nur Minimum und Maximumeinsätze mir jedoch völlig schleierhaft wie.
Also fragte Ich nach:
Er erklärte es mir dann schliesslich doch irgendwie bin ich dabei aufgewacht.....
Hatte mich heute den ganzen Tag beschäftigt wie man das auf Roulette übertragen könnte:
Hier nun meine bisherigen Ideen um es auf Roulette zu übertragen(sorry bin ja kein promovierter Mathematiker)
Zunächst ist es meiner Meinung nach falsch einfach -1,35% als durchschnittliche Verlustquote/Coup festzusetzen.
Es stimmt theoretisch rechnerisch,praktisch jedoch nicht!
Denn man verliert ja nicht ständig -1/74/coup vom Umsatz sondern durchschnittlich einmal in 74 Coups WIRKLICH REAL EIN STK des jeweiligen Satzes.
Und hier liegt mein Ansatz:
BEi EC spielen liegt der reale Verlust des Spieler NUR darin,daß nach einem freiwerden nach Zeroerscheinen der Satz lediglich befreit wird also "unecht" gewonnen.
Annahme Zero erscheint alle 37 mal
Standardabweichung bei einer Pleinzahl:37*1/37*36/37=~1
normale 3 Sigmagrenze wäre demnach +-3 also 34 bis 40 Coup in denen die gesuchte Zahl mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,7% wiedererscheint!
Wer das nicht glaubt soll man ein paar jahrestest fahren,von Zeroerscheinen bis nächstem Zeroerscheinen!
Doch wir sind hart und nehmen die doppelte grenze also 6fach Sigma
Also den Bereich von 31 bis 43 Coup
Wer einen weiteren Test fährt(lang genug) wird sehen das jetzt nur mehr 0,001% bloß außerhalb dieser Grenzen liegen!
Doch was bedeutet dies für die Praxis?
Ganz einfach:
Zunächst wird eine Zero abgewartet
Dannach 31 Coups mit HIGH Stakes dann 12 Stakes(Erwartungsbereich) mit Lowstakes(absolut nur Masse-egale 1 Stk),wenn noch kein Zero nochmal 25 Coups Highstakes,wieder 12 Lowstakes usw.
Lt Wahrscheinlichkeitsrechnung werden 99,999% aller Zerotreffer innerhalb der 12er Zonen Lowstakes liegen.
Dazu ein Beispiel:
Annahme:74000 Coups
in 74 Coups durchschnittumsatz 31 mal High+12 low+25 high+6 low=56 high + 18 low
56000*1000 Stk + 18000 Stk = 56018000 Umsatz
mit 99,999% treffer der Zero innerhalb der 18000 Umsatz somit18000*99,999%=~18000/74*1Stk=~-243Stk
mit 0.001% ein treffer in den 56000000=560/74=~8*1000=-8000
Total-8243 Stk bei Umsatz56018000 =-0,14%
Also erste verbesserung!
Aber noch kein Vorteil:
Der Vorteil entsteht dadurch,das die Highstake strecken auch noch nach Tendenz gespielt werden.
Lt RC +Serien hoch -Serien niedrig
Da ist auch das Phänomen das es falsch ist im Gewinn den Einsatz zu steigern (Renditemäßig %tuell wenn bis Abbruch gespielt)
zb 2+3+4+5+6-7= Umsatz 27 Gewinn 13 Rendite +48%
jedoch bleiben auf der Stufe
zb 2+2+2+2+2-2= Umsatz 12 Gewinn 8 Rendite +66%
Also Leute das Zerorisiko wird ja minimiert da keine ansteigenden einsätze und die rendite steigt ebenfalls!
Minusserien werden ebenfalls nur mit 1 Stk sätzen gespielt.
Als Tendenz zeigt auch der folgende "Marsch" seine Vorteile:
Ebenfalls empirisch ermittelbar:
NP und RI sind nicht symetrisch bezüglich Erscheinungsquote und auszahlung im vergleich zu NI und RP
Alle Roten Serien zb werden ebenfalls mit 55% Wahrscheinlichkeit Ungerade sein und umgekehrt
Alle Schwarzen Serien zb werden ebenfalls mit 55%
Wahrscheinlichkeit gerade sein und umgekehrt.
Als Marsch bilden wir daher folgenden:
Grundsätzlich Satz auf vorletztzen Coup(kesselbezogen somit auf Favorit der jeweiligen Wurfrichtung)
jedoch abwechselnd einmal auf R/N bzw P/I aus oben genannten Gründen.
Auch werden dadurch Intermittenzen entschärft.
Fazit:
Fasst man dies in eine Spielbare Version mittels Syncronspiel auf 4 Tischen gleichzeitig zusammen entsteht zwischenzeitlich ein Gewinn der sich gewaschen hat.
