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Spiel auf die letzten 6 fehlenden Plein-Zahlen


258 Antworten in diesem Thema

#1 mylord

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Geschrieben 17 September 2004 - 21:44

Hallo Forum,

es ist spät, ich bin müde, trotzdem möchte ich einen Gedanken los werden,den ich und mylady durchgegangen sind.

Vielleicht gibt es auch schon dazu einen Thread.

Gesetz:

Laut 2/3 Gesetz fällt in einer Rotation ungefähr 24 Pleinzahlen einmalig , der Rest doppelt, dreifach usw.

Nun zu unserem Grundgedanken:

In 26 Coups haben wir einen Schnitt von ungefähr 17 - 18 Pleinzahlen die einmalig gefallen sind.

Das bedeutet doch, das in einer Rotation nach dem 2/3 Gesetz zu den restlichen 11 Coups noch ungefähr 6 Pleinzahlen einmalig fallen müssten (18 Pleinzahlen sind ja schon einmalig gefallen).

Darauf sollte man mal ein Auge werfen!

Die Idee liegt darin, auf die restlichen Pleinzahlen die in der Rotation noch nicht gefallen sind, zu setzen - solange bis ein Gewinn vorliegt, aber höchstens bis zum 37. Coup (eine Rotation).

Wie schon gesagt, ist nur so ein Grundgedanke.

Meine Frau und ich haben das schon mal in groben Zügen getestet, und es sieht wirklich nicht schlecht aus.

Gruss

mylord :hammer2:

Bearbeitet von mylord, 17 September 2004 - 21:58.


#2 dazligth

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Geschrieben 17 September 2004 - 21:57

Hab ich nach Idee von "Maze" auch mal so im Fun-Modus gespielt.
Lief ganz gut, hab es aber noch nicht ausgiebig getestet.

Siehe auch Hier.

Hat aber beim Rest der Group nicht auf all zu große Resonanz getroffen.
Maze hatte glaub nur ne Progression veranschlagt bis Stufe 39.

Also bei mir kam eine der sech Zahlen spätestens nach dem 15. Satz, was nichts heißt.
Bei dir wäre ja nach Stufe 18 Platzer mit 510 Stücken, wenn ich mich nicht verrechnet habe!
Nach deine Methode wäre der Platzer dann nicht mehr weit hin...
Aber es einer Prüfung zu unterziehen ist bestimmt nicht verkehrt!

Wie groß ist der längste Ausbleiber einer TVP???
40-50 Coups hats immer gedauert bis nur noch 6 Zahlen übrig waren.

Bearbeitet von dazligth, 17 September 2004 - 22:01.


#3 mylord

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Geschrieben 17 September 2004 - 22:17

Hallo dazligth,

ich bin mir nicht ganz sicher, ob du wirklich den eigentlichen Sinn meiner Gedanken erkennen konntest.

Das 2/3 Gesetz sagt, das in 36 Coups 24 Zahlen überwiegend einmalig fallen.

Nun zu meiner Vorstellung:

In 26 Coups fallen im Schnitt 18 Zahlen einmalig.

Jetzt gibt es aber das 2/3 Gesetz das aussagt, das in 36 Coups ca.24 zahlen einmalig fallen, also fehlen uns noch 6 Zahlen zu den restlichen 10 Coups, die auf jeden Fall nach dem 2/3 Gesetz fallen müssen. Ich möchte auf keinen Fall alle 6 Zahlen treffen, eine davon langt mir vollkommen aus, und nach dem Gesetz muß eine dieser 6 fehlenden Zahlen in dieser Rotation fallen, ansonsten hätte ja das 2/3 Gesetz überhaupt keine Bedeutung, wenn ständig die 6 fehlenden Zahlen überwiegend erst viel später auftauchen, also erst nach einer Rotation!?!

Weist Du was ich damit ausdrücken möchte ? :pfanne:

Gruss mylord :hammer2:

Bearbeitet von mylord, 17 September 2004 - 22:35.


#4 mylord

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Geschrieben 17 September 2004 - 22:47

Hallo,
ich noch einmal.

