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Dutzend-Progression


21 Antworten in diesem Thema

#1 Paroli

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Geschrieben 14 March 2002 - 15:19

Auslegung: Tilgung der hohen Zwischenverluste bis zum Nullstand (ausgehend vom Gesamtsaldo). Plusanhäufung nur in Phasen ohne Minusserien. Andere Auslegung (nach jedem Zwischenminus muss die Tigung bis zum höchsten vorherigen Saldostand erfolgen) wird noch geprüft).

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#2 Paroli

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Geschrieben 14 March 2002 - 15:34

Gleiche Partie mit Ergebnissen in €uro

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#3 Martin

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Geschrieben 15 March 2002 - 10:30

Hallo Paroli,

wie schon gesagt....2Dutzend ist nichts, ausser ruinös und reine Zeitverschwendung, wie die Grafik eindrucksvoll belegt.

Gruss

Martin

#4 Paroli

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Geschrieben 15 March 2002 - 13:16

Andere Auslegung (jetzt wohl im Sinne von Ratzi):
Jeder Teilangriff, der ins Minus läuft, wird für sich gesehen getilgt (unabhängig vom Gesamtsaldostand). Die Partie verläuft anfangs positiv, aber dann...
Zur besseren Veranschaulichung sind die Teilangriffe, bei denen die Progression wirksam wurde eingerahmt dargestellt.

Ratzi, schau erstmal, ob die Buchung jetzt Deinen Vorstellungen entspricht. Dann können wir die Diskussion im richtigen Thema fortsetzen.
Ich lasse jetzt mal 4 Jahre Hamburg durchlaufen.

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#5 Paroli

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Geschrieben 15 March 2002 - 15:21

........

#6 Paroli

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Geschrieben 15 March 2002 - 15:21

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#7 Carlo

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Geschrieben 15 March 2002 - 15:24

Tolle Auswertung!

Trauriges Ergebnis!

Von den Nerven ganz zu schweigen...

Gruss

Carlo

#8 Paroli

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Geschrieben 15 March 2002 - 15:42

@Carlo:

Die Lage ist nicht ganz hoffnungslos, wenn man mit kleinen Brötchen zufrieden wäre (siehe maximale Saldostände nach ein bis sechs Rotationen). Mal schauen, ob ich da einen "kleinsten gemeinsamen Nenner" finde. Durch Sätze auf Manque + TS4 und Passe + TS3 werden sich die Ergebnisse noch verbessern. Wenn das 2.Dutzend immer mit im Spiel ist, kann man das so machen (bei Zeroerscheinung verliert man z.B. nur 2,5 Stücke statt 4 Stücke). Alles andere ist rausgeworfenes Geld.

Gruss Paroli

#9 Martin

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Geschrieben 15 March 2002 - 20:47

Hallo Paroli,

das geht genauso ins Minus, wie es viele andere vorher schon getestet haben....

Muss Carlo beipflichten. Freue mich trotzdem, wenn Deine Gedanken richtig sind und Du den kleinsten gemeinsamen Nenner findest.

Gruss

Martin

PS: Was macht die andere Auswertung??

#10 Carlo

    Tendenzspieler

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Geschrieben 15 March 2002 - 21:23

Hallo Paroli!

#Durch Sätze auf Manque + TS4 und Passe + TS3 werden sich die Ergebnisse noch verbessern.#

Habe vor Jahren mal jemanden in Hannover kennengelernt, der dieses, bitte entschuldige, Schweinespiel mit einer dreistufigen Verlustprogression gespielt hat. Er hat sich von der Grundeinheit 100 bis zum Max hochkapitalisiert.

Bis dann der berühmte und allseits leider zur Genüge bekannte Rücklauf einsetzte. Der Gute spielt heute noch 1-2 mal die Woche EC mit Intuition mit 1000 Euro-Platten und ist mit ein bis zwei Stücken zufrieden(wäre ich bei der Grössenordnung auch!).

Trotzdem viel Erfolg bei Deinen weiteren Tests, wie heisst es so schön? Sage niemals nie...