Man könnte sogar eine Kapitalisierungsversion programmieren in denen mit 2 Stk sätzen begonnen wird und nach jedem Zero um +1 Erhöht würde.
Ein quasi selbstfinanzierendes Spiel in dem man vom Minimum zum Maximum gelangt.
Bei 4 Tischen sind die Schwankungen auch sehr gering.
Allerdings ist damit auch die längste erlaubte Spielstrecke definiert:
max 37*Maximum=~40000 Coups dann allerdings ca ebensoviele +Stk innerhalb dieser Strecke.
Gilt jetzt nur für die Kapitalisierungs version
Mit Min und Max ist es viel besser,aber wer hat schon so viel Geld?
Servus
Gerhard
#2
Geschrieben 18 June 2002 - 08:45
Hi!
Zeroabstände, mit einem hastig zusammengekloppten AWK-Programm berechnet.
Hamburg, 1999, Tisch 1:
-----------------------
121058 Zahlen, davon 3103 mal zero, rel. Häufigkeit 2.563%
Abst. abs. rel.
0 84 2.70793%
1 78 2.51451%
2 89 2.86912%
3 79 2.54674%
4 75 2.41779%
5 68 2.19213%
6 85 2.74017%
7 69 2.22437%
8 77 2.48227%
9 60 1.93424%
10 52 1.67634%
11 58 1.86976%
12 57 1.83752%
13 51 1.64410%
14 51 1.64410%
15 63 2.03095%
16 45 1.45068%
17 43 1.38620%
18 47 1.51515%
19 33 1.06383%
20 44 1.41844%
21 47 1.51515%
22 42 1.35397%
23 48 1.54739%
24 35 1.12830%
25 33 1.06383%
26 39 1.25725%
27 38 1.22502%
28 35 1.12830%
29 36 1.16054%
30 30 0.96712%
31 42 1.35397%
32 37 1.19278%
33 25 0.80593%
34 38 1.22502%
35 31 0.99936%
36 31 0.99936%
37 31 0.99936%
38 33 1.06383%
39 28 0.90264%
40 28 0.90264%
41 31 0.99936%
42 27 0.87041%
43 23 0.74146%
44 25 0.80593%
45 22 0.70922%
46 29 0.93488%
47 23 0.74146%
48 30 0.96712%
49 20 0.64475%
50 21 0.67698%
51 21 0.67698%
52 24 0.77369%
53 16 0.51580%
54 20 0.64475%
55 18 0.58027%
56 21 0.67698%
57 20 0.64475%
58 17 0.54803%
59 7 0.22566%
60 10 0.32237%
61 20 0.64475%
62 20 0.64475%
63 13 0.41908%
64 14 0.45132%
65 7 0.22566%
66 23 0.74146%
67 11 0.35461%
68 10 0.32237%
69 17 0.54803%
70 12 0.38685%
71 12 0.38685%
72 15 0.48356%
73 13 0.41908%
74 11 0.35461%
75 14 0.45132%
76 7 0.22566%
77 12 0.38685%
78 13 0.41908%
79 13 0.41908%
80 11 0.35461%
81 8 0.25790%
82 10 0.32237%
83 14 0.45132%
84 14 0.45132%
85 14 0.45132%
86 2 0.06447%
87 11 0.35461%
88 7 0.22566%
89 8 0.25790%
90 7 0.22566%
91 14 0.45132%
92 8 0.25790%
93 8 0.25790%
94 6 0.19342%
95 9 0.29014%
96 5 0.16119%
97 3 0.09671%
98 7 0.22566%
99 7 0.22566%
100 2 0.06447%
101 9 0.29014%
102 5 0.16119%
103 2 0.06447%
104 10 0.32237%
105 9 0.29014%
106 3 0.09671%
107 8 0.25790%
108 3 0.09671%
109 5 0.16119%
110 8 0.25790%
111 2 0.06447%
112 5 0.16119%
113 3 0.09671%
114 7 0.22566%
115 6 0.19342%
116 6 0.19342%
117 2 0.06447%
118 5 0.16119%
119 7 0.22566%
120 3 0.09671%
121 1 0.03224%
123 2 0.06447%
124 7 0.22566%
125 4 0.12895%
126 2 0.06447%
127 2 0.06447%
128 3 0.09671%
129 6 0.19342%
130 3 0.09671%
131 2 0.06447%
132 1 0.03224%
133 1 0.03224%
134 3 0.09671%
135 1 0.03224%
136 1 0.03224%
137 2 0.06447%
138 1 0.03224%
139 2 0.06447%
140 3 0.09671%
141 1 0.03224%
142 5 0.16119%
143 3 0.09671%
144 1 0.03224%
145 1 0.03224%
