Angriff auf Asymmetrien Farben/Kolonnen
#1
Geschrieben 23 March 2005 - 18:45
ich bin neu hier und habe dieses Forum zufällig beim surfen im Netz gefunden.
Die Beiträge finde ich teilweise recht informativ und aufschlussreich.
Mit Roulette beschäftige ich mich schon seit einigen Jahren.
Leider kann ich selbst nicht programmieren und Systeme einem Langzeittest unterziehen.
Vielleicht kann hier der eine oder andere helfen.
Der Erfinder des Roulette war ja bestrebt einen symmetrischen Zufallsgenerator zu schaffen, in welchem alle Chancen möglichst gleich verteilt sein sollten.
Dies ist ihm auch weitestgehend gelungen, jedoch nicht zu 100 %.
Dem aufmerksamen Spieler dürfte ja bekannt sein, dass die EC R/N in den Kolonnen asymmetrisch vertreten sind.
Um es genau zu sagen beträgt die Abweichung z.B. bei der 2.und 3. Kolonne von R zu N bzw. N/R 100%.
Die 1.K. hat 6 rote und 6 schwarze Zahlen.
Die 2.K hat 4x rot und 8x schwarz.
Die 3.K.hat 8x schwarz und 4x rot.
Diese Abweichung hat mich schon immer fasziniert und bei bestimmten Permanenzkonstellationen auch schon einige Stücke Gewinn im Casino abgeworfen.
Jetzt meine Fragen an die Experten hier im Forum:
Gibt es in der klassischen Rouletteliteratur bereits eine Spielsystematik die sich dieser Asymmetrie annimmt und versucht sie auszunutzen?
Wie sieht es an einer unendlichen Permanenz aus, wenn ich nach einer vorher festgelegten Ecarthöhe, sagen wir mal ab einem Spannungsfaktor von 4 auf einen relativen Ausgleich
der Farbe spiele und gleichzeitig immer die Kolonne 2 bei Angriff auf schwarz bzw. die
Kolonne 3 bei Angriff auf rot mit angreife.
Wie sieht das Langzeitergebnis aus, wenn ich wahlweise bis Spannung 3, 2, bzw. 1 herunterspiele.
Könnte man so was mal programmieren und an einer unendlichen Permanenz testen.
FINALE
#2
Geschrieben 23 March 2005 - 19:26
oben in meinem Text hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen:
Die 3. Kolonne hat natürlich 8x rot und 4x schwarz.
Gruß,
FINALE
#3
Geschrieben 23 March 2005 - 20:46
Finale sagte am 23 Mar 2005, 20:26:
Hi,
Nur so: Du verwechselst die Aufteilung im Kessel mit der Aufteilung auf dem Tuch.
die Kesselaufteilung ist schon exakt durchdacht. die auf dem Tuch aber dder einfachen Lösung 3 x 12 geopfert.
Ich hab es noch nicht ausprobiert aber aus 2x2x3x3 ließe sich sicherlich eine Kombination auf das Tuch malen, in der alle farben gleichmäßig verteilt sind.
Natürlich kann man diese Kosntellation für ein spiel nutzen:
eine Variante.
Ich setze auf rot, zusätzlich auf die Kolonne 6/6 und die Kolonne 4r/8s und auf alle schwarzen Pleins in der Kolonne 8r/4s.
Ich überlasse dir das Ausrechnen der stückzahlen, die du auf die jeweligen Chancen setzen musst und was du letztendlich dann an Gewinn hast gegenüber dem Zero-Risiko.
Mein Tipp: setze gleich einfach auf schwarz.
gruss
#4
Geschrieben 24 March 2005 - 11:56
Finale sagte am 23 Mar 2005, 19:45:
ich bin neu hier und habe dieses Forum zufällig beim surfen im Netz gefunden.
Die Beiträge finde ich teilweise recht informativ und aufschlussreich.
Mit Roulette beschäftige ich mich schon seit einigen Jahren.
Leider kann ich selbst nicht programmieren und Systeme einem Langzeittest unterziehen.
Vielleicht kann hier der eine oder andere helfen.
