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Permanenzen mit Drehkreuz-Stellung für Wurfweite!


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151 Antworten in diesem Thema

#31 Alpenschreck

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Geschrieben 12 May 2005 - 19:59

@Sinner
in BW ist zumindest ein Crupi der absolut von der gefallenen Zahl abwirft
das aber ziemlich heftig
hab aber seine"Weiten" noch nie mitgeschrieben ist mir nur aufgefallen
Alpenschreck

#32 Sinner

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Geschrieben 12 May 2005 - 20:26

lui sagte am 12 May 2005, 21:21:

@ sinner,

also ich habe, aus purer faulheit, nicht den ganzen thread gelesen, weil ich nämlich von ww genausoviel ahnung wie vom kg habe :bye1:. trotz dieses hindernisses könnte ich dir in deinem bestreben permanenzen mit den dazugehörigen drehkreuzstellungen zu erlangen (vielleicht) behilflich sein, falls das noch von aktuellem interesse für dich ist. ich werde noch im mai mehrmal das casino berlin (am alex) besuchen. diese stellt seine permanenzen ins internet.
so weit so gut, allerdings gibts jetzt noch ein klitzekleines problemchen. ich habe keine ahnung was ich da aufschreiben, respektive auf was ich achten soll.  :bye1:
wenn du mir kurz schreibst was genau ich notieren soll, dann hast du innerhalb der nächsten wochen ein paar angaben, die ich nach bestem wissen und gewissen notieren und posten würde.


grusz

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Hallo Lui! :bye1: *froifroifroi*

Klasse! :bye1:
Also, im Kessel befindet sich dieses Drehkreuz, an dem der Croupier immer beim Wurf anschiebt (mal links, mal rechts, immer im Wchsel). Die vier Arme des Kreuzes stehen über bestimmten Zahlen, bei jedem Kessel anders. Die Angabe, die ich bräuchte: Welcher Tisch, welcher Tag, und wenigstens eine Zahl, über der einer der vier Hebel steht (zwei der Hebel stehen meistens über genau einer Zahl, zwei in der Mitte von zwei Zahlen). Zwei Zahlen wären klasse, eine reicht aber auch vollkommen. :hut:

Vielen Dank schon mal im Voraus! :)

Liebe Grüsse und viel Glück in Berlin,
Sinner :drink2:

#33 Sinner

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Geschrieben 12 May 2005 - 20:39

Alpenschreck sagte am 12 May 2005, 21:59:

@Sinner
in BW ist zumindest ein Crupi der absolut von der gefallenen Zahl abwirft
das aber ziemlich heftig
hab aber seine"Weiten" noch nie mitgeschrieben ist mir nur aufgefallen
Alpenschreck

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Heute wurde in BW ein Croupier beobachtet, der hat die Kugel genommen, Kessel angehalten, gedreht, NOCHMAL angehalten und in die andere Richtung gedreht und dann erst geworfen... das muss DER gewesen sein! *grins*

Ne im Ernst, den Croupier hab ich noch nicht entdeckt, aber ich bin auch kein Kesselgucker in dem Sinne, ich vermeide es immer, in den Kessel zu gucken, um nicht in den Verdacht zu geraten... Nur bei Grenzfällen achte ich darauf, z.B. wenn die Kugel genau unter einem Hebel liegt... nimmt er gleich den Hebel, oder lässt er ihn vorbeiziehen und nimmt den nächsten? (Bringt um ehrlich zu sein nichts, weil ich ja davor nicht darauf geachtet hat, ob der nicht überdurchschnittlich oft einen Hebel auslässt...)

Dass Croupiers ab und an darauf achten, bei der Zahl abzuwerfen, kann sein, die Vermutung lag bei manchem schon nahe, aber dann macht er das immer, womit es mir schon fast wieder egal ist... entweder er wirft konform, oder er tut es nicht, mir ist nur Kontinuität wichtig. Ein Croupier, der mir häufiger auffällt, "schlecht" (schlecht für mein System, muss es heissen) zu werfen, den lass ich aus... bei anderen freu ich mich schon, wenn sie kommen, weil ich weiss, da klappt es und ich erwisch ein paar Plein...

