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Systemidee


20 Antworten in diesem Thema

#1 pukpuk

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Geschrieben 03 January 2005 - 09:57

Erst einmal ein herzliches "Hallo!". Zunächst kurz zu mir: Ich bin "lediglich" ein Hobbyspieler, habe mich aber schon mit diversen Ideen beschäftigt. Meine bisher erfolgreichste Idee möchte ich hier gerne kurz vorstellen. Leider konnte ich selbige nur an einigen Permanenzen testen, da ich leider kein Excel-Programm o.ä. habe, das mir die Handarbeit abnehmen würde.

Die Grundidee meines Systems ist, daß sich Folgen von 2 aufeinanderfolgenden Zahlen überverhältnismäßig oft wiederholen.

Zunächst lege ich mir eine Tabelle an. In der ersten Zeile schreibe ich die Zahlen 0-36 auf. Fällt eine Zahl, so schreibe ich sie in der Spalte der zuletzt gefallenen Zahl und die zuletzt gefallene Zahl in die Spalte der aktuellen Zahl. Dann setze ich auf alle Zahlen, die in der Tabelle in der Spalte der entsprechenden Zahl stehen inkl. der Zahl selber. Bsp.:

0 1 2 3... 36
3 17 23 25
34 18 ...

Fällt etwa die 1, und im Spiel davor ist die 36 gefallen, so schreibe ich unter der 36 die 1 und unter der 1 die 36:

0 1 2 3... 36
3 17 23 25
34 18 1
36 ...

..und setze auf die 1, 17, 34 und 36. Fällt eine Zahl, die bereits in der Spalte steht (und ich somit einen Gewinn erhalte), so markiere ich diese Zahl (und die letzte gefallene Zahl in der Spalte der gerade gefallenen Zahl). Markierte Zahlen setze ich doppelt (bzw. bei weiteren Gewinnen dreifach, vierfach,...). Zurück zum Bsp.:

Nach der 1 fällt die 17. Ich markiere in der Spalte der 1 die 17 und in der Spalte der 17 die 1.

0 1 2 3... 17... 36
3 17* 23 1* 25
34 18 1
36 ...

In der folgenden Runde setze ich auf die 1 doppelt und auf die 17 (die 17 ist nun auch doppelt gesetzt, da ich das "Gewinnstück" liegen lasse).

Ich hoffe, mein System ist einigermaßen klar geworden. Falls jemand ein Excel-Programm hat, mit dem man das testen kann, fände ich es klasse.

#2 pukpuk

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Geschrieben 03 January 2005 - 13:05

ok... das mit dem Tabellen posten lernen wir noch...

Tab1:

0-----1-----2-----3...--36
3----17----23----------25
------34----18 ...

Tab2:

0-----1-----2-----3...--36
3----17----23----------25
------34----18----------1
------36...

Tab3:

0-----1-----2-----3...--17...--36
3----17*---23----------1*...-25
------34----18------------------1

sooo zumindest etwas übersichtlicher.
------36...

#3 webpirat

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Geschrieben 03 January 2005 - 17:28

Herzlich willkommen, pukpuk!

Neue Mitglieder, die gleich ein interessantes Thema eröffnen, sind mir sehr sympathisch. Ich habe mir auch viel Mühe gegeben, die Grundidee deines Systems zu verstehen, aber ...

pukpuk sagte am 3 Jan 2005, 08:57:

Die Grundidee meines Systems ist, daß sich Folgen von 2 aufeinanderfolgenden Zahlen überverhältnismäßig oft wiederholen.
Bei Aussagen wie "... dass sich ... unverhältnismäßig oft wiederholen" klingeln bei mir gleich die Alarmglocken. So etwas wird immer nur gefühlsmäßig wahrgenommen und lässt sich statistisch bestimmt nicht belegen.

Aber ich will hier nicht gleich blocken, denn das was folgt hört sich schon recht interessant an.
An dieser Stelle gleich meine erste Verständnisfrage: Was meinst du mit: "... dass sich Folgen von 2 aufeinanderfolgenden Zahlen überverhältnismäßig oft wiederholen"? Etwa, dass nach 1, 17 gleich noch einmal 1, 17 kommen könnte? Oder dass später, wenn die 1 noch einmal erscheint, eine große Wahrscheinlichkeit besteht, dass wieder die 17 folgt? Letzteres wäre zumindest aus der Perspektive der Wurfweitengelehrten nachvollziehbar (wenn dazwischen kein Handwechsel erfolgt ist).

