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Variables Paroli auf Einfache Chancen


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4221 Antworten in diesem Thema

#2476 gunjag

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Geschrieben 02 April 2006 - 16:20

hey Apfel.
Ich weiß es nicht, aber ich würde folgendes vermuten.
Wenn du im Laufe von Phase 3 noch am Rande der Minusbeträge bist, das heißt das du in Phase 2 und in dem Teil der Phase 3 wo du spielst den Tischrhythmus nicht wirklich gefunden hast (was ja nicht immer heißt das du zu "doof" warst, es gibt ja auch sehr schwere Tische..) würde ich sagen, dass du wenn du die Möglichkeit hast den Tag mit einem kleinen Plus zu beenden dies auch tun solltest. Phase 4 arbeitet sowieso nur mit "übrigen" Stücken. Da du diese eventuell nicht haben wirst musst du nach Phase 3 beenden und da werde ich es in JEDEM Fall so handhaben, dass ich lieber den Spatzen nehme.. :bigsmile:
Gruß
Tim

#2477 ulmadi

    Tüftler

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Geschrieben 02 April 2006 - 16:31

Hallo Apfel,

Zitat

Du spielst in Phase 3 und Dein Saldo beträgt minus 4 .
Du greifst eine 4er Figur an: erster Satz plus 2, zweiter Satz plus 6, nun ist Dein Saldo von minus 4 ins plus 8 umgewandelt worden, wenn Du alles abziehst. Doch,
Du solltest jetzt eigentlich 8 einsetzen. Riskiert man nun noch diese 8 und landet einen Treffer, beträgt das Saldo plus 16 und man steht mit 11 plus da und setzt die verbleibende 5 Stck. um die 4 er Figur zu vollenden. In diesem Spiel und bei diesem Saldo, stellt sich mir immer die selbe Frage: " Spatz in der Hand oder Taube auf dem Dach" ?

Jetzt versuche ich mal, es so zu erklären, wie ich es verstanden habe;

nämlich den Angriff normal zu Ende führen. Man muß auch mal ein Minus-Ergebnis
in Kauf zu nehmen. Ist ja auch kein dramatischer Betrag.

Gruß :bigsmile:

adiulm

#2478 Apfel

    Forscher

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Geschrieben 02 April 2006 - 16:37

@gungjag

Hallo Tim,
Danke für Deine Antwort, Du kannst Dir sicher vorstellen, dass
ich genauso denke. Aber in Wendors Beiträgen wurde bisher auf diese Situation noch nicht eingegangen, vielleicht kommt da noch was.
Bezüglich Training im stillen Kämmerlein, dass ich auch betreibe, liegen bei mir glasklare Ziele vor und bevor diese nicht dauerhaft erreicht sind,werde ich keinen Cent im Realspiel riskieren. Ich für mein Teil muß WISSEN, dass ich gewinnen werde, der pure Glaube reicht mir hier nicht. Diese Spielweise ist Arbeit für Perfektionisten.

Grüße von Apfel :bigsmile:

#2479 LEXEC

    Forscher

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Geschrieben 02 April 2006 - 17:59

Zitat

Zunächst Lexec... wenn Du soweit bist, dann sage mir Bitte, wie Du mit den gelegentlich auftretenden Verlusttagen umgehst. Änderst Du bei auftretenden Verlusten Deine Satztechnik? Wirst Du vorsichtiger? Wann ja, wie?
Nächste Frage: " Phase 4 , Du beruhigst das Spiel, versuchst Du ( falls ein 10 ner da war) nun einen 6 er Paroli durchzubringen - egal wie es läuft, natürlich im Rahmen der festgesetzten Überschußstücke, gemäß 2/3 ???

@apfel,

ich habe genug Vertrauen in diese Strategie, so daß mich Verlusttage gar nicht tangieren. Es gibt ja die Verlustbegrenzung mit 120 Stücken.

Warum soll ich eine Satztechnik ändern, nur weil Verluste kommen?

Wenn ich bisher in Phase 4 gekommen war, dann hatte ich keinerlei Befürchtungen, noch ins Minus zu geraten, weil wenn ich Phase 4 angehe, dann muss ich vorher schon mein "Polster" geschaffen haben und dann wies ich doch ganz genau, wieweit ich gehen kann, soll, will.

Die Probespiele im "stillen Kämmerlein" sind auf jeden Fall notwendig fürs reale Spiel, aber auch das reale Spiel ist notwendig, um sich an die gesamte Situation anzupassen, da weis man ja nicht im Virhinein, was so alles an diesem Tag kommt.