Liebe Grüsse,
Sinner :bye1:

PS: *mit Blick zu Legion* Nein, ich habe die Weisheit wahrlich nicht mit Löffeln gefressen, sonst hätt ich nicht solche Tage wie heute, an denen die Croupiers gut werfen und ich trotzdem mit Verlust heim geh, weil ich einfach zu blöd bin, mich zu konzentrieren... beim Nachrechnen hab ich einen Wutanfall nach dem anderen gekriegt... :bye1:
Aber muss man mit leben... Donnerstag der 12. halt... :drink2:

#34 mondfahrer

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Geschrieben 12 May 2005 - 21:06

hallo carlo !


Zitat

Sachse, Du verkennst eines, wenn es mit den WWW klappt, geht es in der Regel auch mit KG.

interessanter Aspekt, und deswegen stellt sich mir schon lange die Frage, ob die WW-Spezialisten eigentlich nach Abwurf zusätzlich noch per KG eine feedback-Statistik erstellen , d.h. um herauszufiltern , ob der vermeintliche Erfolg auf Zufall beruhte oder auf Determination. Da sehr häufig Misserfolge beim WW-Spiel auf die sogenannten "Schwankungen" geschoben werden( wohl eine Art Verdrängungsmechanismus) : Wie wäre es , mal zu prüfen,ob die "Schwankungen" nicht einfach eine Ausrede sind, und wie die Verteilungen und "Wanderungen" bei per Zufallsgenerator erzeugten Permanenzen aussehen ? Bei zufälligen Ereignissen würden sich nämlich auch geometrische Häufungspunkte zeigen, die zufällig zu wandern scheinen. Und damit stellt sich dann die Frage, mit Hilfe welcher objektiver Kriterien solche zufälligen "WW-Wanderungen" von tatsächlichen (quantitativ) unterschieden werden könnten.

Außerdem erscheint mir sachses Begründung seiner Ablehnung der WW plausibel. Denn selbst, wenn man unterstellt, dass sich die "Schwankung" von 0,1 sec nur statistisch auswirkt, so dass trotz der dadurch bedingten zusätzlichen Schwankung von 9 Fächern ( dass das stimmt, kann man ja leicht nachrechnen) eine Art schwache "Restordnung" übrigbleibt, die sich ausnutzen ließe, dann würde das ja bedeuten, dass das Maximum ständig pendelt, und dann würde TKC´s Aussage, dass man einen engen Sektor setzen soll, weil man sonst zu viele Stücke verschenkt, nicht zutreffen. Man würde bei einem "Schwanken" des Maximums und engem setzen ständig in die "Lücken" geraten, also voll daneben setzen. Welche der sich gegenseitig widersprechenden Aussagen sollen nun als richtig gelten und welche nicht , und mit welcher Begründung ????????????????????

gruß

mondfahrer

#35 Sinner

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Geschrieben 12 May 2005 - 22:59

mondfahrer sagte am 12 May 2005, 23:06:

hallo carlo !


Zitat

Sachse, Du verkennst eines, wenn es mit den WWW klappt, geht es in der Regel auch mit KG.

interessanter Aspekt, und deswegen stellt sich mir schon lange die Frage, ob die WW-Spezialisten eigentlich nach Abwurf zusätzlich noch per KG eine feedback-Statistik erstellen , d.h. um herauszufiltern , ob der vermeintliche Erfolg auf Zufall beruhte oder auf Determination. Da sehr häufig Misserfolge beim WW-Spiel auf die sogenannten "Schwankungen" geschoben werden( wohl eine Art Verdrängungsmechanismus) : Wie wäre es , mal zu prüfen,ob die "Schwankungen" nicht einfach eine Ausrede sind, und wie die Verteilungen und "Wanderungen" bei per Zufallsgenerator erzeugten Permanenzen aussehen ? Bei zufälligen Ereignissen würden sich nämlich auch geometrische Häufungspunkte zeigen, die zufällig zu wandern scheinen. Und damit stellt sich dann die Frage, mit Hilfe welcher objektiver Kriterien solche zufälligen "WW-Wanderungen" von tatsächlichen (quantitativ) unterschieden werden könnten.