Doch jetzt wirds echt verwirrend:

Zitat

Zunächst lege ich mir eine Tabelle an. In der ersten Zeile schreibe ich die Zahlen 0-36 auf. Fällt eine Zahl, so schreibe ich sie in der Spalte der zuletzt gefallenen Zahl und die zuletzt gefallene Zahl in die Spalte der aktuellen Zahl. Dann setze ich auf alle Zahlen, die in der Tabelle in der Spalte der entsprechenden Zahl stehen inkl. der Zahl selber.
...
Fällt eine Zahl, die bereits in der Spalte steht (und ich somit einen Gewinn erhalte), so markiere ich diese Zahl (und die letzte gefallene Zahl in der Spalte der gerade gefallenen Zahl). Markierte Zahlen setze ich doppelt (bzw. bei weiteren Gewinnen dreifach, vierfach,...).
...
In der folgenden Runde setze ich auf die 1 doppelt und auf die 17 (die 17 ist nun auch doppelt gesetzt, da ich das "Gewinnstück" liegen lasse).
...
Ich hoffe, mein System ist einigermaßen klar geworden. Falls jemand ein Excel-Programm hat, mit dem man das testen kann, fände ich es klasse.
:reindeer:
Sorry, mir ist's leider gar nicht klar geworden. Auch dein zweiter Versuch, die Tabelle übersichtlicher zu posten brachte noch nicht den Aha-Effekt.

Ich glaube, dass dein System gar nicht so kompliziert ist und wahrscheinlich leicht in Excel programmiert werden kann. Mach es doch mal so, dass du uns anhand von 10...15 Zahlen Zug um Zug beschreibst, wie du buchst und wie das Satzsignal entsteht.

Oder bin ich der Einzige, der's nicht kapiert hat??? :drink2:

#4 webpirat

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Geschrieben 03 January 2005 - 17:39

Hallo, ich bin's nochmal.

pukpuk sagte am 3 Jan 2005, 08:57:

...  Meine bisher erfolgreichste Idee möchte ich hier gerne kurz vorstellen. Leider konnte ich selbige nur an einigen Permanenzen testen, da ich leider kein Excel-Programm o.ä. habe, das mir die Handarbeit abnehmen würde.  ...
Würdest du uns verraten, wie erfolgreich deine Idee bei der händischen Permanenzauswertung war und wie viele Permanenzen du geprüft hast? Vielen Dank schon mal. :reindeer:
webpirat

#5 DanDocPeppy

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Geschrieben 03 January 2005 - 18:22

Hi!

Willkommen im Forum und Glückwunsch zu deinem Eingangsposting! :reindeer:
Auch wenn ich - um ehrlich zu sein - weitestgehend nur "Bahnhof" verstanden habe. :drink2:

LG
DanDocPeppy

#6 pukpuk

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Geschrieben 04 January 2005 - 11:01

ok ich versuche noch ein wenig mehr Licht in das Dunkel zu bringen.

Die Grundidee ist, daß wenn nach einer 1 einmal eine 17 kam, eine erhöhte Wahrscheinlichkeit besteht, daß nach einer erneuten 1 noch einmal eine 17 fällt und umgekehrt (also nach der 17 die 1). O.k. mal ein Beispiel, wobei die ersten beiden Spiele natürlich außer der Reihe sind, falls ich keine Permanenz selbigen Tages vorher vorliegen habe:

Spiel 1:
Es fällt die 13.

Spiel 2:
Ich setzte auf die 13.
Es fällt die 9.
Ich schreibe in Spalte 13 die 9 und in Spalte 9 die 13.

Spiel 3:
Ich setze auf die 9 und 13.
Es fällt die 24.
Ich schreibe unter die 9 die 24 (unter der 9 steht nun schon 13 und 24) und unter die 24 die 9.

Spiel 4:
Ich setze auf die 24 und die 9.
Es fällt die 9.
Ich markiere in Spalte 9 die 24 und in Spalte 24 die 9 mit einem kleinen Stern.

