Markow-Ketten
#16
Geschrieben 13 January 2005 - 03:53
Habe Markoff Ketten vor Jahren auf Roulette gebimst und nichts gefunden.
Andere haben auch nichts gefunden.
Deshalb bin ich der Meinung, dass Pianomann zwar ein Phänomen beobachtet hat, aber es kommt aus der Häufigkeitsverteilung nach BIN.
Man nimmt ein gleitendes Fenster von 6 Pleins.
Man warte auf eine Erscheinung in diesem Fenster von verbundenen Zahlen als Tischnachbarn. Kessel lass ich mal weg.
Habe ich in diesem Fenster zwei Zahlen, die passen setze ich viermal vier Zahlen.
Sind diese Zahlen in den letzten 4, setze ich die letzten vier und gehe nicht über den Pol von 36 bis Zero.
Ansonsten immer aufsteigen z. B. es kommt im Fenster von 6 Zahlen die 1 und die 3, setze ich viermal oder bis Treffer die 1 und 2 und 3 und 4.
Satz sofort ab zweiter Zahl.
36
4
12
28
11 hier die 11.oben die 12,also rauf auf 11,12,13,14
13 TREFFER und raus aus dieser Nummer,Strang erledigt
24
12
36
11 11 und davor die 12.Gleiches Spiel 11,12,13,14
19 Niete -19
19 Niete -19 also rauf auf 19,20,21,22
13 Treffer -Niete
14 oben 13 -Niete
25 Niete -Niete
30 Niete -Niete und Abbruch auf 19,20,21,22
1 Niete
30 Niete und Abbruch auf 13,14,15,16 und neuer Angriff auf 30,31,32,33
30 Treffer auf 30,31,32,33
15
1 usw und so fort.
1
33
25
17
17
4
0
8
36
26
19
2
9
#17
Geschrieben 13 January 2005 - 04:11
Oder "Vater"
Ist das Spiel doch ein wenig differenziert.
Ist alles noch im normalen Bereich?
Gruß
hamnurger040
#18
Geschrieben 13 January 2005 - 04:20
Der "Vater" der hübschen Stefanie?
Sachen gibt es!
Das "Spiel", welches Du meinst ist in Arbeit und ich hatte heute viel zu tun.
Alles im normalen Bereich, wie erwünscht.
Aber schau auf die Uhr.
Du kommst mit gefüllten Taschen gerade aus dem 9.ten und ich armes Schwein lauf hier Nachtwache auf dem Friedhof.
Melde mich.
Gruss B.B.
#19
Geschrieben 13 January 2005 - 04:41
Du irrst,
bin gerade am kämpfen im OC.
Leider noch hinten, wird wohl eine lange Nacht werden.
Gruß
hamburger040
#20
Geschrieben 13 January 2005 - 07:06
du hast recht, ich trage dick auf, kanns mir aber leisten!
Gruß
Delta
P.s. Einer der altvorderen, der mich persönlich kennt, kann meine Erfolge bestätigen! Ich gewinne per Monat ca. 5000 - 10000 Euro. Da kann man schon etwas dicker auftragen!
Werde mich von Euch verabschieden!
Wünsche ein erfolgreiches Jahr 2005!
#21
Geschrieben 13 January 2005 - 07:58
hab schon bemerkt, daß Du mit "dick auftragen" nicht mich meinst. Wie sagt schon Konfuzius: wer sich nicht kennt, kann sich nicht hassen.
@Delta:
Daß Du Dich jetzt so auffallend schnell aus dem Forum wieder verabschiedest, gleichzeitig aber auch meinen Spielvorschlag nicht negiert oder schlecht gemacht hast, spricht meines Erachtens eher für Markow. Also viel Erfolg weiterhin delta.
@Blues Brother:
Danke für Deine Ausführungen.
Schön zu wissen, daß Du Dich auch schon mit Markowketten und deren Umsetzung auf Roulette beschäftigt hast. Wenn aber selbst gestandene, weltberühmte Wissenschaftler (z.B. Andrew Wiles) bei Markow von einem "hoch interessanten Phänomen" sprechen, dann bin ich der Typ, der da unbedingt dran bleiben will.