Der Erfinder des Roulette war ja bestrebt einen symmetrischen Zufallsgenerator zu schaffen, in welchem alle Chancen möglichst gleich verteilt sein sollten.
Dies ist ihm auch weitestgehend gelungen, jedoch nicht zu 100 %.
Dem aufmerksamen Spieler dürfte ja bekannt sein, dass die EC R/N in den Kolonnen asymmetrisch vertreten sind.
Um es genau zu sagen beträgt die Abweichung z.B. bei der 2.und 3. Kolonne von R zu N bzw. N/R 100%.
Die 1.K. hat 6 rote und 6 schwarze Zahlen.
Die 2.K hat 4x rot und 8x schwarz.
Die 3.K.hat 8x schwarz und 4x rot.
Diese Abweichung hat mich schon immer fasziniert und bei bestimmten Permanenzkonstellationen auch schon einige Stücke Gewinn im Casino abgeworfen.
Jetzt meine Fragen an die Experten hier im Forum:
Gibt es in der klassischen Rouletteliteratur bereits eine Spielsystematik die sich dieser Asymmetrie annimmt und versucht sie auszunutzen?
Wie sieht es an einer unendlichen Permanenz aus, wenn ich nach einer vorher festgelegten Ecarthöhe, sagen wir mal ab einem Spannungsfaktor von 4 auf einen relativen Ausgleich
der Farbe spiele und gleichzeitig immer die Kolonne 2 bei Angriff auf schwarz bzw. die
Kolonne 3 bei Angriff auf rot mit angreife.
Wie sieht das Langzeitergebnis aus, wenn ich wahlweise bis Spannung 3, 2, bzw. 1 herunterspiele.
Könnte man so was mal programmieren und an einer unendlichen Permanenz testen.
FINALE
Hallo Finale,
schon oft wurde versucht, die Verteilung der Farben am Tisch auszunutzen.
Bisher Vergeblich!! Ja Warum?
Nehmen wir mal extra eine viel zu kurze Permanenzstrecke von 3.700 Coups.
In 3.700 Würfen kommt im Durchschnitt jede Nummer der Roulette 100 mal heraus.
Zero kostet uns bei 100-maligem Erscheinen 100 mal 1 Stück auf der Kolonne und 100 mal die Hälfte unseres Einsatzes auf der Farbe, zusammen also 150 Stücke.
Beispiel:
Die 6 schwarzen Nummern der ersten Kolonne und die 8 schwarzen Nummern der 2. Kolonne können unser Spiel nicht beeinträchtigen, sie kosten uns nichts.
Die 4 schwarzen Nummern der letzten Kolonne bringen uns:
400 Stücke auf der Einfachen Chance
800 Stücke auf der Kolonne
= 1.200 Stücke insgesamt
Die 8 roten Nummern der letzten Kolonne bringen uns 1.600 Stücke, kosten uns aber 800 Stücke, es verbleibt also ein Gewinn von 800 Stücken.
Die 6 roten Nummern der ersten Kolonne und die 4 roten Nummern der 2. Kolonne zusammen 10 Nummern, kosten uns 2 Stücke bei jedem Coup, das macht 2.000 Stücke.
Ich wiederhole:
Gewinne : 1.200 + 800 = 2.000 Stücke
Verluste : 150 + 2.000 = 2.150 Stücke
Summe der Verluste auf 3.700 Würfen: 150 Stücke
Nur auf eine einfache Chance gespielt -50 Stücke
Resümee:
Keine Anordnung der Einsätze, so erfinderisch sie auch sein mag, kann dem Spieler irgend einen Vorteil über die Bank bieten.
Alle Systeme, die sich auf diese zerbrechliche Grundlage stützen, führen unweigerlich zum Ruin.
Gruß Mandy16
#5
Geschrieben 24 March 2005 - 22:01
vielen Dank für Deine Antwort.
Daß keine Anordnung der Einsätze im DAUERSPIEL einen Vorteil über die Bank bringt ist mir bekannt.
Aber um ein DAUERSPIEL geht es mir ja auch nicht.
