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Frage zu Online poker


53 Antworten in diesem Thema

#46 Mackhack

    Tüftler

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Geschrieben 19 May 2005 - 08:57

sachse sagte am 13 Feb 2005, 16:37:

Halte Dich beim gewinnen bisschen zurück und plündere die paar Restindianer nicht schon wieder aus.

sachse

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Hi,

kleiner Nachtrag. Hab heute Abend erfahren dass das Harrah's hier in San Diego angeblich 6 Mio. Umsatz am Tag macht!!!

Glaubt das jemand?

#47 etabeta

    Systemspieler

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Geschrieben 19 May 2005 - 09:12

:hand: :hand: :hand: :hand: :hand: :hand: :clap: :clap:

Es ist nicht möglich 2 accounts von einen PC aus in Pokerrooms zu haben, aus den einfache Grund das bei der verbindung die IP nummer gelesen wird, jede PC hat eine Einmalige Kodenummer die IP, dazu wird der Provider regiestriert also keine chance.

Tools für Poker online gibt es reichlich, einige davon können sogar selbständig spielen, ohne das der Spieler eingreifen muss, macht alles selber der kleine helfer, liest die Karten die fallen, rechnet die chancen, sezt, usw. er kann sogar bluffen in eine % die man anfeben kann.

Sucht doch bei Download.com unter den Stichwort "holdem", also es ist nicht notwendig neue tool zu erfinden, höchstens die bestehende zu verbessern . . .

ciaooooooooooooooooooooooooooo


etabeta

#48 Sutti

    Tüftler

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Geschrieben 19 May 2005 - 09:45

puppenspieler sagte am 19 May 2005, 09:45:


Warum wird sich hier in Deutschland eigentlich so schwer getan, Poker als Geschicklichkeitsspiel einzustufen?


Gruss
puppenspieler

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Das ist eine gute Frage. Ich glaube es ist an der Zeit das wir das ändern :hand: Ich meine in Österreich hat es Thomas Kremser auch geschaft das Poker als Geschicklichkeitsspiel gewertet wird. Aber in Deutschland müssen dann erst 140 Gesetze abgenickt werden und das würde Jahre dauern.

#49 puppenspieler

    Stratege

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Geschrieben 19 May 2005 - 12:33

Hallo!

@sutti

Zitat

Ich glaube es ist an der Zeit das wir das ändern
Da muß ich Dir zustimmen. Aber wie?

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Geschäftsideen. So ein Card-Room (wie in Österreich) oder ein Club (wie in Stockholm - Besitzer ist ein Pro) würden mich schon reizen.

Die staatlichen Casinos stehen zur Zeit auch nicht so toll da. In Hohensyburg (eines der besseren Lokalitäten in Deutschland) bleiben auch die Gäste weg. Die wirtschaftliche Lage kann nicht der Hauptgrund sein.

Es gibt jemanden aus Süd-Deutschland, der kämpft schon seit Jahren gegen Windmühlen. Er ist Poker-Unternehmer (eigene Bezeichnung), hat eine Internet-Seite und scheint sehr kompetent zu sein. Aber bei diesem ganzen Poker-Boom (auf DSF und Eurosport) ist er mir noch nicht aufgefallen.

Also, ihr seit nicht allein, oder besser gesagt "Die Macht ist mit euch".


Gruss
puppenspieler

#50 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 19 May 2005 - 14:14

So weit mir bekannt, ist die Entscheidung, dass es sich bei Poker um ein Glücksspiel handelt, vom Obersten Gericht gefällt worden. Ich weiß aber nicht, ob es der Bundesgerichtshof oder das Reichsgericht war. Etwa im Jahre 1920 hat das Reichsgericht festgestellt, dass Skat und Schach keine Glücks- sondern sogenannte "Kopfspiele sind.

sachse

#51 albert m.

    Gewinnertyp

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Geschrieben 19 May 2005 - 14:23

[QUOTE]Ich muss euch teilweise recht geben. An den Tischen mit den niedrigen Einsätzen ist diese Strategie sicherlich weit verbreitet. Doch bei höheren Einsätzen kommt man mit dieser PreFlop-Spielweise auf keinen grünen Zweig. Newbies sollten sich das erst gar nicht angewöhnen. Seit ca. 2 Wochen spiele ich sehr diszipliniert. Auch an den kleinen Tischen (Limit Hold'em im Cent-Bereich). Der Erfolg stellt sich langsam ein, und ich bewege mich im Plus.[/QUOTE]

hallo puppenspieler,

wo hast du denn bei unserer flop diskussion eine strategie herausgelesen?

