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Markow-Ketten


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172 Antworten in diesem Thema

#31 anfänger

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Geschrieben 13 January 2005 - 10:54

Hi Webpirat,

webpirat sagte am 13 Jan 2005, 09:00:

Dem kann ich mich nur anschließen. Doch als stark bildhaft denkender Mensch finde ich mit dem Perlenketten-Modell durchaus einen Zugang zu der komplizierten Materie.
Eigentlich wollte ich bloß ein bisschen die Wogen glätten, weil sich die Teilnehmer hier so angegiftet haben. Zum Teil habe ich die Reaktionen z.B. von Sachse auf die Postings von delta gut verstanden, ich habe auch nur den Kopf geschüttelt.

Und zum Markow selbst: Ich habe eine Weile gegoogelt, bei Wikipedia nachgelesen und auch noch auf ein paar anderen Seiten. Verstanden habe ich nur soviel: Er hat sich mit "Übergangswahrscheinlichkeiten" von untereinander unabhängigen Ereignissen beschäftigt, bei denen der äußere Rahmen, was überhaupt passieren kann, begrenzt ist. Er fasst die Wahrscheinlichkeiten, mit denen die einzelnen Ereignisse eintreten können, in einer Matrix zusammen, und dann wird gerechnet und gerechnet und gerechnet... Es ist wohl auch nicht bloß eine vage Theorie, was er das ausgetüftelt hat, sondern wird angewendet z.B., um die zukünftige Entwicklung der Zahlungsfähigkeit von Kreditnehmern abzuschätzen. Ich selbst habe bei den Formeln wirklich nur noch Bahnhof verstanden, aber wenn Banken damit rechnen, wird da schon etwas dran sein. Aber ob und wie man das aufs Roulette übertragen kann... kei-ne Ah-nung... absolut keine Peilung. Das ist was für die Mathe-Cracks hier. Vielleicht können die den Unwissenden das ja ein bisschen verständlicher vermitteln.

--- --- ---

Hi Pianomann,

Pianomann sagte am 13 Jan 2005, 09:37:

Wenn man Markow's Satz etwas gewagter deuten will, könnte man sogar sagen, daß die Kugel sehr wohl ein Gedächtnis hat, weil sie die kürzliche Vergangenheit "weiß", die entfernte Vergangenheit ihr aber herzlich egal ist.
(sehr gewagt, ich weiss.....)
Ich liebe gewagte Sätze, und nichts ist so gewagt, dass man nicht drüber nachdenken könnte. Dass die Erde eine Kugel ist, galt ja auch bis vor kurzem als gewagt... Viel Glück wünsche ich dir beim weiteren Tüfteln und Forschen, und wenn du irgendwo im Netz eine Erklärung über die Markow-Ketten findest, die ein mathematisches Greenhorn wie ich verstehen kann, dann gib mal den Link rüber.

--- --- ---

Viele Grüße,

der Anfänger

#32 Allister

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Geschrieben 13 January 2005 - 10:55

@pianomann

Respekt! :lol:

Es passiert nicht oft hier, dass ein Newbie gleich seine (offensichtlich erfolgreiche) Strategie in fast allen Details offenlegt. Dafür erstmal Vielen Dank!

Deine Strategie erinnert mich vom Prinzip her an "Abbruch von Ordnungen" von Pierre Basieux. Dort wird ebenfalls auf ein wissenschaftliches Phänomen gespielt, dass bisher keiner genau erforscht hat bzw. erklären kann.

Einige Fragen beschäftigen mich aber noch:

Über wieviele Coups hast Du Deine Strategie bisher gespielt? Hast Du real oder im OC gespielt, wenn ja, welches OC? Wie sieht Deine Gewinn- und Verlustbilanz aus? Gibt es Gewinn- und Verlustlimits?

Fragen über Fragen...
Mach weiter so!

Viele Grüße
ALLISTER

#33 webpirat

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Geschrieben 13 January 2005 - 10:57

Pianomann sagte am 13 Jan 2005, 08:37:

Ein ENTSCHEIDENDER Satz von Markow ist übrigens folgender:

The distant past is irrelevant given knowledge of the recent past

Markow unterscheidet also ZWEI verschiedene Vergangenheiten. Die weit zurückliegende (distant past) und die kürzliche Vergangenheit (recent past).