146 2 0.06447%
147 1 0.03224%
148 1 0.03224%
149 2 0.06447%
150 1 0.03224%
151 5 0.16119%
153 1 0.03224%
157 4 0.12895%
160 1 0.03224%
161 1 0.03224%
163 1 0.03224%
166 2 0.06447%
169 2 0.06447%
170 3 0.09671%
173 2 0.06447%
174 1 0.03224%
175 1 0.03224%
176 3 0.09671%
178 2 0.06447%
179 2 0.06447%
184 1 0.03224%
185 1 0.03224%
188 2 0.06447%
190 1 0.03224%
191 1 0.03224%
193 1 0.03224%
194 1 0.03224%
198 1 0.03224%
169 2 0.06447%
170 3 0.09671%
173 2 0.06447%
174 1 0.03224%
175 1 0.03224%
176 3 0.09671%
178 2 0.06447%
179 2 0.06447%
184 1 0.03224%
185 1 0.03224%
188 2 0.06447%
190 1 0.03224%
191 1 0.03224%
193 1 0.03224%
194 1 0.03224%
198 1 0.03224%
205 1 0.03224%
207 1 0.03224%
209 1 0.03224%
211 2 0.06447%
214 2 0.06447%
216 1 0.03224%
221 2 0.06447%
223 1 0.03224%
226 1 0.03224%
233 1 0.03224%
234 1 0.03224%
291 1 0.03224%
307 1 0.03224%
350 1 0.03224%
Grafik wäre natürlich schöner (und kürzer!) gewesen. Muss erst noch lernen, wie das geht.
Gruß,
Pascal
Zeroabstände, mit einem hastig zusammengekloppten AWK-Programm berechnet.
Hamburg, 1999, Tisch 1:
-----------------------
121058 Zahlen, davon 3103 mal zero, rel. Häufigkeit 2.563%
Abst. abs. rel.
0 84 2.70793%
1 78 2.51451%
2 89 2.86912%
3 79 2.54674%
4 75 2.41779%
5 68 2.19213%
6 85 2.74017%
7 69 2.22437%
8 77 2.48227%
9 60 1.93424%
10 52 1.67634%
11 58 1.86976%
12 57 1.83752%
13 51 1.64410%
14 51 1.64410%
15 63 2.03095%
16 45 1.45068%
17 43 1.38620%
18 47 1.51515%
19 33 1.06383%
20 44 1.41844%
21 47 1.51515%
22 42 1.35397%
23 48 1.54739%
24 35 1.12830%
25 33 1.06383%
26 39 1.25725%
27 38 1.22502%
28 35 1.12830%
29 36 1.16054%
30 30 0.96712%
31 42 1.35397%
32 37 1.19278%
33 25 0.80593%
34 38 1.22502%
35 31 0.99936%
36 31 0.99936%
37 31 0.99936%
38 33 1.06383%
39 28 0.90264%
40 28 0.90264%
41 31 0.99936%
42 27 0.87041%
43 23 0.74146%
44 25 0.80593%
45 22 0.70922%
46 29 0.93488%
47 23 0.74146%
48 30 0.96712%
49 20 0.64475%
50 21 0.67698%
51 21 0.67698%
52 24 0.77369%
53 16 0.51580%
54 20 0.64475%
55 18 0.58027%
56 21 0.67698%
57 20 0.64475%
58 17 0.54803%
59 7 0.22566%
60 10 0.32237%
61 20 0.64475%
62 20 0.64475%
63 13 0.41908%
64 14 0.45132%
65 7 0.22566%
66 23 0.74146%
67 11 0.35461%
68 10 0.32237%
69 17 0.54803%
70 12 0.38685%
71 12 0.38685%
72 15 0.48356%
73 13 0.41908%
74 11 0.35461%
75 14 0.45132%
76 7 0.22566%
77 12 0.38685%
78 13 0.41908%
79 13 0.41908%
80 11 0.35461%
81 8 0.25790%
82 10 0.32237%
83 14 0.45132%
84 14 0.45132%
85 14 0.45132%
86 2 0.06447%
87 11 0.35461%
88 7 0.22566%
89 8 0.25790%
90 7 0.22566%
91 14 0.45132%
92 8 0.25790%
93 8 0.25790%
94 6 0.19342%
95 9 0.29014%
96 5 0.16119%
97 3 0.09671%
98 7 0.22566%
99 7 0.22566%
100 2 0.06447%
101 9 0.29014%
102 5 0.16119%
103 2 0.06447%
104 10 0.32237%
105 9 0.29014%
106 3 0.09671%
107 8 0.25790%
108 3 0.09671%
109 5 0.16119%
110 8 0.25790%
111 2 0.06447%
112 5 0.16119%
113 3 0.09671%
114 7 0.22566%
115 6 0.19342%
116 6 0.19342%
117 2 0.06447%
118 5 0.16119%
119 7 0.22566%
120 3 0.09671%