Daher mein Vorschlag, es sollten sich mal ein oder zwei Spezialisten zusammentuen und nicht nur immer per Forum diskutieren, nein, die Zeit sollte man sich einfach mal nehmen und persönlich zu diskutieren, Wendor will das ja anscheinend nicht, falls er es doch wollte, dann soll er uns doch mal einen Ort nennen, wo man dies besprechen könnte.

LEXEC

#2480 Hoinzi

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Geschrieben 02 April 2006 - 19:41

Hi,

@lexec, @ulmadi, @apfel, @gunjag und alle anderen Aktiven: also, ich finde die Idee von @apfel, hier im Forum offene Fragen zu diskutieren und nach Lösungen zu forschen, super, insbesondere und auch, weil Wendor ja zur Zeit etwas "low level" arbeitet (@Wendor, bitte nicht mißverstehen, ist keine Kritik, Du hast schon genug vorarbeit geleistet). Mir geht´s wie apfel, ich muß erst WISSESN, daß ich real auch gewinnen kann, bzw. muß ich sicher sein, daß ich in einer kritischen Situation unter Zeitdruck auch die richtige Entscheidung treffe.

Also, wie gesagt, diskutieren der Fragen fände ich super, wobei ich selber leider vermutlich noch nicht viel dazu beitragen kann, ich bin jetzt gottseidank nach ca. 4 Wochen einmal mehr oder weniger mit dem Gesamtwerk durch, jetzt muß ich mich erstmal in die Feinheiten einarbeiten und vor allen Dingen noch viel Praxis am grünen Tisch sammeln. Da ich immer nur 1-2 Stunden am Tag zeit habe, denke ich mal, daß ich noch bestimmt 3-4 Wochen brauche, bevor ich hier auch mal qualifizierte Beiträge leisten kann. Aber wie gesagt, ich arbeite daran.

Allen anderen Unverzagten wünsche ich gute Fortschritte und vor allen Dingen, daß Ihr weniger Zeit zum begreifen braucht als ich.

Hoinzi

#2481 Delgado

    Stratege

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Geschrieben 02 April 2006 - 20:09

Hallo @Lexec,@Gunjag,@Apfel und andere Interessierte,

mein Vorschlag ist: lasst uns die Diskussion etwas eingrenzen und besser thematisieren.

Unsre Wissens-Levels sind sicher sehr unterschiedlich, daher sollten wir uns wegen der Komplexität der VP-Strategie zuerst, auf eine, zwei Themen der Strategie konzentrieren und diese richtig abarbeiten.

So wird es etwas übersichtlicher und auch für alle leichter, eventuelle Antworten (auch die von Wendor) wieder zu finden.
Mein persönliches Handicap sind z.B. immer noch die Intermittenzen.
Mit den Angriffen auf die sol. Figuren habe ich zwar schon einiges umgesetzt und verstanden. Habe aber absolut nichts dagegen, wenn wir z.B. die Figurenlokalisierung noch einmal hier durchgehen.

Vielleicht kann ich, oder jemand anderer Wendor doch dazu „bewegen“, uns noch ein paar Tipps dazu zu geben.
Wer hat noch Vorschläge?

Mit besten Grüßen :bigsmile:

Delgado

#2482 gunjag

    Tüftler

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Geschrieben 02 April 2006 - 20:14

Habe ja schon vor ein paar Beiträgengeschrieben.
Das Abbruchsspiel in Kombination mit sol. Figuren.
Gruß
Tim

#2483 ulmadi

    Tüftler

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Geschrieben 02 April 2006 - 20:37

Hallo @ Delgado,

da dachte ich schon, daß außer mir Alle die Intermittenzen richtig angreifen können. :heart:

Habs ja schon oft erwähnt, aber es erhört mich niemand. :)


Mit den Sol. Figuren und Spiegelungen habe ich die wenigsten Probleme.



Hallo @ Delgado,

ja, das mit dem Abbruchspiel wäre schon interessant.

Hallo @ Alle

Es sind ja einige unter Euch, die mit Wendor per E-Mail korrespondiert haben und sicher schon weiter als Andere und ich mit der Materie sind.

Gruß an Alle

ulmadi :bigsmile:


PS. @ Lexec?????????

#2484 ulmadi

    Tüftler

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Geschrieben 02 April 2006 - 22:23

Zitat

Hallo Wendor und Alle,

nachdem ich am 29.3. kurz nach 23 Uhr meine Frage nach Signalen für Angriffe auf Intermittenzen gestellt hatte, habe ich mir am folgenden Tag mal Permanenzen vorgenommen. Insgesamt waren es ca. 12.000 Coups.

