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Plus-Forschung: XYZ


68 Antworten in diesem Thema

#1 Plus

    Tüftler

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Geschrieben 28 June 2005 - 17:44

Plus-Forschung

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XYZ
Roulettesystem mit progressiver Überlagerung auf Einfachen Chancen

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Für die Freunde der einfachen Chancen möchte ich ein System vorstellen, welches von einem Kenner der Roulettematerie ersonnen wurde, der die EC in Flächen aufteilt, weil seiner Ansicht nach keine einzelnen Zahlen berechnet und angegriffen werden können. Dazu gehört natürlich auch das notwendige Kapital, wer glaubt, mit 100 Euro eine Lebensrente beim Roulette erwirtschaften zu können, wird mit Sicherheit scheitern. Seine Erkenntnisse in vielen Jahren der Forschung erarbeitet, gliedert er in fünf wesentliche Punkte:

1.
Kein Einzelpunkt der Roulettepermanenz kann erfolgreich angegriffen werden, egal was man sich ausdenkt, egal ob es sich um eine Pleinzahl oder eine Einfache Chance oder etwas dazwischen handelt. Jede Permanenz ist eine Aneinanderreihung von Zufällen, in der jeder neue Coup einen neuen Einzelfall darstellt. Darüber hinaus verhält es sich mit den Treffern und Fehltreffern, den Gewinnen und Verlusten eines Spielers genauso; sie sind ebenfalls voneinander unabhängig. Die Folgerung daraus kann nur in einer Wahrscheinlichkeitsrechnung von größeren Permanenzstrecken gezogen werden.

2.
Thema Progressionen. Starke Progressionen wie die Martingale, die Wells und Contrawells, die Labouchere zeigen in Gewinnläufen starke Leistungen und sind besonders bei Anfängern und Alles- oder Nichtsspielern sehr beliebt, da sie sehr oft das Gefühl der Unbesiegbarkeit vermitteln, doch wehe, es kommt eine Minuswelle, dann zerrinnt der Gewinn plus mitgebrachtes Kapital in einer Schnelligkeit, die man nur begreift, wenn man es selbst einmal erlebt hat. Eine schwächere Progression wie die d`Alembert hat nach einem größeren Minusstand nicht mehr die Kraft, die Zeroverluste zu tilgen, und schon gar nicht mehr die Kraft, zur Null-Linie zurückzukehren.

3.
Einen Gewinnüberschuss kann nicht durch noch so einen ausgeklügelten Marsch oder durch noch so raffinierte Satzveränderungen herbeigeführt werden. Der Ausgleich genauso wie der Ecart ist eine unumstößliche Tatsache, aber der Zeitpunkt des Ausgleichs oder der Zeitpunkt des Eintretens des Ecarts ist nicht berechenbar. Wenn es jemand jemals gelingen sollte, den Zeitpunkt festzulegen, hätte er das perfekte Roulettesystem gefunden.

4
.Ein Spielabbruch nach bestimmten Regeln oder ein Pausieren in bestimmten Phasen des Spiels können ebenfalls weder Permanenzverlauf noch Saldo des Spiels zu Gunsten des Spielers auf Dauer verändern – die Roulettegesetze lassen sich auf diese Weise nicht außer Kraft setzen. Ob Pause nach zwei Minus, nur jeden 3. Coup spielen oder nur an bestimmten Tischen, alles bringt keine Ergebnisverbesserung und setzt die Roulettegesetze außer Kraft.

#2 Plus

    Tüftler

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Geschrieben 28 June 2005 - 17:45

5.
Da die einfachen Chancen nur einen Zeronachteil von 1.35% aufweisen und dort keine Troncabgabe einem ungeschriebenem Gesetz unterliegt, zeigt sich hier von vorneherein ein kleiner Vorteil, außerdem kann man hier die größte Trefferdichte von allen Chancen der Roulette erreichen.


Eine Bilanz aus diesen 5 Punkten zeigt folgendes Ergebnis:

I. Ein dauerhafter Gewinn kann nur durch eine progressive Überlagerung erreicht werden.

II. Aus den Einzelcoups der Permanenz muss eine in ihrer Länge vorher genau festgelegte, abgreifbare Fläche gebildet werden.



In „XYZ“ sind diese beiden Überlegungen in einer festgelegten, starren Regel berücksichtigt worden, und sind die Eckpfeiler dieser gewinnbringenden Methode.


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Dieses ist ein Jahresergebnis in über 100 000 gesetzten Coups von 3 459 Stücken, und zwar nur auf dem Chancenpaar Noir-Rouge erspielt.

