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EC - so wird es ein Dauergewinn...


30 Antworten in diesem Thema

#1 Andreas

    Tüftler

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Geschrieben 26 November 2004 - 18:12

hallo liebe leute aus dem forum! :smhair:

auf vielfachen wunsch eines einzelnen herren eröffne ich hier einen neuen beitrag, in dem es darum geht, endlich mal auf den einfachen chancen fortschritte zu verzeichnen, die uns voranbringen.

folgende situation:

standardmärsche wie der "avant derniere" bringen uns nicht weiter. nicht wirklich. um dem roulette ein schnippchen zu schlagen, ist es meiner meinung nach wichtig, tendenzen möglichst frühzeitig und feinfühlig zu erkennen und zu behandeln, also tendenzgerecht zu bespielen.

die einfachen chancen haben alleine durch ihre breite und der möglichkeit der gleichzeitigen bespielung der 3 einfachen chancenarten das nach meiner meinung beste potential zum dauergewinner inne. zudem wirkt sich ein gleichzeitiges bespielen auf diesen ecartschonend aus. wer mehr dazu wissen möchte, schaue bitte im haller "die berechnung des zufalls" selbst nach. die teilung des einsatzes stellt einen vorteil gegenüber anderen chancenarten dar.


1.) grob zusammengefasst (bitte lest mal den einen oder anderen früheren artikel dazu von mir) geht es in der ersten stufe darum, den marsch zu bauen, mit seinem anteil an regeln, fiktivspiel und all dem, was ihn ausmacht. dazu eignen sich verschiedene techniken. eine dieser besteht im vergleich mehrerer märsche direkt zueinander - sprich der gemeinsamen marschfindung durch identische merkmale und vorhersagen.

ich selbst bin davon überzeugt, dass ein marsch auf den einfachen chancen ein potential von ca 55,0% trefferquote über zero-halbe innehaben kann, wenn man es verstehen würde, diesen richtig zu interpretieren. 48,65% ist unsere nulllinie. 55,0% werden wir nicht schaffen, dazu bin ich realist genug. aber 51,0% bis 53,0% scheint mir machbar zu sein, wenn man wirklich alle chancen nutzt, den trend aufzuspüren - langfristig.

mit dem satz auf dem letzten oder vorletzten coup reißt man nix. das potential bewegt sich mit sicherheit im promillebereich, sprich eine stelle nach dem komma. denn es sind keine wirklichen trendmärsche.


2.) regeln für das fiktivspiel, in abstimmung mit der qualität des marsches. dies nutzen wir, um zum einen die trefferquote durch serienverluste im rahmen zu halten, und zum anderen, um uns den natürlich innewohneneden schwankungen des marsches anzupassen.

damit wird auch das ziel, den marsch zu beruhigen, anvisiert. dies ist in meinen augen als rouletteforscher fast noch wichtiger als die trefferquote selbst. warum? extreme schankungen sind schwieriger und mit größerem kraftaufwand zu bändigen als ein leichter zeitweiser trend ins minus. und ein ruhiger marsch ist die basis einer dauerhaft gewinnorientierten systematik. grundlage.

3.) progressieren ist gefährlich, überlagern richtungs ballungsprogressionen sind als verlustprogressionen allen anderen vorzuziehen. dazu habe ich auch einmal einen netten artikel geschrieben, bitte noch mal selbst danach schauen.

ich bin kein freund des gleichsatzspieles, und keiner des starken progressierens. erfahrungen im casino zeigen meistens die nachteile beider arten an: gleichsatz sehr eintönig und dauernervenaufreibend, wenn stundenlanges spiel notwendig ist, um wieder nach einem minussaldo zur nulllinie zu kommen. progressionen nehmen leicht überhand, geld gefährdet und der spieleinsatz des tages steht einem großen risiko gegenüber.

mit meiner art der ballungsprogression vereine ich die vorteile beider systeme beim ausschluss der nachteile: mein spiel bleibt überschaubar, wirft regelmäßig kleine gewinne ein, intermittenzen des treffens und fehltreffens verschaffen mir halbe stücke und ich bewege mich in der regel sehr stark im rhythmus des marsches. die abstimmung macht es halt aus - wie bei vielem übrigens auch.


4.) geldmanöver sind keine harakiri-aktionen. und solche planungen wie 2fache reserve sind großer bockmist - ein profi spielt und kapitalisiert mit max 10% am spieltisch des ihm für sein systemspiel zur verfügung stehenden betrages. besser noch mit nur 5%. dazu bedarf es eines anfangsvolumens von 5.000€, oder bei letztgenanntem von 10.000€ bei einem kapital von 500€ am tisch.

dynamik im aufbau ist hier pflicht. wer denkt, das geht alles mit starrer einteilung, der fällt schnell auf die nase, geld fusch, trotz aufteilung auf mehrere töpfe. das kapitalmanagement muss gewinn- und sicherheitsorientiert ausgelegt sein. darum vorhin die ansprache auf die ballungsprogression. für stärkeres risiko beim hochkapitalisieren schwenkt man an den richtigen gesamtspielphasen zeitweilig auf progression anstatt überlagerung um. um das ganz vernünftig zu steueren, benötigt man einen guten stufenweise ausgearbeiteten angriffsplan mit risikoberechnung der verluststrecken und der anzahl der verlusttöpfe, bis die jeweiligen teilerfolge stufenweise eingefahren sind. also: nix für anfänger, nix mit 2facher reserve und dann passt das schon... nada, so nicht!


