hallöchen,
kleine figuren...kleine wellen...grosse (übergeordnete) figuren...grosse wellen....und damit eine tendenzerfassung auf ganz anderer ebene. macht doch mal folgenden versuch:
satz gegenteil vorletzter coup. natürlich gegittert. was bekommen wir: rDD figur 1 oder figur 4....eine O..........rDD figur 2 oder figur 3 ...ein X....das ganze jetzt als übergeordnete rDD figuren darstellen und in einem trio rapporteur darstellen. jetzt jedesmal, wenn auf eine serie oder oder auf die längste ausgebliebene figur gespielt wird die konvergenz beachten zwischen dem neuen rapporteur und dem alten...interessant, was dabei heraus kommt, nicht wahr...?
das meine ich mit verbesserter tendenzerfassung....und du kismet, weißt doch am besten von uns allen, dass da noch viel viel mehr möglich ist.
oder über die drei zweier figuren einfach einen zwei rDD rapporteur legen, das ganze gittern und auch hier wieder auf die tendenz achten. die möglichkeiten sind unendlich.
oft geht's schief, wenn man einfach zwei figurenrapporteure verschiedener art übereinander legt, machmal sind aber auch dinge zu entdecken, die man sonst nicht gesehen hätte.
kismet...du sagst, graph liefert nur gute ideen und anregungen...ohne wenn und aber...und das ist's ja gerade...die meisten kommen daher, schreiben ein kleines progrämmchen, setzen die graph ideen 1:1 um und stellen dann fest: dauertest negativ. damit wird das buch dann beiseite gelegt.
vielleicht gibt es ja doch eine möglichkeit, wenn man die wie von mir vorgeschlagen verschiedene rapporteure mit verschiedenen figuren einfach übereinanderlegt....vielleicht findet man dann eine tendenz, die dem zufall einfach keinen spielraum mehr lässt und gar nicht mehr anders kann, als 60 % in die eine richtung und 40 % in die andere.
ein taschenbuch füllen, um die ganzen möglichkeiten aufzuzeigen, die den figurentriorapporteur betreffen ist da bestimmt noch untertrieben.
geld verdienen ist eine sache, neues zu entdecken eine andere...deshalb beschäftige ich mich so eingehend mit diesen figurenspielen.
auch ist immer wieder die frage, ob es eine mathematische lösung für das roulettespiel gibt.
wie will man dieses beurteilen, wo ja noch nicht einmal ein bruchteil der mathematik
von der menschheit erforscht wurde. deshalb sind dieser diskussionen meiner meinung nach müssig. die leute sollten sich lieber mal mit den ideen von sheldrake auseinandersetzen, dann bekommt man so einen kleinen einblick in die natur der dinge...wenn auch nur einen kleinen....
statt sich hier in den foren ständig anzugiften, sollten hier wirkliche erfahrungen ausgetauscht werden und gefundenes dann auch offengelegt werden, denn wenn es wirklich noch so viele dinge, die grade im zusammenhang mit dem tendenzsiel erforscht weden können gibt (...auch das wird nie ein ende haben...), dann schafft das einer allein nicht...dazu ist doch ein forum da, oder nicht...? ...zum erfahrungsaustausch...
@kismet...und ich bin dir da nicht böse, dass du deine geheimnisse für dich behalten willst...außerdem tust du hier ne menge in den foren und lieferst immer wieder gute anregungen und spielvorschläge...davor ziehe ich meinen hut...
ich hab halt versucht noch etwas mehr aus dir herauszukitzeln, doch es ist mir leider nicht gelungen...ich gebe mich geschlagen...aber einen versuch war's wert.
übrigens: was die zwei rapporteure mit den versetzten zweierfiguren angeht...da hab ich mich wahrscheinlich etwas falsch ausgedrückt...natürlich bringt das etwas, aber ich hatte es bisher für sinnvoller gehalten drei rDD rapporteure (also um jeweils einen versetzt....) zu betrachten. den wechsel zwischen figur und feindfigur hast du hier wie da.
ach so, was den einen und den anderen mrjake angeht. der eine kennt die ideen von graph wirklich schon etwas länger...viel,viel länger....alles nur eine frage der sichtweise...ich bin glücklicherweise in der lage an informationen zu kommen, die andere nicht einfach so ohne weiteres erhalten.
grüße ins forum.
jake.