Gruss
Carlo

#11 Paroli

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Geschrieben 15 March 2002 - 22:20

Hallo Carlo,

wir wollten den maximalen Kapitalbedarf ermitteln. Nur so rein theoretisch. Das vorläufige Ergebnis (noch ohne Gewähr) lautet:
1.270.742 Stücke bzw. 6.353.710 €. Der maximale Satz je Dutzend würde mehr als 1.5 Mio.€  betragen (praktisch unmöglich). 6,35 Mio € Risiko für 280 € Tagesgewinn. Es handelt sich um den 1.2.2001.  

Problemursache: 67 Coups in Folge ohne 3er oder höhere Plus-Serie. Und das bei 24 gesetzten Zahlen. Die 28 Plusse (7 Zweierserien, 14 isolierte Plusergebnisse) verpuffen wirkungslos.
Für sinnlos halte ich solche Tests trotzdem nicht, denn so können wir uns vom schlimmstmöglichen Fall aus schrittweise den weniger gefährlichen Satztechniken annähern.


@Martin:

Du meinst die Dutzend-Methode? Ich teste das mal in Kombination mit Kolonnen. Ergebnisse in Kürze.


Gruss  Paroli

#12 Patty

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Geschrieben 16 March 2002 - 10:59

Hallo Paroli,
ich habe mein 2 Dutzend geändert = anderes signal !
Meine Signal sind die Erscheinungen von Passe /Manque
Konkret;
1) bei Manque werden die ersten beiden (1+2)Dz gesetzt,
bei Passe werden die beiden oberen ( 2+3) Dz gesetzt.
2) Progression 1/1 - 2/2 - 6/6 - 18/18 (54-)Ende wieder von vorne.
3) Nach 2 x Minus in Folge wird gewechselt bei Passe 1+2 Dz.
bei Manque 2+3 Dz.
4) Nach Zero nächsten coup abwarten und weiter setzen
Ich habe 2 Monat geprüft ( jeweils ca 100 coups ) und bin im Plus 1 x 125 Plus 1 x 52 Plus.
werde jetzt mal ca 1000 - 10 000 Coups testen (wenn mir andre hilft :-)
was meinst du dazu ?
Gruss
raipa :wink:

#13 Robin H.

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Geschrieben 16 March 2002 - 11:13

Und beim nächsten Minuslauf eine neue Variante
2 Dtzd. bleiben 2 Dtzd - und der Kreisel dreht sich
Robin H.

#14 Paroli

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Geschrieben 16 March 2002 - 11:40

Ratzi wollte es von Anfang an so getestet haben, wie in meiner zweiten Testversion. Es gab anfangs ein Verständigungsproblem. Jetzt werden wir ganz nüchtern analysieren, wo die Grenzbereiche sind und welche maximale Länge die Gewinnläufe (bei vernünftiger Limitierung) erreichen können. Auf lange Sicht geht nichts, so wie bei allen starren Systemen. Das Thema ist trotzdem noch nicht abgehakt.

#15 Martin

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Geschrieben 16 March 2002 - 21:20

Hallo,

Robin H. trifft den Nagel auf den Kopf.

GRUNDSATZ: Spiele nie zwei Chancen, die nicht GLEICHZEITIG kommen können.

Ich halte mich ja für tolerant. Aber hier wird wirklich versucht, das Rad neu zu erfinden. Es wurde schon so oft getestet, immer vergebens, immer mit katastrophalem Ergebnis.

Demnachst kommt noch jemand auf die Idee, Rot und Schwarz im Differenzsatz zu spielen, bei gleichzeitigem Belegen der beiden Chancen.

Ich denke, man sollte die "Anfänger" ernst nehmen, da sie teilweise gute Ideen haben. Aber man sollte ihnen auch sofort deutlich sagen, wie es NICHT geht, das sie davon die Finger lassen sollten weil sie sich schon andere vorher verbrannt haben und SCHLUSS.

Gruss

Martin   :devil:





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