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Variables Paroli auf Einfache Chancen


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4221 Antworten in diesem Thema

#2491 magier

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Geschrieben 03 April 2006 - 14:02

@ ulmadi,hallo

du hast in deinem beispiel gar keine intermittenz drin.sondern nur drei serien.intermitenz=wechsel der chanche,nach alleinigem(nase)erscheinen.

beispiel:r,r,r,s,r......1mal dreier rot,dann eine schwarz als intermittenz,dann wieder rot,jetzt entscheidet sich erst beim nächsten coup was sich bildet.kommt rot dann wieder serie,kommt schwarz dann eben nochmals intermittenz. :bigsmile:

gruss vom magier.

#2492 ulmadi

    Tüftler

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Geschrieben 03 April 2006 - 15:05

Hallo @ Manfred, Magier,

vielen Dank Euch beiden. So habe ich es auch verstanden.

Nur eines muß ich noch herausfinden. Wie hoch muß der Koeffzient sein,
um einigermaßen sicher zu sein, die Intermittenzen zu treffen.

Na ja, hab ja nichts anderes zu tun, als dauernd zu üben.

Jetzt habe ich fast alles an Werkzeugen zur Verfügung, um mich mit der VP-Strategie intensiv zu beschäftigen. :D

Liege ich richtig in der Annahme, je gößer der Koeffzient, um so nachhaltiger
erfolgt die Intermittenz, sei es in einer Länge oder aber mehrere mal z.B. 3er - und 4er - Intermittenzen?

Nochmal Dank an Alle, besonders an Wendor. :bigsmile:

Der Tanz kann beginnen. :)

Immer noch im Trockenen natürlich.

Gruß :heart:


ulmadi

#2493 Apfel

    Forscher

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Geschrieben 04 April 2006 - 07:22

@Wendor

Hallo Wendor,

Gefühl für die Permanenz, das ist doch Intuition, da sind wir uns doch einig
oder ?
Gestern habe ich Dein Spiel, entgegen meinen ursprünglichen Vorsätzen,
real in Aachen gespielt. Mit 2,- € Stücken. Es ging mir nicht ums Geld, sondern
ich wollte meine Disziplien und Deine Technik im Realspiel unter Casinostress
mal testen. ES HAT GEKLAPPT.
Aber, um noch mal auf Intuition zurückzukommen, ich hatte einen Saldostand von
17 plus, es lagen von mir 12 Stücke auf dem Tisch. Plötzlich meine Intuition,
ABSICHERN, 1 Stück auf ZERO, obwohl laut Wendor erst ab 14 Stück.
Was kommt ? Klar Zero !!!
Ich möchte diese Gelegenheit nochmals dazu nutzen, Dir meine Hochachtung
und meinen Dank zu übermitteln.
Hiermit verabschiede ich mich für alle Zeiten aus diesem Forum und wünsche
allen Teilnehmern ein glückliches Leben.

Grüße von Apfel :bigsmile:

#2494 Delgado

    Stratege

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Geschrieben 04 April 2006 - 15:52

Hallo @Manfred. @Ulmadi

@Manfred, Du schreibst:

Zitat

alle einzel-stehende Coups werden als Intermittenzen gezaehlt

alle Chancen-Wiederholungen werden als eine Serie mit
unterschiedlichen Laengen gezaehlt
Das ist richtig. Die Frage ist nur, welche Angriffsignale gibt es bei Intermittenzen?
Die Resonanzprinzipien sind bei Intermittenzen anders, als bei den Solitären Figuren. Das ist soweit klar. Auch die Methode.

Hat da jemand sonst eine Idee, wie man diese Figurenart am effektivsten angreifen kann?
Ich habe so langsam das Gefühl, dass Wendor nicht alles weitere auch so auf dem Präsentierteller anbieten wird.