Bei Bespielen der drei einfachen Chancenpaare würde sich der Gewinn in etwa verdreifachen, ein stolzes Ergebnis.
Da die geworfenen Zeros im System als Totalverlust gebucht werden, aber die Hälfte der Sätze im Durchschnitt wieder frei werden, müssten die freigewordenen Stücke noch dazu addiert werden. Ein im Laufe des Jahres höchster Minusecart = Kapitalbedarf betrug 1200 Stücke, der höchste Einsatz war 150 Stücke.

Der Autor schließt einen irgendwann höheren Ecart grundsätzlich nicht aus, hält aber ein Kapital von 2500 Stücken inklusive Reserve für ausreichend. Das hört sich auf den ersten Blick viel an, ist aber meiner bescheidenen Ansicht nach realistischer als die meisten Kapitalangaben in anderen Systemen.

Man sollte auch nach Kenntnis der nun folgenden einfachen Regeln die hohe Gewinnsicherheit der Methode berücksichtigen. Da das System keinerlei Berechnungen oder schwierige Buchungen erfordert, sollte man auf jeden Fall alle drei Einfachen Chancen bespielen, da auch hier auftretende Ecarts durch Gewinne auf den beiden anderen Chancen gemildert werden. Genug der Worte und Erklärungen, warum kein Marsch oder eine noch so raffinierte Satzformel hilft, hier nun das System.

#3 Plus

    Tüftler

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Geschrieben 28 June 2005 - 17:46

Regel 1

Es wird eine Einfache Chance aus einem Chancenpaar ausgewählt, die bespielt werden soll.

Da es keine Chance gibt, deren Vorkommen berechnet werden kann, spielt es bei diesem Spiel keine Rolle, welche Chance wir wählen.

Die 3459 Gewinnstücke wurden in dem ausgewerteten Jahr auf der Chance Rot erzielt. Diese Chance hat der Erfinder gewählt, weil diese in dem betreffenden Prüfjahr wesentlich weniger erschienen ist. Daher spielen wir auch der Einfachheit halber auf Rot.


Regel 2

Ein Erscheinen von Zero wird als Minus gewertet und ein eventuelles Freiwerden des Satzes in die Tasche gesteckt


Regel 3

Wir teilen die Permanenz fortlaufend in Zehnerabschnitte ein

Da lt. Regel 1 das Erscheinen von Zero als Minus gewertet wird, können in der Zehnerstrecke nur folgende Ergebnisse entstehen: ( Satz auf Rot)
Ein Gewinn von +10;+8;+6;+4;+2 oder Gleichstand
Ein Verlust von -2;-4;-6;-8;-10

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Regel 4

Wenn eine Zehnerstrecke einen Minusstand von -6 oder größer erreicht, und die Zehnerstrecke unmittelbar davor ebenfalls ein Minusergebnis gleich welcher Höhe aufweist, kommt eine Überlagerungsstaffel zum Einsatz.

Wenn zum Beispiel die letzte Zehnerstrecke -6 oder -8 oder -10 erreicht und die 10 Coups davor +2 oder +4 oder +6 oder +8 oder +10 endeten, wird das nächste Glied der Überlagerungsstaffel nicht eingesetzt.
Ein Gleichstand von +-0 wird als neutral gewertet.
Endet aber eine Strecke mit -6 und die Zehnerstrecke davor mit -2 oder höher, wird das nächste Glied der Überlagerung eingesetzt.


Regel 5

Die Überlagerungsstaffel besteht aus folgenden Sätze: 1 - 2 - 5 – 10 – 20
– 40 – 80 – 150 – 300 – 500



Regel 6

Innerhalb einer Zehnerstrecke wird die Satzhöhe niemals verändert


Regel 7

Bei einer Zehnerstrecke sollte die Satzhöhe nie größer sein, als zur Tilgung eines Minussaldos notwendig ist.

Wenn man zum Beispiel eine Zehnerstrecke mit dem Satz 20 spielt und gewinnt, und der Saldo des Spieles geht auf -10 zurück, spielt man die nächste Zehnerstrecke nur noch mit dem Satz 5, da schon der Mindestgewinn von 2x5 Stücken den Minussaldo von -10 tilgt.

Doch Regel 6 muss auch hier beachtet werden und die ganze Zehnerstrecke mit dem Satz von 5 Stücken durchgespielt werden, auch wenn ein zwischenzeitlicher Plusstand entsteht, und der Saldo beim Durchspiel wieder ins Minus abdriftet.