Da in diesem Satz auch enthalten ist, daß die weiter entfernte Vergangenheit irrelevant ist, muss die Konzentration also auf der kürzlichen Vergangenheit liegen, was einerseits das bildhafte Perlenkettenmodell mit den häufig eng nebeneinanderliegenden und kurz darauf wieder ähnlich erscheinender numerierten Perlen zeigt, andererseits auch meiner Entdeckung in den Permanenzen entspricht.
Das kann ich alles bestätigen! :lol:
Markov hat das schön auf den Punkt gebracht.

Bei all meinen "Trendforschungen" (die nix mit Markov zu tun hatten) habe ich immer wieder herausgefunden, dass nur die "recent past" brauchbare Satzsignale liefert. Wobei "recent" abhängig ist von der bespielten Chance. Bei EC habe ich die besten Signale, wenn ich die zurückliegenden 7-9 Coups untersuche, das wären etwa 4 EC-Kessel. Folglich wären es bei Dz./Kol. etwa 12 Coups, bei TVS 24 Coups, bei TVP 48 Coups und bei Plein 144 Coups (da wohl eher weniger!). Zero mal nicht mitgerechnet.

Frage: Hat sich Markov eigentlich mal explizit mit Roulette befasst? Weiß das jemand?

Gibt's keine Meinung zu der von mir vorgeschlagenen Permanenzvervielfältigung und TVS-Variante?
:D

#34 Allister

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Geschrieben 13 January 2005 - 11:00

@webpirat

Dein Vorschlag mit der TV-Variante ist eine Überlegung wert.

Wir sollten jedoch nicht den Fehler machen, hier wieder tausend Abweichungen von der eigentlichen Strategie zu posten, dann blickt wieder keiner durch.

In einem Extra-Thread fände ich das aber durchaus sinnvoll..

Gruß
ALLISTER

#35 Pianomann

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Geschrieben 13 January 2005 - 11:15

Markow selbst hat sich nicht mit Roulette beschäftigt, es gibt aber ein russisches Forschungsprojekt, in dem - genau wie ich das mache - Markow mit Roulette verknüpft wird. Die Abhandlung ist in englischer Sprache und HÖLLISCH kompliziert:

Markowforschung auf Roulette

@anfänger:
Ich wußte nicht, daß die Markow-Kettentheorie mittlerweile sogar den Übergang in die Finanzwissenschaft geschafft hat. Vielen dank für diese wertvolle Info!

DANN WÄREN WIR ABER DER LÖSUNG VERDAMMT NAHE!!!

Stellt Euch doch vor, wenn selbst Banken die Kreditwürdigkeit von potentiellen Kreditnehmern durch Markow'sche Ketten prüfen (also hier wieder "distant past" im krassen Gegensatz zur "recent past") , dann MUSS das beim Roulette theoretisch auch funktionieren. Auch hier haben wir eine Bank, auch hier "leihen" wir uns gewissermaßen Stücke, die wir versuchen hinauf zu kapitalisieren in der Hoffnung, das ursprüngliche Grundkapital im schlechtesten Fall wieder der Bank zurückzuzahlen (durch Zwischenverluste), den Überschuss, welcher natürlich größer als das Ursprungskapital sein muss überstiegen hat, aber zu behalten.

Sozusagen ein Kredit, den ich aufnehme, die Zinsen aber nicht der Bank abführe, sondern ich für die Kreditaufnahme Zinsen von der Bank erhalte. (sehr abstrakt formuliert).

Und die Kreditwürdigkeit mit dem distant/recent past zu erklären, macht ja auch Sinn. Eine Bank gibt dir durchaus Kredit, obwohl Du vor 25 Jahren mal Zahlungsschwierigkeiten hattest (distant past = irrelevant), Du wirst aber keinen Kredit bekommen, wenn Du in kurzen, mehrmaligen Fällen hintereinander in der letzten Zeit (recent past) keine gute Bonität vorweisen konntest.

