webpirat sagte am 13 Jan 2005, 09:00:
Und zum Markow selbst: Ich habe eine Weile gegoogelt, bei Wikipedia nachgelesen und auch noch auf ein paar anderen Seiten. Verstanden habe ich nur soviel: Er hat sich mit "Übergangswahrscheinlichkeiten" von untereinander unabhängigen Ereignissen beschäftigt, bei denen der äußere Rahmen, was überhaupt passieren kann, begrenzt ist. Er fasst die Wahrscheinlichkeiten, mit denen die einzelnen Ereignisse eintreten können, in einer Matrix zusammen, und dann wird gerechnet und gerechnet und gerechnet... Es ist wohl auch nicht bloß eine vage Theorie, was er das ausgetüftelt hat, sondern wird angewendet z.B., um die zukünftige Entwicklung der Zahlungsfähigkeit von Kreditnehmern abzuschätzen. Ich selbst habe bei den Formeln wirklich nur noch Bahnhof verstanden, aber wenn Banken damit rechnen, wird da schon etwas dran sein. Aber ob und wie man das aufs Roulette übertragen kann... kei-ne Ah-nung... absolut keine Peilung. Das ist was für die Mathe-Cracks hier. Vielleicht können die den Unwissenden das ja ein bisschen verständlicher vermitteln.
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Hi Pianomann,Pianomann sagte am 13 Jan 2005, 09:37:
(sehr gewagt, ich weiss.....)
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Viele Grüße,der Anfänger