5.) analyse und statistik sind wichtige hilfsmittel. bedienen wir uns doch auch dieser, um wichtige aussagen über die qualitäten unserer einzelkomponenten zu erhalten. rückwärtsentwicklung ist an den einzelnen stellen immer auch mal mittel zur wahl, aber nie im gesamten. die gesamte systematik wird stückweise aufeinander aufgebaut - step by step.


6.) wie wäre es denn mal, wenn ein jeder von uns mal alles, was er als excelsheet-permanenzen hat, allein an einem ort zur verfügung stellt? nicht das ewige einzelgerippe, wenn das auch einer machen kann und ein anderer dafür was anderes rippt. oder kauft. oder sammelt. oder was auch immer.

mein vorschlag:
ganz am ende unten findet ihr unsere permanenzen. lest dazu den absatz, und so bauen wir uns da mal eine gute bibliothek auf, die auf einem einheitlichen standard beruht. den gebe ich jetzt einfach mal vor, und jeder kann ja für sich das dann recht leicht anpassen, wenn er oder sie andere anforderungen hat.



SO, NUN KANN ES LOSGEHEN:

lasst uns märsche sammeln, die wir in unsere gesamtauswertung mitaufnehmen können, um diese dem direkten vergleich zu anderen auszusetzen. alle möglichen. wer meint, einen "guten" zu haben, der beschreibe ihn uns hier bitte und stellt gleich die verwendeten formeln vor, um diesen zu basteln. wichtig: der muss noch nicht überlegen sein, oder die hammergrenzen oben dauerhaft überschreiten. dazu sind sehr wahrscheinlich 2 oder 3 märsche notwendig, die dann zusammen zum einsatz kommen - als marschteam: der mastermarsch.

willkommen sind alle märsche auf den einfachen chancen: ausgleich, spannung, ecarts, trends, favoriten und restanten, starr oder flexibel, figuren oder chaostheorie, wellenartig oder sonstwie ausgerichtet :-)). wichtig sind aber eindeutige regeln, nicht so wie bei manch einem sytemverkäufer - der mit den 2fachen reserven zum beispiel...

wichtig:
gehen wir uns selbst nicht auf den senkel und lassen in der marschfindung zero außen vor. wie zero aber doch seinen weg in die berechnung findet, dass hat paroli mir auf meine anfrage schön und richtig und ausführlich aufgezeigt. Parolis Erklärung zur Zerobehandlung.

und dran denken, alle märsche rein mit formeln erstellt. also nix mit vba, das ist zwar superflexibel, dafür aber grottenlangsam. das verwenden wir dann rein für andere arbeiten, wie dem automatischen permanenzkopieren und dergleichen.


hier von mir gleich mal ein klassiker, der glaube ich, zu den guten grundmärschen gehört, den leider aber nicht viele kennen:


WRANGLER-MARSCH.
(Quelle: eine alte Roulette-Zeitschrift)

Marschregeln:
Der Satz benötigt ledigleich einen einzigen Vorbuchungscoup.
Dieser wird nachgesetzt, und zwar so lange, bis 2 Fehltreffer in Folge aufgetreten sind.
Zeros werden dabei nicht berücksichtigt (also bei der Satzfindung).
Nach 2 Fehltreffern in Folge wird übergegangen auf die Gegenchance nach derselben Regel.

Ausnahme-Regel:
Entstehen in den letzten 4 Coups (Zeros nicht mitgerechnet) 2 Zweierserien,
dann wird auf die Fortsetzung der Zweierserien gesetzt, also Wechsel zur Gegenchance. Das heißt also, auf Abbruch der Zweierserie.

Zu beachten:
Dies gilt nur bei reinen Zweierserien.
Bei einer Dreierserie (oder höher) mit anschließendem Zweier gilt diese Regel hingegen nicht.

