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Dutzend Spiel - wer kann mir mehr sagen?


31 Antworten in diesem Thema

#1 Sam

    Systemspieler

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Geschrieben 30 October 2005 - 21:08

Hallo liebe Leutz!

Ich habe mal per Hand rund die ersten 250Coups der Tagespermanz ausm CC vom 29.10.2005 mit folgender Spielweise ausgewertet:

Man spielt auf das zu letzt und vorletzt erschienene Dutzend nach 2 Vorlaufcoups.

Als Progression entweder 10fach linear (1-1-1-1-...., 2-2-2-2-...., 3-3-3-3-.... usw.) oder die 10fache Martingale.

Ergebnis nach 272Coups:

10fach linear = +41Stück
10fache Marti = +101Stück

Hat sowas schonmal einer durchgerechnet und kann mir mehr dazu sagen oder kann evtl einer das mal auf eine längere Permanenz durchrechnen und mir dann mehr dazu sagen?

Das wäre fein!

MfG

Sam

#2 Mandy16

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Geschrieben 30 October 2005 - 21:57

Sam sagte am 30 Oct 2005, 21:08:

Hallo liebe Leutz!

Ich habe mal per Hand rund die ersten 250Coups der Tagespermanz ausm CC vom 29.10.2005 mit folgender Spielweise ausgewertet:

Man spielt auf das zu letzt und vorletzt erschienene Dutzend nach 2 Vorlaufcoups.

Als Progression entweder 10fach linear (1-1-1-1-...., 2-2-2-2-...., 3-3-3-3-.... usw.) oder die 10fache Martingale.

Ergebnis nach 272Coups:

10fach linear = +41Stück
10fache Marti = +101Stück

Hat sowas schonmal einer durchgerechnet und kann mir mehr dazu sagen oder kann evtl einer das mal auf eine längere Permanenz durchrechnen und mir dann mehr dazu sagen?

Das wäre fein!

MfG

Sam

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Hallo Sam,

wie genau spielst Du die Progression linear?

Gehst Du bei Verlust 2 Stufen hoch, und bei Gewinn 1e Stufe zurück?

Und das gleiche bei der Martingale?

Das müßte leicht zu programmieren sein (für die Kracks hier), aber ich glaube nicht an ein langfristig positives Ergebnis. Tut mir leid.

Gruß Mandy16 :smilie2:

#3 jason

    Analytiker

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Geschrieben 31 October 2005 - 06:30

Hallo Sam,

Mit einem sehr ähnlichem Spiel habe ich in ca. 8 Std. 600 Stücke mit derMartingale

erreicht. Hat richtig Spaß gemacht. Dann war Schluß mit Lustig - und das gleich

2 mal hintereinander, damit ichs kapiere.

Finger weg von Martin !

jason

#4 Sam

    Systemspieler

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Geschrieben 31 October 2005 - 13:50

Zitat

Hallo Sam,

wie genau spielst Du die Progression linear?

Gehst Du bei Verlust 2 Stufen hoch, und bei Gewinn 1e Stufe zurück?

Und das gleiche bei der Martingale?

Das müßte leicht zu programmieren sein (für die Kracks hier), aber ich glaube nicht an ein langfristig positives Ergebnis. Tut mir leid.

Gruß Mandy16 


Hi Mandy!

Linear wäre:

1-1-1-1-1-1-1-1-1-1
2-2-2-2-2-2-2-2-2-2
3-3-3-3-3-3-3-3-3-3
4-4-4-4-4-4-4-4-4-4
5-5-5-5-5-5-5-5-5-5
usw....

Man hat 1.000Stk, setzt 1Stk auf 1st 12 + 1Stk auf 2nd 12, gewinnt, man hat einen neuen Höchststand von 1.001Stk, was ab jetzt zu übertreffen gilt. Das immer so weiter!

Gegenbeispiel:
Man hat 1.000Stk, setzt 1 auf 1st 12 + 1Stk auf 2nd 12, verliert. Man hat nun ein Minussaldo und einen Kontostand von 998Stk. Nun setzt man wieder je 1Stk bis a) 10x je 1 Stk gesetzt wurde oder der Kontostand von 1.001Stk (+1Stk) erreicht ist.

Ist 10x je 1Stk gesetzt wurden, geht man in der nächsten Stufe (2Stk je Dtz) weiter.