Außerdem erscheint mir sachses Begründung seiner Ablehnung der WW plausibel. Denn selbst, wenn man unterstellt, dass sich die "Schwankung" von 0,1 sec nur statistisch auswirkt, so dass trotz der dadurch bedingten zusätzlichen Schwankung von 9 Fächern ( dass das stimmt, kann man ja leicht nachrechnen) eine Art schwache "Restordnung" übrigbleibt, die sich ausnutzen ließe, dann würde das ja bedeuten, dass das Maximum ständig pendelt, und dann würde TKC´s Aussage, dass man einen engen Sektor setzen soll, weil man sonst zu viele Stücke verschenkt, nicht zutreffen. Man würde bei einem "Schwanken" des Maximums und engem setzen ständig in die "Lücken" geraten, also voll daneben setzen. Welche der sich gegenseitig widersprechenden Aussagen sollen nun als richtig gelten und welche nicht , und mit welcher Begründung ????????????????????

gruß

mondfahrer

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Schwankungen kenn ich nicht, und Wanderungen... naja, man erklärt mir ja nicht, was das sein soll. :bye1:

Zu den 0,1-9Fächer-Schwankungs-Zeugs: Komischerweise wirkt sich manchmal nicht mal das Auslassen eines Hebels aus, meinen Beobachtungen zufolge zumindest. Entweder, weil der "spezielle" Croupier, bei dem mir das aufgefallen ist, tatsächlich ab der Zahl abwirft, oder weil er häufiger einen Hebel auslässt, was mir nur auffällt, wenn ich bei kritischen Situationen darauf achte... vielleicht sollte ich tatsächlich anfangen mehr KG zu betreiben, weil auch wenn es funktioniert... mich interessieret immer noch, WARUM. Ausserdem will ich mich davor schützen, Zufälligkeiten als Überzufälligkeiten anzusehen, sprich: es KANN ja sein, dass ich nur zufällig gewinne und GLAUBE, dass mein System oder meine Methode funktioniert. Wenn das aber so sein sollte, WILL ich das wissen...

Liebe Grüsse,
Sinner :drink2:

#36 lui

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Geschrieben 13 May 2005 - 22:45

@ sinner,

hier, wie versprochen, ein paar angaben zur hardware im casino berlin. ganz frisch von gerade eben!
(permanenzen: www.casino-berlin und dann auf permanenzen/jackpot gehen).

anmerkung: die zahlen in klammern bedeuten,dass ich mir da nicht so ganz sicher bin. ist nämlich gar nicht so leicht bei drehendem kreuz rauszufinden, ob der hebel genau über einer oder über zwei zahlen steht. :crazy:
ich hoffe, du kannst damit trotzdem was anfangen. wenn ja, dann notiere ich für dich bei meinem nächsten besuch noch die anderen tische.

tisch american roulette 3:
drehkreuzstellung: achse 1: 18 - 27; L.'s Roulettesystem: 15/(32) - 24/(5)
(L.'s Roulettesystem klingt wie dieses komische "unverlierbare system" was so'n spinner im netzt vertreibt)

tisch französisch roulette 1:
drehkreuzstellung: achse1: 13/(16) - 7/(28); L.'s Roulettesystem: 19 - 33

hoffentlich bringt dir das neue erkenntnisse und ein paar extra stücke in deinem lieblingscasino (gibt ja nicht so ne tolle auswahl in bayern).

grusz :hand:

p.s.: irgendwo habe ich mal gehört/gelesen, dass casinos auch ab und an und ganz klammheimlich die kessel der tische untereinander vertauschen. also, holzauge sei wachsam ...

