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Kann der Tisch Manipuliert sein


218 Antworten in diesem Thema

#16 Lukasz

    Forscher

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Geschrieben 17 September 2005 - 03:59

hallo

wieso ist das manipulieren eines tisches nicht möglich? die technik bringt viel mit. ich habe schon in meiner 2 jährigen casionolaufbahn weltrekorde erlbet, die dann doch nicht im buch der rekorder verehwigt wurden. wieso will man das nicht, dass dies eine kontrolliert.

die heutige technik ist sehr weit. vieleicht kennt eine von euch einen roulette kessel automat. ich kenne so einen aus einem spilecenter in meiner stadt. dort ist die kugel aus metall. das ist klar. sie trifft genau das loch, welches vorgesehen war. die kugel wird optisch nicht beeinflusst, und es gibt einen sauberen eindruck. warum sollte es also am kessel des casionos auffallen.

und dann kennt ihr doch lauter zauberer, die im ärmel geld verschwinden lassen können, ohne dass man das mitbekommt. mit etwas übung, kann man auch die kugel austauschen.

und was es einem casino bringt ist doch ganze einfach. es ist zwar egal welche zahl fliegt, denn meist sind alle zahlen belegt. aber die bekannten strategien und systeme müssen einmal am tag gegengespielt weren. natürlich dem höchsteinsatz entsprechend. kennt ihr das nicht. ihr spielt ein system, steigt in riesiger höhe auf, und geht mit leeren händen wieder heim. warum? ist system nicht so gut, hast du übermut bekommen? das kann schon sein, jedoch ist es auffällig, dass genau dies so zu 90% ausgeht, also nicht 1 zu 1.

ich habe tage erlebt, an dem keiner im casino gewonnen hat, so ein scheiss ist geflogen. aber die 3 oder 4 die genau den scheiss gespielt haben, sind über nacht reich geworden. für die hat das casino warscheinlich erst für den nächsten tag etwas eingeplant.

was ich damit meine. natürlich bescheisst ein casino grundsetzlich nicht. aber wenn es ein gefizit gibt, dann wird schon mal getrixt, oder warum gehen casionos nicht pleite. oder noch besser, warum machen casionos immer gewinn. wenn das so wäre, warum machen versicherungen, die das geld haben und mit versicherungssummen nicht gut leben können kein 99% erfolgsversprechendes casino auf?

wissen manche von euch wo der sitz der grössten und gefährlichsten mafia der welt sitzt? italeien ?? - nein las vegas. es gibt einen real nachgedehten film, der casiono heisst. er wurde von rinrm aussteiger der big bossen erläutert. dort lernt ihr bekannte trix kennen (nur durch ansehen des filmes empfehle ich jedem) die ihr ab und zu in eurem wieder antrifft.

wer sich von euch jetzt die mühe macht, eben kurz in die videothek zu laufen, den film sieht und sich erschreckt, dem wünsche ich einen guten und weichen stuhl. und was wollt ihr machen? wollt ihr die polizei anrufen? was glaubt ihr was für schmiergelder ein casino zahlt. ich meine meine texte freundlich. schaut euch den film mal an.

ein casiono ist orientiert. was weis ich was die machen um nicht erwischt zu werden. wenn du die polizei anrufst, kann sein die hören den funk ab, oder bekommen die info von einem spitzel mit. weis was ich wie die das tun, und mit welchen trix. nur dieser film zeigt euch eine palette trix, was ales fürher (vor 20 jahren) schon alles möglich war. ihr werdet denken, ihr seit in der zukunft.

ein casino muss nicht einen spieler zerstören, warum sollte ein casiono das tun? genauso wie die schwachsinnige aussage mit dem hasuverbot. wenn du 3 mal eine million gewinnst, und dir das casino hausverbot gibt, habe sie keine chanche mehr das geld zurückzuspielen. das ist dir klar oder. bei solchen extermfällen, lohnt es sich schon mal ab und zu gegenzuwriken.

eins kann ich euch garantieren. ihr werdet es nie mitbekommen wenn es geschieht. nur die fehler an der technick werden euch einges darüber verraten.