Wurde jedoch Kontostand 1.001Stk erreicht, so beginnt man bei 1Stk pro Dtz. Zählt erst neu bei Minus-Saldo.

Zum Verdeutlichung kann ich nachher noch eine Exceldatei einschieben!

Meinst, das würde man programmieren können, ja?

Wäre fein, weil über 1.000 Coups möcht ich per Hand nicht auswerten :smilie2:


Zitat

Hallo Sam,

Mit einem sehr ähnlichem Spiel habe ich in ca. 8 Std. 600 Stücke mit derMartingale

erreicht. Hat richtig Spaß gemacht. Dann war Schluß mit Lustig - und das gleich

2 mal hintereinander, damit ichs kapiere.

Finger weg von Martin !

jason

Hi Jason!

Ja, das mit der Marti hat mir auch nicht gefallen, weil da die Sätze teilweise sehr hoch wurden...

Näheres dazu, kannst Du nachher aus der Excel-Tabelle ersehen, da ich grad net daheim bin!

MfG

Sam

Nachtrag:

So, bin jetzt daheim und stell hier mal die Excel-Tabelle rein, damit jeder genau verfolgen kann, wie die Setzweise ist.

@Jason

Nochmal zu der Marti:

Als Vergleich, bei der linearen Progri hat es eine Höchstabweichung von 54Stk gegeben (niedrigster Kontostand 946Stk) und das dann zum Schluss bei +41Stk Gewinn (Kontostand 1041Stk)

Bei der selben Spielweise nur mir Martingale gab es eine Höchstabweichung von 219Stk (niedrigster Kontostand 781Stk) und zum Schluss einen Gewinn mit 101Stk (Kontostand 1101Stk).

Da bin ich Deiner Meinung, dass man von der Marti, egal wie, doch besser die Finger von lassen soll!

MfG

Sam

Angehängte Dateien


Bearbeitet von Sam, 31 October 2005 - 15:36.


#5 Revanchist

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Geschrieben 31 October 2005 - 17:09

Beitrag 444

Hallo Sam,

Mein erster Versuch:
01.07.2001 # Hamburg # Tisch 1 # Coup 1 – 212

Höchster Einsatz 42 Stück – größter Minussaldo -401 (nach Coup 179).
Dann mit eine Superserie gerade wieder ins Plus gerettet.
Und das Permanenzbild (welches zu diesem Minusstand beigetragen hat) hatte jetzt nicht einmal etwas besonders Außergewöhnliches.

Im Realcasino bei nur 10 EUR Jetongröße sind das 420 EUR je Angriff – sofern eine Plusserie dich wieder über Null spült.

Das ist mir eine Nummer zu heiß. Und der Platzer steht ständig um die Ecke.

Ich bin mir ganz sicher, dass das kein Erfolg versprechender Ansatz ist, um dauerhaft etwas zu reißen. Vergiss die Idee mit den Dutzenden und diesen Progressionen.

Ciao der
Revanchist :smilie2:

Bearbeitet von Revanchist, 31 October 2005 - 17:10.


#6 fasan

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Geschrieben 02 November 2005 - 11:55

Hallo Sam,

ich bin momentan auch auf diesem Zug und habe schon ca. 2000 Coups ausgewertet.
Da ich immer auf den Casinoblättchen protokolliere auf die 60 Coups passen, finden sich meistens die Verteilungen von 40plus Sätzen zu 20minus Sätzen plus der Zero, die das ganze ja teuer werden lässt.
Ich habe auch schon 8 mal minus hintereinander gesehen etc. , d.h. die zu erwartenden Ausreisser sind da.
Ich baue nunmehr meine p.P. ein, da ich nachdem sich eine gewisse Spannung aufgebaut hat (viele Plus in Folge / oder eine 40Plus/10Minus Gewichtung ) in Gewinnerwartung auf ein Minus spiele.
Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, lässt sich natürlich nicht programmieren.
Die besten Ergebnisse habe ich im Realcasino gehabt, wo ich mehrere Tische protokolliert habe und nur auf diese Spannungen, die zwangsläufig áuftreten gespielt habe.
Das Problem ist das Aufschreiben und setzen, was mir bisher ohne einen Freund nicht gelingt.
Da dieser aber nicht immer Zeit hat ist dieses Spiel alleine mal sehr schwierig.