Mit besten Grüßen :bigsmile:

Delgado

#2495 magier

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Geschrieben 04 April 2006 - 16:12

@ delgado,hallo.

mit der formel: serien minus intermittenzen= x
und wurzel aus, serien plus intermittenzen = w dann x geteilt durch w =ecart (soll immer mindestens 2,1 oder höher sein).

du musst dann nur noch aufpassen,dass mindestens 3mal die serien überwiegen.

gruss magier. :bigsmile:

Bearbeitet von magier, 04 April 2006 - 16:27.


#2496 manfred

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Geschrieben 04 April 2006 - 16:55

Hallo Delgardo,

ich greife nach zweimaligen Chancen-Wechsel die Intermittenzen an

S
S
….R
S….Satz auf Rot (ein Gewinn auch wenn Rot der Anfang einer neuen Serie ist)
….R
….R

(bei Intermittenz –Gruppen kann man auch schon einen Coup frueher starten)

Gruesse Manfred

#2497 ulmadi

    Tüftler

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Geschrieben 04 April 2006 - 19:30

@ Magier, Manfred

Zitat

@ delgado,hallo.

w =ecart (soll immer mindestens 2,1 oder höher sein).

du musst dann nur noch aufpassen,dass mindestens 3mal die serien überwiegen.

gruss magier.

Hallo Magier,

ist das Deine eigene Interpretation oder von Wendor?

Nach ersten Tests habe ich auch w= mindestens 2,0 ermittelt


Zitat

Hallo Delgardo,

ich greife nach zweimaligen Chancen-Wechsel die Intermittenzen an

S
S
….R
S….Satz auf Rot (ein Gewinn auch wenn Rot der Anfang einer neuen Serie ist)
….R
….R
   
(bei Intermittenz –Gruppen kann man auch schon einen Coup frueher starten)

Gruesse Manfred

Hallo Manfred,

auch hier Frage, ob es Informationen von Wendor sind.


Wendor hat mal erklärt, daß erst nach Rhythmuswechsel, also 3maliger Wechsel (Intermittenz) eine Signal zum Angriff gegeben ist.

Möglicherweise habt Ihr jedoch von Wendor weitere Info`s, die im Forum nicht genannt sind.

Gruß an Euch und Alle

ulmadi

#2498 magier

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Geschrieben 04 April 2006 - 19:47

@ ulmadi
:heart:
meine eigene art,wendor wird wohl ähnlich agieren,ich wollte halt schnell weiterhelfen.wer die formel letztendlich berechnet ist meiner meinung völlig egal.hauptsache man hält die regeln zum einsatz ein.

bezüglich des erscheinens der gegenchance,führe ich eine liste,wo ich jeden ecart eintrage(persönliche permanenz),sodass ich auf dauer den tisch gezielter angreife.kann bei manchen schon ein 1,9er ecart sein.andere tisch vielleicht 2,0ecart.nie ganz festlegen,sondern immer mit den tischperms tanzen.

magier. :bigsmile:

Bearbeitet von magier, 04 April 2006 - 19:53.


#2499 Wendor

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Geschrieben 04 April 2006 - 22:02

@Alle, @Ulmadi, @Apfel, @Delgado,

die von mir veröffentlichte Ecart -Ermittlungsformel kann so 1:1 übernommen werden.
Diese Formel kann für alle genannten Roulettechancen verwendet werden.
Besonders am Anfang schärft der Paroli-Spieler damit seine Beobachtungsfähigkeit für die Permanenz.
Natürlich geschieht das nur in der Übungsphase – und niemals im Live-Spiel selber.

Hier noch einmal die Definition der Intermittenz:
Jede Figur EINER E.CHANCE, die KLEINER als eine 2-er FIGUR(solitär) ist – IST eine Intermittenz.