#17 shato

    Tüftler

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Geschrieben 17 September 2005 - 09:17

@Lukasz,

mal der Reihe nach.

Natürlich könnten Casinos tricksen, es wäre aber unglaublich riskant für sie.

Warum verlieren alle Systeme irgendwann am Abend? Ganz einfach, weil alle Systeme mit der Wahrscheinlichkeit spielen, und Wahrscheinlichkeit ist nicht berechenbar auf kurzen Strecken.

Selbst wenn jemand eine Progression spielt die zu 95% trifft, braucht das Casino nicht zu betrügen. Zum einen muss derjenige relativ viel Geld für die Progression einsetzen im Verhätnis zu einem relativ geringen Gewinn. Und zweitens auch ein 95% Chance, ist nur 95%ig. Spiel mit Martingale 5x hintereinander auf rot. Deine Chance zu gewinnen ist dann rund 97%. Du benötigst aber 31 Stücke Einsatz um 1 Stück zu gewinnen. Mach das 32x hintereinander und die Chance, dass das gutgeht ist schon nur noch (97/100)^32 oder 37,73%. Die Wahrscheinlichkeit die eben noch so gut zu Dir war, sagt nun, dass in rund 2 von 3 Fällen ein Platzer eintritt bevor Du gewinnst.

Nur 3 oder 4 Leute die Scheiss gespielt haben haben gewonnen? Für die hat das Casino für den nächsten Tag etwas geplant? Woher weiss denn das Casino, dass die am nächsten Tag wiederkommen? Also wenn sie schon bescheissen, dann müssen sie das tun solange noch alle Gewinner da sind, und nicht erst wenn die Gewinner irgendwann mal wiederkommen sollten.

Versicherungen: Welche Versicherung lebt denn nicht gut? Die haben weitaus mehr Geld als jedes Casino, weil sie mit für den Kunden viel ungünstigeren Wahrscheinlichkeiten arbeiten.

Der Film Casino: Ist 100% fiktiv. Da hat niemand ausgepackt und einen Film nach realen Begebenheiten gedreht. Schon mal was von der staatlichen Glücksspiel-Kommision von Nevada gehört? Deren absolut liebstes Hobby ist es Betrugs-Vorwürfen gegen Casinos nachzugehen und die Teile dicht zu machen. Bereits bei vielen Casinos in Vegas geschehen. An eine Lizenz zu kommen ist heutzutage schwerer als in Deutschland, und es kostet bei weitem mehr. Das aufs Spiel zu setzen um ein paar Omis 5$ abzuluchsen ist mehr als nur schwachsinnig.

Shato

#18 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 17 September 2005 - 13:19

Lukasz,

nur eines zu Deinen vielen wagen Vermutungen:
Eine Kugel aus Metall würde in kurzer Zeit Rauten und vor allem die Stege stark beschädigen, somit Kesselfehler produzieren und das Gerät unbrauchbar machen.

sachse

#19 Lukasz

    Forscher

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Geschrieben 17 September 2005 - 21:23

hallo

ich will mich ja nicht aufstämmen. es ist aber nicht die wahrheit. casinos, richtige grosscasionos haben mehr geld wie versicherungen. denn das geld der versicherungen, gehört den banken, die wiederum eine decksumme für den versicherten halten muss. die versicherung darf lich handel mit betreiben. so verdient eine autoverischerung durchschnittlich 80-200 euronen im jahr als gewinn. der rest wird an unfallbetroffene ausbezahlt, und somit wieder verrechnet. ich weis das zufällig von einem freund.

Ein Casino wird nicht ständig überwacht. ganz bestimmt nicht. nicht täglich und nicht überall. es manipuliert nicht jeder tisch. auch nicht jeden tag. und wie bitte schön meinst du, von den 3 Hand fünfzig prüfern, wären dem casiono nicht alle bekannt?

Wie erklärst du denn die enorm gewinne der gut besuchten stuben, und glaubst du jede eurone läuft durch die steuerkasse?