#4 Plus

    Tüftler

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Geschrieben 29 August 2005 - 16:44

Damit ist das Spiel vollkommen erklärt und ich lasse noch Spielbeispiele folgen. Ich lasse ein Vorspiel von Bad Homburg, Tisch 7 vom 1.April 2005 folgen, Spiel auf Noir, da Noir mit 112 mal weniger als Rouge 124 mal gefallen ist.


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Das Vorspiel dürfte normalerweise alle Unklarheiten beseitigt haben. Die Regel 6 kommt natürlich nur zur Anwendung, wenn das Ergebnis von -6, -8 oder -10 beim Masse-Egale Spiel erreicht wird. Man kann auch sagen; “Wenn in einer Zehnerstrecke nur zweimal oder einmal oder keinmal die Gegenseite gefallen ist und davor die Zehnerstrecke ein Minus gebracht hat, wird die nächste Stufe der Progression fällig.“ Eventuelle neutrale Zehnerstrecken dazwischen bleiben unberücksichtigt und zählen nicht.

Sobald der Zwischensaldo im Plus ist, wird er dem Gesamtsaldo hinzugezählt und wieder neu mit Satz 1 und neuem Zwischensaldo begonnen.

Im Vorspiel sind alle Zeros wie in Regel 2 festgelegt als Minus verbucht worden und bei Freiwerden in die Tasche gesteckt worden. Es sind dadurch tatsächlich noch 19 Stücke freigeworden und zusätzlich gewonnen worden. Der tatsächliche Taschensaldo steht also auf +6 plus freigewordene Zeroeinsätze von 19 Stücken auf +26.

Ein Gedanke dazu kam mir beim Schreiben des Systems in den Sinn:
Man könnte doch vielleicht nach diesen Regeln gleichzeitig beide Chancen eines Chancenpaares buchen und nur auftretende Differenzsätze aussetzen, das würde den Kapitalbedarf senken und so das Risiko eines Platzers mindern.

Das Spiel in dieser Form hat mich schon immer interessiert, doch da man im Originalspiel jeden Satz ausführen muss, kann man sich auch gleich im Kasino einmieten. Doch da es jetzt Internet gibt und wie erst kürzlich im Forum ein Setzcomputer angeboten wurde, könnte das Spiel ohne einen persönlichen Einsatz erfolgen. Wenn XYZ von einem Programmierer auf Herz und Nieren geprüft würde, könnte es vielleicht ein Dauergewinnspiel sein, ich gebe die Hoffnung ja nie auf.

Bearbeitet von Paroli, 30 August 2005 - 22:30.


#5 gerlihard

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Geschrieben 31 August 2005 - 09:44

Klingt hoch interessant. Bin schon gespannt auf erste Analysen mit Langzeittests. Wie lange wird man wohl ohne Platzer spielen können!?

#6 mephisto

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Geschrieben 31 August 2005 - 14:57

hi plus



sind die spielergebnisse in deinem beitrag vom 28 .05 18.45

in einer spielbank an einem tisch erziehlt worden??




habe ebenfalls diese idee untersucht und darüber hinaus.

habe als grundlage das grilleause format gwählt u.dazu noch kleinere

einheiten davon, zwecks möglichkeit der interferenzbildung.

habe starr (z.b.rot) oder auch gegen zufall,auch fester abschnitt und

zufall auf irgendeine der 6 ec.

es kamen immer,immer die gleichen +/- serien und ihre entsprechenden

anhäufungen heraus.

deshalb erstaunt mich positivergebnis schon sehr.



mfg

#7 Kelt

    Forscher

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Geschrieben 31 August 2005 - 20:21

Hallo Plus!
Schön das die Zwangsdiät keine Folgen hatte... :engel:
Am Wochenende werde ich mich mal mit XYZ beschäftigen. Dann überlege ich auch eine Programmierung.

Ciao, Kelt

#8 Revanchist

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Geschrieben 02 September 2005 - 16:20

@Plus hallo

bei deiner Beispielpartie ist ein Übertragungsfehler enthalten. Und zwar zwischen deiner 4 und 5 Angriffstaffel.

Bitte rechne nochmals nach.

Zwischenstand der 4. Partie: -8 > nächste Partie +4 = eigentlich Saldo -4, bei dir aber -18

Ciao der
Revanchist :smilie2:

#9 shogi

    Systemspieler

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Geschrieben 02 September 2005 - 17:08

Danke und ich dachte schon ich würde gar nichts mehr vestehen. :blink: :smilie2:

Gruß shogi

#10 maxwell

    Tüftler

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Geschrieben 02 September 2005 - 17:12

@revanchist und Shogi,

die Permanenzen sind in 4 Abschnitte unterteilt!! Ihr könnt das an dem leichten Absatz erkennen. Nach 4 x10 Coups gehts wieder nach oben. Die Rechnung ist schon richtig.