Insgesamt habe ich 360 Angriffe durchgeführt, davon mit einem Plus von insgesamt 1.622 Stück und Minus 703 Stück sowie Zeroverlust von ca. 60 Stück, sodaß netto ein Plus von 859 Stück erzielt wurden. 

Wie kam ich gerade auf diese Art von Testversuch?

Nun, Wendor hat ja mal die Aussage gemacht (für Solitäre Figuren), was zweimal kommt, kommt wieder, was auch zutreffend ist.

Also hab ich mir gedacht, für Intermittenzen könnte man ja sagen, was einmal kommt, kommt wieder. Und das obige Ergebnis weist ja schon mal auf eine gewisse Rhytmik hin.

Jetz kann natürlich alles recht zufällig sein. Oder aber es ist die richtige oder ähnliche Vorgehensweise nach Wendors VP-Strategie.


Liebe Mitleidende bei Intermittenzen,

jetzt habe ich einen weiteren Test nach obigem Muster beendet und da sieht es so aus, daß bei ca. 7.000 Coups ein Minus vo 70 Stücken herauskam (Zero berücksichtigt). Also auch keine Lösung. Krieg bald Hörner. :bigsmile:

Was bleibt also? Weiterforschen.

Hab mir gestern stundenlang Permanenzan angesehen, bei jeder Intermittenz habe ich mir den Vorlauf betrachtet, um Zusammenhänge zu erkennen.

Auch hier kam ich nicht weiter.

Werde dennoch weitere Permanenzen nach Spuren abarbeiten, wie Wendor diese
Intermittenzen erfolgreich angeht. :D

Tut mir leid, gerne hätte ich etwas erfolgreicheres mitgeteilt. Vielleicht klappt`s ja noch. Wenn ich selbst nicht draufkomme, dann eventuell mit Eurer oder Wendor`s Hilfe. :)

Es ist halt alles einfacher, wenn man es wieß. Dann sieht man auch die Ansatzpunkte.

Bin jetzt ko. und gehe in`s Bett. Würde mich nicht wundern, wenn ich von Intermittenzen Träume. Am besten mit der Lösung. Hahaha. :D

Gruß :heart:

ulmadi

#2485 Apfel

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Geschrieben 03 April 2006 - 05:14

@ulmadi @Alle

Hallo,
ulmadi, Du kannst die Suche nach der Lösung für Dein Problem mit den Intermittenzen einstellen.
Die VP Methode auf EC , von Wendor, hat für KEINE Zielfigur die
DAUERGEWINNMETHODE.
Dieses Spiel ist so erfolgreich, weil es aus einer Kombination von verschiedenen, rhythmisch wiederkehrenden Figuren und einer variablen, begrenzten Risikobereitschaft besteht. Die perfekte Anpassung an die jeweilige Situation AUF ALLEN EC s gleichzeitig, ist
das Geheimnis. Kurz gesagt, im Chaos der Erscheinungen, tritt die wiedererkennbare Figur oder der schon vorher erkannte Rhythmus, innerhalb einer begrenzten Risikobereitschaft, häufiger auf, als das sie oder er ausbleibt.
Zu kompliziert formuliert ? Ok , noch einfacher, wir gewinnen meistens, weil wir inzwischen Figuren erkennen und diese mit einer Progression angreifen.
Wenn diese Technik nur auf EINE FIGUR oder nur auf EIN EC angewendet wird, ist
sie nicht so effektiv.
Das ist auch der Grund dafür, dass jeder Anfänger, so er denn schon etwas Basiswissen hat, erstaunt ist, dass er meistens gewinnt. Daraus kann man leicht ableiten, " man bin ich schon gut " . In Wahrheit ist das System gut, es zwingt uns geradezu zu gewinnen. Also, Training auf eine Zielfigur ist am Anfang OK. um die Progression zu üben und Sicherheit zu erlangen, gleiches gilt für das Training auf nur einer EC. Aber man sollte schnell versuchen, alles gleichzeitig zu üben, denn nur so ist das ganze Spiel zu erfassen und festzustellen, das auf der einen EC
ein Angriff auf paritäre Figuren verloren geht und gleichzeitig auf der selben Figur
auf der anderen EC gewonnen wird, während die dritte EC gerade keinen Einsatz erhält.
Nun zu dem, was mir sehr auf dem Herzen liegt.
Die Anregung von mir, hier offen zu diskutieren war " Verdauungssekret" !
In 4 Wochen, falls Wendor sich nicht meldet, das war mein Vorschlag !
Sobald hier offen diskutiert wird, ist es mit der Übersicht vorbei, die Methode wird zerredet und diese Spielweise stirbt in diesem Forum. Das hat Wendor nicht verdient, dafür ist dieses System zu gut. Bitte denkt daran, sobald sich jemand mit dem System eines Anderen beschäftigt, wird er über kurz oder lang versuchen, es zu verbessern. Dieses System basiert auf 20 Jahren Forschung und Erfahrung, es funktioniert --- wisst ihr alle ---- . Also bitte nicht diskutieren!