Oder wie funktioniert ein Casino? Etwa so wie (sry sollte echt nicht sein aber wahr) ehemalig adlof hitler. die totale überwachung von oben. und wer ist der chef? banken, aktionäre etc...

ich glaube grundsätzlich keiner spielbank irgend etwas. gut ich weis, dass sich meine worte äusserst schwachsinnig anhören. das kann ich auch verstehen. ich habe eigentlich sehr schöne erfolge aus den casionos ghabt. mit einem system immer gut gewinn gemacht. zwar nichts was mich reich macht, dafür aber etliche kleinere gewinne, die mit der dauer ein gutes nebeneinkommen bedeuten.

aber auch verluste mussten eingesteckt werden. und das auch nicht nur keine.

trotzdem vertraue ich keinem casino. deshalb bin ich auch der typ, der jeden unbenötigten plack in schein zurück tauscht. warum ist klar. jedes casino hat eine agb, die besagtm, dass nur bei verdacht es zu keiner gewinnauszahlung kommen kann. dabei dachte ich, wenn ich mal so richtig abräumen sollte (was ich net glaube) aber wenn ich die mille mal gewinne und die mir dann spielbetrug vorwerfen wollen, dann gehe ich liber alle 10 minuten zur kasse.

ich kann natürlich auch nichts beweisen. ich kann auch nichts sagen. auch nicht wie dei löcher in las vergas gegraben worden sind. keine ahnung ob das wirklich stimmt. aber ein weis ich. einem casiono werde ich nicht vertrauen.

#20 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 17 September 2005 - 23:47

Zitat

gut ich weis, dass sich meine worte äusserst schwachsinnig anhören.
Lukasz,

es hört sich nicht nur so an - es ist Schwachsinn.
Von welchen Hinterzimmern und Rattencasinos sprechen wir den?
Es geht um staatlich konzessionierte Spielbanken mit ca. einem Finanzbeamten pro Saaalchef.

sachse

#21 FriedvollerKrieger

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Geschrieben 19 September 2005 - 12:12

Schön, dass es zu fast jedem Thema "Verschwörungstheoretiker" gibt, die einer "höheren Macht", hier dem Casino, die allumfassende Kontrolle unterstellen. Echt lustig, aber auch traurig zugleich...

Erst einmal wissen wir alle, dass das Casino nun einmal von Natur aus einen mathematischen Vorteil hat. Nebenbei haben sie noch Einnahmen aus dem Tronc und durch die Eintrittsgelder. Also haben die es schon mal gar nicht nötig, zu manipulieren.

Wer aber bitte sollte für einen manipulierten Tisch verantwortlich sein ? "Das Casino" ist ja wohl zu allgemein. Ein einzelner Mitarbeiter wird es ja wohl nicht hinbekommen, ohne dass es auffliegt. Wenn mehrere dahinter stecken, dann haben die persönlich ja nichts davon, dass ein Spieler verliert. Je mehr Eingeweihte dort wären, desto höher wäre die Gefahr, dass einer auspackt. Was meint ihr, was die Medien für so eine Story bezahlen würden !?

Wenn, dann würde es ja nur Sinn machen, den Tisch so zu manipulieren, dass ein bestimmtes Ereignis überdurchschnittlich oft erscheint, so dass Komplizen setzen können. Dieses fliegt aber auch relativ schnell auf (wie die Vergangenheit gezeigt hat). Also bitte Leute, verschont uns mit diesen Theorien von Manipulationen, die zu Lasten eines oder mehrerer Spieler gehen sollen...

#22 Kinski

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Geschrieben 20 September 2005 - 02:52

@ sachse

Zitat

es hört sich nicht nur so an - es ist Schwachsinn.
Dem ist nichts hinzuzufügen!!! :tongue:

@ FriedvollerKrieger

Zitat

dass das Casino nun einmal von Natur aus einen mathematischen Vorteil hat
Aber nicht nur den! Der ist m.E. sogar zu vernachlässigen. Der größte Vorteil der Bank ist: Die menschliche Schwäche!