Ich fange erst mit dem Spiel an, wenn die Permanenz einen Spannungsfaktor von 4 aufgebaut hat und greife dann solange die Gegenchance an, bis der Spannungswert auf 3 oder 2 abgesunken ist, dann wird das Spiel gestoppt bis sich ein neuer Spannungsfaktor aufgebaut hat,
um dann wieder neu mit dem Spiel zu beginnen.
Beispiel:
Schwarz baut einen Ecart /Spannungsfaktor von 4,0 auf.
Ich starte das Spiel und greife rot an, spiele also auf Ausgleich.
Lt. Der Marigny-Theorie wird ja bereits ein Angriff ab Spannungsfaktor 2 oder 3 als aussichtsreich angesehen.
Wenn ich also rot angreife, greife ich simultan dazu auch de 3.K. an, da die 3.K. 8 rote von den 18 roten Zahlen enthält.
Sollte der relative Ausgleich mit Erscheinen von irgendwelchen roten Zahlen eintreten, ist die Wahrscheinlichkeit dass sich die gefallenen roten Zahlen in der 3.K. befinden im Verhältnis zu den anderen beiden K. am größten, da nur die 3.K. die größtmögliche Anzahl nämlich 8 rote Zahlen enthält.
Wenn ich schwarz angreife gilt das gleiche für die 2. K.
Diese Systematik müsste man einmal an einer unendlichen Permanenz überprüfen, jedoch fehlen mir dazu die nötigen Programmierkenntnisse.
Viele Grüße,
FINALE
#6
Geschrieben 31 March 2005 - 16:51
Finale sagte am 24 Mar 2005, 23:01:
Man muss es überhaupt kein mathematischen System überprüfen, denn der EV beim Roulette ist IMMER negativ. Du machst langfristig Verlust, egal wie du spielst und wieviel du setzt. Jetzt kommt der Burner (psst): Du kannst sogar kurzfristig Verluste machen.
Das Problem ist bei den meisten Leuten ist, dass ihnen die nötige Bildung fehlt, um dieses kategorische Faktum zu verstehen.
#7
Geschrieben 01 April 2005 - 19:00
anscheinend gibt es heute kaum noch Spieler die auf Spannungsfaktoren beim Roulette
achten.
Bzw. es fehlt den meisten Leuten an Zeit, Geduld und Disziplin solche Situationen für sich zu nutzen.
In der schnelllebigen Zeit von heute ist es ja auch kein Wunder, da wird ja meist sofort nach Lösen der Eintrittskarte munter drauf losgespielt.
Ich persönlich halte mich da lieber an Altmeister Marigny de Grilleau und greife Abweichungen die recht heftig sind und sich innerhalb von wenigen Coups aufgebaut haben an und fahre recht gut damit.
Im Endeffekt ist das Roulette ja doch innerhalb der Standardabweichung gefangen und alle Ereignisse spielen sich zu über 99% innerhalb dieser Grenzen ab.
Was spricht dagegen diese Grenzen zu akzeptieren und für sich zu nutzen.
Nur in weniger als 1% der Fälle werden diese Grenzen durch Phänomene überschritten, darauf würde ich aber lieber nicht setzen.
Die Zeit der Kesselfehler ist nämlich ein für allemal vorbei.
Ebenso die Asymmetrien auf dem Tableau und auch im Kessel werden meiner Meinung nach viel zu wenig beachtet.
Manchmal werden jedoch die von Pascal im Kessel eingebauten Asymmetrien von den sogenannten Kesselguckern erfolgreich mit einer physikalischen Analyse ausgenutzt und angegriffen.
Was wiederum beweist, daß jede Asymmetrie in einem System ein Angriffspunkt ist.
Finale
#8
Geschrieben 01 April 2005 - 20:21
Zitat
hier unterscheiden sich Deine und meine Spielauffassung grundsätzlich.
In meiner Philosophie gibt es solche Erscheinungen wie "Spannungen" nur bei endlichen Spielen, wie z.B. Kartenspielen, wo sich mit jeder gezogenen Karte die Wahrscheinlichkeiten im Reststapel verändern. Dort entstehen tatsächlich echte Spannungen, weil im Skatblatt nach 28 Karten ohne As nun die Wahrscheinlichkeit für As bei 100% liegt.