121 1 0.03224%
123 2 0.06447%
124 7 0.22566%
125 4 0.12895%
126 2 0.06447%
127 2 0.06447%
128 3 0.09671%
129 6 0.19342%
130 3 0.09671%
131 2 0.06447%
132 1 0.03224%
133 1 0.03224%
134 3 0.09671%
135 1 0.03224%
136 1 0.03224%
137 2 0.06447%
138 1 0.03224%
139 2 0.06447%
140 3 0.09671%
141 1 0.03224%
142 5 0.16119%
143 3 0.09671%
144 1 0.03224%
145 1 0.03224%
146 2 0.06447%
147 1 0.03224%
148 1 0.03224%
149 2 0.06447%
150 1 0.03224%
151 5 0.16119%
153 1 0.03224%
157 4 0.12895%
160 1 0.03224%
161 1 0.03224%
163 1 0.03224%
166 2 0.06447%
169 2 0.06447%
170 3 0.09671%
173 2 0.06447%
174 1 0.03224%
175 1 0.03224%
176 3 0.09671%
178 2 0.06447%
179 2 0.06447%
184 1 0.03224%
185 1 0.03224%
188 2 0.06447%
190 1 0.03224%
191 1 0.03224%
193 1 0.03224%
194 1 0.03224%
198 1 0.03224%
169 2 0.06447%
170 3 0.09671%
173 2 0.06447%
174 1 0.03224%
175 1 0.03224%
176 3 0.09671%
178 2 0.06447%
179 2 0.06447%
184 1 0.03224%
185 1 0.03224%
188 2 0.06447%
190 1 0.03224%
191 1 0.03224%
193 1 0.03224%
194 1 0.03224%
198 1 0.03224%
205 1 0.03224%
207 1 0.03224%
209 1 0.03224%
211 2 0.06447%
214 2 0.06447%
216 1 0.03224%
221 2 0.06447%
223 1 0.03224%
226 1 0.03224%
233 1 0.03224%
234 1 0.03224%
291 1 0.03224%
307 1 0.03224%
350 1 0.03224%
Grafik wäre natürlich schöner (und kürzer!) gewesen. Muss erst noch lernen, wie das geht.
Gruß,
Pascal
#3
Geschrieben 18 June 2002 - 10:18
Also etwa so?


Mit solchen Erscheinungs-Abständen habe ich mich selbst lange Zeit nebenbei beschäftigt. Es wurde kein Ansatzpunkt gefunden, der dauerhaft gewinnbringend ausnutzbar ist. Trotzdem keine vergebliche Diskussion.


Mit solchen Erscheinungs-Abständen habe ich mich selbst lange Zeit nebenbei beschäftigt. Es wurde kein Ansatzpunkt gefunden, der dauerhaft gewinnbringend ausnutzbar ist. Trotzdem keine vergebliche Diskussion.
#4
Geschrieben 18 June 2002 - 11:00
Hi Paroli,
ja, genau! Wenn man die x-Achse etwas staucht, sieht man sehr schön den exponentiellen Abfall der Häufigkeit H mit dem Abstand A. Die Wahrscheinlichkeit des Abstands A ist wohl p(A) = 1/37*(36/37)**A=0,027027*exp(-0,027399*A). Das liefert jedenfalls eine schöne Ausgleichskurve durch die Punkte der relativen Häufigkeiten. Wenn ich erst den Verstand eingeschaltet hätte, wäre mein Posting wohl etwas kürzer ausgefallen
Gruß,
Pascal
P.S.: Wie bekomme ich das nächste Mal meine Grafik selbst ins Posting und welche Formate werden unterstützt? Dank Dir!
ja, genau! Wenn man die x-Achse etwas staucht, sieht man sehr schön den exponentiellen Abfall der Häufigkeit H mit dem Abstand A. Die Wahrscheinlichkeit des Abstands A ist wohl p(A) = 1/37*(36/37)**A=0,027027*exp(-0,027399*A). Das liefert jedenfalls eine schöne Ausgleichskurve durch die Punkte der relativen Häufigkeiten. Wenn ich erst den Verstand eingeschaltet hätte, wäre mein Posting wohl etwas kürzer ausgefallen
Gruß,
Pascal
P.S.: Wie bekomme ich das nächste Mal meine Grafik selbst ins Posting und welche Formate werden unterstützt? Dank Dir!