Nach der VP-Strategie kann die Intermittenz als solche ERST ab dem dritten Angriffspunkt gespielt werden.
Beispiel: 1
22
11
--------3
4
15
17
--------19
28.....usw.
Hier sind zwar 2 Intermittenzen vorhanden und 2 Solitäre, kleine Figuren.
Bei dieser Figurenkonstellation handelt es sich um eine asymmetrische Spiegelung – und wird mit der entsprechenden Methode angegriffen.
Mit Intermittenzen hat also diese Figurenart absolut nichts zu tun – obwohl die Intermittenzen ein Teil dieser Figur sind.
Beispiel: 2

26
17
--------19
2
--------21 – HIER beginnt die eigentliche Intermittenz - aus der Perspektive der VP-Angriffstechnik - das zu sein, was sie auch ist.
Natürlich wird nicht „immer“ exakt an diesem Punkt angegriffen.
Das hängt von der Gesamtfiguren-Rhythmik ab und wird durch die permanente Rhythmik-Prognose festgelegt.

Eins noch zum Schluß:

Der ermittelte Ecart - Koeffizient hat nur eine relative Bedeutung und rein informativen Charakter.
Ein EC-Ecart von 2.1 oder gar 3.5 ist noch KEIN Angriffsignal für irgendetwas.
Es enthält nur eine wichtige Information – welche Chance in der Permanenz eine potentielle Rhythmusveränderung (Ausgleich) ansteuern wird.
Und damit ist das durchaus ein gutes und wichtiges Hilfsmittel.

Gruß
:bigsmile:

W E N D O R

Bearbeitet von Wendor, 04 April 2006 - 22:44.


#2500 Wendor

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Geschrieben 05 April 2006 - 11:29

Alle,

Thema: Figurenverteilung und die Berechnungsmethode
nach den Prinzipien der VP-Roulette-Strategie


Nach der letztens, hier vorgestellten Ecart-Berechnung der EC-Figuren, beschäftigen wir uns heute etwas mit dem zweiten, wichtigen Aspekt des Figurenverhaltens in der Permanenz:

Mit der Figurenverteilung.

Mathematik bietet uns dafür die Stochastik an.
Im Lexika wird die Stochastik so definiert:
Der Begriff Stochastik stammt aus dem Griechischen und heißt soviel wie „Kunst des Mutmaßens“. Mathematische Stochastik ist die Beschreibung und Untersuchung von:
· Zufallsexperimenten (z. B. Würfeln, Münzwurf oder Reißzweckenwurf) und deren Ausgang (Ereignis),
· zeitlichen Entwicklungen bzw.
· räumlichen Strukturen,
die vom Zufall beeinflusst werden.
Solche Ereignisse, Entwicklungen bzw. Strukturen werden oft durch Daten dokumentiert, für deren Analyse die Statistik geeignete Methoden bereitstellt.

Mit Hilfe der Stochastik "kann" man etwa die Wahrscheinlichkeit für Lottogewinne berechnen oder die Größe des möglichen Fehlers bei Meinungsumfragen bestimmen.
Die Stochastik ist auch für die Finanzmathematik von Bedeutung und hilft mit ihrer Methodik beispielsweise bei der Preisfindung für Optionen.
Siehe dazu auch: Markow-Ketten (oder auch Markow-Prozess, nach Andrei Andrejewitsch Markow)

Soweit – so gut.
Auch wenn sich das alles ganz „hochinteressant“ und „vielversprechend“ anhört – die Sache hat einen Haken. Das alleine funktioniert nicht. Die rohe Stochastik bringt den Paroli-Roulette-Spieler nicht einen Millimeter näher, an das, worum es ihm eigentlich geht – nämlich zum :bigsmile: erfolgreichen Roulettespiel.
Dennoch ist es ein wichtiges Hilfsmittel – wie die Berechnung des Ecarts auch!.