Ich bin allerdings der Überzeugung, dass mit einer guten Progri was geht, da man ja mit der Bank spielt. ( mit dem dagegen spielen auf Aussetzer hat ja schon fast jeder Newbie den Arsch vesohlt bekommen )

Gruß

Fasan

#7 bigtrade

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Geschrieben 02 November 2005 - 14:37

Hallo Zusammen,
also ob das oben beschriebene System funktioniert weiß ich nicht. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Dutzend und Transversalen die einzige Chance ist Roulette zu knacken.
Bisher sagt das jedenfalls mein PC. z.B:Simulation jeweils ca. 1,8Mio coups, 40.000€ Startkapital, maximale Verluststrecke zwischendurch um die 30.000€. Endkapital zwischen 1,5 und 1,8Mio€. Spielzeit im Realcasino ca. 10-13Jahre bei 4tagewoche und jeweils 5h. Es hat was mit dem Verhältnis zwischen Anzahl der Gewinner und Verlierer und dem dazugehörigen Verhältnis zwischen Gewinn und Verlust zu tun.
Gruß bigtrade

#8 fasan

    Newbie

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Geschrieben 02 November 2005 - 18:12

Hallo Bigtrade,

kannst du mal ein paar Details erläutern, wie sich deine Zahlen zusammensetzen und ob es sich an das anlehnt, was wir hier diskutieren.
Habe heute im Casino wieder die Erfahrung gemacht, das nach 30 Würfen, das Verhältnis Plus Minus genau 15/15 war ( also richtig schlecht ) und der Nachlauf es auf 23/37 brachte.( Momentaufnahme )
Rettete meinen Arsch auch nicht mehr, da meine p.P. so einen schwankungsarmen Plus Lauf gar nicht sah. ( 100€ minus ) :smilie2:

Kreisliga A mit einem Bier wird mir den Abend versüßen.
Gruß

Fasan

#9 sachse

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Geschrieben 02 November 2005 - 19:04

Hallo bigtrade,

versuche bitte mal, Deinen prozentualen Gewinn vom Umsatz zu ermitteln, damit Du den systematischen Fehler in Deinem Programm oder Deinem Grundansatz finden kannst.
Den Fehler gibt es - ganz sicher.

sachse

#10 Shotgun

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Geschrieben 02 November 2005 - 23:21

@sachse

Sollst du denn den Leuten so den Glauben nehmen?
Tssetsse..

Nachher geht keiner mehr los und macht die Läden so satt, daß sie sich von dir anschließend plündern lassen ohne zu kollabieren... :smilie2:

Shotgun :P

#11 bigtrade

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Geschrieben 03 November 2005 - 01:33

Schmunzel Schmunzel
@sachse - was meinst du mit Umsatz, was meinst du mit gewinn? kann dass ja gern berechnen und hier vorstellen.

finde dass aber voll interessant, dass Herr Sachse niemand anders als einem Kesselgucker zutraut dass Rolette zu besiegen. Dabei steht die Lösung doch in folgenden Zeilen:
"Es hat was mit dem Verhältnis zwischen Anzahl der Gewinner und Verlierer und dem dazugehörigen Verhältnis zwischen dem dabei entstehenden Gewinn und Verlust zu tun."

Kleines Beispiel dazu. Das Verhältnis zwischen den Sätzen mit Gewinn und den Verlustsätzen beträgt 100:1. Sprich jedes hunderste spiel platz meine Progression. Solang jetzt aber das Verhältnis des Gewinnes eines Gewinnsatzes zu dem Verlust bei einer geplatzten Progression größer ist als 1:100(z.B. 1,1:100) dann gewinnt man unweigerlich.

@fasan
man darf solche Spiele nicht so kurzfristig sehen wie du beschrieben hast. es gibt imer wellen in den permanenzen. Also ich spiele mein system am Abend über ca. 800-1000coups (simultan an einigen tischen) Und dass über Tage hinweg. da gleicht sich alles über kurz oder lang aus. deswegen simuliere ich auch mein system mehrmals über mehr als 1Million coups. um alle ausreißer und unwegsamkeiten mit abbilden zu können.