Zitat

Nebenbei haben sie noch Einnahmen aus dem Tronc
Das ist falsch! Der Tronc gehört den Angestellten und hat mit dem BSE (Bruttospielertrag) nichts zu tun!

@ Lukasz
Sachse hat es schon auf den Punkt gebracht: Es hört sich nicht nur so an - es ist Schwachsinn!
Paranoide Zocker wie du, systembeherrschend :dance: hinter jeder Ecke, unter jeder Tischkante eine Verschwörung erkennend, sollten bei der Analyse ihrer Verlustzonen ihre eigenen Schwäche miteinbeziehen!

Grüsse
Kinski

#23 coach2004

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Geschrieben 20 September 2005 - 05:45

Zitat

Der größte Vorteil der Bank ist: Die menschliche Schwäche!

Dem ist nichts hinzuzufügen...

#24 FriedvollerKrieger

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Geschrieben 20 September 2005 - 12:02

Kinski sagte am 20 Sep 2005, 03:52:

@ FriedvollerKrieger

Zitat

Nebenbei haben sie noch Einnahmen aus dem Tronc
Das ist falsch! Der Tronc gehört den Angestellten und hat mit dem BSE (Bruttospielertrag) nichts zu tun!

@ Kinski
Danke für deine versuchte Auflärung. Wenn du es schon so genau nimmst, dann bitte richtig: Zum einen hat das Bundesarbeitsgericht 1999 bestätigt, dass die Spielbank Eigentum am Tronc erwirbt und diesen treuhänderisch verwaltet. Somit darf sie daraus beispielsweise auch die ArbeitGEBERanteile an der Sozialversicherung zahlen. Zum anderen erfolgt die Entlohnung der Spielbankmitarbeiter maßgeblich aus dem Tronc. Somit wird die Spielbank natürlich in genau diesem Maße von der Zahlung einer "regulären Entlohnung" befreit. Folglich ist der Tronc aus betriebswirtschaftlicher und - wie oben genannt -auch aus rechtlicher Sicht selbstverständlich als Einnahme des Casinos zu sehen.
Anmerkung: Bin sonst aber nur selten ein Besserwisser... :tongue:

#25 Kinski

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Geschrieben 21 September 2005 - 00:28

@ FriedvollerKrieger

Meine Aussage widerspricht deiner detaillierten Richtigstellung ja nicht. Hätte es vielleicht besser ausdrücken können. Du hast es auf den Punkt gebracht!
  • "...dass die Spielbank Eigentum am Tronc erwirbt und diesen treuhänderisch verwaltet."
    - STIMMT!
  • "Somit darf sie daraus beispielsweise auch die ArbeitGEBERanteile an der Sozialversicherung zahlen. Zum anderen erfolgt die Entlohnung der Spielbankmitarbeiter maßgeblich aus dem Tronc."
    - STIMMT AUCH!
  • "Somit wird die Spielbank natürlich in genau diesem Maße von der Zahlung einer "regulären Entlohnung" befreit. Folglich ist der Tronc aus betriebswirtschaftlicher und - wie oben genannt -auch aus rechtlicher Sicht selbstverständlich als Einnahme des Casinos zu sehen."
    - STIMMT, aus betriebswirtschaftlicher Sicht!

Zitat

Anmerkung: Bin sonst aber nur selten ein Besserwisser...
:tongue: Es sei dir verziehen! :dance:

Grüsse
Kinski

#26 Lukasz

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Geschrieben 21 September 2005 - 00:46

Im eigentlichen vermag ich manch Leichtgläubigen Glauben zu schenken. Anderseits verstehen einige nicht worum es hier geht. Und Anderweitig, wissen andere nicht wie oft ein Betrug schon aufgeflogen ist.

Hier nur ein Beipiel:
Finanzbeamter und Casino-Mitarbeiter in Untersuchungshaft

Ich kann solcher Art noch zig OCs und reale Casinos auflisten, die auf Grund dessen geschlossen worden sind. Wer hier also meint jedes Casino spielt mit einer weißen Weste, soll auch mal das Internet nach Fällen von schwarzen Schafen durchsuchen.