Bild:
Eingefügtes Bild


Umsetzung (Beispiel Zeile 9 - Coupnummer 5):

Spalte E (Laufende Coupnummer):
=WENN(Permanenz!E9="";"";Permanenz!E9)

Spalte F (Permanenz):
=WENN(Permanenz!I9="";"";Permanenz!I9)

Spalte G (Chance Schwarz/Rot):
=WENN($F9="";"";SVERWEIS($F9;Matrix!$A$2:$B$38;2))

Spalte H (Wrangler Grundmarsch):
=WENN(G9="";"";WENN(H7<>H8;H8;WENN(UND(I7=-1;I8=-1);WENN(H8="S";"R";WENN(H8="R";"S";""));H8)))

Spalte I:
=WENN(ODER(F9="";G9="";H9="");"";WENN(G9=H9;1;-1))

Spalte J (Hilfsspalte für Ausnahmeregel):
=WENN(UND(G4<>G5;G5=G6;G7=G8;G5<>G7;G5<>G8;G6<>G7;G6<>G8);G6;"")

Spalte K (Hilfsspalte für Ausnahmeregel):
=WENN(J8="";"";WENN(UND(G5=G8;G6=G7;G5<>G6;G5<>G7;G6<>G8;G6<>G8);G8;""))

Spalte L (Realsatz):
=WENN(K9="";WENN(J9="";H9;J9);K9)

Spalte M (Treffer und Fehltreffer):
=WENN(ODER(F9="";G9="";L9="");"";WENN(G9=L9;1;-1))

Spalte N (Chancensaldo):
=WENN(M9="";"";M9+N8)



das rennen ist eröffnet! nun bitte viel beteiligung und reicht mal ein, was ihr so habt: also permanenzen und märsche. nörgler, pienser und dergleichen bitte in einem eigenen beitrag austoben - wir hier wollen einen meilenstein setzen!


Lieben Gruß,
Andreas :warn:



Permanenzen:
aufbereitete permanenzen findet ihr hier in dieser liste, die, sofern ihr auch fleißig mitmacht, hoffentlich bald richtig lange wird. schickt mir eure sauber aufbereiteten permanenzen zu, ganau nach dem muster:

- jedes jahr einer permanenz bekommt eine eigene excelarbeitsmappe.
- jeder tag bekommt eine spalte.
- jeder monat bekommt sein eigenes sheet.
- die spalte "a" ist für eine fortlaufende coup-nummerierung vorgesehen.
- feiertage und dergleichen erzeugen keine leerspalten, sondern durchgehende und nebeneinanderliegende spaltenanordnung.
- in der zeile 5 beginnt die erste permanenzzahl.
- keine leerzellen durch handwechsel oder dergleichen.
- die sheets heißen 01, 02, 03, ... 12. (nicht namen oder dergleichen. genauso.)

einfach meine vorlagen anschauen, befüllen, und her damit. ich stelle sie dann ein.


Downloads:
1982 Bad-Reichenhall
1984 Garmisch-Patenkirchen

Bearbeitet von Andreas, 27 November 2004 - 15:46.


#2 webpirat

    Forscher

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Geschrieben 28 November 2004 - 02:21

Hallo Andreas,

du hast dir sehr viel Arbeit gemacht mit dem Beitrag :wink:
Aber doch nicht nur für diesen einzelnen Herrn? :flop9:

Da hast du mir was voraus, ich habe eine ausführliche Strategiebeschreibung bisher nur im Forum "Roulette Strategien" angekündigt, aber noch nicht gepostet - wenig Zeit zurzeit. Und schon waren die ersten Giftspritzer da mit abstrusen Unterstellungen. Da muss man drüber stehen.

Ich glaube, du hast deinen hochinteressanten Beitrag in den falschen Forumbereich gestellt, ziemlich tote Hose hier. Habe deshalb in meinem letzten Beitrag zu meinem Thema darauf verlinkt, vielleicht kommt jetzt mal jemand vorbei.

Ich will ihn natürlich auch noch kommentieren, nur: siehe oben. Es ist schon wieder 2:17 Uhr und ich habe letzte Nacht nur viereinhalb Stunden geschlafen. Jetzt geht wirklich nichts mehr.

Wir bleiben in Kontakt! :lol:

#3 Andreas

    Tüftler

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Geschrieben 28 November 2004 - 11:16

hallo webpirat!

ich habe auch mal den fehler gemacht, über eine strategie zu schreiben, die noch nicht fertig war und mir von paroli richtigerweise einen heißen satz ohren abgeholt. naja, nicht ganz so stark, aber es gab halt immer einen oder mehrere, die lieber stänkern, als konstruktiv mitzuarbeiten.

damit dies hier diesmal anders ist, habe ich die aufforderung losgetreten, sich auch im positiven zu beteiligen, nämlich nicht mit sprüchen, wie was nicht get, sondern mit märschen, lösungen und permanenzen. das sammeln wir hier für alle interessierten die mitmachen, und haben wir die chance, ein gutes werk zu tun. eines, bei dem mal etwas koordinierter als sonst oft üblich, und mit ein wenig glück, dauerhaft positive resultate hervorgebracht werden.

