@ strolchiii – Hi,
strolchiii sagte am 22 Jan 2005, 19:34:
hab hier schon öfter gesagt : Herr Zufall heißt
bei Manchen OC's = Admin.... ???
Um echtes Geld spiele ich aus mehreren Gründen nicht online. Der wichtigste ist der, dass meine Bank davon nicht unbedingt etwas erfahren soll. Nebenbei ist es nach meiner Einschätzung strafbar, und auch wenn es nicht verfolgt wird, kann sich das schnell ändern, und es ist zu leicht nachzuweisen (vgl. „das gläserne Konto“ ab April)...
strolchiii sagte am 22 Jan 2005, 19:34:
"Herr Zufall" bekams nicht mit ???
bei FUN-Modus lässt ER dehn Compu Zahlen wählen !!!
Wie gesagt... ich teste nur im Fun-Modus, und die Unterschiede zwischen physikalisch erzeugtem und durch Computer erzeugten Zufall machen sich wohl erst bei sehr großen Permanenzen bemerkbar und nicht bei meinen paar Online-Stunden täglich. Insofern ...
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@ DanDocPeppy – Hi,
DanDocPeppy sagte am 22 Jan 2005, 19:46:
Da verstehst du scheinbar was falsch, nicht nur die momentane Permanenz spielt eine Rolle, sondern der übergeordnete Trend!! Und dieser ist über hunderte bis tausende Coups zu betrachten!!!...
Ja, das hatte ich wirklich ganz anders verstanden und bin nicht von einigen 100 oder 1.000 Coups ausgegangen, sondern eher von der Größenordnung wie bei den Serienlängen bei den EC. Dann setzt die PP aber eigentlich voraus, dass man immer dieselbe Satzmethode hat, weil ansonsten die einzelnen Gewinne oder Verluste ja nicht gleichwertig und nicht vergleichbar sind, oder? Hm... und angeblich führt jedes System, wenn man es lange genug fortführt, ins Minus. Spricht das nicht gegen eine PP, die sich über so viele Coups erstreckt?
DanDocPeppy sagte am 22 Jan 2005, 19:46:
Wellenreiten kann man nur, wenn man das Spiel ganz groß betrachtet.
Mit der Beobachtung der PP während eines einzelnen Casinobesuchs (oder Logins) ist das nicht abgetan!
Das leuchtet mir wiederum ein, weil es Tage gibt, an denen es gut läuft und solche, wo alles daneben gibt. Unterm Strich muss eben nach Abzug des Verlusts und der übrigen Kosten ein Gewinn herauskommen. Ansonsten taugt die Methode nichts, oder man selbst ist ungeeignet oder man hatte eben zu oft Pech hintereinander.
Zitat
Ich bin absoluter Gegner des Fiktiv-Spieles und zähle auch den Fun-Modus dazu!
Ich sehe das Spiel im Fun-Modus auch nicht als Ersatz für Erfahrungen mit echten Einsätzen, aber man bekommt kostenlos einen Vorgeschmack darauf, wie es einem im echten Spiel mit echten Einsätzen ergehen könnte. Ich gebe dir Recht – im Übrigen ist fiktives Spielen wie fiktives Essen, um mal ein unverfängliches Beispiel zu nehmen... Es macht nicht satt, dafür kostet es nichts und verursacht auch keine Verdauungsbeschwerden...
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@ Sachse Hi,
sachse sagte am 22 Jan 2005, 20:37:
das schlimme daran ist aber, dass man eben nicht weiß, dass sie nach hunderten von Coups wieder nach oben schwenkt. Es könnte auch viele tausend Coups dauern... und in der Zwischenzeit frißt Dich "die hungrige Zero" eventuell auf oder knabbert Dir mindestens den Mut weg.
Das mit dem Mut ist ja so eine Sache... Wenn man im Endeffekt Erfolg hat, heißt es , man war zwischendurch auf der Durststrecke seiner Sache sicher und mutig, aber wenn man im Endeffekt keinen Erfolg hat, war dasselbe Verhalten kein Mut, sondern blinde Sturheit und fehlende Flexibilität...
sachse sagte am 22 Jan 2005, 20:37:
Fällt mir gerade ein Spruch ein:
Es gibt mutige Spieler und es gibt alte Spieler
aber es gibt keine mutigen alten Spieler.
Man kann´s auch so sehen: Welche Vorteile hat man vom Mutig-Sein (von zweifelhaftem Ruhm mal abgesehen), welche davon, dass man nicht frühzeitig pleite ist?
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Viele Grüße,
der Anfänger (immer skeptisch und lernwillig)