Roulette ist aber eine unendliche Abfolge von Ereignissen, die einander nicht bedingen. Nach 20x Rot entsteht nicht der geringste erhöhte Druck auf Schwarz, nun zu erscheinen.
Wenn das eine Möglichkeit zum dauerhaften gewinnen wäre, wäre Grilleau als reicher Mann gestorben und die 10% seiner Anhänger mit Disziplin, hätten die Casinos längst ausradiert.
sachse
#9
Geschrieben 01 April 2005 - 21:14
Ein dauerhaftes Gewinnen gibt es auch beim Roulette nicht!
Es gibt 3 theoretische Ansätze ,die funktionieren
Ermittlung einer überzufälligen Trefferwahrscheinlichkeit aufgrund physikalischer Ereignisse
Selbst ein Casino zu betreiben ,oder zumindest daran beteiligt zu sein
Eine Progression Ohne LIMIT bzw das limit kann selbst bestimmt werden wie im Binions in Las Vegas
GN8
RCEC
Bearbeitet von RCEC, 01 April 2005 - 21:16.
#10
Geschrieben 01 April 2005 - 21:51
Zitat
April,April. genau das ist nämlich der Standard-Fehler Nr-1. Es gibt in Wirklichkeit keine Spannungen. Der Grund : Ob etwas eine Spannung ist oder nicht, hängt von den Eigenschaften der Vergleichsmenge ab, die man im Vorlauf der Permanenz willkürlich als Bezugssystem wählt. Da jede beliebige Verleichsmenge in einer (fast) unendlichen Permanenz gleich oft vorkommt wie die anderen, lässt sich für jede beliebige Menge eine passende komplementäre Menge mit genau gegenteiligen Eigenschaften in dieser Permanenz finden , aus deren Sicht dann die sogenannte "Spannung" ihr eigenes Gegenteil ist. Es ist also reine Willkür, den gerade aktuellen Zustand als Spannung zu bezeichnen - oder eben auch nicht als Spannung . Anschauliches Hilfs- Beispiel (vereinfacht) : Argument(a) : "Es müsste jetzt eigentlich mal schwarz kommen, weil davor drei x hintereinander rot kam". Also ist eigentlich jetzt schwarz mal wieder dran statt rot. komplementäres Gegenargument(b) dazu : "Es müsste jetzt eigentlich mal rot kommen, weil drei mal hintereinder jedesmal dann, wenn vorher dreimal hinereinander rot kam, danach schwarz kam. Also ist eigentlich jetzt rot mal wieder dran statt schwarz."
Was nun - rot oder schwarz ?
Zitat
Was spricht dagegen diese Grenzen zu akzeptieren und für sich zu nutzen.
Es spricht dagegen, dass es zwar diese Grenzen gibt, dass diese Art von Gefangenschaft aber nicht ausnutzbar ist.
Aprilgruß : Mondfahrer
#11
Geschrieben 01 April 2005 - 22:12
Zitat
Hallo Sachse
20x rot entspricht einem Spannungsfaktor von knapp 4,5 natürlich kann die rote Serie dann auch noch weiter laufen, da die Kugel ja kein Gedächtnis hat und die Wahrscheinlichkeit ob rot oder schwarz kommt in jedem Coup immer gleich bleibt.
Nach meiner Auffassung vom Spiel ist ein relativer Ausgleich jenseits von Spannung 5 aber historisch gesehen ein Muß.
Meines Wissens ist noch keine Serie größer 30 auf einer EC gelaufen.
Da wäre dann sozusagen die historische Schallmauer bei einer Spannung von knapp 5,5 anzusiedeln.
Oder habe ich da was nicht mitbekommen. Alles andere wäre nach meinem Empfinden auch
kein Zufall mehr sondern eher ein Kesselfehler zu Gunsten von rot.
Da bin ich eher ein Praktiker. Es ist zwar theoretisch eine 30er, 40er, usw. Serie möglich aber
keiner hat sie bisher gesehen.
Aber da kann man ja geteilter Meinung sein.