es war nur eine frage von legion, wie die flop-prozente aussehen und halt die
antwort darauf.
du schreibst mit dieser preflopspielweise kommt man auf keinen grünen zweig,
welche von den nicht aufgeführten meinst du denn?? :hand:

du schreibst auch sollten es sich gar nicht angewöhnen, das ist soweit schon
richtig, nur sollten die newbies die kleinen tische dann gänzlich meiden, denn
was da teilweise für chaoten rumturnen, mit einem permanenten tischwechsel,
dass du selbst als mediocre kaum erkennst, ist dass ein agressiver spieler oder
ein maniac. das bessere spiel findest du erst in höheren klassen und dann
bewegt sich der flop-schnitt auch nur um die 25% bis max.30!!
du wirst auch in jeder literatur finden, dass man grosszügiger spielen kann,
wenn das spiel loose ist und das ist es nun mal bei 50-70%.

ich bin mir voll bewusst, je höher du in den limits kletterst, desto tougher musst
du spielen, da ist übrigens Matthew Hilger mit Internet Holdem sehr, sehr
genau, der unterscheidet sogar, wie du bei einem caller, bei 2 caller usw. mit
derselben karte spielen sollst.
und mit dieser im augenblick etwas lockereren spielweise fahre ich im augenblick
noch sehr gut, liege im augenblick bei 4BB/h.

ansonsten, wo spielst du?? :hand:






Eine Frage an euch.

Warum wird sich hier in Deutschland eigentlich so schwer getan, Poker als Geschicklichkeitsspiel einzustufen?


Gruss
puppenspieler
[right]Beitrag anzeigen[/right]
[/quote]

#52 Legion

    Forscher

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Geschrieben 19 May 2005 - 15:13

@puppenspieler

Zitat

So ein Card-Room …würden mich schon reizen.
:hand:
Der war gut. Sag mir, wenn es soweit ist, und Du einen Geschäftsführer brauchst. Habe 15 Jahre Erfahrung damit.

Gruß
Legion

#53 gerlihard

    Gewinnertyp

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Geschrieben 19 May 2005 - 16:02

Sutti sagte am 19 May 2005, 09:45:

puppenspieler sagte am 19 May 2005, 09:45:


Warum wird sich hier in Deutschland eigentlich so schwer getan, Poker als Geschicklichkeitsspiel einzustufen?


Gruss
puppenspieler

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Das ist eine gute Frage. Ich glaube es ist an der Zeit das wir das ändern :hand: Ich meine in Österreich hat es Thomas Kremser auch geschaft das Poker als Geschicklichkeitsspiel gewertet wird. Aber in Deutschland müssen dann erst 140 Gesetze abgenickt werden und das würde Jahre dauern.

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Wer ist den Thomas Kremser? Hab noch nie von ihm gehört.

lg Gerhard

#54 Sutti

    Tüftler

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Geschrieben 19 May 2005 - 16:54

gerlihard sagte am 19 May 2005, 17:02:

Sutti sagte am 19 May 2005, 09:45:

puppenspieler sagte am 19 May 2005, 09:45:


Warum wird sich hier in Deutschland eigentlich so schwer getan, Poker als Geschicklichkeitsspiel einzustufen?


Gruss
puppenspieler

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Das ist eine gute Frage. Ich glaube es ist an der Zeit das wir das ändern :hand: Ich meine in Österreich hat es Thomas Kremser auch geschaft das Poker als Geschicklichkeitsspiel gewertet wird. Aber in Deutschland müssen dann erst 140 Gesetze abgenickt werden und das würde Jahre dauern.

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Wer ist den Thomas Kremser? Hab noch nie von ihm gehört.

lg Gerhard

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Gib mal bei Google Thomas Kremser ein und du siehst was der Mann alles geschaft hat. Er war mit verantwortlich dass Poker in Österreich als Geschicklichkeitsspiel gilt, er besitzt (ich glaube) 3 Casinos und organisiert die ganze EPT (European Poker tour). Ich habe schon oft drüber nachgedacht, aber nie richtig Zeit und Geld dafür gehabt, eine Gesetzesänderung einzureichen, was man wohl nur mit langer Vorbereitung und einem guten (teuren) Anwalt machen kann. Wenn jemand einen Anwalt kennt der sich damit auskennt immer raus mit der Sprache :clap: Unterschriften Aktionen und ähnliches würden wenn es dann mal so weit ist sicher auch helfen.
Man das muss man doch wohl in Deutschland durchsetzen können!





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