Dem Beitrag von Moran jedoch kann ich absolut zustimmen.
Zitat
Als "Sohn" Gottes behaupte ich, dass Frauen sehr excellent Glücksspielen können.
Sie haben eine ausgeprägte Intuition. Sie sind meist viel vernünftigere Verwalter ihres verfügbaren Spielkapitals und gehen vorsichtig vor. Das bedeutet, sie gehen seltener pleite.
Sie haben eine ausgeprägte Intuition. Sie sind meist viel vernünftigere Verwalter ihres verfügbaren Spielkapitals und gehen vorsichtig vor. Das bedeutet, sie gehen seltener pleite.
Ich schreib hier daher nur mal einiges dazu,bezüglich meiner Nochfrau und dem Roulettespiel.
In den 90ern waren wir häufiger in den Casinos in Tschechien unterwegs,aber auch einigen Bayrischen,wenn wir im Urlaub waren.
Während ich meine Erkenntnisse aus den am Heimroulettekessel absolvierten Testreihen versuchte anzuwenden und mit höherem Kapital ( pro Spieltag 1500 DM ) agierte,so begnügte sich meine Frau mit den Eintrittsjetons und wechselte noch maximal 50 DM um.
Sie selbst beschäftigte sich nie mit irgendwelchen Permanenzen,oder Analysen.
Sie hat zwar durch mich und meine gewonnenen Erkenntnisse bei dieser Materie sicherlich einiges mitbekommen,daher setzte sie nicht einfach blindlings drauf los.
Sie beobachtete also die Anzeigetafel und spielte dann meist einfache Chancen und hin und wieder auch mal Plein nach Bauchgefühl.
Es waren vor allem 3 Dinge,welche mir bei ihr auffielen.
1. ) Sie spielte sehr bedacht und vor allem mit geringem Einsatz.
2. ) Sie war immer in der Lage mit geringem Gewinn auch aufzuhören und sie konnte ebenso aufhören mit geringem Verlust wenn sie merkte,heute geht irgendwie nichts und sie schaffts nicht mehr ins Plus.
3. ) Wenn sie mal ihr geringes Kapital verloren hatte,was auch mal vor kam,wenn auch sehr selten,dann wechselte sie nicht ein einziges mal zusätzlich Geld um,oder bat mich ihr von meinem Spielkapital was zu geben,um weiter zu ""zocken"".
Ich kann hier auch nur von mir selbst sprechen.
Wenn ich daran denke,wie oft ich zusätzlich Geld umwechselte,weil ich nicht wahr haben wollte,daß ich mein Tageskapital verloren hatte,oder ich mit 5 bis 16 tausend gewonnenen DM nicht aufhörte,obwohl laut meinen Vorgaben und Kriterien der Spieltag beendet war,weil ich dachte,heute ist mein Tag,heute hab ich sie im Griff und mache ein ""Vermögen"" und dann eben in einen Rücklauf lief,aus Frust,Ärger und nicht wahr haben wollen auf ""Teufel komm raus"" zu progressieren begann und somit einen Großteil des Gewinns wieder verspielte,so kann und konnte ich meine Frau nur bewundern.
Diese oftmals gemachten Erkenntnisse haben mich daher auch zu meiner Einstellung bezüglich Glückspiel,aber vor allem Roulette gebracht.
Es mag sicherlich wichtig,oder zumindest von Vorteil sein,daß man nicht blindlings in der Gegend rum setzt,sondern sich schon etwas Gedanken macht über Strategien und Spielweise.
Das wichtigste jedoch bleibt die Disziplin.
Ich selbst hab es am eigenen Leib und vor allem am Geldbeutel zig fach spüren müssen,daß Disziplin an erster Stelle steht und nicht die Spielweise,oder etwas anderes.
Itzl












