[QUOTE]Ich muss euch teilweise recht geben. An den Tischen mit den niedrigen Einsätzen ist diese Strategie sicherlich weit verbreitet. Doch bei höheren Einsätzen kommt man mit dieser PreFlop-Spielweise auf keinen grünen Zweig. Newbies sollten sich das erst gar nicht angewöhnen. Seit ca. 2 Wochen spiele ich sehr diszipliniert. Auch an den kleinen Tischen (Limit Hold'em im Cent-Bereich). Der Erfolg stellt sich langsam ein, und ich bewege mich im Plus.[/QUOTE]
hallo puppenspieler,
wo hast du denn bei unserer flop diskussion eine strategie herausgelesen?
es war nur eine frage von legion, wie die flop-prozente aussehen und halt die
antwort darauf.
du schreibst mit dieser preflopspielweise kommt man auf keinen grünen zweig,
welche von den nicht aufgeführten meinst du denn??
du schreibst auch sollten es sich gar nicht angewöhnen, das ist soweit schon
richtig, nur sollten die newbies die kleinen tische dann gänzlich meiden, denn
was da teilweise für chaoten rumturnen, mit einem permanenten tischwechsel,
dass du selbst als mediocre kaum erkennst, ist dass ein agressiver spieler oder
ein maniac. das bessere spiel findest du erst in höheren klassen und dann
bewegt sich der flop-schnitt auch nur um die 25% bis max.30!!
du wirst auch in jeder literatur finden, dass man grosszügiger spielen kann,
wenn das spiel loose ist und das ist es nun mal bei 50-70%.
ich bin mir voll bewusst, je höher du in den limits kletterst, desto tougher musst
du spielen, da ist übrigens Matthew Hilger mit Internet Holdem sehr, sehr
genau, der unterscheidet sogar, wie du bei einem caller, bei 2 caller usw. mit
derselben karte spielen sollst.
und mit dieser im augenblick etwas lockereren spielweise fahre ich im augenblick
noch sehr gut, liege im augenblick bei 4BB/h.
ansonsten, wo spielst du??
Eine Frage an euch.
Warum wird sich hier in Deutschland eigentlich so schwer getan, Poker als Geschicklichkeitsspiel einzustufen?
Gruss
puppenspieler
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