Alle anderen Fragen beantworte ich natürlich auch noch später. Ich will mich sicher nicht davor drücken, möchte aber jeden Beitrag so verständlich und fundiert - und vor allem fehlerfrei - posten. Mit ein paar dahingeworfenen Zahlen hat keiner Freude.

Noch eine Bitte:
Gemeinsam sind wir stark - aber nur, wenn dieser Thread auch schön in der Forums-Struktur zu sehen ist. Vielleicht kann der Moderator alles ab meiner Theorie-Vorstellung in einen eigenen Beitrag packen.

servus,
Pianomann.

#36 Pianomann

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Geschrieben 13 January 2005 - 11:24

Nachtrag:

Das Dokument der russichen Forschungsgemeinschaft spricht von einer "powerful technique" sowie "the efficiency could be evaluated numerically". Letzteres bedeutet, daß also die Wirksamkeit/Wirkungsgrad numerisch (ich denke es ist mathemtisch/formelmäßig gemeint) bewertet bzw. eingeschätzt werden kann. Exakt das, was ich mit der Herleitung, wie man zu den Schlüsselzahlen gelangt, auch versucht habe. (ich kannte dieses Dokument aber vorher nicht).

servus,
Pianomann

#37 Pianomann

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Geschrieben 13 January 2005 - 11:46

sorry, Antwort einen beitrag weiter unten

Bearbeitet von Pianomann, 13 January 2005 - 11:57.


#38 Pianomann

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Geschrieben 13 January 2005 - 11:56

[quote name='Pianomann' date='13 Jan 2005, 11:46 ']
@Bobby:

Du hast geschrieben:

Was machst du wenn du solch eine Zahlenfolge hast wie ich gerade eben?
4
24
8
25
8
2
6
22

24 erste SZ und dann ab 25 zweite SZ wird 22, 23 , 24, 25, 26, 27 angespielt ist ja richtig glaube ich halt biggrin.gif
Die 22 ist dann ein Treffer für SZ 24, 25


Kurz formulliert: alles, was sich anbietet, sprich wo gültige SZ auftauchen, wird gespielt. Warum stark potentielle Gewinne nicht nutzen? (ok, ich habe das in meinem Ursprungsposting nicht klar formuliert).

So wird Deine Permanenz gespielt:

4
24 '1. SZ
8 'wieder eine 1.SZ
25 '2. SZ, Satz auf 22,23,24,25,26,27
8 'und wieder eine 2. SZ, Satz auf 6,7,8,9,10
2
6 'Treffer UND STOP.
22 'Treffer UND STOP.

Riskant, aber hier möglich wäre von Beginn an bereits mit Pleinsätzen zu spielen, das hätte hier ohne Progression wunderbar geklappt, empfehle ich aber grundsätzlich nicht. Gerade die 6,7,8,9,10 hätte man schön mit dem 1. Dz spielen können, nach dem Verlust (Zahl 2) dann mit eine Carree/TVP Kombination mit wenigen Stück spielen können.

Grundsätzlich aber muss mal sich im Klaren sein, daß die Markowkette eben nicht immer mit Garantie immerhalb von 5 Coups kommt (aber immerhin auffällig häufig) und deswegen das Starten mit reinen Pleinsätzen im Verlustfall 30 Stücke kosten kann, und das wollen wir uns hoffentlich nicht antun. Also lieber klein anfangen, und wenn schon der 1. Satz gewinnt und nur mit Dz bespielt worden ist, ärgert man sich zwar (ich kenne das von mir....), aber Gewinn ist Gewinn, darauf kommt es an.

Guter Start Bobby! Zwei Schlüsselzahlenpärchen, beide hintereinander getroffen.

Nochmal, falls es nicht alle mitbekommen haben:
Die Zahl, die unmittelbar VOR der ersten SZ kommt, darf sich nicht im Bereich +-2, +-1, +-0 von einer der beiden gefundenen SZ aufhalten. Sollte dies so sein: KEIN Satz.

z.B. 12-10-33-8-1 wäre ungültig, weil zwar 10 und 8 gültige SZ sind, die 12 unmittelbar vor der ersten SZ aber im Bereich +-2, +-1, +-0 einer der beiden SZ liegt.

servus,
Pianomann

Bearbeitet von Pianomann, 13 January 2005 - 12:01.