und ich denke, für alle hier beteiligten standards zu setzen, ist einfach auch grundlage für ein besseres miteinander, wenn man am selben strang ziehen will. mit ein wenig glück und entsprechendem verhalten entstehen andere weitere beiträge dieser art auf anderen chancenarten. so sehe ich es auch nicht als problematisch, wenn diese ecke ruhiger ist als manch andere. wenn unsere arbeit gut wird, dann findet man uns auch hier. abgesehen davon, dass wir von hauptforum hierher verlinken können in diese tolle excel-ecke.

also, dann lass es uns angehen, kontinuität ist nun wichtiger als reine hexerei!


liebe grüße an dich einzelnen herrn (und alle anderen mitstreiter),
andreas. :flop9:

#4 Paroli

    Admin

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Geschrieben 28 November 2004 - 13:32

@Andreas

Das Format der Permanenzdateien ist nicht schlecht, aber es wäre noch zukunftssicherer, wenn alle Kalendertage den gleichen festgelegten Platz haben.
Bei fehlendem 1.Mai würde dann z.B. eine Leerspalte bleiben und der 2.Mai bei allen Jahrespermanenzen in der gleichen Spalte stehen.
Vorteil: Falls Du später doch mal Makros für Langzeitprüfungen verwendest, könnten die Zugriffe auf die Jahrespermanenzen im "standardisierten" Format vereinfacht werden. Wenn man den 2.Mai aus einer Jahrespermanenz X oder Y holen will, muss man dann vorher nicht mehr genau checken, in welcher Spalte dieser steht.

Speziell für Langzeitprüfungen habe ich Permanenzen in einem anderen Format gespeichert. Dabei befindet sich die gesamte Jahrespermanenz innerhalb eines einzigen Arbeitsblattes und wird untereinander in 12 Monatsblöcke aufgeteilt. Ganz oben befindet sich ein temporärer Abfragebereich, in dem jeweils der aktuell zu prüfende Monat steht. Für reine Handprüfungen bzw. Tests ohne Makros ist das noch nicht das richtige Format, aber vielleicht bietet sich das mal für später an.

Gruß
Paroli

#5 Dutzendfreund

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Geschrieben 28 November 2004 - 14:20

@andreas

Doch , doch, ich kenne den Wrangler-Marsch schon, habe ihn vor vielen Jahren auch mal ne kurze Zeit gespielt, leider aber erfolglos.
Der Marschaubau ist sicherlich sehr gut, aber ein Spiel gegen den Zufall ist in der Regel erfolglos wie tausend andere Märsche auch.
Aber laß dich jetzt nicht davon abbringen, weiter an der Sache zu tüfteln, das wollte ich mit meinem Komentar nicht bezwecken.


Gruß
Dutzendfreund
:flop9:

#6 Andreas

    Tüftler

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Geschrieben 29 November 2004 - 21:03

Hallo Ihr alle!

Danke für Eure positiven Worte, das weiß ich doch glatt zu schätzen. Darum gibts jetzt hier erst einmal die Implementierung des Marsches auf den "Vorletzten Coup" mit Zerobereinigung. Sobald die Tage mehr Zeit, gibts auch mehr.

Der Marsch auf den "Vorletzten Coup" braucht ja keine weitere Ausführungen, er ist sozusagen selbsterklärend :flop9:


Beispiel anhand der Zeile 7, 3. Coup, 1. Satz.

Eingefügtes Bild


Spalte B (Ort):
=WENN(F7="";"";Permanenz!B7)

Spalte C (Datum):
=WENN(F7="";"";Permanenz!C7)

Spalte D (Tisch):
=WENN(E7="";"";Permanenz!D7)

Spalte E (Coup):
=WENN(ZÄHLENWENN(Permanenz!I7:I$604;Permanenz!E7)<1;"";SVERWEIS(Permanenz!E7;Permanenz!I7:K$604;3;FALSCH))

Spalte F (Permanenz):
=WENN(E7="";"";WENN(ZÄHLENWENN(Permanenz!I7:I$604;Permanenz!E7)<1;"";
SVERWEIS(Permanenz!E7;Permanenz!I7:J$604;2;FALSCH)))

Spalte G (Chance schwarz/rot):
=WENN(F7="";"";SVERWEIS(F7;Matrix!$A$2:$B$38;2))

Spalte H (Satz):
=WENN(G7="";"";G5)

Spalte I (Ergebnis):
=WENN(UND(H7<>"S";H7<>"R");"";WENN(G7=H7;1+((E7-E6-1)*-0,5);-1+((E7-E6-1)*-0,5)))

Spalte J:
=WENN(I7="";"";I7)


Wie weiter oben beschrieben, ist hier die Zerobehandlung von Paroli implementiert. Dazu sind die Hilfsspalten auf dem Excelsheet "Permanenzen" eingesetzt nach seinen obigen Erklärungen. Dabei haben die Spalten folgende Bedeutungen:

Spalte B: Ort
Spalte C: Datum
Spalte D: Tisch
Spalte E: Coup
Spalte F: Wurfrichtung
Spalte G: Rotation
Spalte H: Handwechsel
Spalte I: Coups ohne Zero
Spalte J: Permanenz
Spalte K: Coup (identisch mit Spalte "E" - Wiederholung wegen SVERWEIS notwendig)


Liebe Grüße,
Andreas. :wink:

#7 Andreas

    Tüftler

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Geschrieben 12 December 2004 - 11:12

Hallo Leute!