#5
Geschrieben 18 June 2002 - 17:43
@G.B:
Viele solcher Theorien orientieren sich an Durchschnittswerten. Das sind keine praktisch verwertbaren Erkenntnisse, denn innerhalb der einzelnen Partien sind die Abweichungen vom erwarteten Durchschnittswert zu groß bzw. nicht berechenbar. In der nachfolgenden Statistik sind die Coupabstände zwischen den ersten 600 Zero-Erscheinungen der Jahrespermanenz Bad Homburg 1991 dargestellt. Mal gab es mehrere kurze Abstände in Folge, dann aber auch wieder viele lange Coupabstände in direkter Folge. Mit starrer Taktik (jeweils genau eine Erscheinung abwarten) ist da nichts zu machen.

@Pascal:
Ergebnisgrafiken habe ich anhand Deiner Zahlen mit Excel erstellt und im Grafik-Format ins Forum eingefügt. Eine einfachere Lösung haben wir bislang noch nicht gefunden.
Gruss Paroli
Viele solcher Theorien orientieren sich an Durchschnittswerten. Das sind keine praktisch verwertbaren Erkenntnisse, denn innerhalb der einzelnen Partien sind die Abweichungen vom erwarteten Durchschnittswert zu groß bzw. nicht berechenbar. In der nachfolgenden Statistik sind die Coupabstände zwischen den ersten 600 Zero-Erscheinungen der Jahrespermanenz Bad Homburg 1991 dargestellt. Mal gab es mehrere kurze Abstände in Folge, dann aber auch wieder viele lange Coupabstände in direkter Folge. Mit starrer Taktik (jeweils genau eine Erscheinung abwarten) ist da nichts zu machen.

@Pascal:
Ergebnisgrafiken habe ich anhand Deiner Zahlen mit Excel erstellt und im Grafik-Format ins Forum eingefügt. Eine einfachere Lösung haben wir bislang noch nicht gefunden.
Gruss Paroli
#6
Geschrieben 18 June 2002 - 20:56
Habt Ihr es auch schon mit Modularithmetik versucht?
Die Werte nochmals mit rechner a´mod 37 geprüft?
Dann solten die meisten Werte im Bereich 31-6 liegen.
Modul sollte man sich so vorstellen wie eine Uhr nur halt mit 37 Stunden.
Nach 37=0 geht es weiter mit 1 dann mit 2 dann mit 3 usw
Logisch daher die meisten Treffer im Bereich 31-6(modulo 37) mit LOWSTAKES der Rest mit HIGHSTAKES
Am Anfang also die ersten 6 LOW die nächsten Stakes High die LEtzten wieder LOW
legt mal eure werte mit der Funktion mod übereinander!
Dann seht ihr eine Ziemliche 50:50 Verteilung allerdings auf einem 2/3 Verhältnis.
1/3 wäre 31-6
2/3 wäre der Rest
Wenn sich nun 50% auf 1/3 verteilen und die restlichen 50% auf die restlichen 2/3 ist dieses 1/3 Trefferfavorit.
In unserem Fall halt unsere Zerostrecke mit nur -1 Stk Verlusten.
Allerdings würde sich aus diesm Fakt auch ein Pleinfavoriten Spiel basteln lassen,da ja die Wahrscheinlichkeit in dem !/3 doppelt so hoch ist,das ein Erneuter Treffer eintritt!!!
Aber das ist eine andere Story!
BeI Unklarheiten bitte nachfragen!
Gerhard
Die Werte nochmals mit rechner a´mod 37 geprüft?
Dann solten die meisten Werte im Bereich 31-6 liegen.
Modul sollte man sich so vorstellen wie eine Uhr nur halt mit 37 Stunden.
Nach 37=0 geht es weiter mit 1 dann mit 2 dann mit 3 usw
Logisch daher die meisten Treffer im Bereich 31-6(modulo 37) mit LOWSTAKES der Rest mit HIGHSTAKES
Am Anfang also die ersten 6 LOW die nächsten Stakes High die LEtzten wieder LOW
legt mal eure werte mit der Funktion mod übereinander!
Dann seht ihr eine Ziemliche 50:50 Verteilung allerdings auf einem 2/3 Verhältnis.
1/3 wäre 31-6
2/3 wäre der Rest
Wenn sich nun 50% auf 1/3 verteilen und die restlichen 50% auf die restlichen 2/3 ist dieses 1/3 Trefferfavorit.
In unserem Fall halt unsere Zerostrecke mit nur -1 Stk Verlusten.
Allerdings würde sich aus diesm Fakt auch ein Pleinfavoriten Spiel basteln lassen,da ja die Wahrscheinlichkeit in dem !/3 doppelt so hoch ist,das ein Erneuter Treffer eintritt!!!
Aber das ist eine andere Story!
BeI Unklarheiten bitte nachfragen!
Gerhard
#7
Geschrieben 18 June 2002 - 22:31
Suche gerade mit der binomialverteilung nach dem =0 Punkt für diese Idee!(modularithmetik)
Bis morgen dann.
Bis morgen dann.
