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Berndus-Strategie


48 Antworten in diesem Thema

#1 Berndus

    Mitstreiter

  • Member
  • PIPPIP
  • 24 Beiträge

Geschrieben 06 October 2004 - 11:09

Hallo Rouletttüftler,

Ich möchte mich kurz vorstellen.
Ich heiße Bernd bin 42 Jahre und leider arbeitslos.
Ich sitze viel vor dem PC und bin durch Zufall auf diese Webseite gestoßen.
Schon der erste Beitrag hat mir so gut gefallen , das ich sofort gefesselt war.
Nun da ich viel Zeit habe, habe ich es geschafft fast alle Beiträge als Gast durchzuarbeiten.

Mir ist dabei aufgefallen, das es fast immer darum geht Permanenzen zu erkennen und zu nutzen. Vorweg muss ich noch sagen das ich mich noch nie mit Glücksspiel befasst habe und mir auch beim Roulette noch die Fachausdrücke fehlen.
Jedenfalls habe ich festgestellt, das es nicht nur Permanenzen im klassischen Sinn gibt wie Rot, Schwarz, Gerade, Ungerade, Dutzend, Reihe usw.
Ich habe mir eine Tabelle mit Excel erstellt und Spalten gebildet die die Zahlen 0-37 enthalten, aber in verschiedenen Reihenfolgen
z.B. 1,2,3,4,5,6 usw
die Zahlenreihenfolge des Tellers
0,36,1,35,2,34,3,33 usw.
Jedenfalls 10-15 verschiedene logische und fiktive Reihenfolgen.
Habe dann im Fun Modus bei OC festgestellt das zwischen dem 8 und 12 Coup kaum ein Abstand von 20 Zahlen zueinander entsteht. Das heißt in keiner Spalte ist der Abstand zwischen 2 Kreuzen 18-20 Zahlen.
Das gleiche Prinzip gilt auch für Transversale, es gibt nicht nur die die man offensichtlich
Setzen kann und die man auf Anhieb sieht sondern es gibt unendlich viele, denn die Zahlenreihenfolge beim Roulette ist ja egal. In diesen Bildern gibt es genauso Favoriten und Restanten.
Da nun eine Rotation keinen bestimmten Anfang hat und praktisch jede Rotation immer mit der nächsten Zahl beginnen kann wird einfach immer die oben stehende Zahl gelöscht.
Bsp. Es bleiben immer nur die letzten 20 Zahlen stehen es bilden sich mit jedem Coup Transversalen als Favoriten oder Restanten die bespielt werden können je nach Bild wird die Satzmöglichkeit ermittelt Plain EC Dz usw. Die Zero spielt immer mit also Spiel mit 37 Zahlen.
Und noch eine Feststellung:
Wenn ich von einer Rotation Die Kreuze für Dz und Reihe in eine spalte kopiere habe ich festgestellt das ganz selten 3 mal hintereinander das selbe DZ oder Reihe getroffen wird 4mal
Ist einmal passiert 5 mal nie.
Ich habe ca 10 000 Coups in 6 Wochen gespielt.
Ich habe noch mehr solche außergewöhnlichen Spielvarianten, aber da ich nicht weiß ob ihr auch Interesse am OC habt möchte ich Euch auch nicht langweilen.

Nun noch kurz zu meinen letzen Erfahrungen.
Ich habe mit 30$ bei Global Player angefangen , habe mich auch strickt an die Verhaltensweisen gehalten die hier oft erklärt wurden.
Nicht größenwahnsinnig werden , in kleinen Schritten usw.
Habe brav mit 5 Cent Stücken bis 1000 Stücke also 50$ dann mit 10Cent bis 1000Stücke als 100$ usw. bis 900$ gespielt. Bin dann zu sicher geworden und habe mich auf eine Verlustprogression eingelassen. Jetzt sind es wieder 70$.
Es traten Sachen auf die gibt es gar nicht 2,2,6,6,0,6 oder 29 mal rot, in einer Rotation nur 12
Zahlen 2,3,4 mal.
Seit dem traue ich mich nicht mehr zu spielen, da der emotionale Stress trotz der kleinen Beträge ( für Euch ) zu groß geworden ist.
Naja ich würde mich freuen wenn Ihr mich in Eurer Runde aufnehmt obwohl ich noch viel lernen muss.
Großes Lob noch an Paroli, RCRC, Sachse , David Cooper, und PsiPlayer
Ihre Beiträge haben mir als Anfänger am meisten geholfen.

Aber auch viele Grüße und Stücke an alle anderen.