Jetzt bin ich mal gespannt, was dazu getitelt wird, denn ich bereite schon mal eine Top 10 Liste der Trickser ein. Ach ja. Gebe es da wirklich keinen Vorteil für ein Casino zu betrügen, wozu haben das dann viele andere schon getan, die bereits aufgeflogen sind?? Aber die haben sich ja sicherlich zun Spass in den Bunker geschickt. Den war das tuere Leben zu langweilig geworden. Es war denen interessanter 50 Euro von einer alten Dame abzuzocken. Leute denkt nach was ihr schreibt.

... Nur mal so zum nachdenken.

Wenn ein Betrugsfall keinen Vorteil bringen würde, würde es auch keinen Betrugsfall geben. Doch die gibt es eben so Welt weit. Schaut nur mal nach Las Vegas wieviele Spielbanken auf Grund eines Betrugs dicht gemacht worden sind. Dem Betreiber passiert doch ehe nichts. Der stizt mit seinem Arsch irgenwo am sicheren Fleck, nd empfängt seine Einnahmen.

Bearbeitet von Lukasz, 21 September 2005 - 00:52.


#27 FriedvollerKrieger

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Geschrieben 22 September 2005 - 13:11

Lukasz sagte am 21 Sep 2005, 01:46:

Anderseits verstehen einige nicht worum es hier geht.
Hey Lukasz, da hast du leider Recht. Und leider gehörst auch du zu denjenigen, die hier etwas am Thema vorbeigeschrieben haben. Sashman hatte eingangs das Gefühl, dass das Casino aufgrund seines erfolgreichens Systemspiels den Tisch so manipuliert hat, dass sie "gegen ihn spielen" konnten. Darum ging es.

Lukasz sagte am 21 Sep 2005, 01:46:

Schlechtes Beispiel. Bei diesem Betrug im Casino ging es erst einmal um Automaten und nicht um das Roulette-Spiel. Zudem wurde hierbei keine Spieler durch manipulierte Geräte geschädigt. Außerdem haben sich durch den Betrug mehrere Spielbankangestellte und der Finanzbeamte bereichert.

Lukasz sagte am 21 Sep 2005, 01:46:

Ich kann solcher Art noch zig OCs und reale Casinos auflisten, die auf Grund dessen geschlossen worden sind. Wer hier also meint jedes Casino spielt mit einer weißen Weste, soll auch mal das Internet nach Fällen von schwarzen Schafen durchsuchen.

Nenn mir doch mal bitte wenigstens fünf staatliche Spielbanken in Deutschland (und genau um solche geht es ja in diesem Thread), die geschlossen wurden. Und in Hittfeld wurde auch nicht "vom Casino" am Roulettespiel manipuliert, um den Gästen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Vielmehr haben Mitarbeiter durch Manipulation das eigene Casino gemolken. Aufmerksame Kesselfehlerspieler, die nichts mit dem Betrug zu tun hatten, konnten sogar davon profitieren. Sicherlich hatten manche Spieler dadurch auch "mehr Pech" als sonst, aber das war nicht die eigentliche Absicht der Manipulation.

Und jetzt sind wir wieder beim Anfang:

Lukasz sagte am 21 Sep 2005, 01:46:

Ach ja. Gebe es da wirklich keinen Vorteil für ein Casino zu betrügen, wozu haben das dann viele andere schon getan, die bereits aufgeflogen sind??
Nenne mir mal einen Fall, wo "ein Casino" das Roulettespiel manipuliert hat, um den Spielern zu schaden und durch den Betrug Mehreinnahmen zu erzielen. Darum ging es hier. Und du wirst vermutlich keinen solchen Fall benennen können. Du wirst - wie gesagt nur Fälle finden - wo sich Einzelne (auf Kosten des Casinos) durch Manipulation bereichert haben.

Und als aufmerksamer Forumsleser wirst du schon erkannt haben, dass man als Casinobetreiber sogar auf einen "reinen Zufall" angewiesen ist und unbedingt anstreben muss. Alles andere würde langfristig zu Verlusten führen.