#39 bobby

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Geschrieben 13 January 2005 - 11:59

bobby sagte am 13 Jan 2005, 08:23:

Hallo

Sehr interessante Satztechnik

Und ein sehr guter Beitrag von Pianomann.

Da ich gerne alles ausprobiere, werde ich auch diesen Ansatz verfolgen, dabei stellt sich nach einen kurzen livespiel schon die erste Frage.
Was machst du wenn du solch eine Zahlenfolge hast wie ich gerade eben?
4
24
8
25
8
2
6
22

24 erste SZ und dann ab 25 zweite SZ wird 22, 23 , 24, 25, 26, 27 angespielt ist ja richtig glaube ich halt :lol:
Die 22 ist dann ein Treffer für SZ 24, 25

Aber die 8 und die zweite 8 sind ja hier auch SZ spielst du die dann noch zusätzlich an, oder werden bei einen Angriff zusätzliche SZ übergangen?

Gruss bobby

Beitrag anzeigen


Hallo
Also jetzt ist der Tread hier aufgeräumt worden und mein Posting ist da jetzt mitten drin gelandet, hätte aber noch gerne eine Antwort auf meine Frage.

Habe das Sytem jetzt auch schon Live bei win2day zusätzlich zu meinen mitlaufen lassen,
90Coups davon 6 mal ein Einsatzsignal die ich dann auch gespielt habe, muss gleich sagen hatte dabei gleich viel Glück und alle 6 Angriffe sind gekommen, Eingesätzt gesamt 20 Stück, Gewinn 45 Stück, wobei ich nach dem ersten Treffer immer abgebrochen habe und meine Satztechnik(Progression) sehr bescheiden war.
Es wären auch in der Anfriffsphase wieder SZ gekommen aber da weiss ich nicht ob man die anspielen soll, darum habe ich die mal ignoriert.

Gruss bobby

#40 Allister

    Forscher

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Geschrieben 13 January 2005 - 12:02

@pianomann

Vergiß bitte nicht meine Fragen bezügl. Teststrecke und Ergebnisse.

Für mich ist es das Wichtigste überhaupt: Über wieviele Coups hat sich diese wissenschaftliche Erkenntnis bisher im Spiel bewiesen?

Gruß
ALLISTER

#41 bobby

    Systemspieler

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Geschrieben 13 January 2005 - 12:26

Hallo

Da sich deine Antwort jetzt mit meinen Posting überschnitten hat und du meine Frage eh schon beantwortet hast ist das Posting nicht mehr sehr sinnvoll, das ich kurz vor diesen hier geschrieben habe.

Das ist die Zahlenfolge von meinen Livespiel, kann sein das ich Einsatzsignale übersehen habe weil ich zusätzlich auch noch ein zweites system mitgespielt habe.

13
33
30
10
14
36
30
29
20*
25
18*
7 Ab hier 2.Dutzend angespielt
17 Treffer
9
34
1
19
4
15....
15
16... hier war ich mir nicht sicher hätte aber glaub ich auch gespielt gehört
12
9
6
4
30
17
2
11
16
34
12
3
26
24*
0
26*
5 Ab hier 3 Dutzend und TVS 22-27
17 nochmal das selbe
22 hier erhöht auf 2x Carre und plein 22, Schwein gehabt :lol:
18
13
21
2
18
17
25*
20
24*
18 Ab hier TVS 22-27
20 noch mal
7 noch mal
32 erhöht auf TVP 22-24 und 25-27
27 noch mal, Treffer
7
5
11
10
33
23
2
27*
28
27*
33 Ab hier TVS 25-30
4 noch mal
27 noch mal, Treffer
36
33
3*
19
3*
21 Ab hier TVS 1-6
3 noch mal, Treffer
2 Da wären noch zwei Treffer gekommen hab ich aber nicht mher angespielt
3
25
15
22
0
6*
13
4*
2 Ab hier 1. Dutzend und Treffer
27
14
9
19 ENDE