Hier gibt es jetzt erst einmal die Implementierung mit dem Satz "Auf den letzten Coup". Dabei gibt es kaum Überraschungen, lediglich eine Zeile brauchen wir gegenüber dem Satz "Auf den vorletzten Coup" anzupassen.


Beispiel anhand der Zeile 6, 2. Coup, 1. Satz.

Eingefügtes Bild

Änderung gegenüber dem Satz "Auf den vorletzten Coup":
Spalte H (Satz):
=WENN(G7="";"";G6)


Liebe Grüße,
Andreas

Bearbeitet von Andreas, 12 December 2004 - 11:39.


#8 Andreas

    Tüftler

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Geschrieben 12 December 2004 - 12:00

Hallo Leute!

Und hier gibt es jetzt den zeroimplementierten "Wrangler-Marsch", nocheinmal komplett mit all seinen Spalten. Die Beschreibung, wie dieser Marsch funktioniert, findet Ihr weiter oben im Thema.

Beispiel anhand der Zeile 9, 5. Coup, 4. Satz.

Eingefügtes Bild

Spalte B (Ort):
=WENN(F9="";"";Permanenz!B9)

Spalte C (Datum):
=WENN(F9="";"";Permanenz!C9)

Spalte D (Tisch):
=WENN(E9="";"";Permanenz!D9)

Spalte E (Coup):
=WENN(ZÄHLENWENN(Permanenz!I9:I$604;Permanenz!E9)<1;"";SVERWEIS(Permanenz!E9;Permanenz!I9:K$604;3;FALSCH))

Spalte F (Permanenz):
=WENN(E9="";"";WENN(ZÄHLENWENN(Permanenz!I9:I$604;Permanenz!E9)<1;
"";SVERWEIS(Permanenz!E9;Permanenz!I9:J$604;2;FALSCH)))

Spalte G (Chance schwarz/rot):
=WENN($F9="";"";SVERWEIS($F9;Matrix!$A$2:$B$38;2))

Spalte H (Satz):
=WENN(G9="";"";WENN(H7<>H8;H8;WENN(UND(I7=-1;I8=-1);WENN(H8="S";"R";WENN(H8="R";"S";""));H8)))

Spalte I (Treffer):
=WENN(ODER(F9="";G9="";H9="");"";WENN(G9=H9;1;-1))

Spalte J (für die Implementierung der Ausnahmeregel):
=WENN(UND(G4<>G5;G5=G6;G7=G8;G5<>G7;G5<>G8;G6<>G7;G6<>G8);G6;"")

Spalte K (für die Implementierung der Ausnahmeregel):
=WENN(J8="";"";WENN(UND(G5=G8;G6=G7;G5<>G6;G5<>G7;G6<>G8;G6<>G8);G8;""))

Spalte L (Realsatz):
=WENN(K9="";WENN(J9="";H9;J9);K9)

Spalte M (Ergebnis):
=WENN(UND(L9<>"S";L9<>"R");"";WENN(G9=L9;1+((E9-E8-1)*-0,5);-1+((E9-E8-1)*-0,5)))

Spalte N (Saldo):
=WENN(M9="";"";M9+N8)



Liebe Grüße,
Andreas. :selly:

[In Befehl der Spalte F Umbruch eingefügt für Browser-Kompatibilität]

#9 Andreas

    Tüftler

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Geschrieben 04 March 2005 - 19:42

hallo leute!

und hier findet ihr die finale version am beispiel des wrangler-marsches, in welcher die ermittlung der zeroanzahl und die auflistung der solitären und der soziablen serien erfolgt. soziabel sind die fortlaufenden serien, solitär die einzelzählung der serien. hierbei bitte je nach art der forschung bitte beachten, das eine soziable 3er-serie zum beispiel auch zwei sich überlappende 2er, und 3 einzelne 1er-serien der gleichen art beinhalten - aber diese betrachtung braucht man wohl nicht alle tage...

mit der serienzählung habt ihr ein wunderbares instrument an der hand, mit dem ihr nicht nur für die endanalyse wichtige informationen ermitteln könnt. überlegt einmal selbst, was es da für einsatzfelder gibt. ha, da fällt mir doch ein wichtiges ein: fiktivspiel, zum beispiel.

also, hier wieder das excelsheet, jedoch lediglich der ausschnitt der einfachen chance schwarz/rot, und nach allen drei einfachen chancen gibt es dann noch logischerweise das gesamtsaldo. doch das dürfte jeder auch alleine schaffen!