Zur besseren Verständigung:

In 26 Coups habe ich ungefähr 18 Pleinzahlen die einmalig gefallen sind.

Nach dem 2/3 Gesetz fallen in einer Rotation(36 Coups) ca. 24 Zahlen einmalig, der Rest mehrmals.

Da ich in 26 Coups 18 einmalige Pleinzahlen habe, müssten nach dem 2/3 Gesetz noch 6 einmalige Zahlen fallen.

Welche 6 Zahlen es sind weiss ich natürlich nicht, aber ich weiß die Zahlen die noch nicht gefallen sind, und auf all die Zahlen setze ich, eine davon kommt mit großer Sicherheit, das Gesetz sagt es uns !

Gruss
mylord :hammer2:

Bearbeitet von mylord, 18 September 2004 - 07:51.


#5 mylord

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Geschrieben 17 September 2004 - 23:08

- Das Spiel wird in einer Rotation zwischen dem 27.Coup und 37.Coup entschieden.
-Ziel: Eine der noch 6 fehlenden einmaligen Zahlen (nach dem 2/3 Gesetz) soll getroffen werden.

Gute Nacht!

:hammer2:

#6 paragon

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Geschrieben 17 September 2004 - 23:10

Hallo mylord,

in 26 Coups sind also 18 Zahlen gefallen. Zur Vollendung der Rotation verbleiben folglich 11 Coups und 19 zu spielende Zahlen.

Wie spielst Du es jetzt an? Spielst Du darauf eine Zahl zu treffen und setzt bis zum Trteffer auf 14 Pleins, oder setzt Du auf alle verbleibenden 19 Zahlen bis zum Treffer?

Die Progression dürfte schon beim ersten Fehlschuss ziemlich ansteigen, wenn Du bei jedem Treffer Gewinn machen willst.


Aasgeier

#7 Flati

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Geschrieben 18 September 2004 - 06:51

Das einzigste was dabei ausser Acht gelassen wird von Euch ist das sich das ganze 2/3 Gesetz schimpft, aber innerhalb einer Rotation das Roulette sich in den seltensten Fälle daran hält!

Zitat

Jetzt gibt es aber das 2/3 Gesetz das aussagt, das in 36 Coups ca.24 zahlen einmalig fallen, also fehlen uns noch 6 Zahlen zu den restlichen 10 Coups, die auf jeden Fall nach dem 2/3 Gesetz fallen müssen.

Auf jeden Fall? Man wenn das so wäre dann wären wir reich. Leider kennt das Roulette das "Gesetz" nicht! Spiele mal einige Rotationen im Fun-Modus, Du wirst Dich wundern was Deine Aussage

Zitat

also fehlen uns noch 6 Zahlen zu den restlichen 10 Coups, die auf jeden Fall nach dem 2/3 Gesetz fallen müssen
wert ist.

Aber ehrlich: Hast Du was anderes eigentlich ernsthaft erwartet?

#8 mylord

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Geschrieben 18 September 2004 - 06:57

Hallo Aasgeier,

Zitat

in 26 Coups sind also 18 Zahlen gefallen. Zur Vollendung der Rotation verbleiben folglich 11 Coups und 19 zu spielende Zahlen.


Genau ! :hammer2:


Zitat

Wie spielst Du es jetzt an? Spielst Du darauf eine Zahl zu treffen und setzt bis zum Trteffer auf 14 Pleins, oder setzt Du auf alle verbleibenden 19 Zahlen bis zum Treffer?

Auf alle verbliebenen nicht gefallenen Zahlen, also in diesem Fall auf 19 Zahlen, bis ich ein Gewinn im Saldo habe.

Zitat

Die Progression dürfte schon beim ersten Fehlschuss ziemlich ansteigen, wenn Du bei jedem Treffer Gewinn machen willst.

Habe mich mal wieder nicht ganz richtig ausgedrückt.
Wir nehmen die d'Alambert, und sobald im Saldo ein Plus ansteht ist die Partie für diese Rotation beendet. Eigentlich auch für diesen Tag.