#8
Geschrieben 19 June 2002 - 00:53
Ganz meiner Meinung: Alles führt wieder zu Untersuchungen von Mittelwerten!
Einen langweiligeren Tanz kann ich mir kaum noch vorstellen.
Sorry G.B. auch wenn der Ansatz Deiner Idee der “Basisstrategie für Roulette“ im Zusammenhang mit einer „Traum-Vision“ originell klang. Die Tränen nach dem Aufwachen sind Dir sicher...
Deinen Draht zu Visions solltest Du aber behalten...
@ Paroli
Für Vergleichsmöglichkeiten kann ich Deine Tabelle der Coupabstände für meine Trefferabstände
sehr gut gebrauchen! Wieviel Coups sind das überhaupt? Hast Du noch mehr davon? Wenn ja, bitte poste diese Tabelle und noch mögliche weitere in meinem Thread der 270-Stufen-Progression. Kann nicht genug davon sehen...
Wenn’s geht mit Aufschlüsselung bei aufsteigender Coupfolge. Und natürlich die Gesamtcoupanzahl nicht zu vergessen.
Oder liegen schon Berechnungen vor, die etwa bei einer bestimmten Coupanzahl die Wahrscheinlichkeiten von Trefferabständen angeben? Denn so eine Tabelle würde mir eigentlich genügen!
Gruß PsiPlayer
Einen langweiligeren Tanz kann ich mir kaum noch vorstellen.
Sorry G.B. auch wenn der Ansatz Deiner Idee der “Basisstrategie für Roulette“ im Zusammenhang mit einer „Traum-Vision“ originell klang. Die Tränen nach dem Aufwachen sind Dir sicher...
Deinen Draht zu Visions solltest Du aber behalten...
@ Paroli
Für Vergleichsmöglichkeiten kann ich Deine Tabelle der Coupabstände für meine Trefferabstände
sehr gut gebrauchen! Wieviel Coups sind das überhaupt? Hast Du noch mehr davon? Wenn ja, bitte poste diese Tabelle und noch mögliche weitere in meinem Thread der 270-Stufen-Progression. Kann nicht genug davon sehen...
Oder liegen schon Berechnungen vor, die etwa bei einer bestimmten Coupanzahl die Wahrscheinlichkeiten von Trefferabständen angeben? Denn so eine Tabelle würde mir eigentlich genügen!
Gruß PsiPlayer
#9
Geschrieben 19 June 2002 - 09:18
Hallo G. B.,
das mit der Arithmetik modulo 37 bringt nichts. Die ursprüngliche Wahrscheinlichkeitsverteilung p(A) ist eine flach abfallende Funktion von A. Identifiziert man nun alle Abstände, die um 37 oder ein Vielfaches davon auseinanderliegen, so gilt das auch für die neue Verteilung. Wenn ich davon ausgehe, dass p(A) = 1/37*(36/37)**A für die ursprüngliche Verteilung gilt - das passt gut auf die Daten, aber genau überprüft habe ich das nicht -, dann gilt für die neue Verteilung p'(A)
p'(A)
= Summe{1/36 * (36/37)**(A+37n)}
= 1/36 * (36/37)**A * Summe{ [(36/37)**37]**n}
= 1/36 * (36/37)**A * 1/(1-q)
mit A = 0, 1, ..., 36 und n = 0, 1, 2, ... in der Summe und q = (36/37)**37 = 0,362851. Damit
p'(A) = 1/[36*(1-q)] * (36/37)**A = 0,043597 * exp(-0,027399*A)
Mit anderen Worten: p'(A) sieht genauso aus wie p(A), nur mit anderem Vorfaktor.
Der springende Punkt ist, glaube ich, der:
Zwar treten in einer Permanenz unterschiedliche Zeroabstände mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten auf (siehe oben). Aber: markiert man in dieser Permanenz alle Sequenzen der Zahlen 1 bis 36, die eine feste Länge A haben und auf beiden Seiten von zero abgeschlossen werden, und greift man sich ferner einen beliebigen Bezugspunkt heraus, z. B. Coup Nr. 12345, so sind alle Abstände (modulo 37) der markierten Sequenzen zum Bezugspunkt gleichwahrscheinlich. Beispiel: man markiere alle Sequenzen der Form zyyyz mit y = 1, ... 36. Dann bestimme man die Abstände modulo 37 aller Sequenzen zur ersten zero in der Permanenz. Beispiel: z<------------- 486 coups ------------->zyyyz => 486 mod 37 = 5. Ist die Permanenz aus statistischer Sicht hinreichend lang, so treten die so ermittelten Abstände mit gleicher relativer Häufigkeit auf.