P.S. Eine bitte an Paroli oder zuständige Moderatoren, könntet ihr bitte so nett sein und mich fürs Posten freischalten, ich verkaufe nichts , mach keine Werbung und auch sonst keine unanständigen sachen :D

Gruss bobby

#42 sachse

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Geschrieben 13 January 2005 - 12:29

@Alle

Wie ich das verstehe, ist es doch eine relativ simple Satzermittlung, die leicht zu programmieren sein müsste.
Hat das schon einer gemacht?
Wieviel Angriffe und wären möglich gewesen und welche Standartabweichung hat stattgefunden?

sachse

#43 Pianomann

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Geschrieben 13 January 2005 - 12:48

@Bobby:

In BLAU meine Kommentare:

30
29
20*
25
18*
7 Ab hier 2.Dutzend angespielt KORREKT
17 Treffer
9
34
1
19
4
15....
15
16... hier war ich mir nicht sicher hätte aber glaub ich auch gespielt gehört RICHTIG, NICHT SETZEN!, weil die mittlere Zahl +-2, +-1 bzw. +-0 Diff. zu einer der beiden SZ hat
12
9
6
4
30
17
2
11
16
34
12
3
26
24*
0
26* FALSCH. Hier kein Satz. SZ zwar korrekt ermittelt, aber unmittelbar vor der 1. SZ (24) liegt eine Zahl, die +-2, +-1 oder +-0 (hier wieder die 26) Differenz zu einer der beiden SZ aufweist. Die danach gespielte Progression hätte dann also nicht sein müssen
5 Ab hier 3 Dutzend und TVS 22-27
17 nochmal das selbe
22 hier erhöht auf 2x Carre und plein 22, Schwein gehabt biggrin.gif
18
13
21
2
18
17
25* Richtig, 1.SZ
20 Achtung, hier bietet sich nochmal eine 1. SZ an!!
24* Richtig, 2.SZ, Satz auf 22,23,24,25,26,27
18 und hier die neue dazugehörige 2. SZ Ab hier TVS 22-27 Richtig, 1. SZ
20 hier hättest Du ebenfalls gewonnen, wenn Du aus den SZ 18|20 einen Satz gemacht hättest!
7 noch mal
32 erhöht auf TVP 22-24 und 25-27
27 noch mal, Treffer
7
5
11
10
33
23
2
27*
28
27* FALSCH, weil 28 in der Mitte die SZ ungültig machen
33 Ab hier TVS 25-30
4 noch mal
27 noch mal, Treffer ...Schwein gehabt :-)
36
33
3* Richtig, 1. SZ
19 hier musst Du aufpassen. Es ist eine erneute 1.SZ, verschachelt mit der von Dir korrekt gefundenen
3* Richtig, 2. SZ
21 Ab hier TVS 1-6 Das wäre die 2. SZ gewesen innerhalb der Verschachtelung gewesen, Du hättest also ab hier 17.18,19,20,21,22,23 spielen müssen
3 noch mal, Treffer
2 Da wären noch zwei Treffer gekommen hab ich aber nicht mher angespielt
3
25
15
22
0
6* Korrekt
13
4* Korrekt
2 Ab hier 1. Dutzend und Treffer
27
14
9
19 ENDE

Super, das sieht doch nicht schlecht aus. Durch Deine "Fehler" hast Du Dir einen Verlusttreffer gespart und zwei Gewinntreffer verpasst. Also kein Weltuntergang...

Servus,
Pianomann

Bearbeitet von Pianomann, 13 January 2005 - 12:50.


#44 bobby

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Geschrieben 13 January 2005 - 13:01

Hallo

@pianomann
Dann wars ja doch gut das ich das reingestellt habe, das mit den +-2, +-1 oder +-0 bei einer Zahl vor einen SZ habe ich zu spät gelesen, aber was noch viel wichtiger ist, jetzt weiss ich auch das auch die Zahl in der mitte von zwei SZ kein +-2, +-1 oder +-0 haben darf.

Gruss bobby

#45 Tattoonation

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Geschrieben 13 January 2005 - 14:11

Da es sich hierbei um einen sehr intesanten Trade handelt würde ich gern wissen ob dieses System auch Programiert wurde und was dabei rauskam.

Danke :lol:





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