Hallo Community!
Ich bin neu hier und muss sagen finde eure Ansätze wirklich gut :-)
Wie ich gesehen habe, verwenden die meisten von euch Excel und nehme an ihr generiert damit auch teilweise Zufallszahlen. Da ich aus der EDV-Branche komme kenne ich mich damit natürlich etwas aus und meine Erfahrungen haben gezeigt, dass Zufallszahlen aus allen Microsoft Produkten unbrauchbar sind. Konkret weiss ich, dass wenn man mit Visual Basic (ua. Excel-Makros) zufallszahlen geniert, sich das System rasch wiederholt. Hatte damit bei einem nicht Roulett-Projekt ziemliche Probleme. Mein Tipp ist, hierbei auf andere Programmiersprachen umzusteigen die besser Zufallszahlen genieren.
Dann hätte ich noch einen neuen Ansatz, um wirklich "richtige" Zufallszahlen zu bekommen: z.B. 10 Arrays mit Zufallszahlen füllen zu je 1000 Stück und diese dann zufällig auf ein Array zusammenfügen. Also nicht technisch gesprochen - mehrere Blöcke Zufallszahlen erzeugen und diese Blöcke dann zufällig zusammen setzen.
Lg,
Flo
Zufallszahlen am PC
Erstellt von Flo24, Apr 15 2005 09:23
6 Antworten in diesem Thema
#1
Geschrieben 15 April 2005 - 09:23
#2
Geschrieben 15 April 2005 - 09:46
@Flo24
Das deckt sich mit meinen bisherigen Erkenntnissen und bestätigt frühere Empfehlungen, wonach Testergebnisse mit Excel-Zufallszahlen als Grundlage ungeeignet sind bzw. gefährlicherweise sogar (manchmal ganz gezielt) falsche Hoffnungen wecken. Es gibt doch inzwischen hunderttausende authentische Permanenzen (Hamburg, Wiesbaden), die frei im Internet verfügbar sind. Das sollte für die Simulation der meisten Systemansätze ausreichen.
Längere Prüfstrecken werden eigentlich nur für die Analyse der Häufigkeitsverteilung von besonders seltenen Phänomenen benötigt.
Zitat
meine Erfahrungen haben gezeigt, dass Zufallszahlen aus allen Microsoft Produkten unbrauchbar sind. Konkret weiss ich, dass wenn man mit Visual Basic (ua. Excel-Makros) zufallszahlen geniert, sich das System rasch wiederholt.
Längere Prüfstrecken werden eigentlich nur für die Analyse der Häufigkeitsverteilung von besonders seltenen Phänomenen benötigt.
#3
Geschrieben 25 June 2005 - 13:38
Habe dieses Programm gefunden. Bin kein Experte in Mathe um mit den Infos über die "echete" Zufälligkeit dieses Programmes eine Aussage treffen zu können aber die Art wie die Zahlen generiert werden("white noise mit Soundkarte") höhrt sich gut an und nach Angaben auf der Seite, wie auch Testmöglichkeiten im Programm scheinen die Zufallszahlen sehr gut zu sein.
Arbeite mit der kostenfreien Version von diesem Tool:
http://www.sunny-bea...random_numbers/
Eine Extension für Excel und VB mit Doku ist dabei.
Arbeite mit der kostenfreien Version von diesem Tool:
http://www.sunny-bea...random_numbers/
Eine Extension für Excel und VB mit Doku ist dabei.
#4
Geschrieben 25 June 2005 - 14:04
@dersucher
Ein schöner Einstand
. Gratuliere
Wenn du noch mehr solche Sachen findest....
Ein schöner Link. Ich habe gerade so etwas gesucht. Schade das alles in engl. ist. Ich habe so den Verdacht das ich damit überleben muss.
Beste Grüße und besten Dank
Wenke
Ein schöner Einstand
Wenn du noch mehr solche Sachen findest....
Ein schöner Link. Ich habe gerade so etwas gesucht. Schade das alles in engl. ist. Ich habe so den Verdacht das ich damit überleben muss.
Beste Grüße und besten Dank
Wenke
#5
Geschrieben 26 June 2005 - 00:10
Flo24 sagte am 15 Apr 2005, 10:23:
Dann hätte ich noch einen neuen Ansatz, um wirklich "richtige" Zufallszahlen zu bekommen:
Wozu wilst du denn Zufallszahlen?
Sollten sie nur aus den Roulettezahlen kommen
Dann könnte ich dir unter Umständen einen programmierten
Zufallsgenarator zukommen lassen.
Gruß digitus
#6
Geschrieben 26 June 2005 - 12:31
Zitat
Geschrieben: Heute, 01:10
Klar für Rouletteberechnungen sollte man Roulettezahlen verwenden,
da sind mir Zufallszahlen unheimlich.
Gute Zufallszahlen können viele Berechnungen vereinfachen und beschleunigen.
Hat man eine Jahrespermanenz ausgewertet, erhält man sehr viele Angriffe.
Jeder Angriff hat eine eindeutige Nummer.
Die Parameter eines Angriffes,
wie Angriffslänge,
Kapitalbedarf
höchster Einsatz
und ähnliches, werden jeder Angriffsnummer "zufällig" angehangen.
Eine Voraussage, was mit Angriff 1 verknüpft
Kapitalbedarf:.......102 oder 409 oder 5
Angriffslänge:.........92 oder 11 oder 419
höchster Einsatz:...101 oder 119 oder 1
ist nicht möglich.
Hat eine Jahresauswertung beispielsweise 35 426 nummerierte Angriffe,
kann ohne weiteres:
Aus der Menge von 35 426 Zufallszahlen, 35 426 Zahlen "ohne zurücklegen" gezogen werden.
Dabei entspricht
Die Zufallszahl 1 dem Angriff 1
Die Zufallszahl 2 dem Angriff 2 usw
Die Reihenfolge der gezogenen Zufallszahlen ist auch zufällig.
Damit können wenigen Mausklicks neue Jahrespermanenzen erstellt und ausgewertet werden.
Das spart massenhaft Zeit, ohne das die Auswertungen ungenau sind.
Beste Grüße
Wenke
#7
Geschrieben 16 October 2005 - 12:40
Ich habe noch ein Seite zu Erzeugung von Zufallszahlen gefunden, da ich jetzt auch mal auf das Problem gestossen bin, bei VB-Zahlen ins Plus ohne ende zu gehen, und bei echten Permanenzen gnadenlos ins Minus.
http://www.rhirte.de/vb/gauss.htm
http://www.rhirte.de/vb/gauss.htm
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