Gruß
maxwell

#11 Revanchist

    Analytiker

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Geschrieben 03 September 2005 - 05:46

@maxwell

Zitat

die Permanenzen sind in 4 Abschnitte unterteilt!! Ihr könnt das an dem leichten Absatz erkennen. Nach 4 x10 Coups gehts wieder nach oben. Die Rechnung ist schon richtig.
du hast Recht. Danke. Deine Sehstärke oder deine Bildschirmauflösung möchte ich haben. :blink:

Ciao der
Revanchist :smilie2:

#12 e.mayer.ch

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Geschrieben 03 September 2005 - 07:45

Hi, hab mir euer System mal angesehen. Wärt Ihr bereit euer System mal einer richtigen Prüfung unterziehen? Ich kenne da ein paar Leute die sich mit nichts anderem beschäftigen und solche Überprüfungen durchführen. Wenn es recht ist, reiche ich euren Beitrag mal weiter. Vieleicht setzt sich ja jemand von denen mal mit euch in Verbindung. :smilie2:

#13 piercingNRW

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Geschrieben 03 September 2005 - 08:31

Zitat

oder deine Bildschirmauflösung möchte ich haben.
@Revanchist
Die Auflösung ist das kleinste Problem.

Du solltest ja auch nicht über das UMTS-Handy in Foren lesen.......... das verdirbt die Augen :smilie2:

Gruss pierc :blink: (für den 15" Schlepptopp noch ausreicht)

#14 data

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Geschrieben 03 September 2005 - 16:33

Hi Leute,
habe einen Platzer erlebt leider. Ich werde die Permanenz hier einstellen. Kann jemad dies Mammut-Permanenz mal testen evtl. habe ich einen Fehler gemacht.

Gespielt habe ich aus Schwarz.

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Viel Spaß hoffe das es mal kurz jemand durchgeht ob ich einen Fehler gemacht
habe.

Danke und Gruß Datal

#15 webpirat

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Geschrieben 03 September 2005 - 17:36

Für mich ist XYZ eine Variante dessen, was man als "gestreckte Martingale" bezeichnet.

Anstatt den Satz bei jedem Coup so zu erhöhen, dass der erste Treffer alle Verluste tilgt, gittert man die Permanenz – hier ist es ein Zehner-Gitter – und behält die Progressionsstufe ein ganzes Gitter lang bei. Entweder, bis der Saldo wieder positiv ist – dann zurück auf Stufe 1 – oder bis das Gewinnziel erreicht ist, das man hier auf 10 Stk. legen sollte (immer so viel wie Coups pro Gitter).

Anstatt wie bei der normalen Martingale nach 10, 11 oder 12 Stufen ans Tischlimit zu stoßen (je nach Stückgröße) kann man hier theoretisch 100 bis 120 mal angreifen.

Das Ganze ist eine raffinierte Sache. Wenn man sich ein hohes, aber klares Stopp-Loss setzt (bei XYZ zwischen 1.500 und 2.500 Stücken), dann kann man damit monatelang ohne Platzer seine Gewinnstücke erspielen.

Um mit einer so stark gestreckten Martingale zu platzen muss man schon einen gewaltigen Ecart erwischen. Denn jedes Mal, wenn ich in eine höhere Stufe gehe, tilgt ein Treffer ja 2 Fehltreffer in der Vorstufe.

Wenn die Stufe davor z.B. mit Einheit 5 gesetzt wurde und 3:7 ausging (ergibt –20), dann reicht in der Stufe mit Einheit 10 ein kleiner Trefferüberschuss von 6:4, um diesen Verlust zu tilgen.

Man wird also das Spiel auch dann mit Gewinn beenden können, wenn man auf eine schlecht laufende Chance setzt, wie es der Autor ja demonstriert hat.

Somit ist die gestreckte Martingale zu vergleichen mit der amerikanischen Abstreichprogression (Labouchere, Labby), der ja auch ein Treffer-/Fehltrefferverhältnis genügt, das ein klein wenig besser ist als 1:2.

XYZ ist ganz leicht zu programmieren. Ich würde es jedoch mit einer 8er-Streckung spielen und mit den Stufen 1 - 2 - 4 - 8 - 15 - 30 - 60 - 120 - Ende (wobei die 120 mit 1.500 Stücken Kapital ja kaum noch spielbar sind, denn ich muss in dieser Stufe eigentlich 8 mal 120 Stk. vorhalten, um sie im schlimmsten Fall durchstehen zu können, zzgl. der bereits erlittenen Verluste).


:smilie2: webpirat





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