Gute Nacht und allzeit ein glückliches Händchen und Nerven wie Stahlseile
bigtrade

#12 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 03 November 2005 - 05:02

Zitat

finde dass aber voll interessant, dass Herr Sachse niemand anders als einem Kesselgucker zutraut dass Rolette zu besiegen. Dabei steht die Lösung doch in folgenden Zeilen:
Etwas zu kurz gesprungen; ich traue es auch den KF Spielern und den Casinobesitzern zu.
Nun, da Du eine Progression erwähnst, lohnt es nicht, weiter darüber zu diskutieren.
Ein Spiel, welches nicht im Gleichsatz gewinnt, taugt nichts!


sachse

#13 steve57

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Geschrieben 03 November 2005 - 09:54

Sam sagte am 30 Oct 2005, 20:08:

Hallo liebe Leutz!

Ich habe mal per Hand rund die ersten 250Coups der Tagespermanz ausm CC vom 29.10.2005 mit folgender Spielweise ausgewertet:

Man spielt auf das zu letzt und vorletzt erschienene Dutzend nach 2 Vorlaufcoups.

Als Progression entweder 10fach linear (1-1-1-1-...., 2-2-2-2-...., 3-3-3-3-.... usw.) oder die 10fache Martingale.

Ergebnis nach 272Coups:

10fach linear = +41Stück
10fache Marti = +101Stück

Hat sowas schonmal einer durchgerechnet und kann mir mehr dazu sagen oder kann evtl einer das mal auf eine längere Permanenz durchrechnen und mir dann mehr dazu sagen?

Das wäre fein!

MfG

Sam

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Hallo Sam,

habe Deinen Vorschlag gerade an 2 Tagen durchgespielt.

Gesamtergebnis + 7 (sicher nicht aussagekräftig)

Höchstes minus war 12.

Max. Minus Coups 3

Wäre es da nicht sinnvoll erst nach drei minuscoups einzusetzen?

Und dann viell 1-2 mal bis Plus zu setzen. Dann wieder abwarten?

Oder bei einem Gesamtverlauf von minus 10 erst einzusetzen und dann viell. bei minus 6 STOP und bei plus 3 STOP zu setzen.?

Wer hat bessere Ideen?

Oder ist dieser Ansatz auf Dauer Gewinn bringend?

Danke für Eure Antworten.


#14 steve57

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Geschrieben 03 November 2005 - 10:05

Hallo,

habe Sams Vorschlag (Spiel auf die letzten 2 Dtzd) gerade ausprobiert. (nur 2 Tage)

höchstes minus war 12,
höchste Minuscoups 3.

Ist es da nicht sinnvoll, erst nach 3 Minuscoups einzusetzen, und dann viell nur 2 mal setzen u bei plus eins aufzuhören?

Oder bei Gesamtminus 12 erst einzusetzen und bei plus drei bis fünf aufzuhören?

Bin auf Eure Antworten gespannt.

#15 bigtrade

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Geschrieben 03 November 2005 - 17:28

@sachse

anscheinend macht eine aus Erfolg resultierende Überheblichkeit den Sachsen anfällig für Ignoranz die er als Erfahrung bezeichnet. Vielleicht sollte man erstmal über etwas nach denken bevor man etwas mit der lockeren Hand wegschiebt. Wenn man nicht ab und zu mal querdenkt würde auch noch der Herr Sachse in ne Höhle am Lagerfeuer sitzen.
Anscheinend hat Sachse die entscheidenden Worte nicht gelesen.
"Nun, da Du eine Progression erwähnst, lohnt es nicht, weiter darüber zu diskutieren.
Ein Spiel, welches nicht im Gleichsatz gewinnt, taugt nichts!"


Aber für ihn gerne nochmal:
"Es hat was mit dem Verhältnis zwischen Anzahl der Gewinner und Verlierer und dem dazugehörigen Verhältnis zwischen dem dabei entstehenden Gewinn und Verlust zu tun."

Kleines Beispiel dazu. Das Verhältnis zwischen den Sätzen mit Gewinn und den Verlustsätzen beträgt 100:1. Sprich jedes hunderste spiel platz meine Progression. Solang jetzt aber das Verhältnis des Gewinnes eines Gewinnsatzes zu dem Verlust bei einer geplatzten Progression größer ist als 1:100(z.B. 1,1:100) dann gewinnt man unweigerlich.



So das wars jetzt erstmal für heut.
Gruß
bigtrade





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