Was meinst Du zu den Assymmetrien auf dem Tableau und im Kessel ??
Insbesondere die ungleichmäßige Anordnung v. 2.Dtzd oder d. Zwillinge von impair/pair im Kessel.
Finale
#12
Geschrieben 01 April 2005 - 23:55
geht man von den rund 50.000 Coups aus, die der Mathematiker für die ECs als Gewinnobergrenze sieht, entsteht bei Deinen Spannungsberechnungen nur sehr selten die Chance, zu setzen. Es würden wahrscheinlich hunderte von Jahren vergehen, bevor Du diese 50.000 Coups gespielt hast. In der Zeit dürfte aber eine höhere Serie ohne weiteres möglich sein.
Die Anomalien im Kessel bringen meiner Meinung nach überhaupt nichts, weil sie beim Doppelzero weitaus gravierender sind.
Das ist z.B. die Verteilung der 2. Kolonne. Sie kommt in 15 Zahlen 10x vor.
5, 17, 32, 20 7 11 30 26 9 28 0 2 14 35 23 4 16 33 21 6 18 31 19 8 12 29 25 10 27 00 1 13 36 24 3 15 34 22
Das ist beim KG zur Verschleierung ein Vorteil aber dann muss der Tisch sehr gut spielbar sein. Beim Singlezero sind sogar dafür die Unregelmäßigkeiten zu gering und für klassische Ansätze gibt es mit und ohne Verzerrungen dauerhaft ohnehin keine Chance.
sachse
#13
Geschrieben 09 April 2005 - 22:44
ja das ist richtig bei den Spannungsberechnungen kommt man in der Regel nicht sehr häufig zum Setzen, da ja nur Extremsituationen angegriffen werden die im Roulette-Alltag nicht sehr häufig auftreten.
Man kann zwar durch Umformungen künstlich mehr von diesen Extremsituationen generieren, muß aber gleichzeitig einen höheren Bankvorteil in Kauf nehmen der dann die Gewinnaussicht wieder schmälert.
Möglicherweise treffe ich in meinem Leben jedoch nicht mehr auf die lange Serie die
30, 40 oder 50 mal eine EC trifft.
Die letzten 350 Jahre ist das jedenfalls noch nicht dagewesen.
Bei den vielen Coups die tagtäglich weltweit in allen Casinos gemacht werden gibt einem das auf jeden Fall ein subjektives Sicherheitsgefühl.
Am Ami-Kessel spiele ich wegen dem überhöhten Bankvorteil so gut wie nie.
Der von Dir angesprochene 15-Zahlen-Sektor ist natürlich ein akzeptabler "Zielbereich"
wenn man die Absturzgeschwindigkeit durch KG ermitteln kann.
Ist eigentlich der Einsatz von artifiziellen "Augen" zum KG in Deutschland gesetzlich erlaubt ?
In England spricht ja vom Gesetz her nichts dagegen, wie man unlängst gesehen hat.
Finale
#14
Geschrieben 09 April 2005 - 23:27
in den meisten deutschen Casinos und Österreich ist der Gebrauch technischer Hilfsmittel untersagt.
In USA ist das Delikt mit bis zu 10 Jahren Jail bedroht.
Zitat
30, 40 oder 50 mal eine EC trifft.
sachse
#15
Geschrieben 10 April 2005 - 00:08
von den Hausordnungen der Casinos ist mir das schon bekannt, daß technische Hilfsmittel verboten sind.
Ich meinte ob das vom Gesetz her in Deutschland verboten ist.
Gibt es eventuell Grundsatzurteile??
Es macht ja einen großen Unterschied ob ich ein Hausverbot erhalte oder eine
Eintragung im BZR.
Ja ja mit der ruinösen Serie hast Du recht. Sie kann theoretisch jederzeit auftreten.
Bei einer Flugreise ist es ja ähnlich, da kann das Flugzeug ja auch theoretisch beim ersten Flug abstürzen.
Bis jetzt bin ich aber auch da immer gut angekommen und fliege eigentlich recht gerne
und fühle mich sogar noch sicher dabei.
Finale
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