Kommen wir aber zum praktischen Teil und versuchen eine korrekte EC-Figurenverteilung zu ermitteln - ohne die hochgestochene Mathematik dafür bemühen zu müssen.
Eine alte Möglichkeit gab es da noch auch früher – und es sah so aus:

Für die Berechnung der durchschnittlichen Coupanzahl " n " für eine EC-Figur wird dabei die Serienformel von E. Ludwig verwendet. Zero wird bei dieser Berechnung nicht berücksichtigt, auch gilt sie nur für Serien mit genau bestimmter Länge (solitär)
-------------Figurenformel---n =C *s+1--nach E.Ludwig

In der Formel ist " n " die zu ermittelnde durchschnittliche Anzahl der Coups,
" C " ist der Wahrscheinlichkeitsfaktor für die möglichen Fälle der Chance, bei Einfachen Chancen ist also C = 2 (bei Kolonne / Dutzend wäre C = 3) und " s " steht für die Serienlänge.
Für eine NEUNER-Serie(Figur)also, ist _n _= _2 9+1 _= _2 *10 _= 1024 Coups.
In der Literatur steht, dass die Serienformel von E. Ludwig als geeignet für die Berechnung auf Einfachen Chancen ist, für die höheren Chancen aber dafür sehr ungenau sein soll.

Ich persönlich halte diese Berechnungsmethode für veraltet und ziemlich ungenau – auch für die Einfachen Chancen.
Der Fehler liegt ganz einfach im Denkansatz der Berechnungsformel – nämlich in der Frage: Was soll eigentlich berechnet werden??
Bei der statistischen Verteilungs-Berechnung darf nicht der einzelne COUP (Siehe oben in der „Formel“) - als Mess -und Berechnungseinheit benutzt werden – sondern SATZCOUP.
Das ist ein Himmelweiter Unterschied und dadurch entstehen auch die falschen Ergebnisse.


Beim Roulettespiel zählen FAKTEN und einer davon ist der Angriffspunkt.
Das KANN zwar ein Coup sein - und IST aber immer ein SATZCOUP.
Ein Satzcoup kann aber aus 2, 3....20!!! und mehr Coups bestehen - und das macht den Unterschied!
Viel genauer und im Spiel unendlich praktischer, ist die von mir schon im Jahr 2005 hier vorgestellte Methode der „EC-Figuren-Verteilungs-Berechnung nach Paroli-Wert“.

Diese Methode ist absolut exakt, simpel und erspart langwierige Berechnungen mit irgendwelchen überflüssigen Formeln – die dazu noch falsch sind.
Jede EC-Figur hat ihren PAROLI-WERT und das ist gleichzeitig auch ihr VERTEILUNGS-FAKTOR in der Permanenz.
Darüber habe ich noch vor Monaten hier im Thread geschrieben – und möchte es hier nicht ganz wiederholen.

Kurzbeispiel nur:
Nehmen wir die obige NEUNER-Serie(Figur) von E. Ludwig und berechnen diese mit SATZCOUPS nach meiner VP-Methode Berechnungsmethode:
Der Paroliwert dieser Figur (wie bei jeder anderen Figur) wird berechnet, in dem 1 Stück nach Paroli-Methode verdoppelt wird - bis die Ziel-Figur vollendet ist.
Das gilt für ALLE möglichen Figuren und ALLE Chancen.

Platzieren wir also 1 Stück am ERSTEN Angriffspunkt der 9-er EC-Figur.
Bei Vollenden der Figur erhalten wir dafür den Paroli-Wert von 256.
Der EXAKTE Verteilungs-Faktor für eine NEUNER EC-Figur ist demnach 256 SATZCOUPS – UND nicht 1024 Coups. Dieses obige Ergebnis (1024)- ist nur ein Durchschnittswert – wogegen meine Berechnungsmethode nach Satzcoups ein (auch mathematisch) EXAKTES Verteilungs-Ergebnis ist. (Das Ergebnis ist 0-bereinigt)
Das kann mit simplen Excel-Methoden für die Permanenzanalyse überprüft und bestätigt werden.
Das ist auch nur logisch – da das Roulettespiel auch ein faires Spiel ist – und das Verhältnis der Satzmöglichkeiten äquivalent und proportional dem zu erwartenden Gewinn SEIN MUSS.
Demnach können wir also 256 x jeweils 1 Stck am Anfang der 9-er Figur platzieren und erhielten beim Satcoup 256 - alle unsere Angriffs-Stücke zurück. (ohne 0-Steuer).
Das Gleiche ist z.B.mit Pleinzahlen. Der Verteilungswert EINER Pleinzahl ist 37 – mit „0“.
Trifft die gesetzte Plein-Zahl, so wird dem Spieler das 35-fache des Einsatzes ausbezahlt bzw 36 Stck - mit Eigeneinsatz +1 Stck.
Der Quasi-Paroliwert einer Pleinzahl ist (abzüglich 0-Steuer) demnach 36 (mit Einsatzstück) und damit auch 36 Satzmöglichkeiten – mit jew. 1 Stck, um wenigstens ein 0-Summen Spiel zu machen.
Hoffe, dass diese wichtigen Verteilungsmechanismen in der Permanenz damit endgültig geklärt sind.