#37 lui

    Forscher

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Geschrieben 13 May 2005 - 22:52

nochmal @ sinner,

ach so, hab ich noch vergessen. :hammer2:

ich habe mal bei 2 coups am tisch american roulette 3 die kollisionsraute notiert. (war wahrscheinlich sinnlos, aber hat mich nur n lächeln gekostet :) )

Kollisionsraute: 4 --> gewinnzahl: 23
kollisionsraute: 2 --> gewinnzahl: 36

kollisionsrauten nach uhr geordnet:
12 uhr = kolisionsraute 12 (beim tischaufpasser)
6 uhr = kollisionsraute 6 (bei der zero)

grusz

#38 Sinner

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Geschrieben 15 May 2005 - 22:29

lui sagte am 14 May 2005, 00:52:

nochmal @ sinner,

ach so, hab ich noch vergessen.  :bye1:

ich habe mal bei 2 coups am tisch american roulette 3 die kollisionsraute notiert. (war wahrscheinlich sinnlos, aber hat mich nur n lächeln gekostet  :bye1: )

Kollisionsraute: 4 --> gewinnzahl: 23
kollisionsraute: 2 --> gewinnzahl: 36

kollisionsrauten nach uhr geordnet:
12 uhr = kolisionsraute 12 (beim tischaufpasser)
6 uhr = kollisionsraute 6 (bei der zero)

grusz

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Wow Klasse Lui! :-)

das mit den Rauten... naja, sinnlos würd ich es nicht nennen, nur unpraktikabel, weil man es ja nicht einsetzen kann... wenn die Kugel die Raute trifft ist ja längst abgesagt worden... aber wenn man sowas über längere Zeit beobachtet, dürfte das sehr interessant sein.

American Roulette-Tische sind ja was besonderes. Beim WW kommt es dem Spieler auf ein Mittelding an: der Spielbetrieb sollte nicht zu langsam sein, weil der Croupier sonst nicht "warm" wird, andererseits auch nicht zu schnell, weil man dann mit dem Rechnen nicht nachkommt. AR-Tische sind eindeutig zu schnell für WWler, bin schon gespant, was da für Werte beim Berechnen rauskommen. :-)

Wenn Du in den nächsten Tagen nochmal drin bist und bei den Tischen nachsehen kannst, ob die Drehkreuzstellzung gleich bleibt, kann man die Permanenzen von den Tagen dazwischen auch nehmen. :-)

KLASSE ARBEIT! Vielen Dank! :-)
Wenn wir uns mal treffen, lad ich Dich auf ein Bier oder was ähnliches ein. :-)

[EDIT: Ich hoffe, der Abend war erfolgreich bei Dir? :drink2: ]

Liebe Grüsse,
Sinner :-)


PPS: Die Auswahl in Bayern, naja... Österreich ist es wahrlich nicht, vor allem nicht in der Spielauswahl. Bin aber gespannt, wie die neue Spielbank in Bad Wiessee von innen wird ab nächsten Monat. Von aussen sieht se geil aus, und Poker solls auch (endlich) geben. Ausserdem bin ich sicher, dass es dann endlich auch Tagespermanenzen geben wird wie in Garmisch (wenn nicht, werd ich endgültig meinen Spielbank-Mittelpunkt nach Garmisch verlegen...).

:-)

Bearbeitet von Sinner, 15 May 2005 - 22:40.


#39 Ted

    Tüftler

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Geschrieben 16 May 2005 - 11:25

Hallo,

hier möchte ich mal mit einigen Fakten zu dem Thema WW Stellung nehmen.

Ich besitze eine Monatspermanenz von BW T2 mit festen HK´s.
Die Auswertung der Permanenz ergab folgende Resultate.

Gesamte Coups 7.606 in dem Monat (31 Tage)
Gespielte Coups 2.077; Ausgewertet und bespielt wurde vom ersten bis zum letzten Tagescoup.
Gesetzt wurden nur 7er-Sektoren, also 2.077 x 7 = 14.539 Stücke
Gewonnen wurden 18.165 Stücke insgesamt.
Saldo: 18.165 - 14.539 = + 3.626 Stücke Überschuß
Rendite: 3.626 / 14.539 = 24,94%
Der Gewinnüberschuß liegt weit über 3 Sigma (bei knapp 5 Sigma).

