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Starre Systeme funktionieren nicht auf Dauer


94 Antworten in diesem Thema

#1 Chi Lu Jung

    Excel-Spezialist

  • Gast
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  • 919 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 12:44

Hallo liebe Schreiber,
es gibt hier im Forum zwei Gruppen von Roulettebegeisterten. Die einen wissen, dass mathematisch (starr) nichts geht. Die anderen hoffen, dass sie einen starren Ansatz finden. Das Forum steht beiden Gruppen offen und sollte auch allen die Möglichkeit bieten hier mit Gleichgesinnten zu diskutieren. Leider ist es in letzter Zeit so, dass nach Vorstellung einer starren Systemidee die Diskussion über das eigentliche Thema durch die immer gleichen Kommentare ("starr geht gar nichts") abgewürgt wird. Das ist nicht fair gegenüber dem Initiator des Themas. Dieser will zusammen mit Gleichgesinnten über seine Idee diskutieren.

Es ist nichts gegen eine kritische Auseinandersetzung mit der Strategie zu sagen. Aber eine pauschale Aussage überzeugt keinen. Damit werden viele Schreiber vergrault und das Forum entwickelt sich langsam zur Klatsch- und Tratsch-Ecke.

Ich möchte deswegen an alle kritischen Geister appellieren sich bitte mit ihren pauschalen, negativen Kommentaren zurückzuhalten. Bitte die gegensätzlichen Einstellungen in diesem Thread diskutieren.

Damit dies auch in Zukunft funktioniert und wieder echte Diskussionen über eine Systemidee entstehen können, werden pauschale Aussagen konsequent in diesen Diskussions-Thread bzw. artfremde Postings in die untere Schublade verschoben.

Vielen Dank für eure Unterstützung.

#2 Rabert

    Forscher

  • Member
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  • 420 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 13:41

@ Chi Lu Jung

Vielleicht könnte man die Kategorie "Roulette-Strategien" in zwei oder drei Kategorien aufteilen (diese Kategorie ist sowieso viel zu übergewichtig):

1. Starre Systeme - Systeme, die auf mathematischen oder statistischen Berechnungen basieren.
2. Flexible Systeme - Systeme, die auf physikalischer oder intuitiver Grundlage arbeiten.
3. Strategiediskussionen - Diskussionen über Sinn und Unsinn von strategischen Ansätzen.

Man könnte ggf. die beiden ersten Kategorien zusammenfassen, oder die dritte Kategorie wegfallen lassen. Diese drei Kategorien hätten den Vorteil, dass mit der Zeit in den ersten beiden eine Zusammenstellung von verschiedenen Systemideen unterschieden nach starren und flexiblen Systemen beinhaltet wäre, und in der dritten Kategorie eine grundsätzliche Diskussion wie man sinnvollerweise Roulette spielen sollte entstehen würde.

Namen sind Schall und Rauch, wie die Kategorien letztlich heißen ist egal....

Beste Grüße

Rabert

#3 TKC

    Gewinnertyp

  • Member
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  • 545 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 16:16

Zitat

1. Starre Systeme - Systeme, die auf mathematischen oder statistischen Berechnungen basieren.
2. Flexible Systeme - Systeme, die auf physikalischer oder intuitiver Grundlage arbeiten.
3. Strategiediskussionen - Diskussionen über Sinn und Unsinn von strategischen Ansätzen.

@Rabert

Dein Ansatz ist schon nicht schlecht, aber sinnvoller wäre meiner Meinung nach:

1. Klassische Strategien, die auf mathematischen oder statistischen Berechnungen basieren.
2. Strategien, die auf physikalischer Grundlage arbeiten.
3. Strategien, die auf Psi, bzw. intuitiver Grundlage aufbauen.

Diskussionen über den Sinn und Unsinn der einzelnen Strategien braucht kein eigenes Ressort. Das kann in jedem der 3 Untergruppen eigenständig abgearbeitet werden.

Durch diese Unterteilung sparen sich die Anhänger der jeweiligen Strategien eine Menge Zeit, da das Duchforsten nach interessanten Beiträgen im Sinne der jeweiligen Interessenlage wegfällt.


Gruss: TKC

Bearbeitet von TKC, 17 August 2004 - 16:18.


#4 mephisto

    Forscher

  • Member
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  • 284 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 16:36

@all


der meinung bin ich auch-zumal wenn sowieso nichts geht-


warum dieses forum? -damit gräbt sich doch diese fraktion auf

längere sicht ihre eigene existens u. möglichkeit der selbstdarstellung ab.



übrigens den leuten ,die die mathematische überlegenheit


grundsätzlich negieren sei noch mal in erinnerung gebracht,daß

selbst pb dem,wenn auch sehr gering,eine chance gibt.

die fachliche qualifikation pb dürfte jedem bekannt sein,

wer daran zweifelt ,der möge doch bitte den ersten stein werfen




mfg.

#5 albert m.

