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Abkürzungen und Fachbegriffe von A bis Z


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11 Antworten in diesem Thema

#1 Paroli

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  • 4541 Beiträge

Geschrieben 27 November 2004 - 02:45

Abkürzungen (Roulette, Poker, Blackjack und Casinos)

A - Ass
BB - Big Bet oder Big Blind, selten auch Abkürzung für Baden-Baden
BJ - Blackjack
CC - Casino Club, im anderen Zusammenhang auch für Credit Card gebraucht
CO - Cut Off position (rechts vom Pokerdealer)
DP - Draw Poker
DZ - Dutzend, Drittelchance, Satz auf 12-Zahlenblock, 2:1 Auszahlung bei Gewinn
EC - Einfache Chance (z.B. Schwarz, Rot, Pair, Impair)
EP - Early Position
Erg - Ergebnis in Stücken
EV - Expected Value
FH - Full House (Pokerhand mit Drilling und zusätzlichem Paar)
FT - Final Table, Finaltisch
GPC - Global Player Casino, seltener hier auch für Golden Palace Casino gebraucht
GS - Gleichsatz
HH - Hamburg, in diesem Fall Spielbank Hamburg
I - Impair bzw. Ungerade (Einfache Chance, alle ungeraden Zahlen beim Roulette)
ISD - Inside Straight Draw
KF - Kesselfehler (erfolgreicher Gewinnansatz in den 50er und 60er Jahren)
KG - Kesselgucken (Beobachten der ersten Kugelbewegungen kurz vor Satzabsage)
KvH - Kurt von Haller, Roulette-Buchautor
LP - Late Position (Pokerspieler macht den letzten Einsatz einer Runde)
M - Manque (Einfache Chance, die Pleinnummern 1 bis 18)
MP - Middle Position bzw. Mid Position (mittlere Position in einer Pokerspielrunde)
MTT - Multi Table Tournament
NL - No Limit
OC - Online Casino
P - Pair bzw. Gerade (Einfache Chance, alle geraden Roulettezahlen)
PA - Poker Ace: Zusatz-Tool zur Erweiterung von Pokertracker (PT)
PB - Pierre Basieux, Roulette-Buchautor
PP - Persönliche Permanenz, chronologische Reihenfolge der selbst gesetzten EC-Coups
PP - Party Poker, größtes Poker-Onlinecasino
Ps - Passe (Einfache Chance, die Pleinnummern 19 bis 36)
ps.de - poker s t r a t e g y. d e (ohne Leerzeichen),
Prog - Progression (Steigerung der Einsätze im Partieverlauf)
PT - Pokertracker. Datenbank-Tool für Spielauswertungen.
R - Rot bzw. Rouge (Einfache Chance)
RIM - Rot/Impair/Manque (Kombination aus drei Einfachen Chancen)
RIPs - Rot/Impair/Passe (Kombination aus drei Einfachen Chancen)
RPM - Rot/Pair/Manque (Kombination aus drei Einfachen Chancen)
RPPs - Rot/Pair/Passe (Kombination aus drei Einfachen Chancen)
RC - Roulette Cracker, "Intuitions-Trainingsprogramme" für Roulette-Tüftler
RND - random Zufallszahlen
S - Schwarz (Einfache Chance, auch als Abkürzung "N" von Noir bekannt)
SIM - Schwarz/Impair/Manque (Kombination aus drei Einfachen Chancen)
SIPs - Schwarz/Impair/Passe (Kombination aus drei Einfachen Chancen)
SPM - Schwarz/Pair/Manque (Kombination aus drei Einfachen Chancen)
SPPs - Rot/Pair/Passe (Kombination aus drei Einfachen Chancen)
TC - True Count (Blackjack, Kartenwerte zählen = counten)
TS - Transversale Simple, 6er Zahlenblöcke auf dem Tableau
TP - Transversale Pleine, 3er Zahlen-Querreihen auf dem Tableau
TPTK - Poker: Top Pair mit Top Kicker, hohes Paar mit hochwertiger Kickerkarte
TVP - Transversale Pleine, 3er Zahlen-Querreihen auf dem Tableau (z.B. 1/2/3 oder 34/35/36)
TV - Transversale (allgemeine Abkürzung, z.B. 6er-TV, 3er-TV)
Ums - Umsatz in Stücken
UTG - Poker: "Under the Gun": Frühe Position. Muss Pre-Flop zuerst aktiv werden.
WW - Wurfweiten (Laufweg der Kugel im Kessel berechnen oder erahnen)


d'Alembert
Progression. Nach jedem Verlustsatz wird um 1 Stück erhöht. Nach jedem Gewinnsatz wird der Einsatz um 1 Stück verringert bzw. bei Minimum verblieben.