#28 Papa Maus

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Geschrieben 22 September 2005 - 13:42

Hallo,

bei diesem Thema wir m. E. sehr viel aneinander vorbei geredet! Man sollte doch erst einmal eine Differenzierung vornehmen. Es gibt nämlich zwei Fälle:
1. ) Die Manipulation wird durch das Casinomanagment angeordnet.
2. ) Die Manipulation wird durch Mitarbeiter ( und evtl. Finanzbeamte ) betrieben, ohne daß das Managment etwas davon weiß.

Im ersten Fall denke ich würde es sehr schnell auffliegen, da sehr viele Leute davon Bescheid wissen würden und es nicht lange dauert, bis so etwas auffällt. Man denke nur an einen Mitarbeiter, der sich ungerecht behandelt fühlt.

Zum zweiten Fall kann man nur sagen, daß es Trickser überall gibt! Selbst das Mädchen an der Kasse im Supermark kann schnell und ohne daß man es genau sieht den einen oder anderen Artikel doppelt buchen. Weiter Beispiele brauche ich wohl nicht anführen, denn die gibt es ja genug. der Käufer, wie auch der einzelne Spieler sind gegen solcherlei Betrug nicht immer gewappnet, einmal weil wir es nicht unbedingt mitbekommen und zum Zweiten, weil, wenn wir den "Betrug" entdecken, man evtl. mit Unachtsamkeit, Übersehen oder dergleichen dagegenargumentiert.

Alles in Allem sieht es also so aus, daß eine Manipulation generell nicht auszuschließen ist, aber mit Sicherheit nicht die Regel. Die Manipulationen düften so einen kleinen Prozentsatz ausmachen, daß man bei einigen schlechten Spielverläufen oder ungewöhnlichen Permanenzstrecken nicht immer eine Manipulation vermuten sollte!

Viele Grüße

Papa Maus

#29 FriedvollerKrieger

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Geschrieben 23 September 2005 - 09:34

@Papa Maus: Du hast es auf den Punkt gebracht !

Papa Maus sagte am 22 Sep 2005, 14:42:

Es gibt nämlich zwei Fälle:
1. ) Die Manipulation wird durch das Casinomanagment angeordnet.
2. ) Die Manipulation wird durch Mitarbeiter ( und evtl. Finanzbeamte ) betrieben, ohne daß das Managment etwas davon weiß.

Und wenn wir den Punkt 1, um den es hier ursprünglich ging, dann noch erweitern, um Sashmans Eingangsfrage darunter subsummieren zu können, müssten wir sagen:

1.1 Die illegale Manipulation am Roulettetisch wird durch das Casinomanagement angeordnet, um einem Spieler mit einem vermeintlich erfolgreichen Systemspiel zu schaden

Man könnte das auch die typische Verschwörungstheorie nennen und es wird wohl kaum einen geben, der meint dass dieses in staatlichen Spielbanken vorkommt, bzw. vorkommen wird. Schließlich könnten die Jungs ja auch noch legal die Kessel tauschen oder die Kugel tauschen, wenn ihnen das Glück eines Spieler nicht geheuer wäre... (und ihnen nicht viel am Tronc liegt... :engel: )

#30 Claus12

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Geschrieben 23 September 2005 - 18:35

An alle User und Zocker, alles toll was ihr mit Manipulationstechniken etc.
beschreibt.

Aber "unser" ach so berühmte Albert EINSTEIN hat mal treffend (nachprüfbar) in der Literatur von sich gegeben:


"Beim Roulette kann man nur gewinnen, wenn man dem Croupier in einem
passenden Moment, Jetons vom Tisch klaut. " Recht hat er.

Aber bei der heutigen Videotechnik unmöglich.

Möchte den Systemspielern nicht zu nahe treten, aber 32 Jahre Live-Casino
Besuche haben mich da schon eines besseren belehrt (Systeme etc.).

Nicht traurig sein, trotzdem spiele ich immer noch, wie schon erwähnt mit
Verlust- u n d Gewinnbegrenzung.

Euer Claus 12

Oktoberfestzeit :engel:





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