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Wann ist ein System "erfolgreich"?,


85 Antworten in diesem Thema

#1 winkel

    Tüftler

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Geschrieben 13 June 2005 - 18:40

die Frage steht schon oben.

Also wie erfolgreich muss ein System getestet sein, daß es Aufmerksamkeit erregt?

bei Plein hab ich jetzt die 50000 coups durch, die RCEC für Pleintests angesetzt hat.

wieviel muß also nach 50000 coups an Ertrag übrig sein?

bin gespannt auf die antworten


winkel

#2 lui

    Forscher

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Geschrieben 13 June 2005 - 18:48

(starres) system und damit erfolgreich spielen, das passt doch nicht!

#3 winkel

    Tüftler

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  • 177 Beiträge

Geschrieben 13 June 2005 - 18:50

lui sagte am 13 Jun 2005, 20:48:

(starres) system und damit erfolgreich spielen, das passt doch nicht!

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es ist ja kein starres system!

gruss
winkel

#4 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 13 June 2005 - 18:56

Hallo Winkel,

zum Testen von Plein solltest Du ohne Tronc(-2,7%) 200.000 und mit Tronc(-5,4%)100.000 Coups veranschlagen. Solltest Du danach noch vorn sein, hast Du es geschafft(Als Erster).

sachse
(Meine Kopie aus D.Cs.)

#5 lui

    Forscher

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  • 457 Beiträge

Geschrieben 13 June 2005 - 18:57

winkel sagte am 13 Jun 2005, 19:40:

die Frage steht schon oben.

Also wie erfolgreich muss ein System getestet sein, daß es Aufmerksamkeit erregt?

bei Plein hab ich jetzt die 50000 coups durch, die RCEC für Pleintests angesetzt hat.

wieviel muß also nach 50000 coups an Ertrag übrig sein?

bin gespannt auf die antworten

nach pierre basieux bist du auf plein und masse egal bei knapp 100.000 gesetzten coups ganz sicher im minus. also rangeklotzt und deinem "system" noch einmal 50.000 coups zugemutet!


grusz

#6 winkel

    Tüftler

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  • 177 Beiträge

Geschrieben 13 June 2005 - 18:59

lui sagte am 13 Jun 2005, 20:57:

winkel sagte am 13 Jun 2005, 19:40:

die Frage steht schon oben.

Also wie erfolgreich muss ein System getestet sein, daß es Aufmerksamkeit erregt?

bei Plein hab ich jetzt die 50000 coups durch, die RCEC für Pleintests angesetzt hat.

wieviel muß also nach 50000 coups an Ertrag übrig sein?

bin gespannt auf die antworten

nach pierre basieux bist du auf plein und masse egal bei knapp 100.000 gesetzten coups ganz sicher im minus. also rangeklotzt und deinem "system" noch einmal 50.000 coups zugemutet!


grusz

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ich spiele auch nicht masse egale, sondern mit Stopp Loss.

gruss
winkel

#7 Mr.Mysterious

    Systemspieler

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  • 57 Beiträge

Geschrieben 13 June 2005 - 19:51

Hallo Winkel!

Es gibt da eine Formel, die Clarius in den 60ern in Zusammenhang mit seiner Methode "Optimum" veröffentlicht hat. Kurt von Haller hat aufgrund dieser in seinem Standardwerk der Roulettewissenschaft für jede Chancenkategorie eine Tabelle mit dem prozentualen Überschuss und den zugehörigen Prüfcoups angegeben, die nötig sind, um Signifikanz nachzuweisen, d.h. dann sicher zu sein, dass das System nicht nur zufällig eine Zeit lang, sondern dauerhaft die errechnete Rendite abwirft. Bin leider z.Zt. an einem Fremdrechner und habe das Buch nicht zur Hand. Falls das bis morgen noch kein anderer gemacht hat, stell ich die Werte für Plein mal hier rein.

Lg
Mr.M.

#8 Revanchist

    Analytiker

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Geschrieben 14 June 2005 - 06:45

@Mr.Mysterious

Zitat

stell ich die Werte für Plein mal hier rein
Kannst du das für die anderen Chancen auch machen?
Wenn nicht, gib bitte die Seite an, wo man diese Daten bei Kurt von Haller findet.

Danke und ciao
der Revanchist :sauf:

#9 Mr.Mysterious

    Systemspieler

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Geschrieben 14 June 2005 - 13:06

Hallo.

@revanchist

Also für alle Chancen wird es zu umfangreich.
Kurt von Haller: "Berechnung des Zufalls"
S.411 bis 428.

LG
Mr.M.

#10 Mr.Mysterious

    Systemspieler

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Geschrieben 15 June 2005 - 12:09

Hallo.