Gruß

:heart:
W E N D O R

Bearbeitet von Wendor, 05 April 2006 - 11:41.


#2501 ulmadi

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Geschrieben 05 April 2006 - 14:08

Hallo Wendor,

schön von Dir, daß Du immer wieder mit einfachen Beispielen komplizierte Formeln :bigsmile:
verständlich darstellst. :D So auch in Deinem letzten Beitrag.

Vielleicht liegt es auch daran, daß es zu viele Theoretiker gibt, die die Praxis eben nicht richtig beurteilen können oder deren Logik unzureichend sind.

Gruß :heart:

ulmadi

#2502 Wendor

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Geschrieben 05 April 2006 - 14:51

@Alle,

Thema: Figurenverteilung und die Berechnungsmethode
nach den Prinzipien der VP-Roulette-Strategie - Teil II

Die Richtige Berechnungsformel – mit Satzcoups

Nach der Methode der VP-Strategie LAUTET DIESE:

N = C *s-1 (Figuren-Verteilungsformel nach WENDOR)

Wenn schon eine Formel – dann wenigstens korrekt.
In der Formel ist " N " die zu ermittelnde durchschnittliche Anzahl der SATZCOUPS, " C " ist der Wahrscheinlichkeitsfaktor für die möglichen Fälle der Chance, bei Einfachen Chancen ist also C = 2 (bei Kolonne / Dutzend wäre C = 3) und " s " steht für die Serienlänge.

So erhalten wir korrekte Ergebnisse - und für unsre 9-Serie (Figur) sieht die Berechnung dann so aus:

Für eine NEUNER-Serie(Figur)also, ist _N _= _2* 9-1 _= _2 *8 _= 256 Satzcoups.

Natürlich ist das alles gut zu wissen – und dennoch nur so am Rande.
Weil – so braucht doch kein Mensch zu rechnen.

Der Paroli-Wert reicht doch vollkommen dafür aus – und das ist die simpelste Kopfrechnung überhaupt.
So ist z.B. der Paroli-wert einer 3-er EC-Figur bekanntlich 4.
Für eine 4-er EC-Figur ist es demnach 8, für die 5-er Figur 16..etc – und exakt diese Werte sind auch nichts anderes, als die so hochtrabenden, stochastisch ermittelten Verteilungswerte.
Aber, :heart: warum einfach – wo man es doch als „hochwissenschaftlich kompliziert“ - auch darstellen kann.

Viel wichtiger, als irgendwelche, mehr oder weniger umständlichen Figuren-Berechnungen, ist die Frage: Wie lokalisiert der Spieler nun, die so ermittelten Zielfiguren.
Und exakt da greift die Komponente Figuren-Rhythmik ein, vervollständigt die so ermittelten Ergebnisse und macht diese auch praktisch am Spieltisch umsetzbar.


Gruß
:bigsmile:

W E N D O R

Bearbeitet von Wendor, 05 April 2006 - 15:19.