#2 searcher

    Tüftler

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  • 162 Beiträge

Geschrieben 06 October 2004 - 15:17

Hallo Berndus,

wenn ich dich recht verstanden habe, dann meinst du, dass du festgestellt
hast, dass die permanzen im echten casino anders fallen als in den online-
casinos?

cu

#3 Berndus

    Mitstreiter

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  • 24 Beiträge

Geschrieben 06 October 2004 - 15:53

Nein das meine ich nicht.

Ich meine das wir nur stur von der Gliederung des Tablous zb. 1, 2, 3 ,4 usw
ausgehen .Tatsache ist doch das diese Anordnung nur der Übersichthalber gemacht wurde. Das Tablou könnte eigendlich unzählig viele Muster und Anordnungen haben. Wenn ich mir verschiedene Tablous erstell erhalte ich viel mehr Transversalen Dutzende Reihen usw die es Wert sind anzugreifen.

#4 Berndus

    Mitstreiter

  • Member
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  • 24 Beiträge

Geschrieben 06 October 2004 - 16:06

Du Hast die Querlinien vergessen,
es wäre dann ersichtlich,das in Spalte C 5 Dreier übrig sind,
mehr als bei den anderen.
Stellt euch mal 20 verschiedene Spalten vor, ich habe eine Spalte da sind
6 Dreier übrig


Eingefügtes Bild

Eingefügtes Bild

#5 mylady

    Stratege

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  • 79 Beiträge

Geschrieben 06 October 2004 - 18:47

Hallo Berndus! :bigg:
Schön bunt,die Tabellen,aber ich versteh immer noch nix :bigg:
Was genau setzt du?Könntest du evtl.anhand einer Permanenz ein Beispiel geben?
Gruss mylady

#6 Kobold

    Systemspieler

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Geschrieben 06 October 2004 - 18:54

Hi Berndus


Dein Beitrag klingt sehr interessant, aber irgendwie hab ich es noch nicht begriffen..... :bigg:

Kannst du das ganze etwas genauer erklären?

Gruß
Kobold

#7 mylady

    Stratege

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  • 79 Beiträge

Geschrieben 06 October 2004 - 19:02

oh,ich bin nicht alleine mit meiner Unwissenheit*freu*
gruss mylady :bigg:

#8 dazligth

    Gewinnertyp

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Geschrieben 06 October 2004 - 19:04

Bin auch interessiert!

#9 Berndus

    Mitstreiter

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  • 24 Beiträge

Geschrieben 07 October 2004 - 09:58

Letzter Versuch,

Ich versuche es noch einmal einfach zu erklären.
Das Tablou hat folgende Anordnung
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10 11 12
----------
13 14 15
16 17 18
19 20 21
22 23 24
----------
25 26 27
28 29 30
31 32 33
34 35 36

Es fallen die Zahlen
26
33
32
13
15
22
23
24
24
28
33
35
29
19
19
21
25
31
16
18
Das erste Dutzend ist nicht gefallen Ihr würdet es als Restante bespielen weil das 2/3 Gesetz
Eintreten muß.
Es fallen die Zahlen
16
29
19
10
7
30
8
29
9
28
10
27
11
26
12
25
13
24
14
23
15
22
21
17
20
18
19


Die verteilung auf dem Klassischen Tablou wie oben ist ausgeglichen das heist die Dutzende sind gleich verteilt also hat sich das 2/3 Gesetz erfüllt.Es ist kein Signal
für einen Angriff da aber......

Ich habe aber nun ein fiktives Tablou das so aussehen könnte
1 36 2
35 3 34
4 33 5
32 6 31
--------
7 30 8
29 9 28
10 27 11
26 12 25
---------
13 24 14
23 15 22
16 21 17
20 18 19

Die Reihenfolge ist irrgend wie auch eine logische Anordnung 1,36,2,35,3,34 usw
Aber hier ist das 2/3 Gesetz noch nicht erfüllt. Das 1Dutzend ist 27 mal nicht gefallen.
Also wird eine Satztechnik gesucht die Das 1 Dutzend bespielt.

Noch einmal um das Ganze zu verdeutlichen.
Die Anordnung der Zahlen auf dem Teller und dem Tablou haben nichts miteinander zu tun.
Sie stehen in keinerlei logischem Verhältnis . Es könnten auch Symbole oder Blumen oder
Sonst was sein. Aber Das 2/3 Gesetz bzw der Augleich trifft immer zu.