Contre d'Alembert
Gegenteil der d'Alembert-Progression. Statt im Verlust wird der Einsatz hierbei nach jedem Gewinncoup um 1 Stück erhöht und nach jedem Verlustcoup um 1 Stück gesenkt.


d'Alost, Theodor
Mathematiker und Tendenzspiel-Experte, entwickelte diverse tendenzorientierte Strategien (z.B. 5.Mechanismus und 9.Mechanismus)


Alyett, Alyett'sche Figuren
Von einem Mathematikprofessor ausgetüftelte Methode, die Permanenz in 16 verschiedene 4er-Figuren zu unterteilen (8 Figuren, sowie die spiegelbildlichen 8 Figuren der gegnerischen Einfachen Chance). Durch diese Unterteilung sollte es einfacher sein, Märsche zu entwickeln und Ecarts (Abweichungen) zu berechnen.


Annonce
Satzansage am Spieltisch. Spieler, die höhere Chancen beim Franzöischen Roulette bespielen wollen, können das dem Croupier ansagen (bzw. annoncieren) und dieser setzt dann stellvertretend die Jetons auf die gewünschten Felder.


Ausbleiber, Restanten, Phänomene
Überdurchschnittlich häufiges Ausbleiben einer Chance beim Roulette. Bei Extremabweichungen (größer 3Sigma) spricht man von so genannten Phänomenen.


Ausgleich
Mittel-bis langfristig kommt es zwischen den Chancen und Gegenchancen beim Roulette zu einem relativen Ausgleich. Viele Spieler spekulieren auf den kurzfristigen Ausgleich und wollen diesen teilweise mit hohem Kapitalrisiko erzwingen. Das kann nicht funktionieren, weil der kurzfristige Ausgleich eben nicht zwangsläufig eintreten wird, sondern es kann zu extrem heftigen und lang anhaltenden Abweichungen vom theoretischen Mittelwert der Chancenverteilung kommen.


Baccarat, Baccara
"Kartenspiel mit 6 x 52 Karten, das an einem Tisch mit numerierten Plätzen für bis zu 11 oder 12 Spieler stattfindet. Ziel ist es, mit 2 oder 3 Karten neun Punkte zu erreichen oder möglichst nahe an neun heranzukommen. Dabei zählen die Bilder und die Zehn 0, das As 1 und die übrigen Karten entsprechend ihrem aufgedruckten Wert. Liegt die Summe der Karten bei 10 oder darüber, dann zählen nur die Einer: 6 + 7 sind also nicht 13, sondern 3; 7+8+9 nicht 24, sondern 4." <span style='font-size:7pt;line-height:100%'>[Zitat aus Kurt v.Haller's Roulett-Lexikon]</span>


Ballung
Starker Trend, Anhäufung von Gewinn-oder Verlustereignissen.


Bandenspiel
Verbotene Form der Überschreitung des Maximums durch mehrere Spieler, die sich zusammen geschlossen haben. Im Onlinebereich kann dies auch für so genannte Bonusjäger gelten, die im gemeinschaftlichen Spiel jeweils konträr zueinander setzen, um den notwendigen Mindestumsatz ohne oder mit sehr geringem Risiko zu realisieren.


Bank
Im Glücksspielbereich ist damit die Spielbank bzw. das Casino gemeint. Die seit ewigen Zeiten überlieferte Weisheit, man solle stets "mit der Bank" spielen, ist im Sinne von "mit der aktuell laufenden Tendenz (z.B. Serien) spielen" gemeint.


Bankvorteil
Theoretischer (und langfristig auch praktischer) Gewinnerwartungswert je Spielart der Bank in Prozent. Beim Französischen Roulette gewinnt die Bank auf den höheren Chancen durchschnittlich 2,7% und bei den Einfachen Chancen 1,35%.
Beim Blackjack mit 6 Kartendecks hat die Bank nur etwa 0,6% Gewinnerwartung, wenn sich der Spieler genau an die so genannte Basisstrategie hält.