Noch anders ausgesdrückt: Es ist zwar richtig, dass der Zeroabstand 9 häufiger auftritt als der Zeroabstand 21. Dieses Wissen nützt Dir aber nichts, weil Du nicht weißt, wann die nächste 9er-Sequenz beginnt. Der Gedanke mit der Arithmetik modulo 37 stützt sich auf die Hoffnung, dass es eine Regelmäßigkeit im Auftreten derartiger Sequenzen gibt. Diese Hoffnung ist aber meines Erachtens nicht gerechtfertigt.
Hoffe, ich habe Dich nicht zu sehr gelangweilt.
Gruß,
Pascal
das mit der Arithmetik modulo 37 bringt nichts. Die ursprüngliche Wahrscheinlichkeitsverteilung p(A) ist eine flach abfallende Funktion von A. Identifiziert man nun alle Abstände, die um 37 oder ein Vielfaches davon auseinanderliegen, so gilt das auch für die neue Verteilung. Wenn ich davon ausgehe, dass p(A) = 1/37*(36/37)**A für die ursprüngliche Verteilung gilt - das passt gut auf die Daten, aber genau überprüft habe ich das nicht -, dann gilt für die neue Verteilung p'(A)
p'(A)
= Summe{1/36 * (36/37)**(A+37n)}
= 1/36 * (36/37)**A * Summe{ [(36/37)**37]**n}
= 1/36 * (36/37)**A * 1/(1-q)
mit A = 0, 1, ..., 36 und n = 0, 1, 2, ... in der Summe und q = (36/37)**37 = 0,362851. Damit
p'(A) = 1/[36*(1-q)] * (36/37)**A = 0,043597 * exp(-0,027399*A)
Mit anderen Worten: p'(A) sieht genauso aus wie p(A), nur mit anderem Vorfaktor.
Der springende Punkt ist, glaube ich, der:
Zwar treten in einer Permanenz unterschiedliche Zeroabstände mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten auf (siehe oben). Aber: markiert man in dieser Permanenz alle Sequenzen der Zahlen 1 bis 36, die eine feste Länge A haben und auf beiden Seiten von zero abgeschlossen werden, und greift man sich ferner einen beliebigen Bezugspunkt heraus, z. B. Coup Nr. 12345, so sind alle Abstände (modulo 37) der markierten Sequenzen zum Bezugspunkt gleichwahrscheinlich. Beispiel: man markiere alle Sequenzen der Form zyyyz mit y = 1, ... 36. Dann bestimme man die Abstände modulo 37 aller Sequenzen zur ersten zero in der Permanenz. Beispiel: z<------------- 486 coups ------------->zyyyz => 486 mod 37 = 5. Ist die Permanenz aus statistischer Sicht hinreichend lang, so treten die so ermittelten Abstände mit gleicher relativer Häufigkeit auf.
Noch anders ausgesdrückt: Es ist zwar richtig, dass der Zeroabstand 9 häufiger auftritt als der Zeroabstand 21. Dieses Wissen nützt Dir aber nichts, weil Du nicht weißt, wann die nächste 9er-Sequenz beginnt. Der Gedanke mit der Arithmetik modulo 37 stützt sich auf die Hoffnung, dass es eine Regelmäßigkeit im Auftreten derartiger Sequenzen gibt. Diese Hoffnung ist aber meines Erachtens nicht gerechtfertigt.
Hoffe, ich habe Dich nicht zu sehr gelangweilt.
Gruß,
Pascal
#10
Geschrieben 19 June 2002 - 19:10
Teste gerade mit Modulo 8 herum.
Hat mehrere Gründe möchte Ich aber erst wenn erfolgreich war posten sonst nicht.
Danke für dein Posting:
Gerhard
Hat mehrere Gründe möchte Ich aber erst wenn erfolgreich war posten sonst nicht.
Danke für dein Posting:
Gerhard
#11
Geschrieben 21 June 2002 - 01:29
Permanenz: Bad Homburg 2001
Satzregeln: 1
Nebenregeln: 0
Satzregeln: 1
Nebenregeln: 0
#12
Geschrieben 21 June 2002 - 18:41
Hallo Dirk!
Was hast Du da jetzt konkret simuliert?
Sieht ja toll aus!
Servus Gerhard
Was hast Du da jetzt konkret simuliert?
Sieht ja toll aus!
Servus Gerhard
#13
Geschrieben 21 June 2002 - 21:47
Auflösung: Ich hatte für das Permanenzjahr 2001 die Coupabstände zwischen sämtlichen Zero-Erscheinungen ermittelt und die Häufigkeiten der einzelnen Abstände in Diagramm-Form analysiert. Dabei wurde eine besonders starke Abweichung von der Normalverteilung sichtbar betreffs Wiederholung der Zero-Erscheinung im übernächsten Coup.