Sollte Wendor sich nicht mehr melden, was ich nicht glaube, sollten wir versuchen
unsere Erfahrungen auszutauschen um den letzten Feinheiten auf die Spur zu kommen.

Grüße von Apfel :bigsmile:

#2486 Wendor

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Geschrieben 03 April 2006 - 07:46

@ALLE,

das gesamte Spektrum der VP-Roulette-Strategie basiert auf einem Fundament:
Auf der Rhythmik des „Zufalls“.

In mehreren Beiträgen hier im Thread habe ich versucht, diese Perspektive des Roulettespiels zu verdeutlichen (siehe dazu auch Beiträge über Chaossymmetrien, „Ordnung“ im Chaos in nichtlinearen, dynamischen Chaossystemen etc.).
Es handelt sich um eine, grundlegend andere Sichtweise des Roulettespiels - und hat mit den herkömmlichen Roulette-Methoden - nur sehr wenig gemeinsam.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Es existiert KEIENE mathematische „Universal-Formel“ für das Roulettespiel.
Daher u.a. kann auch eine potenziell erfolgreiche Roulette-Strategie - nicht „mal eben so“ - per Fernkurs vollständig vermittelt werden.
Der Arbeits -und Zeitaufwand wäre dafür enorm.

Dennoch, wie ich aus Eueren eMails herauslesen kann, sind die von mir hier schon veröffentlichten Basics über die VP-Strategie – offensichtlich eine solide Hilfe und guter Ansatz für die ersten, erfolgreichen Roulette(Tanz)Schritte.

Trotzdem, bitte nicht vergessen:
Das "Ding" funktioniert erfolgreich nur als GANZES.
Und mit noch VIEL Übung dazu.
Aber, wie sagte der von mir oft zitierte „ALF“: Finde heraus was Du NICHT kannst –und lass es bleiben!
Für die perfekte Beherrschung der VP-Strategie, ist neben der Disziplin auch wenigstens ein Hauch von so etwas wie Talent notwendig.
Um eine anständige Figurenprognose am Anfang der Übungen zu bekommen, ist es durchaus hilfreich einige, wichtige Roulette-Begriffe, auch etwas mehr und besser zu trainieren.

So bekommt der Paroli-Spieler auch immer mehr „das Gefühl“ für die Permanenz – und NEIN, ich meine damit NICHT die vielgerühmte intuitive Komponente.
Diese bildet sich viel später heraus, fast zwangsläufig und nebenbei - und stabilisiert noch mehr das gesamte Spiel – dennoch ist sie keine Voraussetzung.

In meinem Beitrag vom 31.03. schrieb ich u.a.:

Zitat

@Wendor 31 Mar 2006, 11:47
1. die Summe der SERIEN (Solitären Figuren/Spiegelungen) ist in etwa gleich der Summe der INTERMITTENZEN
Schauen wir uns heute z.B. einen „alten Bekannten“ aus der Roulette-Szene etwas genauer an:

Die Ermittlung von
Ecart (Abweichung) in der Permanenz:

Der Ecart in der Permanenz wird berechnet, indem die Differenz
der Häufigkeiten von Figur und
Gegenfigur durch die Quadratwurzel aus der Summe
der Häufigkeiten von Figur und Gegenfigur geteilt wird. :heart:

Ein Beispiel: In einem bestimmten Permanenzabschnitt
sind 14 Intermittenzen und nur 2 Serien(Figuren) aufgetreten. Die Differenz zwischen diesen beiden Häufigkeiten ist 12 (14-2).
Die Summe der Häufigkeiten ist 16 und
die Wurzel aus 16 ist 4. Die Differenz 12 wird durch 4 dividiert.
Der Koeffizient (Ecart) ist 3. (Natürlich sind das nur selten ganze Zahlen)
Der Koeffizient eines Ecarts dient dazu, Differenzen
im Auftreten gleich wahrscheinlicher Figuren oder Erscheinungsformen
vergleichbar zu machen
.

