@ALLE,
das gesamte Spektrum der VP-Roulette-Strategie basiert auf einem Fundament:
Auf der Rhythmik des „Zufalls“.
In mehreren Beiträgen hier im Thread habe ich versucht, diese Perspektive des Roulettespiels zu verdeutlichen (siehe dazu auch Beiträge über Chaossymmetrien, „Ordnung“ im Chaos in nichtlinearen, dynamischen Chaossystemen etc.).
Es handelt sich um eine, grundlegend andere Sichtweise des Roulettespiels - und hat mit den herkömmlichen Roulette-Methoden - nur sehr wenig gemeinsam.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Es existiert KEIENE mathematische „Universal-Formel“ für das Roulettespiel.
Daher u.a. kann auch eine potenziell erfolgreiche Roulette-Strategie - nicht „mal eben so“ - per Fernkurs vollständig vermittelt werden.
Der Arbeits -und Zeitaufwand wäre dafür enorm.
Dennoch, wie ich aus Eueren eMails herauslesen kann, sind die von mir hier schon veröffentlichten Basics über die VP-Strategie – offensichtlich eine solide Hilfe und guter Ansatz für die ersten, erfolgreichen Roulette(Tanz)Schritte.
Trotzdem, bitte nicht vergessen:
Das "Ding" funktioniert erfolgreich nur als GANZES.
Und mit noch VIEL Übung dazu.
Aber, wie sagte der von mir oft zitierte „ALF“: Finde heraus was Du NICHT kannst –und lass es bleiben!
Für die perfekte Beherrschung der VP-Strategie, ist neben der Disziplin auch wenigstens ein Hauch von so etwas wie Talent notwendig.
Um eine anständige Figurenprognose am Anfang der Übungen zu bekommen, ist es durchaus hilfreich einige, wichtige Roulette-Begriffe, auch etwas mehr und besser zu trainieren.
So bekommt der Paroli-Spieler auch immer mehr „das Gefühl“ für die Permanenz – und NEIN, ich meine damit NICHT die vielgerühmte intuitive Komponente.
Diese bildet sich viel später heraus, fast zwangsläufig und nebenbei - und stabilisiert noch mehr das gesamte Spiel – dennoch ist sie keine Voraussetzung.
In meinem Beitrag vom 31.03. schrieb ich u.a.:
Zitat
@Wendor 31 Mar 2006, 11:47
1. die Summe der SERIEN (Solitären Figuren/Spiegelungen) ist in etwa gleich der Summe der INTERMITTENZEN
Schauen wir uns heute z.B. einen „alten Bekannten“ aus der Roulette-Szene etwas genauer an:
Die Ermittlung von
Ecart (Abweichung) in der Permanenz:
Der Ecart in der Permanenz wird berechnet, indem die Differenz
der Häufigkeiten von Figur und
Gegenfigur durch die Quadratwurzel aus der Summe
der Häufigkeiten von Figur und Gegenfigur geteilt wird.
Ein Beispiel: In einem bestimmten Permanenzabschnitt
sind
14 Intermittenzen und nur
2 Serien(Figuren) aufgetreten. Die Differenz zwischen diesen beiden Häufigkeiten ist 12 (14-2).
Die Summe der Häufigkeiten ist 16 und
die Wurzel aus 16 ist 4. Die Differenz 12 wird durch 4 dividiert.
Der Koeffizient (Ecart) ist 3. (Natürlich sind das nur selten ganze Zahlen)
Der Koeffizient eines Ecarts dient dazu, Differenzen
im Auftreten gleich wahrscheinlicher Figuren oder Erscheinungsformen
vergleichbar zu machen.
Eine Art Indikator also – der uns die sog. Spannung zwischen den jeweiligen, analysierten Figuren (Werten) signalisiert.
Dabei ist unerheblich, ob es sich dabei um Plein - Zahlen, Transversale Simple (TS), Transversale Plein (TP), Dutzende, Kolonnen, Einfache Chancen (EC) - oder sonst eine andere Roulette-Chancenart handelt.
Wichtig ist nur, dass das analysierte Chancenpaar gleichwertig ist.
Es gibt eine Masse an „Roulette-Systemen“ , die tatsächlich nur auf Ecart (Abweichung) basieren.
Wenn bei der Berechnung der Ecarts die Rhythmik der betr. Figuren nicht miteinbezogen wird – ist es ein ziemlich sinnloses Unterfangen – wie ich meine.
Denn, eine Sache ist es herauszufinden, DASS etwas abweicht – und eine ganz andere – WANN es sich ungefähr wieder ausgleichen wird.
Und dennoch ist beides wichtig.
Gruß
W E N D O R
Bearbeitet von Wendor, 03 April 2006 - 10:35.