all die folgenden formeln beziehen sich auf die zeile 9, das ist der 5.coup (damit auch alle formeln vollständig vorhanden sind):

Eingefügtes Bild


spalte "e":
=WENN(ZÄHLENWENN(Permanenz!I9:I$604;Permanenz!E9)<1;"";SVERWEIS(Permanenz!E9;Permanenz!I9:K$604;3;FALSCH))

spalte "f":
=WENN(E9="";"";WENN(ZÄHLENWENN(Permanenz!I9:I$604;Permanenz!E9)<1;"";SVERWEIS(Permanenz!E9;Permanenz!I9:J$604;2;FALSCH)))

spalte "g" (zerozählung seit dem letzten nicht-zero-coup):
=WENN(E9="";"";($E9-$E8-1))

spalte "h":
=WENN($F9="";"";SVERWEIS($F9;Matrix!$A$2:$B$38;2))

spalte "i":
=WENN(H9="";"";WENN(I7<>I8;I8;WENN(UND(J7=-1;J8=-1);WENN(I8="S";"R";WENN(I8="R";"S";""));I8)))

spalte "j":
=WENN(ODER(F9="";H9="";I9="");"";WENN(H9=I9;1;-1))

spalte "k" (hilfsspalten für die implementierung der ausnahmeregel):
=WENN(H9="";"";WENN(UND(H4<>H5;H5=H6;H7=H8;H5<>H7;H5<>H8;H6<>H7;H6<>H8);H6;""))

spalte "l" (hilfsspalten für die implementierung der ausnahmeregel):
=WENN(K8="";"";WENN(UND(H5=H8;H6=H7;H5<>H6;H5<>H7;H6<>H8;H6<>H8);H8;""))

spalte "m":
=WENN(L9="";WENN(K9="";I9;K9);L9)

spalte "n":
=WENN(UND(M9<>"S";M9<>"R");"";WENN(H9=M9;1+(($E9-$E8-1)*-0,5);-1+(($E9-$E8-1)*-0,5)))

spalte "o":
=WENN(N9="";"";N9+O8)

spalte "p" (zerobereinigtes ergebnis für die serienzählung):
=WENN(O9="";"";WENN($G9=0;$N9;WENN(($G9*-0,5)+1=$N9;1;-1)))

spalte "q":
=WENN($P9="";"";WENN(UND($P8=1;$P8=$P9);(Q8+1);WENN($P9=-1;"";1)))

spalte "r":
=WENN($P9="";"";WENN(UND($P8=-1;$P8=$P9);(R8+1);WENN($P9=1;"";1)))

spalte "s":
=WENN(UND(Q10="";Q9>Q8);Q9;WENN(UND(Q10="";Q9=1);1;""))

spalte "t":
=WENN(UND(R10="";R9>R8);R9;WENN(UND(R10="";R9=1);1;""))



liebe grüße,
andreas :schock:

#10 Wenke

    Excel Durchblicker

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Geschrieben 06 March 2005 - 14:37

@Andreas
Nach langer Wartezeit, hast du dir ja wieder ein tolles Ding ausgedacht. :)
Ich find die Tabelle klasse.
Schade das man von dir so wenig hört!
Beste Grüße
Wenke :schock:

#11 Andreas

    Tüftler

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Geschrieben 06 March 2005 - 17:11

hallo leute!

oben in der letzten grafik seht ihr nun eine weitere "spalte q", die ich hinzugefügt habe, und diese dient der ermittlung der im spiel erwischten zeros, also nur die, wenn auch wirklich gesetzt wird. beim wrangler-marsch in dieser version wird allerdings durchgehend gespielt - coup für coup.

da ich im moment nur eingeschränkte rechte habe, kann ich diesen beitrag nicht anpassen, darum hier die formel dieser spalte. bitte daran denken, dass sich damit alle weiteren spalten um eine position nach hinten verschieben:

spalte "q":
WENN(UND(M9<>"";$G9>0);$G9;"")



damit es auch etwas neues gibt, findet ihr hier auf den beiden nächsten grafiken die erklärung, wie ich meine testumgebung für analysezwecke aufbaue. das ist selbstverständlich nicht alles an analyse, sondern nur der teil, mit welchem, abgesehen von den typischen infos wie trefferqoute und dergleichen, ich damit eine serienzählung durchführe, um damit "der seele" des marsches näher auf den grund zu gehen.

mit dem ersten teil der analyse findet ihr ein paar grundsätzliche aussagen darüber, was den jeweiligen marsch auszeichnet. diese infos sind, so denke ich, auch gut selbsterklärend, und darum verzichte ich hier darauf weitestgehend.

etwas neues für euch ist unter umständen das arbeiten mit solitären serien. mit dieser funktionalität lese ich alle seriengrößen, bedingt durch treffer oder fehltreffer einzeln aufgelistet, aus und kann mit diesen wertvollen informationen viel über meinen jeweiligen marsch erfahren. ich verwende für meine studien solitäre serien von 1er bis 24er, und das einzeln für treffer und fehltreffer, also 48 einzelne spalten je einfaches chancenpaar.