Mal angenommen, es gab 2001 einen Spieler, der das ganze Jahr lang "12-Stunden-Schichten" im Casino Bad Homburg geschoben hat und der nach jeder Zero-Erscheinung im übernächsten Coup nochmals auf Zero gesetzt hat, dann waren am Jahresende 632 Stücke Netto-Gewinn übrig (+751 Stücke ohne Tronc - dunkle Linie in der Grafik). Mit Sätzen von je €200 entspräche das einem Ergebnis von €126.400 bzw. ca. einer viertel Mio. DM
So einfach könnte Roulette sein, wenn man vorher wüsste, dass genau DIESES Phänomen an diesem Tisch so lange andauern würde. Das weiss man vorher jedoch nicht. Es ist also nur eine theoretische Spielerei. Ähnlich lassen sich andere Phänomene finden, die in der richtigen Kombination eine Plusstrecke von zehn oder vielleicht sogar zwanzig Jahren ergeben.
In anderen Prüfjahren wird das Endergebnis mit Sicherheit negativ ausfallen. Da wird es irgend einen anderen Abstand geben, der positiv vom Erwartungswert abweicht. Welcher das sein wird, wissen wir erst hinterher.
Zwei Erkenntnisse sind dennoch interessant:
1) Bestimmte Erscheinungsabstände können lang anhaltend favorisiert sein. Die Tendenz lässt sich vielleicht teilweise ausnutzen, wobei natürlich nicht nur eine Zahl (wie im Beispiel die Zero) bespielt wird.
2) Glückssträhnen können viel länger andauern, als vermutet. In der obigen Simulation wurden 3533 Sätze getätigt. Ein Gelegenheitsspieler bräuchte viele Jahre, um diesen Umsatz zu erreichen. Eine stumpfsinnige Spielweise (siehe oben) hätte genügt, um den Gewinn einzufahren.
Mal angenommen, es gab 2001 einen Spieler, der das ganze Jahr lang "12-Stunden-Schichten" im Casino Bad Homburg geschoben hat und der nach jeder Zero-Erscheinung im übernächsten Coup nochmals auf Zero gesetzt hat, dann waren am Jahresende 632 Stücke Netto-Gewinn übrig (+751 Stücke ohne Tronc - dunkle Linie in der Grafik). Mit Sätzen von je €200 entspräche das einem Ergebnis von €126.400 bzw. ca. einer viertel Mio. DM
So einfach könnte Roulette sein, wenn man vorher wüsste, dass genau DIESES Phänomen an diesem Tisch so lange andauern würde. Das weiss man vorher jedoch nicht. Es ist also nur eine theoretische Spielerei. Ähnlich lassen sich andere Phänomene finden, die in der richtigen Kombination eine Plusstrecke von zehn oder vielleicht sogar zwanzig Jahren ergeben.
In anderen Prüfjahren wird das Endergebnis mit Sicherheit negativ ausfallen. Da wird es irgend einen anderen Abstand geben, der positiv vom Erwartungswert abweicht. Welcher das sein wird, wissen wir erst hinterher.
Zwei Erkenntnisse sind dennoch interessant:
1) Bestimmte Erscheinungsabstände können lang anhaltend favorisiert sein. Die Tendenz lässt sich vielleicht teilweise ausnutzen, wobei natürlich nicht nur eine Zahl (wie im Beispiel die Zero) bespielt wird.
2) Glückssträhnen können viel länger andauern, als vermutet. In der obigen Simulation wurden 3533 Sätze getätigt. Ein Gelegenheitsspieler bräuchte viele Jahre, um diesen Umsatz zu erreichen. Eine stumpfsinnige Spielweise (siehe oben) hätte genügt, um den Gewinn einzufahren.
#14
Geschrieben 22 June 2002 - 13:09
@ Paroli
„2) Glückssträhnen können viel länger andauern, als vermutet.“
Klasse Vermutung!
Jetzt fehlt nur noch der mittlere Kurvenverlauf zu Vergleichszwecken mit der PERSÖNLICHEN PERMANENZ. Kannst Du das noch bringen?
Gruß PsiPlayer
„2) Glückssträhnen können viel länger andauern, als vermutet.“
Klasse Vermutung!
Jetzt fehlt nur noch der mittlere Kurvenverlauf zu Vergleichszwecken mit der PERSÖNLICHEN PERMANENZ. Kannst Du das noch bringen?
Gruß PsiPlayer
#15
Geschrieben 23 June 2002 - 10:16
Häufigkeitsverteilung der 3533 Abstände aus dem obigen Beispiel. Abstand 0 bedeutet Sofortwiederholung. Abstand 1 bedeutet, dass zwischen zwei Zero-Erscheinungen eine andere Zahl auftrat. Abstand 20 bedeutet, das zwischen zwei Zeroerscheinungen 20 Nichterscheinungen auftraten usw.
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