tikki sagte am 03 February 2011 - 18:19:
Ich fühl mich nicht beklaut, im Gegenteil, es freut mich wenn Du in meinem Beitrag einen Gedankenanstoß findest.
Gruß
tikki
So hab ich mir das speziell bei dir, tikki, auch gedacht.
In Glücksspiel-Boards gibts nicht viel zu holen

, um es etwas anders zu formulieren.
Markow-Ketten (MK) in Roulette-Foren werden meist entsprechend Kessel-Verteilung betrachtet.
Man assoziiert damit eine "räumliche Nähe", MK haben damit nichts zu tun.
Hier gings eingangs mit der natürlichen Zahlenfolge los, dann kam sofort der Hinweis Zahlen entsprechend Kessel.
Auf die Idee, beliebige Verteilungen zu eruieren, ist man nicht gekommen.
Interessant ist eine Nummerierung entsprechend Positions-Intervall-Ranking.
Intervall = Abstände zwischen Zahlen-Wiederholer. z.B. letztes Intervall wird bekanntlich als Restant bezeichnet.
X = nicht gefallen, O = gefallen.
01. 13 O
02. 22 XO
03. 23 XXO
04. 19 XXXXO
05. 11 XXXXXO
06. 34 XXXXXXXO
...
...
...
37. 17 XXXXXXXXX..........O
Wenn der längste/älteste Restant fällt, werden ALLE Zahlen 01. - 36. um eine Position verschoben.
Auch hier treten - logisch - MK entsprechend der zugehörigen Positions-Nummerierung auf, auch wenn die Kessel-Zahlen häufig ihre jeweilige Nummer ändern.
Wenn im langen Bereich die Intervall-Längen kürzer sind als Theorie (z.B. letzter Restant = 132 im Mittel), dann fallen etwas häufiger Zahlen aus dem kürzeren Bereich.
Und MK treten häufiger auf.
Man kann eine Art "Atmen" dieser Intervalle über längere Coups-Strecken beobachten.
usw.
ettmo