hinzu kommen noch, weil ausnahmen immer möglich sind, je eine spalte für treffer- oder fehltrefferserien, die größer als 24 sind. die formel dazu findet ihr später auch noch, auch wenn diese spalte auf der grafik nicht zu sehen ist.

und natürlich listet dieses analysesheet alle märsche untereinander auf, je marsch eine zeile. somit ist es dann für spätere datensammlungen auch recht einfach, zeilenweise jeden testtag mit einer zeile je tag pro sheet umzusetzen - und in dieser datenmappe bekommt dann jeder marsch ein eigenes sheet.


also, hier der erste teil unseres analysewerkzeuges - zeile 11 (wranglermarsch):

Eingefügtes Bild

spalte "c":
=ZÄHLENWENN(Wrangler!$H$6:$H$603;"S")

spalte "d":
=ZÄHLENWENN(Wrangler!$H$6:$H$603;"R")

spalte "e":
=SUMME(Wrangler!$G$6:$G$603)

spalte "f":
=WENN(C11="";"";C11+D11+E11)

spalte "g":
=ZÄHLENWENN(Wrangler!$P$6:$P$603;1)

spalte "h":
=ZÄHLENWENN(Wrangler!$P$6:$P$603;-1)

spalte "i":
=SUMME(Wrangler!$Q$5:$Q$603)

spalte "j":
=WENN(G11="";"";G11+H11+I11)

spalte "k":
=WENN(G11="";"";1/F11*J11)

spalte "l":
=WENN(G11="";"";1/(G11+H11)*(G11))

spalte "m":
=WENN(G11="";"";1/(G11+H11+I11/2)*(G11))

spalte "n":
=WENN(G11="";"";1/(G11+H11+I11)*(G11))

spalte "o":
=WENN(I11="";"";I11/2)

spalte "p":
=ZÄHLENWENN(Wrangler!$T$5:$T$603;1)

spalte "q":
=ZÄHLENWENN(Wrangler!$T$5:$T$603;2)

spalte "r":
=ZÄHLENWENN(Wrangler!$T$5:$T$603;3)

spalte "an" - mit der formel für solitäre serien, die größer sind als 24:
=WENN(MAX(Wrangler!$T$5:$T$603)>24;MAX(Wrangler!$T$5:$T$603);"")



und hier der zweite teil unseres analysewerkzeuges, die gesamtzusammenfassung:

Eingefügtes Bild

spalte "gj":
=WENN(E11="";"";E11+BP11+EA11)

spalte "gk":
=WENN(F11="";"";F11+BQ11+EB11)

spalte "gl":
=WENN(G11="";"";G11+BR11+EC11)

spalte "gm":
=WENN(H11="";"";H11+BS11+ED11)

spalte "gn":
=WENN(I11="";"";I11+BT11+EE11)

spalte "go":
=WENN(GL11="";"";GL11+GM11+GN11)

spalte "gp":
=WENN(GL11="";"";1/GK11*GO11)

spalte "gq":
=WENN(GL11="";"";1/(GL11+GM11)*(GL11))

spalte "gr":
=WENN(GL11="";"";1/(GL11+GM11+GN11/2)*(GL11))

spalte "gs":
=WENN(GL11="";"";1/(GL11+GM11+GN11)*(GL11))

spalte "gt":
=WENN(GN11="";"";GN11/2)



viel spaß beim nachbauen und liebe grüße,
andreas :schock:

#12 mephisto

    Forscher

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Geschrieben 06 March 2005 - 18:19

@andreas


schade das soviel energie an einem so alten hut vergeudet

und auf der stelle getreten wird.

etwas mehr recherche zu beginn u.du hättest dir vieles ersparen

können.

nochmals zur erinnerung, es gibt keine wie auch immer über-

legenheit von märschen u. daraus resultierenden serien,

sie sind bei entsprechender testlänge stets gleich.

das alles ist mathem.grundwissen aus den anfängen des vorherigen

jahrhunderts,deren gültigkeit auch noch die nächsten 200 jahre

bestehen wird.



zur verinnerlichung

henri chateau standardwerk der roulettewissenschaft


marsch und satztechnik seite 38-64

mannigfaltigkeit der systeme und ihr unwert seite 65-74

wie gesagt ,schade das in intervallen immer wieder die quadratur

des kreises versucht wird.


nach meinem dafürhalten wäre es doch effizienter dort zu schürfen,

wo noch nicht oder zumindest mit nicht absolut negativen ergebnis

schon gehandelt wurde.


mfg

#13 Revanchist

    Analytiker

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Geschrieben 06 March 2005 - 18:29

@Andreas

Zitat

nach meinem dafürhalten wäre es doch effizienter dort zu schürfen,wo noch nicht oder zumindest mit nicht absolut negativen ergebnis
schon gehandelt wurde.
lass dich nicht irre machen. Du bist mit deiner Strategie sehr wohl auf dem richtigen Weg.
Deine Grundgedanken aus dem ersten Beitrag sind ja noch weitestgehend in der Schublade (z.B. deine Ansage mit der Ballungsprogression)
Ich werde dich in Kürze hier auch etwas unterstützen.
Also lass dich nicht entmutigen.