Fiktiv, Fiktivspiel, Fiktivspieler
Siehe Fiktivspiel Varianten


Gewinnwahrscheinlichkeiten, durchschnittliche Trefferwahrscheinlichkeit
Plein (Satz auf eine Zahl): 2,70%
Transversale Simple: 16,22%
Dutzend/Kolonne: 32,43%
Einfache Chance: 48,65%
2 Dutzende (24 Zahlen): 64,86%
30 Zahlen: 81,08%
35 Zahlen: 94,59%

Gleichsatz
Spieleinsätze in gleichbleibender Höhe. Es wird also jeweils genauso hoch gesetzt wie im Coup zuvor, statt den Einsatz zu erhöhen oder zu verringern.

Marsch
Beschreibt mehr oder weniger genau, welche Chancen nach welchem Muster (Häufigkeit) gesetzt werden. Historisch gesehen (starre Spielsysteme) gibt es nur ein absolut genaues marschieren. Durch zugenommene Verbreitung intuitiven Spielens ist diese enge Definition nicht mehr zeitgemäß.

Permanenz
Permanenz nennt man die fortlaufend festgehaltene Folge der an einem Tisch nacheinander gefallenen Nummern. Seit Anfang der achtziger Jahre wird an allen deutschen Spielbanken die Permanenz durch ein optoelektisches Verfahren (Scanner) erfasst und per Computer gespeichert. Gleichzeitig werden die jeweils letzten 20 gefallenen Nummern auf einem Display in Leuchtschrift deutlich sichtbar angezeigt. (Quelle: Kurt v.Haller's Roulett-Lexikon)

Pflastern
Breit gestreutes, oft wahllos erscheinendes Auslegen von vielen Jetons auf Plein und Chevaux. Extrem-Pflasterer belegen sogar bis zu 37 verschiedene Pleinnummern (also sämtliche Roulettezahlen) zugleich und machen dabei trotz teilweise unterschiedlich hoher Gewichtung sinnlosen Verlustumsatz. Gemäßigtere Pflasterer verteilen ihre Einsätze auf weniger verschiedene Pleinnummern, aber sie zählen ebenfalls zu den am liebsten gesehenen Spielgästen, weil sie durch ihre Spielweise relativ schnell und sicher verlieren.


Platzer
Im allg. findet diese Bezeichnung Anwendung, wenn die höchste Stufe der Progression erreicht und der Einsatz verloren wurde.


Progression
Jede Erhöhung des gesetzten Kapitals innerhalb einer Spielpartie - entweder Geldwert pro Stück und/oder Stückanzahl. Ausnahme: Erreichung der nächsten Kapitalisierungsstufe.


Tendenz
Zitat (Brockhaus) bezüglich Tendenz:
"1. Sich abzeichnende Entwicklung, Eintwicklungslinie, Strömung, Richtung
2. Hang, Neigung"
Aufs Roulette und speziell die Einfachen Chancen (Schwarz, Rot, Pair, Impar, Passe, Manque) bezogen ist es der Trend, den eine Chance momentan eingeschlagen hat (Favorit/Restante, Serienhäufung, Teil einer Intermittenz oder Teil einer "unordentlichen" Tendenz).

#2 Lexi

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Geschrieben 31 March 2007 - 15:33

Hallo,

zunächst: ich bin noch absoluter Anfänger, möchte mich aber gerne etwas eingehender mit Roulette beschäftigen.

Im Zusammenhang mit der KG Methode ist mir des öfteren die Einheit "pps" für die Scheibengeschwindigkeit begegnet. Kann mir hier jmd. erklären wofür diese steht? Ich nehme an es geht um "p per second" aber wofür steht das erste "P"?

Oder ist es viel einfacher als ich dachte: es steht für "pulse per second" und bedeutet soviel wie "Fächer pro Sekunde"?

Dann würde die Scheibe bei einer Geschwindigkeit von z.B. 10 pps also 3,7 Sekunden für einen Umlauf benötigen!???


Vielen Dank, Gruß, Lexi

#3 Monopolis

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Geschrieben 02 April 2007 - 18:16

Moin Lexi,

Zitat

Dann würde die Scheibe bei einer Geschwindigkeit von z.B. 10 pps also 3,7 Sekunden für einen Umlauf benötigen!???

Du findest hier im Forum Angaben von sachse, die Dir vermutlich weiterhelfen.

Hast Du es mal mit "Roulettesuche" probiert, etwas zu finden?

Grüße, Monopolis.