#2503 Delgado

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Geschrieben 06 April 2006 - 22:26

Hallo @Ulmadi,

Du schreibst:

Zitat

schön von Dir, daß Du immer wieder mit einfachen Beispielen komplizierte Formeln 
verständlich darstellst.  So auch in Deinem letzten Beitrag.

Vielleicht liegt es auch daran, daß es zu viele Theoretiker gibt, die die Praxis eben nicht richtig beurteilen können oder deren Logik unzureichend sind.
Genau das :P @Ulmadi.
Ich habe auch das Gefühl, dass bestimmte Roulette-Buchautoren nie richtig im Spielcasino gespielt haben und ihre „Ideen“, mehr oder weniger, an den Schreibtischen entstanden sind.
Pure Theorie.

Die von Wendor vorgestellte Figurenformel und Figuren-Berechnungsmethode habe ich mit einem EC-Analyse Programm, mit 150 Tagespermanenzen überprüft.
Getestete Figuren zuerst: 3-er bis 5-er. Figuren
Abweichung in Satzcoups von der, nach Wendor - Formel: Ges. Abweichung aller Figuren, :hand: nur 0.754%!! Dazu prozentual kleiner, mit der Zunahme der getesteten Coupzahlen - wie auch mathematisch zu erwarten war.

Die EC-Figuren zeigen tatsächlich die gleichen Verteilungscharakteristika, wie die übrigen Chancen, z.B. Plein, Dutzende, Kolonnen usw.

Alleine an solchen Bespielen könnte ich aber auch dazu deutlich sehen, wie unvorbereitet und naiv :hand: ich früher in die Casinos gestürmt bin.
Über diese und andere Zusammenhänge und Roulette-Gesetze habe ich mir absolut keine Gedanken gemacht – und auch die „Quittung“ dafür erhalten.

Daher werde ich mit dieser Strategie nicht auch schon wieder den gleichen Fehler machen – und wieder verfrüht und ohne ausreichend Übung, mein Können testen!

Wendor hat da schon Recht, indem er ausdrücklich davor warnt zu glauben, dass man die VP-Strategie so einfach und schnell beherrschen kann.
Ich bin mir gar nicht sicher, ob das durch „nur Lesen“ überhaupt möglich ist??!

Mit besten Grüßen :P

Delgado

Bearbeitet von Delgado, 06 April 2006 - 22:28.


#2504 Wendor

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Geschrieben 08 April 2006 - 11:34

@ALLE,

in den letzten Tagen bekomme ich vermehrt per eMail „Erfolgsmeldungen“ von mehreren Teilnehmern hier, wonach sie mit der „VP-Roulette-Strategie“ große Gewinne erzielt haben wollen!!

Natürlich freut es mich grundsätzlich, wenn die Spieler den Spiel-Casinos die „Zähne zeigen“ können. Das ist bei mir aus :angry: Überzeugung so!

Aber, liebe Teilnehmer: Womit Ihr auch immer die genannten Gewinne erzielt haben wollt – Die RICHTIGE VP-Roulettestrategie WAR ES :hand: sehr wahrscheinlich NICHT .
Das betrifft zumindest die Mehrzahl von Euch!
Es war wahrscheinlich etwas Glück kombiniert mit den nur fragmentarischen Kenntnissen der VP-Strategie.
Zeitlang kann das „gut“ gehen. BITTE ZOCKT NICHT DAMIT, sichert Euere, wie auch immer erzielten „Gewinne“ - und investiert diese besser in Hobbys, macht Euch ein paar schöne Tage mit Euerer Familie..etc.
Ist nur mein Rat – den ihr wahrscheinlich, wie ich „Spieler“ nun mal kenne - nicht befolgen werdet.
Ich schreibe das daher, weil ich weiß, wie lang und auch mühsam der WEG ZUM richtig ERFOLGREICHEN Anwenden dieser Roulette-Strategie sein kann.

