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Roulettesystem mit progressiver Überlagerung auf Einfachen Chancen

Für die Freunde der einfachen Chancen möchte ich ein System vorstellen, welches von einem Kenner der Roulettematerie ersonnen wurde, der die EC in Flächen aufteilt, weil seiner Ansicht nach keine einzelnen Zahlen berechnet und angegriffen werden können. Dazu gehört natürlich auch das notwendige Kapital, wer glaubt, mit 100 Euro eine Lebensrente beim Roulette erwirtschaften zu können, wird mit Sicherheit scheitern. Seine Erkenntnisse in vielen Jahren der Forschung erarbeitet, gliedert er in fünf wesentliche Punkte:
1.
Kein Einzelpunkt der Roulettepermanenz kann erfolgreich angegriffen werden, egal was man sich ausdenkt, egal ob es sich um eine Pleinzahl oder eine Einfache Chance oder etwas dazwischen handelt. Jede Permanenz ist eine Aneinanderreihung von Zufällen, in der jeder neue Coup einen neuen Einzelfall darstellt. Darüber hinaus verhält es sich mit den Treffern und Fehltreffern, den Gewinnen und Verlusten eines Spielers genauso; sie sind ebenfalls voneinander unabhängig. Die Folgerung daraus kann nur in einer Wahrscheinlichkeitsrechnung von größeren Permanenzstrecken gezogen werden.
2.
Thema Progressionen. Starke Progressionen wie die Martingale, die Wells und Contrawells, die Labouchere zeigen in Gewinnläufen starke Leistungen und sind besonders bei Anfängern und Alles- oder Nichtsspielern sehr beliebt, da sie sehr oft das Gefühl der Unbesiegbarkeit vermitteln, doch wehe, es kommt eine Minuswelle, dann zerrinnt der Gewinn plus mitgebrachtes Kapital in einer Schnelligkeit, die man nur begreift, wenn man es selbst einmal erlebt hat. Eine schwächere Progression wie die d`Alembert hat nach einem größeren Minusstand nicht mehr die Kraft, die Zeroverluste zu tilgen, und schon gar nicht mehr die Kraft, zur Null-Linie zurückzukehren.
3.
Einen Gewinnüberschuss kann nicht durch noch so einen ausgeklügelten Marsch oder durch noch so raffinierte Satzveränderungen herbeigeführt werden. Der Ausgleich genauso wie der Ecart ist eine unumstößliche Tatsache, aber der Zeitpunkt des Ausgleichs oder der Zeitpunkt des Eintretens des Ecarts ist nicht berechenbar. Wenn es jemand jemals gelingen sollte, den Zeitpunkt festzulegen, hätte er das perfekte Roulettesystem gefunden.
4
.Ein Spielabbruch nach bestimmten Regeln oder ein Pausieren in bestimmten Phasen des Spiels können ebenfalls weder Permanenzverlauf noch Saldo des Spiels zu Gunsten des Spielers auf Dauer verändern – die Roulettegesetze lassen sich auf diese Weise nicht außer Kraft setzen. Ob Pause nach zwei Minus, nur jeden 3. Coup spielen oder nur an bestimmten Tischen, alles bringt keine Ergebnisverbesserung und setzt die Roulettegesetze außer Kraft.






