Spiel 5:
Ich setze auf die 9 (1 zusätzliches Stück; das Stück das mir den Gewinn eingebracht hat bleibt liegen) und die 24 (2 Stücke, da mit einem Stern markiert)

Algorithmus:
1) Setze auf die zuletzt gefallene Zahl und alle Zahlen, die unter der entsprechenden Zahl stehen. Pro Stern wird ein zusätzliches Stück auf die entsprechende Zahl gesetzt.
2) Überprüfe ob die neu gefallene Zahl schon unter der zuletzt gefallenen steht (und damit ein Gewinn anfällt).
3a) falls ja: Markiere diese Zahl dort mit einem (zusätzlichen) Stern. Markiere in der Spalte dieser Zahl die zuletzt gefallene mit einem (zusätzlichen) Stern. Das / die Gewinnstück(e) bleiben liegen.
3b) falls nein: Schreibe die neu gefallene Zahl unter die zuletzt gefallene. Schreibe die zuletzt gefallene Zahl unter die aktuell gefallene.
4) Überprüfe aktuellen Vermögensstand
5a) falls Verlust > akzeptabler Rahmen -> Abbruch, gemütlich 1 Bier trinken, heim gehen
5b) falls Gewinn > gewünschter Mindestgewinn -> Abbruch, gemütlich 1 Bier trinken, heim gehen
5c) falls müde oder keine Lust mehr oder Casino schließt -> genau... s.o.
5d) Sprung nach 1)

Meine "händischen" Erfahrungen haben mir bei den bisher durchgeführten Trockenübungen folgende Erkenntnis gebracht:
Ich hätte ein (deutlich) positives Endergebnis. Ich hätte aber auch üble Ausrutscher dabei gehabt.

#7 henryk

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Geschrieben 04 January 2005 - 11:12

Hallo!
Die Idee finde ich ebenfalls nicht schlecht, zumal mir selbst, wie ich schon vor längerer Zeit hier irgendwo berichtet hatte, in einem Online-Casino aufgefallen war, dass bestimmte Zahlen sehr häufig "zusammen" fielen. Dein System würde dieses Phänomen (sofern es ein solches wirklich gibt!) ausnutzen.

Doch ich hätte noch eine Frage: wie lange setzt Du eigentlich nach der Tabelle. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird die Tabelle immer länger, d.h. in jeder Spalte werden mit der Zeit immer mehr Zahlen stehen. Wann ist Schluß?

#8 pukpuk

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Geschrieben 04 January 2005 - 11:46

Ich habe für mich ein Limit von max. 12 Stück pro Spiel entschieden. D.h. im ungünstigsten Fall auf maximal 12 Zahlen. Falls meine Liste länger wird, streiche ich den "ältesten" Eintrag in der Liste, der keine(!) Markierung hat. Fällt dann ausgerechnet diese Zahl, so füge ich sie sofort mit Markierung unten wieder ein.

#9 webpirat

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Geschrieben 04 January 2005 - 12:17

@pukpuk
Danke, jetzt ist alles klar. Ich werd' mich mal damit befassen.
Was ich an deinem Ansatz aber nicht nachvollziehen kann ist, warum du - um bei dem Beispiel zu bleiben - wenn du die 17 nach der 1 erwartest auch die 1 nach der 17 erwartest. Welche Überlegung steckt dahinter?

@henryk

henryk sagte am 4 Jan 2005, 10:12:

Die Idee finde ich ebenfalls nicht schlecht, zumal mir selbst, wie ich schon vor längerer Zeit hier irgendwo berichtet hatte, in einem Online-Casino aufgefallen war, dass bestimmte Zahlen sehr häufig "zusammen" fielen.

Gerade in OCs, bei denen die Zahlen nicht mechanisch, sondern über einen Zufallsgenerator generiert werden, gibt's eigentlich keinen Grund, warum genau das zutreffen sollte. In der Spielbank, wo tatsächlich eine Kugel aus dem Kessel herausgenommen wird, die Scheibe dann gedreht und die Kugel hineingeschleudert wird, da kann ich mir vorstellen, dass der (gleiche!) Croupier seine Bewegungen unbewusst so exakt reproduziert (Wurfweite), dass er bevorzugt einen ganz bestimmten kleinen Sektor des Kessels trifft, der um die Strecke X vom zuvor getroffenen Zahlenfach entfernt ist und somit Zahlenkombinationen erzeugt, deren Erscheinen etwas wahrscheinlicher ist als 1:36.

#10 pukpuk

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Geschrieben 04 January 2005 - 12:35

webpirat sagte am 4 Jan 2005, 13:17:

@pukpuk
Danke, jetzt ist alles klar. Ich werd' mich mal damit befassen.
Was ich an deinem Ansatz aber nicht nachvollziehen kann ist, warum du - um bei dem Beispiel zu bleiben - wenn du die 17 nach der 1 erwartest auch die 1 nach der 17 erwartest. Welche Überlegung steckt dahinter?

