lui sagte am 18 May 2005, 19:09:
@ jajadamals,
Jajadamals sagte am 18 May 2005, 03:12:
Was wir halt brauchen, wäre ein Progman, der das Spiel durchlaufen läßt und grafisch darstellen kann, das wäre eine Maschine zum Geld drucken, sofern es konstant durchläuft.

ich werde am wo-ende mal anfangen größere mengen an coups auszuwerten - mit grafik (in excel). ich hoffe man kann dann überhaupt noch zahlenwerte lesen, oder zumindest abschätzen.
wenn ich das casino berlin auswerte ist's auch o.k..... oder ....?
also im moment dümpelt meine auswertung noch bei den coups von 2 tischen und von 17 tagen rum. aber bald ....
grusz
p.s. deine euphorie des richtig kohle machens mit dieser satzstrategie will ich ja nicht miesepetrig bremsen, aber ich denke ne portion glück braucht man auch bei dieser strategie.

Hi Lui,
ich spiele jetzt 17 Jahre Roulette, aber so ein Ding ist mir noch nicht unter gekommen.
Wenn wir eine spezifische Schwankung von 4% zu Grunde legen, im Vergleich wären das bei einem Gleichsatzspiel Rot auf 1.000.000 Coups eine Abweichung von 40.000 Stücken, so hätten wir hier eine Gewinnerwartung von 46 Stücken je Angriff abzüglich Zero als durchlaufenden Posten.
Würden wir auf nur 10 Stücke angreifen hätten die 4% keine mathematische Relevanz, da wir bis zum nächsten Erscheinen warten.
Aber wie gesagt, das ist Theorie, eine 200.000er Auswertung könnte schon genaueres sagen.
Jajadamals