Nur sind es noch Grundgedanken, und wir wären Euch sehr dankbar für Verbesserungsvorschläge.

Gruss
mylord :pfanne:

#9 helm

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Geschrieben 18 September 2004 - 08:10

hallo, mylord

Wir nehmen die d'Alambert, und sobald im Saldo ein Plus ansteht ist die Partie für diese Rotation beendet. Eigentlich auch für diesen Tag.

also 19x1stk, 19x2stk, 19x3stk usw. bis zum treffer

hab ich das so richtig verstanden??

HELM

#10 mylord

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Geschrieben 18 September 2004 - 08:12

Hallo Flati,

sorry, habe erst jetzt deinen Bericht gesehen.

Dann stelle ich mir aber ernsthaft die Frage:


Was hat das 2/3 Gesetz für eine Bedeutung ?

Wenn dem so wäre, können wir das 2/3 Gesetz in den Mülleimer werfen, und es hat für den Rouletteablauf überhaupt keine wichtige Bedeutung mehr.(Sakastisch gemeint) :hammer2:

Sicherlich funktioniert das nicht immer, aber allgemein hat das 2/3 Gesetz eine große Bedeutung, und darauf will ich bauen, einen neuen Weg finden.

#11 mylord

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Geschrieben 18 September 2004 - 08:19

Hallo helm,

ja, und sollte bei einem Treffer das Saldo noch im Minus liegen, dann je 1 Stück runter.

So, jetzt muss ich aber los, meine Zwillis nörgeln schon, der Einkauf kommt.

Ich melde mich heute Nachmittag zurück.

Tschüss mylord :hammer2:

#12 helm

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Geschrieben 18 September 2004 - 08:30

MYLORD

warum spielst du es nicht gerade andersrum?

meine idee
innerhalb einer rotation
alle gefallenen zahlen notieren
warten bis sich zum ersten mal eine dieser zahlen wiederholt
ab dann
alle bisher erschienen zahlen setzen " d alembert " in der hoffnung darauf das sich eine wiederholt ( NATÜRLICH AUCH DIE ZAHL MITSETZEN WELCHE SICH BEREITS WIEDERHOLT HAT )
schluß bei treffer

helm

#13 helm

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Geschrieben 18 September 2004 - 08:34

natürlich die progri bis zum plusstand nicht mehr herunterfahren.
also jede zahl immer ein stk höher und die neu erschienen zahlen mit derselben stückzahl belegen

#14 Flati

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Geschrieben 18 September 2004 - 08:34

@mylord

Das 2/3 Gesetz ist genauso zutreffend wie der Ausgleich, jedoch ist beides auf einen längeren Zeitraum zu betrachten, will heisen das das 2/3 Gesetz durchaus seine Berechtigung hat, aber durchaus auch 10 Rotationen und mehr (also einen ganzen Tag) nicht im geringsten zum tragen kommen kann . Damit ist es für die Verwertung in einem System allenfalls bei flacher Progression zu verwenden, wird aber letztendlich leider nicht ins + führen.

#15 Flati

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Geschrieben 18 September 2004 - 08:46

@helm

Zitat

alle bisher erschienen zahlen setzen " d alembert " in der hoffnung darauf das sich eine wiederholt ( NATÜRLICH AUCH DIE ZAHL MITSETZEN WELCHE SICH BEREITS WIEDERHOLT HAT )
schluß bei treffer
natürlich die progri bis zum plusstand nicht mehr herunterfahren.
also jede zahl immer ein stk höher und die neu erschienen zahlen mit derselben stückzahl belegen

1. Schon mal was von Tischlimit gehört?
2. was ich eben an mylord geschrieben habe kann genauso umgekehrt eintreten.

Wenn Du nun anfängst 20 Zahlen gleichzeitig zu setzen und hoffen tust das eine davon kommt, als nächstes dann 21 Zahlen usw., dann bist Du nach 5 Stufen (25 Zahlen setzen) bei einer Stückzahl von 135 a`Plein und hast damit schon 4972 Stück verballert! (und das passiert durchaus).





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