#4 sachse

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Geschrieben 02 April 2007 - 19:07

Hallo Lexi,,

mir ist "pps" nicht bekannt.
"Pulse per second" scheint mir aber das Wahrscheinlichste zu sein.
Viele der Kontrollgeräte arbeiten so und zeigen dem Tischchef z.B. die Zahl 12 und das heißt dann, es sind pro Sekunde 12 Zahlen durchgelaufen(was etwa einem 3sec Kessel entspräche).

sachse

#5 jason

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Geschrieben 02 April 2007 - 21:51

pp

Mit peak to peak ( Spitze / Spitze ) wird die Größe einer Schwingung

gemessen. Vom negativsten bis positivsten Wert.

jason :hammer2:

Keine Hilfe ?

#6 Lexi

    Newbie

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Geschrieben 06 April 2007 - 10:01

Hi,

vielen Dank an Euch!

@Monopolis: ja, mit der Suche hatte ich es probiert, aber Suchbegriffe mit nur 3 Zeichen werden leider nicht akzeptiert...


Gruß, Lexi!

#7 Monopolis

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Geschrieben 06 April 2007 - 11:08

Moin Lexi,

Lexi sagte am 6 Apr 2007, 11:01:

Hi,

vielen Dank an Euch!

@Monopolis: ja, mit der Suche hatte ich es probiert, aber Suchbegriffe mit nur 3 Zeichen werden leider nicht akzeptiert...


Gruß, Lexi!

 


"Die Produktionsplanung und -steuerung, kurz PPS ist ein Grenzgebiet zwischen
Betriebswirtschaftslehre (insbes. Fertigungswirtschaft), Maschinenbau,
Wirtschaftsingenieurwesen und insbesondere der Wirtschaftsinformatik."

diese Erklärung habe ich noch gefunden. Sch...aküfi!! :hammer2:

Aküfi = Abkürzungsfimmel

Wenn man zu den etwas Hartnäckigen gehört, muss man für eine zutreffende
Erklärung denjenigen fragen, der die Abkürzung benutzt hat.

Ein gutes Beispiel sind 3 bekannte Bedeutungen für DNS, von denen 2 aus der
IT stammen.

Grüße, Monopolis.

#8 Mdockdd

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Geschrieben 26 September 2008 - 07:13

VPS = Variables Paroli Spiel

oder? wenn es stimmt bitte oben mit einfügen.

Danke

#9 Ragnard

    Tüftler

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Geschrieben 26 September 2008 - 18:05

Hab kürzlich von Nachtfalke von einer Noventa gelesen ... gibt es noch mehr so Fachbegriffe (in Bezug auf abgedeckte Felder) ?
Find die 3-fache Auszahlung nämlich eigentlich nen schönes Mittelding zwischen Dutzenden und TV's :schuettel:

Und was genau sind Finalen ?

#10 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 26 September 2008 - 18:13

 Ragnard sagte am 26 Sep 2008, 19:05:

Und was genau sind Finalen ?
"Finale 7" als Annonce bedeutet, der Croupier soll für den Gast die 7, 17 und 27 aussetzen.
Finalen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6 erfordern 4 Stücke und die Finalen 7, 8, 9 benötigen 3 Stücke.
"Finale Schnaps" sind die Schnapszahlen 11, 22 und 33 mit 3 Stücken.

sachse

#11 mor

    Stratege

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Geschrieben 28 September 2008 - 18:07

 Ragnard sagte am 26 Sep 2008, 19:05:

Und was genau sind Finalen ?
Zusätzlich zu den von Sachse beschriebenen Finalen gibt es auch noch Finalen als Chevaux.
Finale "Eins Vier" spielt dann entsprechend die Chevaux 1/4, 11/14, 21/24 und 31/34
Finale "Vier Sieben" dann entsprechend 4/7, 14/17, 24/27 und die 34 (Plein, weils keine 37 gibt).

Finalen als Chevaux, die auf dem Tableau senkrecht liegen (1/4, 2/5, 3/6, 4/7, 5/8, 6/9) brauchen 4 Stücke bzw. 3 Stücke (7/10, 8/11, 9/12), Finalen, die auf dem Tableau waagerecht liegen jeweils 5 Stücke (1/2, 2/3, 4/5, 5/6). Teilweise werden hier dann Pleins mitgesetzt, weil es das entsprechende Cheval einfach nicht gibt.

#12 nogger

    Newbie

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Geschrieben 10 December 2010 - 11:08

Hallo Forum.
Mehrfach habe ich die Abkürzung AW gelesen.
Um was für einen Roulettebegriff handelt es sich?

nogger





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