Hier nun die Signifikanz-Werte für 1 (!) Plein:

S in % (=Umsatzrendite) nCoups (Gesetzt!!!) Kapitalbedarf
5 10476 262
8,5 3742 159
12 1936 116
15,5 1195 93
19 819 78
22,5 600 68
26 463 60
29,5 381 56
33 302 50
36,5 253 46
40 216 43
43,5 187 41
47 164 39
50,5 145 37


Die Prüfcoups beziehen sich immer auf gesetzte(!) Coups, was die Prüfstrecke bei besonders satzarmen Methoden deutlich erhöhen dürfte. :sauf:

lg
Mr.M.

#11 Mr.Mysterious

    Systemspieler

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Geschrieben 15 June 2005 - 12:12

Sorry, mein obiges Post wurde wohl anders formatiert als erwartet, also folgendermassen zu verstehen.
Beispiel:
5 = Rendite
10462=Coups
262= Kapitalbedarf

LG
Mr.M.

#12 Mr.Mysterious

    Systemspieler

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Geschrieben 15 June 2005 - 12:25

Nachtrag:

Zur Berechnung der erforderlichen Anzahl von n Satzcoups gibt Clarius eine für alle Chancengrössen und jede Umsatzrendite gültige Formel an.
Die Streuungsbreite beträgt 3 Standardabweichungen von -3 sigma bis +3 sigma.
Die Genauigkeit der Umsatzrendite beträgt +/- 0,1.



n = (100:S)² *900 (S:100+1)* m:36* [ 1-m:36(S:100+1)]


Man möge sich zum Auflösen der Klammern an seine Schulzeit und vor allem an Punkt vor Strich zurückerinnern.

n= anzahl der gesetzten Prüfcoups
S=Umsatzrendite in %
m=Chancengröße in Feldern des Roulette, Beispiel: Plein=1, Rot = 18, 4Plein = 4,
Dutzend= 12 usw.

:sauf:
Viel Spaß beim Formelauflösen.
Mr.M.

#13 winkel

    Tüftler

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Geschrieben 15 June 2005 - 13:27

Mr.Mysterious sagte am 15 Jun 2005, 14:25:

Nachtrag:

Zur Berechnung der erforderlichen Anzahl von n Satzcoups gibt Clarius eine für alle Chancengrössen und jede Umsatzrendite gültige Formel an.
Die Streuungsbreite beträgt 3 Standardabweichungen von -3 sigma bis +3 sigma.
Die Genauigkeit der Umsatzrendite beträgt +/- 0,1.



n = (100:S)² *900 (S:100+1)* m:36* [ 1-m:36(S:100+1)]


Man möge sich zum Auflösen der Klammern an seine Schulzeit und vor allem an Punkt vor Strich zurückerinnern.

n= anzahl der gesetzten Prüfcoups
S=Umsatzrendite in %
m=Chancengröße in Feldern des Roulette, Beispiel: Plein=1, Rot = 18, 4Plein = 4,
Dutzend= 12 usw.

:sauf:
Viel Spaß beim Formelauflösen.
Mr.M.

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Was sagt Clarius denn dazu wenn man bei jedem Satz eine unterschiedliche Menge z.B. an Plein´s setzt und dann auch noch flexibel progressiert?

Beispiel:

ich sezte 18 Stücke auf Plein 1St./Plein.

verliere diese

setze danach 9 Stücke auf Plein 1St./Plein.

verliere diese

setze danach 18 Stücke auf Plein je 2 auf 9 Plein

und gewinne!

Was sagt er dazu?

Aber solange sich alle forscher nur an die starre formel hängen, werden sie immer scheitern, weil die starre Oberformel -1,35/-2,7/-5,4 heißt.

damit kann man rechnen nach Clarius, nach Meier und Schulz und wie sie alle heißen.

Flexibilität kann man nur mit Fraktalen erreichen, und afür können die Alt-Herren nichts bieten.

gruss
winkel

#14 sachse

    Hai-Roller

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  • 15453 Beiträge

Geschrieben 15 June 2005 - 15:06

Zitat

Aber solange sich alle forscher nur an die starre formel hängen, werden sie immer scheitern, weil die starre Oberformel -1,35/-2,7/-5,4 heißt.
Hallo Winkel,

weißt Du, was ebenso sicher wie die oa. Forscher scheitert?
Eine Strategie, die auf ECs mit -1,35% verzichtet und dafür Plein gegen 5,4% favorisiert.

sachse

#15 winkel

    Tüftler

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  • 177 Beiträge

Geschrieben 15 June 2005 - 16:29

sachse sagte am 15 Jun 2005, 17:06:

Zitat

Aber solange sich alle forscher nur an die starre formel hängen, werden sie immer scheitern, weil die starre Oberformel -1,35/-2,7/-5,4 heißt.
Hallo Winkel,

weißt Du, was ebenso sicher wie die oa. Forscher scheitert?
Eine Strategie, die auf ECs mit -1,35% verzichtet und dafür Plein gegen 5,4% favorisiert.

sachse

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schau mal hier und was Kollege RCEC dazu sagt.


gruss
winkel





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