Höchstes Tagesminus: - 77 Stücke ; Höchstes Minus im Tagesverlauf: -133
Höchstes Tagesplus :+ 301 Stücke
Durchschnittliches Tagesergebnis: 116 Stücke

Ich besitze eine weitere Monatspermanenz von Bad Neuenahr; ebenfalls mit bekannter HK-Stellung. Die Auswertung brachte ähnliche Ergenisse.

Gruß Ted

#40 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 16 May 2005 - 12:02

Hallo Ted,

bei 18.165 Gewinnstücken hast Du 504,58333x gewonnen?(18.165:36)
Wie das?
Außerdem glaube ich, dass Du bei 2.077 Coups und rund 100 Pleintreffern mehr als normal entweder extremes Glück hattest oder - was ich für wahrscheinlicher halte - einen systematischen Fehler gemacht hast.
Überprüf' das besser noch einmal.

sachse

#41 Ted

    Tüftler

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Geschrieben 16 May 2005 - 12:38

Hallo sachse,

die 18.165 Stücke sind so zu rechnen:
519 mal getroffen von 2.077 Sätzen.

519 x 35 = 18.165

Um plus minus Null zu spielen, hätte ich nur ca. 415 mal treffen dürfen.
Es ist kein Glück;.es ist systematisch. Ich habe diesen Effekt mittlerweile auch
in anderen Casinos festgestellt. Eine aussagekräftige Statistik habe ich allerdings nur von BW und BN.

Das Spiel ist aber anstrengend, einen ganzen Tag habe ich noch nicht durchgehalten.
Meistens mache ich nach 6 HW´s Schluß. Zur Zeit versuche ich diese Methode mit KG zu verbinden, was allerdings noch komplizierter wird. Vermutlich ist KG, wenn man es denn beherrscht, einfacher, da keine Buchführung nötig. Mit meinem WW- Spiel ist eine Buchführung unumgänglich; zusätzlich muß der bespielbare Sektor ermittelt werden.

Meine Frage an Dich: Kann man KG zu Hause an einer DVD trainieren?

Gruß Ted

#42 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 16 May 2005 - 17:53

Hallo Ted,

ich kann mich Deiner Meinung trotzdem nicht anschließen.
Wenn Du 2.077x7 Stücke = 14.539 einsetzt, musst Du auch 519x36 Stücke Auszahlung rechnen = 18.684.
Das wären nämlich tatsächlich sogar 4.145 Stücke Gewinn(ohne Tronc).
Wenn Deine Ausbeute in der Praxis auch so hoch wäre, solltest Du Dich nicht noch mit KG belasten. Damit habe ich in meinen besten Zeiten mit Superbedingungen über 2.000 Coups nicht einmal die Hälfte Deiner Ausbeute erwirtschaftet.
Ich kann mir Dein Ergebnis nicht erklären. Ehe Du zu enttäuscht bist, versuche das gleiche doch einmal mit OC Zahlen, ohne Dich selbst zu bemogeln. Ich bin mir ziemlich sicher, Du erhältst ein ähnlich freundliches Ergebnis und das würde meine Vermutung, dass Du irgendetwas falsch angesetzt hast, bestätigen.
Ob eine DVD zum Üben geeignet ist, weiß ich nicht, da ich keine mit Rolette besitze. Allerdings vermute ich, dass Du durch die Videoaufnahme pro Kugelrunde nur 3-4 Einzelbilder hast, was nicht ausreicht.

sachse

#43 Sinner

    Systemspieler

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Geschrieben 16 May 2005 - 19:06

Ted sagte am 16 May 2005, 13:25:

Hallo,

hier möchte ich mal mit einigen Fakten zu dem Thema WW Stellung nehmen.

Ich besitze eine Monatspermanenz von BW T2 mit festen HK´s.
Die Auswertung der Permanenz ergab folgende Resultate.

