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Statistik gut aber Verlust hoch


3 Antworten in diesem Thema

#1 winkel

    Tüftler

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  • 177 Beiträge

Geschrieben 17 March 2005 - 18:30

Hallo Experten der Auswertung


Ich habe bei meinen Auswertungen eines meiner Satzvarianten folgende Statistik erstellt:

n= Satz nach Satzsignal der zum Erfolg führte
T= Anzahl der Gewinne in dieser Progressionsstufe


N
1 753
2 468
3 279
4 188
5 112
6 59
7 46
8 27
9 16
10 9
11 7
12 4
13 3
14 0
15 1
16 1
17 1
18+> 0


Meine Progression platzt nach Zeile 9

Obwohl von 1974 Sätzen nur 26 verloren gehn landet das System im verlust.

Wie kommt das?

Im Gleichsatz läßt es sich nicht spielen, da kommt immer der Verlust ab dem 3. Satz.

Ich spiele (entgegen meinen Regeln) hier auf 14 Pleins mit der Progression 1;1;2;3;5:8 usw.

danke für Hinweise und Kommentare.

Ich bin auch nicht empfindlich.

gruss
winkel

#2 henryk

    Systemspieler

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  • 64 Beiträge

Geschrieben 18 March 2005 - 09:22

Hallo!
Die Antwort ist ganz einfach: Du spielst im Prinzip die Martingale auf 14 Plains und diese hat das an sich, dass man häufig gewinnt und dann einmal aber richtig verliert.
Beispielsweise kann es auf EC´s noch deutlicher ausfallen, Du kannst 1000 Mal ein Stück gewinnen, und verlierst dann aber 1024 Stücke mit einem Angriff.

#3 winkel

    Tüftler

  • Gast
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  • 177 Beiträge

Geschrieben 18 March 2005 - 19:18

henryk sagte am 18 Mar 2005, 10:22:

Hallo!
Die Antwort ist ganz einfach: Du spielst im Prinzip die Martingale auf 14 Plains und diese hat das an sich, dass man häufig gewinnt und dann einmal aber richtig verliert.
Beispielsweise kann es auf EC´s noch deutlicher ausfallen, Du kannst 1000 Mal ein Stück gewinnen, und verlierst dann aber 1024 Stücke mit einem Angriff.

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Hallo henryk,

das ist mir schon bewußt. Ich hoffte hier einige denkanstöße zu bekommen, wie man die verluste mildern kann.

Mein versuch z.B. in einer bestimmten Stufe aufzuhören und dann bis zum nächsten gewinn fiktiv zu spielen fruchten leider auch nicht.

auch andere Progressionen 1;2;3;4;5, usw.
oder 1;1;1;2;2;3;3;4;5;6;8;10;12;15;18 usw.
sind schnell am Limit oder häufen Verluste an, die nicht aufholbar sind.

Auch habe ich nur mit 12 zahlen oder 7 Zahlen getestet. Dasselbe.

Was ich leider noch nicht testen konnte war folgende Variante:

Ich fange an mit einer Begrenzung der Progression auf die Staffel 1;1;2;3;5;

Bei platzer warte ich auf den nächsten gewinncoup und starte nochmals..#

damit schöpfe ich alle Gewinne der stufe 1 bis 5 ab also ca. 2/3 aller Gewinne.

Wenn eine Stufe zweimal hintereinander fällt und gewinnt (z.B. zweimal Stufe 5) dann übersteige ich die Grenze um 2 Staffeln setze also beim nächsten Erreichen von 5 und Verlust noch 8 und 13 Stücke je Zahl.; kommt zweimal die dreizehn (z.b.) gehe ich dann bis 34 und 55 mit.

vielleicht ist das ein Ansatz. ? :(

gruss
winkel

#4 wohlh

    Forscher

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  • 363 Beiträge

Geschrieben 31 March 2005 - 17:32

An deiner Stelle würde ich dein System einmal programmieren:

Ich kann zwar schon den Erwartungswert prophezeien, aber so kannst du sehen, dass die langfristig ins Minus gehst und das kostenlos.

Verluste mildern kannst du nur in dem du nicht setzt. Eine andere Möglichkeit gibt es beim Roulette, denn es ist ein Glücksspiel mit negativem EV.





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