Eine Art Indikator also – der uns die sog. Spannung zwischen den jeweiligen, analysierten Figuren (Werten) signalisiert.

Dabei ist unerheblich, ob es sich dabei um Plein - Zahlen, Transversale Simple (TS), Transversale Plein (TP), Dutzende, Kolonnen, Einfache Chancen (EC) - oder sonst eine andere Roulette-Chancenart handelt.
Wichtig ist nur, dass das analysierte Chancenpaar gleichwertig ist.

Es gibt eine Masse an „Roulette-Systemen“ , die tatsächlich nur auf Ecart (Abweichung) basieren.

Wenn bei der Berechnung der Ecarts die Rhythmik der betr. Figuren nicht miteinbezogen wird – ist es ein ziemlich sinnloses Unterfangen – wie ich meine.
Denn, eine Sache ist es herauszufinden, DASS etwas abweicht – und eine ganz andere – WANN es sich ungefähr wieder ausgleichen wird.
Und dennoch ist beides wichtig. :bigsmile:

Gruß

:)
W E N D O R

Bearbeitet von Wendor, 03 April 2006 - 10:35.


#2487 ulmadi

    Tüftler

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Geschrieben 03 April 2006 - 11:22

Hallo Wendor, :bigsmile:

Zitat

Ein Beispiel: In einem bestimmten Permanenzabschnitt
sind 14 Intermittenzen und nur 2 Serien(Figuren) aufgetreten. Die Differenz zwischen diesen beiden Häufigkeiten ist 12 (14-2).

Danke für diese Information. Das bringt mich einen guten Schritt weiter.

Was mir allerdings nicht ganz klar ist, was definierst Du als Intermittenz.

Angenommen, wir haben drei 3er - Figuren in Folge, das sieht dann so aus:

S
S
S
R
R
R

S
S
S

An sich sind das ja 3 Serien und 4 Intermittenzen, wenn ich die Intermittenzen
vor Beginn der Bildung der 1. Schwarz - 3er-Serie und nach Abschluß der letzten
Schwarz - 3er-Serie einbeziehe, sowie den jeweiligen Wechsel von einer Serie auf die nächste.

Ist das korrekt?

Oder rechnest Du den Wechsel von einer Serie auf die andere nicht als Intermittenz?

Bin halt in diesen Dingen noch etwas unbewandert. Vielleicht kann das ja auch jemand anders beantworten.

Eine zweite Frage:

Sehe ich das richtig, daß bei 50 Coups hier durch Augenschein in etwa der Koeffizient ermittelt wird und bei Betrachtung der Rhytmik auch der wahrscheinliche Ausgleich ermittelt wird.


Gruß :heart:

ulmadi

#2488 manfred

    Mitstreiter

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Geschrieben 03 April 2006 - 12:50

Hallo ulmadi

Antwort auf Deine Frage bezueglich der Intermittenzen Zaehlung!

S
S
R 1. Intermittenz
S 2. Intermittenz
R 3. Intermittenz
S
S erst ab hier zaehlbar gesamt 3 Intermittenzen


Ich hoffe es kommt lesbar rueber
Gruesse Manfred

#2489 ulmadi

    Tüftler

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  • 106 Beiträge

Geschrieben 03 April 2006 - 13:24

Hallo Manfred,

Zitat

Hallo ulmadi

Antwort auf Deine Frage bezueglich der Intermittenzen Zaehlung!

S
S
R 1. Intermittenz
S 2. Intermittenz
R 3. Intermittenz
S
S erst ab hier zaehlbar gesamt 3 Intermittenzen


Ich hoffe es kommt lesbar rueber
Gruesse Manfred

Danke für die Info. Meine Frage bezog sich jedoch auf eine bestimmt Kostellation
zwischen Intermittenz und Serie. Wie da gezählt wird.

Mir geht es darum, ob jede Intermittenz gezählt wird, bei den Serien jedoch nicht jede einzelne Wiederholung, sondern die Serie als Ganzes mit EINS.

Oder anders gefragt: Was wird wie gezählt? :bigsmile:

Gruß

ulmadi

#2490 manfred

    Mitstreiter

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Geschrieben 03 April 2006 - 13:56

Hallo ulmadi ,

alle einzel-stehende Coups werden als Intermittenzen gezaehlt

alle Chancen-Wiederholungen werden als eine Serie mit
unterschiedlichen Laengen gezaehlt

ich hoffe das hilft Dir weiter
Gruessse Manfred





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