Ich will es einfach nicht wahrhaben, daß meine Entdeckung dieser Zahlenkonstellationen in einer Permanenz schlußendlich wieder nur im Rahmen der ganz normalen Wahrscheinlichkeitsrechnung liegen. Es würde mich richtiggehend mental runterziehen, weil ich so lange mit dem Thema verbracht habe und das sogar ziemlich erfolgreich (sowohl roulettemäßig/finanziell als auch wissenschaftlich).
servus,
Pianomann
#22
Geschrieben 13 January 2005 - 08:23
Sehr interessante Satztechnik
Und ein sehr guter Beitrag von Pianomann.
Da ich gerne alles ausprobiere, werde ich auch diesen Ansatz verfolgen, dabei stellt sich nach einen kurzen livespiel schon die erste Frage.
Was machst du wenn du solch eine Zahlenfolge hast wie ich gerade eben?
4
24
8
25
8
2
6
22
24 erste SZ und dann ab 25 zweite SZ wird 22, 23 , 24, 25, 26, 27 angespielt ist ja richtig glaube ich halt
Die 22 ist dann ein Treffer für SZ 24, 25
Aber die 8 und die zweite 8 sind ja hier auch SZ spielst du die dann noch zusätzlich an, oder werden bei einen Angriff zusätzliche SZ übergangen?
Gruss bobby
#23
Geschrieben 13 January 2005 - 08:54
bleib dran!
Gruß
Delta
#24
Geschrieben 13 January 2005 - 08:55
Zitat
Gibt es dazu Quellenangaben ?
Bearbeitet von oz3a, 13 January 2005 - 08:56.
#25
Geschrieben 13 January 2005 - 09:00
anfänger sagte am 13 Jan 2005, 01:00:
Seit einer halben Stunde suche ich nach einer Erklärung für die weiter oben im Thread erwähnten Markow-Ketten. Nun bin ich eine schlichte Natur und konnte den mathematisch-wissenschaftlichen Erläuterungen im Netz offen gestanden nicht so recht folgen, hatte jedoch den deutlichen Eindruck, dass sie für den Laien weitaus schwieriger zu verstehen sind wie beispielsweise Perlenketten, Handelsketten oder Kettenbriefe.
...
Dem kann ich mich nur anschließen. Doch als stark bildhaft denkender Mensch finde ich mit dem Perlenketten-Modell durchaus einen Zugang zu der komplizierten Materie.
Inzwischen bin ich - entgegen der Aussage in meinem letzten Posting - zu der Überzeugung gekommen, dass es bei dem Markov-Phänomen unerheblich ist, wie die "Perlenkette aufgefädelt" wird: Als Folge natürlicher Zahlen, als Folge von Kesselzahlen oder z.B. als Folge der 37 Zahlen, wie sie absteigend mit die Teilbarkeit durch die Primzahlen 7, 5, 3, 2, 1 entsteht.
Darin sehe ich eine gute Möglichkeit der Permanenz-Vervielfältigung! Denn die Satzsignale kommen bei Pleins ja nicht so häufig.
Eine andere Möglichkeit, früher zum Satz und häufiger zu Treffern zu kommen sehe ich darin, das Markov-Modell auf die Transversalen Plein zu übertragen, also in eine Zahlenfolge von 1 bis 12. Wie beim Satz auf Plein ließe sich sogar die Zero dabei abdecken. Die Auswertung der Permanenz und das Erkennen von Satzsignalen wäre bei den TVS wesentlich einfacher als bei den vervielfältigten Pleinzahlen - ein großer Vorteil beim Spiel in der Spielbank.
Spricht irgend etwas gegen meinen Denkansatz?