Und im Spielcasino zählen nur FAKTEN (Anzahl der Jetons in der Tasche) - und KÖNNEN! Mehr nicht – und auch nicht weniger.
Am letzteren scheitert es meistens, da Spieler meistens unvorbereitet und „auf gut Glück“ in die Casinos stürmen und einfach zocken – weil sie irgendwo, irgendetwas teilweise „aufgeschnappt“ haben!

Es gibt hier bis jetzt (zumindest im Forum), nur eine Handvoll Teilnehmer, denen ich wirklich zutraue, mit der VP-Strategie im Spielcasino - AUF DAUER GEWINNE ZU ERZIELEN.
Dazu gehören unzweifelhaft inzwischen u.a. Angeleyes und Delgado, die ich mit deren Einverständnis hier auch so nennen kann. (Übrigens: Delgado, Deine Fragen bezüglich der :angry: Intermittenzen sind doch nicht ganz ernst gemeint – oder?)

Neben diesen Beiden sind es maximal noch 3 Teilnehmer, die inzwischen auch erfolgreich diese VP-Roulette-Strategie praktizieren.
Der Weg ist also, wie ihr sieht mühsam und lang – aber, habe ich jemals behauptet, dass es einfach ist??!
Wer das aber glaubt, dem kann ich auch nicht helfen.

Der Studium dieser Roulette-Strategie MUSS wie ein echtes Studium mit mehreren Semestern (in verkürzter Form) aufgefasst werden – und auch mit der dafür notwendigen Zähigkeit und Ausdauer.
Aber, ist es im richtigen Leben nicht immer so? :hand:

Also bitte: Nicht Zocken! Das überlassen wir besser den Anderen, die es „müssen“ – oder nicht besser wissen.

Gruß

:hand:
W E N D O R

Bearbeitet von Wendor, 08 April 2006 - 12:09.


#2505 victor

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Geschrieben 08 April 2006 - 13:45

@delgado, @wendor

Hallo zusammen,

Zitat

@delgado Geschrieben: Gestern, 00:26
Wendor hat da schon Recht, indem er ausdrücklich davor warnt zu glauben, dass man die VP-Strategie so einfach und schnell beherrschen kann.
Ich bin mir gar nicht sicher, ob das durch „nur Lesen“ überhaupt möglich ist??!

Dem kann ich nur beipflichten. Ich bin seit ein paar Wochen dabei die praktische Umsetzung der VP Strategie in die Realität zu testen. Ganz klare Aussage: nur durch hartes Training kommt man dazu erfolgreich zu sein, und auch dann nur wenn man, wie es Wendor mal beschrieben hat, auch ein gewisses Talent dafür mitbringt.

Zitat

@wendor Geschrieben: Heute, 13:34
Und im Spielcasino zählen nur FAKTEN (Anzahl der Jetons in der Tasche) - und KÖNNEN! Mehr nicht – und auch nicht weniger.
Am letzteren scheitert es meistens, da Spieler meistens unvorbereitet und „auf gut Glück“ in die Casinos stürmen und einfach zocken – weil sie irgendwo, irgendetwas teilweise „aufgeschnappt“ haben!

Diese Leute wird es immer geben und sie sind eigentlich vollkommen ungeeignet für eine langfristig, erfolgreiche Umsetzung. Bei den ersten Problemen und schwierigen Situationen kommen diese Personen sofort ins „Schleudern“. Erst wenn die Permanenz schwierig ist, zeigt es sich, wie gut man ist!
Ich bin dem Ziel die theoretischen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen, etwas näher gekommen, es wird aber auch noch dauern. Leider kann ich max. 2 mal in der Woche ins Casino gehen. Ich habe übrigens in der letzten Woche die schwierigste Permanenz seitdem ich VP teste erlebt. Auch im theoretischen Nachspielen bin ich nach 200 Coups bei ca. – 90 gelandet. Mein bisher höchster Minussaldo einer Partie in über 150 getetsten Tagen war gerade mal - 47.
Falls jemand Lust hat diese Permanenz zu testen, so kann ich sie gern ins Forum stellen.

Viele Grüße

Victor





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