Gesamte Coups 7.606 in dem Monat (31 Tage)
Gespielte Coups 2.077; Ausgewertet und bespielt wurde vom ersten bis zum letzten Tagescoup.
Gesetzt wurden nur 7er-Sektoren, also 2.077 x 7 = 14.539 Stücke
Gewonnen wurden 18.165 Stücke insgesamt.
Saldo: 18.165 - 14.539 = + 3.626 Stücke Überschuß
Rendite: 3.626 / 14.539 = 24,94%
Der Gewinnüberschuß liegt weit über 3 Sigma (bei knapp 5 Sigma).

Höchstes Tagesminus: - 77 Stücke ; Höchstes Minus im Tagesverlauf: -133
Höchstes Tagesplus :+ 301 Stücke
Durchschnittliches Tagesergebnis: 116 Stücke

Ich besitze eine weitere Monatspermanenz von Bad Neuenahr; ebenfalls mit bekannter HK-Stellung. Die Auswertung brachte ähnliche Ergenisse.

Gruß Ted

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Hallo Ted,

zwei Fragen:

A) Sind das feststehende 7er-Sektoren, oder sind die bei jedem Croupier anders? Wenn sie feststehend sind, wie sehen die 7er-Sektoren aus?

B) Und wie sehen die Satzsignale bei dir aus?

Bei mir berechne ich mindestens vier Spiele lang die Wurfweiten (also mindestens zwei in jeder Richtung) und setze dann jedes Spiel bei dieser Hand 1-1 oder maximal 2-2 (1-1 hat bei meinen Berchnungen das bessere Verhältnis von Einsatz und Gewinn ergeben, auch wenn man häufig einen daneben setzt, stand es bisher in keinem Verhältnis zum nötigen Kapital). Setzen tu ich höchstens dann nicht, wenn mir ein Croupier als "chaotisch werfend" bekannt ist oder er mir sonst unsicher ist, das ist also eine Entscheidung aus dem Bauch raus. Und da find ich ist bei mir der Pferdefuss. Ich hätte gern eine mathematische Bestätigung für einen "nicht chaotisch werfenden" Croupier, die man in maximal drei Würfen in einer Richtung ausmachen kann. Wobei häufig die ersten der vielleicht maximal drei Treffer pro Hand schon nach 2 Würfen in einer Richtung auszumachen sind.

Ich weiss, dass es da andere Methoden gibt, hab die aber noch nirgends hier im Forum (oder woanders) beschrieben gesehen. Wäre schön, wenn Du mir mit meinen beiden Fragen oben weiterhelfen könntest. :hand:

Liebe Grüsse,
Sinner

#44 Legion

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Geschrieben 16 May 2005 - 19:15

Sinner sagte am 16 May 2005, 19:06:


Ich weiss, dass es da andere Methoden gibt, hab die aber noch nirgends hier im Forum (oder woanders) beschrieben gesehen.

Liebe Grüsse,
Sinner

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Die Referenzwerke zu diesem Thema sind die Bücher von Pierre Basieux ( :hand: )

Warum liest Du sie nicht? Dann hätten wir was zu diskutieren.

Gruß
Legion

#45 TKC

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Geschrieben 16 May 2005 - 19:38

Sinner sagte am 16 May 2005, 20:06:

Ich hätte gern eine mathematische Bestätigung für einen "nicht chaotisch werfenden" Croupier, die man in maximal drei Würfen in einer Richtung ausmachen kann. Wobei häufig die ersten der vielleicht maximal drei Treffer pro Hand schon nach 2 Würfen in einer Richtung auszumachen sind.
Nimm doch den gutgemeinten Rat endlich zur Kenntnis und besorg Dir "Die Zähmung der Schwankungen" von Basieux. Da werden alle Deine Fragen ausführlich und illustriert beantwortet.

Und wie Legion schon sagte:
nach dem Studium des Buches macht es auch Sinn, über den ein oder anderen Aspekt des WW-Spiels, das dort WWW + W (Wurfweitenwiederholungen und deren Wanderungen) heisst, hier zu diskutieren.

Gruss: TKC





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