Die Frage ist gut und ich habe Sie mir selbst auch schon gestellt. Meine (unbefriedigende) Antwort bisher: Mein Gefühl sagt mir, daß auch das häufiger auftritt. Tests habe ich hier noch nicht gemacht.

#11 DanDocPeppy

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Geschrieben 04 January 2005 - 12:46

Hi!

Cooles Spiel pukpuk!
Es erscheint mir zwar die Satzermittlung (gerade online!) nicht 100pro schlüssig, aber deine klare Limitsetzung mit bescheidenen 12 Stücken macht das Spiel auch spielbar.
Vielleicht werde ich es die Tage mal ausprobieren.

LG
DanDocPeppy

#12 golden arrow

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Geschrieben 04 January 2005 - 14:25

Die Satzermittlung kommt mir ziemlich kompliziert vor. Ich hatte einmal ein anderes Spiel auf Pleins probiert, das aber im Endeffekt ziemlich den gleichen Zweck ergiebt:

Ich habe einfach die letzten 10 (natürlich wären auch 12 möglich) gefallenen Pleins nachgespielt (am Beginn einfach die schon gefallenen - weniger als 10). Meine Vermutung war, dass sich ein Drittel aller Zahlen innerhalb von 10 Coups wiederholen würden. was bei 12 Coups 4 Gewinne = 4 x 36 = +144 / Einsatz 12 x 10 = 120 / = Gewinn von 24 Stk. bedeuten würde.
Ging am Anfang einigermaßen gut, doch dann kam der große Knall und innerhalb kurzer Zeit war der ganze Gewinn und mehr weg.

Aber vielleicht wäre auch hier ein Ansatz vorhanden, aus dem man etwas Sinnvolles machen kann?

golden arrow

#13 pukpuk

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Geschrieben 05 January 2005 - 10:58

Die Varianz dieses Systems ist leider ziemlich groß. Deutlich bessere Ergebnisse würde ich erwarten, wenn ich je eine Liste pro Coupier verwende. Allerdings kenne ich keine (online verfügbaren) Permanenzen, die diese information liefern. Zumindest in HH mache ich um einige Croupiers einen Bogen wie der Teufel um das Weihwasser, wohingegen ich bei anderen dieses System sehr erfolgreich verwendet habe. Im Moment bin ich in der unangenehmen Lage, daß ich keinen Etat für das Casino habe, da ich nach dem Motto verfahre: Wer genug Kapital hat kann spielen, wer knapp bei Kasse ist darf nicht spielen und wer nichts hat muß spielen.

#14 webpirat

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Geschrieben 05 January 2005 - 12:43

pukpuk sagte am 5 Jan 2005, 09:58:

Die Varianz dieses Systems ist leider ziemlich groß. Deutlich bessere Ergebnisse würde ich erwarten, wenn ich je eine Liste pro Croupier verwende. Allerdings kenne ich keine (online verfügbaren) Permanenzen, die diese information liefern. Zumindest in HH mache ich um einige Croupiers einen Bogen wie der Teufel um das Weihwasser, wohingegen ich bei anderen dieses System sehr erfolgreich verwendet habe. ...
Also handelt es sich offenbar tatsächlich um eine Wurfweiten-Strategie, auch wenn du sie nicht als solche erdacht hast, pukpuk. Diese wäre im OC dann zum Scheitern verurteilt! :lol:

Kann mal jemand eine größere Zahl von Spielbank-Permanenzen einem Excel-Test unterziehen? Ich teste gerade mehrere eigene Strategien mit Excel-Makros und habe deshalb nicht die Zeit dafür. Interessieren würden mich die Ergebnisse aber schon.
:D

#15 webpirat

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Geschrieben 05 January 2005 - 15:17

@ pukpuk

Wenn bei deiner Strategie wirklich die Wurfweiten eine Rolle spielen, dann schlage ich vor, dass du bei deiner Buchungstabelle die Zahlen so anordnest, wie sie im Kessel aufeinander folgen und dann deine Einträge machst. Es macht m.E. nämlich mehr Sinn, zusätzlich die beiden Kesselnachbarn der Zahl zu setzen, die du erwartest, als die zuletzt gefallene und die, die früher schon einmal vor der zuletzt gefallenen gekommen ist.
Ganz wichtig sind bei dieser Strategie natürlich die Handwechsel, das hast du ja schon selbst bemerkt. Nach einem Handwechsel sind deine Aufzeichnungen eigentlich Makulatur.





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