Ich behaupte sogar wenn man alle Möglichen Anordnungen eines Tablous in einen Großrechner packen würde könnte man fast exakt eine Plain ermitteln

Ich hoffe dieses einfache Beispiel ist nach zu vollziehen.
Es ist aber weitaus komplexer, weil das gleiche Prinzip auch auf alle anderen Spielvarianten
wie Transversale EC usw. anwendbar ist. Je mehr verschiedene fiktive Tablous um so mehr werden die Wahrscheinlichkeiten eingegrenzt.

#10 DanDocPeppy

    Analytiker

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Geschrieben 07 October 2004 - 10:28

Hi und Willkommen im Forum!

Dein Grundgedanke ist meiner Meinung nach völlig richtig: Die Anordnung der Zahlen auf dem Tablaut ist willkürlich und wegen der Übersichtlichkeit von 0 bis 36 geordnet.

Trotzdem, für mich ist schwer nachvollziehbar, warum nicht auch bei Änderung der Zahlenanordnung für die Dutzende (bzw. Kolonnen, bzw. EC) gleiches gelten sollte wie bei der normalen Anordnung. D.h. warum soll ein Dutzend das aus den Zahlen 3,12,13,16,29,... nicht gleich oft ausbleiben oder in Serie erscheinen wie das Dutzend 1,2,3,4,5,... ???

Und nochwas, bitte erörtere diesen Satz nochmal:

Zitat

Ich behaupte sogar wenn man alle Möglichen Anordnungen eines Tablous in einen Großrechner packen würde könnte man fast exakt eine Plain ermitteln

LG
DanDocPeppy

#11 helm

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Geschrieben 07 October 2004 - 10:30

versteh ich das richtig

du paßt dein tableau den gefallenen zahlen an um die situation zu erzeugen das sich das 2/3 gesetz nicht erfüllt hat und erzeugst dadurch eine künstl. spannung.

ist das richtig so?

DARAUF MUß MAN ERST MAL KOMMEN

sachen gibts
muß ich nochmal drüber nachdenken


helm

#12 Berndus

    Mitstreiter

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Geschrieben 07 October 2004 - 10:35

DanDocPeppy

Die Frage ist doch wie Lange kann ein Dutzend rechnerisch ausbleiben.
wenn ich dann die Anordung habe die am Nächsten an diesen Wert heran
kommt, habe ich einen Favoriten.

#13 Berndus

    Mitstreiter

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Geschrieben 07 October 2004 - 10:41

Helm

So in der Art hast du mich bisher am besten Verstanden.
Die fiktiven Tablous die diese Spannung erzeugen sind aber bei mir
schon vorhanden so Ca 30 Stück aber nach oben gibt es ja keine Grenze
bis alle Möglichkeiten ausgeschöpt sind.

#14 DanDocPeppy

    Analytiker

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Geschrieben 07 October 2004 - 12:46

Hi nochmal!

Vielleicht ist jetzt auch bei mir der Groschen gefallen.

Du erzeugst dir also die Dutzende völlig willkürlich um ein - oder mehrere - welches auch immer - Roulettegesetz zu erzeugen.
Dieses Erzeugen kann also anhand vorgegebener Schablonen erfolgen, oder auch erst im Laufe eines Spieles.

Wenn ich ein einfaches Beispiel bringen kann, bitte kontrollier, ob ich das Grundprinzip verstanden habe:
z.B. es wird so lange gebucht, bis 24 verschiedene Zahlen gekommen sind (und das sind ab sofort die Dutzende I und II). Nun wird darauf spekuliert, daß mit der nächsten Zahl nicht auch das dritte Dutzend erscheint und daher auf die bereits erschienenen Dutzend gespielt, oder?
Hätte aber den Nachteil, daß ein Dutzend nicht mit 1 Stück gespielt werden kann, sondern im schlechtesten Fall mit 12 Stücken.

LG
DanDocPeppy

#15 dazligth

    Gewinnertyp

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  • 514 Beiträge

Geschrieben 07 October 2004 - 13:01

DanDocPeppy sagte am Oct 7 2004, 12:46:

Wenn ich ein einfaches Beispiel bringen kann, bitte kontrollier, ob ich das Grundprinzip verstanden habe:
z.B. es wird so lange gebucht, bis 24 verschiedene Zahlen gekommen sind (und das sind ab sofort die Dutzende I und II). Nun wird darauf spekuliert, daß mit der nächsten Zahl nicht auch das dritte Dutzend erscheint und daher auf die bereits erschienenen Dutzend gespielt, oder?
Hätte aber den Nachteil, daß ein Dutzend nicht mit 1 Stück gespielt werden kann, sondern im schlechtesten Fall mit 12 Stücken.

LG
DanDocPeppy
So hab ichs auch verstanden...

Ist das richtig Bernd?





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