Bis demnächst
Ciao der Revanchist :schock:

#14 Andreas

    Tüftler

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Geschrieben 06 March 2005 - 22:48

hallo ihr da!


@ mephisto!

danke schon einmal für die info zu chateau, und den hab ich schon öfters gelesen, um dort informationen herauszuholen, die es wert sind, und mit denen ich etwas anfangen kann. die klassische literatur hab ich bestimmt recht gut durch, und ich muss sagen, als ich den chateau das letzte mal gelesen habe, ist mir wieder aufgefallen, dass er in erster linie schreibt, um allgemeine systematiken aufzuzeigen, aber nicht, um lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen - zumindest nicht in einer form, die mich begeistert. also, ich kann den nicht so dolle ab.

klar, er ist bekannt, aber im grunde zeigt er immer auf mathematischem wege auf, warum etwas nicht funktioniert. ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, aber ich finde, er ist nicht besonders inspirierend, und ich bin in vielem nicht seiner meinung, denn ich halte nichts davon, eine systematik mathematisch zu zerpflücken - das ist meiner ansicht nach einfach nur destruktiv.

ich kann dir zum glück in keinster weise zustimmen, das meine herangehensweise ein alter hut ist, oder zum scheitern verurteilt ist. und es ist unter den meisten rouletteforschern klar, dass durch den einfluss des menschen (als wurfcroupier) alleine diese tatsache der garant ist, einen wirkungsvollen ansatzpunkt zu haben, um schlussendlich den hebel an diesem anlegen zu können - die handwechsel kommen nicht von ungefähr, sie sind darin (mit-)begründet.

zudem ist alleine schon ein marsch, der mit geringeren schwankungen auskommt, als diesem rein zufallsmäßig eigentlich zugestanden wird, schon eine feine sache. in verbindung mit einer geeigneten überlagerung mit pepp und einer guten methode und dem entsprechenden kapitalmanagement umgesetzt, kann dieser schon die halbe miete ausmachen. und wenn das so ist, dann sehe ich nicht ein, warum ich damit falsch liegen sollte - leuchtet mir nicht wirklich ein.

wo schürfst du denn, was ist dein gebiet, in dem du dich roulettemäßig "zu hause" fühlst?


@ revanchist!

danke für deine positiven worte, das weiß ich zu schätzen! ich muss dazu auch sagen, dass ich im thema roulette auch meinen instinkten vertraue, und wenn ich da bei einer sache ein gutes gefühl habe, dann prüfe ich diese sache und setze da mehr zeit und energie rein, als wenn ich das gefühl habe, da ist eine sackgasse. und das habe ich auch schon einige male hinter mir, darum setze ich ja auch verstärkt darauf, richtig zu analysieren, nicht wild drauflos zu programmieren.

vielleicht ist es ganz gut, dass ich die ersten jahre meiner forschungen im roulette per hand durchgeführt habe, und erst ab 1997 oder 1998 begonnen habe, mittels computer bestimmte tests durchzuführen - per hand bekommt man auch ein gutes gefühl für permanenzen und märsche, wenn man diese monatsweise durchrechnet und abarbeitet. das schult, glaube ich, ganz gut. heute mache ich natürlich nichts mehr per hand, denn diese zeit ist immer weg, und wenn ich per computer arbeite, bleibt ja etwas hängen, das immer weiter wachsen kann. aber das macht heute ja jeder so :schock:

die ballungsprogression bringe ich dann auch noch, aber das erkläre ich dann, wenn ich soweit bin, denn diese soll ja auch hand und fuss haben und passen. mir gehts auch ein wenig darum, euch wege aufzuzeigen, die meiner meinung nach keine sackgasse darstellen, sondern offen sind, und mit dem entsprechenden werkzeug justierbar sind - denn ich für meinen teil mache nichts mehr, dass in eine sackgasse führt, um dann nach langer zeit zu erkennen, "ups, dumm gelaufen"! da ist mir meine zeit auch zu schade, und der aufwand und das geühl, abgeloost zu haben, das kann ich auch nicht gebrauchen - das leben ist schon schwer genug :)

ok, nun langt es für einen sonntag!


liebe grüße,
andreas :)

#15 Patty

    Forscher

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Geschrieben 07 March 2005 - 22:30

Hallo,

ich bin mir gerade nicht sicher über die Original Progression vom Wrangler marsch.

1-2-4-8-Ende ist das richtig so ??

Danke

raipa :schock:





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