#26
Geschrieben 13 January 2005 - 09:07
oz3a sagte am 13 Jan 2005, 08:55:
Im Buch "Fermats letzter Satz" von Simon Singh geht es hauptsächlich um Wiles'
Bemühungen und schließlich seinen durchschlagenden Erfolg, wie er das Fermat'sche Problem gelöst hat. Fermat (französ. Mathematiker des 17. Jhts.) hat mit Markow zwar gar nichts zu tun, dennoch wird Wiles auch hinsichtlich anderer mathemat. Problemstellungen, wie eben Markow, aber auch der Knoten- und Strangtheorie zitiert (wenn auch nur einige Absätze lang). Also das Buch wegen den paar Phrasen zu kaufen lohnt nicht. Es zu kaufen, weil man wissen will, wie ein britischer Mathematik-Prof. ein über 300 Jahre altes, bis 1998 nicht gelöstes Rätsel geknackt hat (eben Fermats letzter Satz), dann ist das Buch eine Top-Empfehlung.
Gerne werde ich aber noch ein bisserl suchen, ob ich noch andere - heute aktive und bekannte - Mathematiker finde, die sich intensiv mit Markow beschäftigen und eigene Statements dazu abgeben. Da ich mich sowieso viel im universitären Umfeld aufhalte, sollte mir das gelingen...
Servus,
Pianomann
#27
Geschrieben 13 January 2005 - 09:16
Gibt es hier einen Bezug zu Roulette oder Zufallszahlensequenzen in der Aussage dieser Mathematiker ?
mfG
oz3a
#28
Geschrieben 13 January 2005 - 09:25
bitte um Nachsicht, falls ich es überlesen habe aber solltest Du eine Prüfstrecke über ausreichend Vorkommnisse haben, ist dann das Erscheinen der gemeinten Zahlen innnerhalb oder jenseits des 3-Sigma-Kriteriums?
sachse
#29
Geschrieben 13 January 2005 - 09:37
oz3a sagte am 13 Jan 2005, 09:16:
Im von mir erwähnten Buch ist es einfach als "hoch interessantes Phänomen" beschrieben, im Gesamtkontext aber nicht speziell bezogen auf Zufallssequenzen, sondern eher in Hinsicht "da gibt es etwas, was selbst unsere besten Köpfe zwar eindeutig bemerken, aber nicht hinreichend lösen können".
Ansonsten hast Du Recht, natürlich ist Markow hauptsächlich auf Zufallssequenzen ausgerichtet.
Ein ENTSCHEIDENDER Satz von Markow ist übrigens folgender:
The distant past is irrelevant given knowledge of the recent past
Markow unterscheidet also ZWEI verschiedene Vergangenheiten. Die weit zurückliegende (distant past) und die kürzliche Vergangenheit (recent past).
Da in diesem Satz auch enthalten ist, daß die weiter entfernte Vergangenheit irrelevant ist, muss die Konzentration also auf der kürzlichen Vergangenheit liegen, was einerseits das bildhafte Perlenkettenmodell mit den häufig eng nebeneinanderliegenden und kurz darauf wieder ähnlich erscheinender numerierten Perlen zeigt, andererseits auch meiner Entdeckung in den Permanenzen entspricht.
Wenn man Markow's Satz etwas gewagter deuten will, könnte man sogar sagen, daß die Kugel sehr wohl ein Gedächtnis hat, weil sie die kürzliche Vergangenheit "weiß", die entfernte Vergangenheit ihr aber herzlich egal ist.
(sehr gewagt, ich weiss.....)
servus,
Pianomann
#30
Geschrieben 13 January 2005 - 09:50
sehe ich das richtig, dass du für einen angriff in der regel 20 stk. benötigst und du dir zunächst diese 20 stk. erspielst, um riskantere aktionen zu fahren, also dem von dir angesprochenen nachsetzen nach erfolgtem treffer?
was ich nicht verstehe, warum du noch rc auf ec buchst (und spielst!) und welches spiel das genau sein soll.
im rc gibt es das rc final, das mit visualisierungen arbeitet. das kann es aber wohl nit sein, oder...?
wie wärs nun mit dem neuen thread? ich bin schon ganz hibbelig.
albatros dürfte einigermaßen erstaunt sein, was aus seinem thread geworden ist.
vielleicht sollte der moderator mal langsam den thread auf fordermann bringen.
gruß buk
Bearbeitet von Buk, 13 January 2005 - 09:51.
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