    Gewinnertyp

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  • 690 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 16:57

mephisto sagte am Aug 17 2004, 17:36:

selbst pb dem,wenn auch sehr gering,eine chance gibt.

die fachliche qualifikation pb dürfte jedem bekannt sein,

wer daran zweifelt ,der möge doch bitte den ersten stein werfen




mephisto,

diese aussage ist so nicht korrekt.
pb ist der meinung, dass man mit starren systemen, auch mit
negativer gewinnerwartung, über einen gewissen zeitraum
erfolgreich sein.
siehe seine strategie 'abbruch von ordnungen'!

allerdings nie auf dauer.
dem 'long run' hat er noch niemals, auch nur die
geringste chance eingeräumt! :wink:

#6 mephisto

    Forscher

  • Member
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  • 284 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 17:12

@albert



er hat die dauer offen gelassen.gesetz den fall man könnte

sie auf lebenserwartung strecken,wie würdest du dann

nur für dich dieses system für die praxis bewerten??



mfg

#7 mephisto

    Forscher

  • Member
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 284 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 17:28

@albert


n a c h t r a g


zitat
......................................
Wenn es aufgrund von EC-Kombinations-Unsymmetrien Differenzen hinsichtlich der strategischen Möglichkeiten gibt (und die gibt es ja), dann muss es auch zwingend Strategien geben, die relativ vorteilhaft für den Spieler (und entsprechend nachteilig für das Casino) sind.
Und er baut auch eine Brücke von der EC-Kombinations-Unsymmetrie zur Unsymmetrie der Verteilungen der verschiedenen EC-Kombinationen im Kessel. (Vorsicht hier: Er geht nicht von der gegebenen Verteilungs-Unsymmetrie im Kessel aus, wie wir das alle schon einmal überlegt haben.)
Zwischenbemerkung: Hu zeigt auch Folgendes: Damit alle EC-Kombinationen - auch im Kessel - symmetrisch und damit ihre jeweiligen Wahrscheinlichkeiten gleich sind, bedarf es eines Roulette mit 48 Nummern (plus Zéro, wodurch das perfekt symmetrische klassische Roulette erst mit 49 Nummern, wie im Lotto, realisiert würde; bei Kesseln mit 0 und 00 wären es dann natürlich 50 Nummern).

Bisher hat Hu nur Tatsachen und zwingende logische Schlüsse dargelegt.

Dann sagt er sinngemäß: Ausgehend von dieser Sachlage kann für das klassische Roulette eine optimale Strategie konstruiert werden. (Das ist ja logisch und selbstverständlich: Wenn es Auszahlungsunterschiede aufgrund von EC-Kombinations-Unsymmetrien gibt, wenn also nicht alle Strategien das Gleiche bewirken (außer die gleiche mathematische Erwartung - aber das ist ja nur eine Kennzahl einer Strategie, wenn auch die wichtigste), dann muss es ja Strategien geben, die hinsichtlich gewisser sekundärer Eigenschaften günstiger sind als andere.

Genau das ist die Schlussfolgerung von Hu.
Er hat also ein konkretes Problem gestellt und gezeigt, dass es für dieses Problem eine Lösung geben muss.
Bisher dürfte keiner das Problem gelöst haben (ist ja nicht weiter schlimm: Der letzte Fermat'sche Satz war über 350 Jahre lang unbewiesen; die Riemann'sche Vermutung ist es immer noch, und auch die Poincaré'sche / Poincaré hat übrigens tolle Aussagen zum Roulette gemacht).

Hu ist an der Lösung sehr interessiert - aber nur aus der theoretischen Statistik heraus. Er gibt Anregungen, wo man bei einem "Kochrezept", d.h. bei einer praktischen Lösung ansetzen kann.

Für Praktiker, die daraus Dauergewinne realisieren wollen, ist das alles ungeeignet - da die mathematische Erwartung für alle Strategien im klassischen Roulette gleich negativ bleibt.

Und doch gibt es, so glaube ich, eine gemeinsame Brücke zwischen den folgenden drei ungelösten Problemkomplexen des klassischen Roulette, die da lauten:
# längste erlaubte Spielstrecken
# Zufälligkeitsgrade kontra Wahrscheinlichkeiten (Pincus/Kalman)
# EC-Kombinationsverteilungen

Die mathematisch-wissenschaftliche Erforschung dieser Komplexe würde einige Uni-Institute über Jahre hinaus beschäftigen.

Aber vielleicht schaffen es ein paar Forumsmitglieder im Handumdrehen.

MfG
P. Basieux


---------------------------------------------------------------------------------------------

du meinst sicherlich:# längste erlaubte spielstrecke




das ist aber relativ u.offen

#8 Baerliner

    Gewinnertyp

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  • 587 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 17:44

Moin moin,

also die Unterteilung von TKC finde ich schon sehr sinnvoll.

Immerhin haben wir mit dem Unterforum "Kommerzielle Systeme" schon mal eine gute Unterteilung geschaffen.

Was wir damit aber leider immer noch nicht in den Griff bekommen, ist die Frage der Negativquatscher. Die Befürworter der einen Spielweise werden die anderen Spielweisen nach wie vor verdammen und nieder machen. Da bekommen die Admins ´ne Menge zu tun, wenn sie das alles verschieben wollen.

Ciao Heiko :wink:

#9 Carlo

    Tendenzspieler

  • Gast
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  • 2002 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 18:44

TKC sagte am Aug 17 2004, 17:16:

1. Klassische Strategien, die auf mathematischen oder statistischen Berechnungen basieren.
2. Strategien, die auf physikalischer Grundlage arbeiten.
3. Strategien, die auf Psi, bzw. intuitiver Grundlage aufbauen.

Diskussionen über den Sinn und Unsinn der einzelnen Strategien braucht kein eigenes Ressort. Das kann in jedem der 3 Untergruppen eigenständig abgearbeitet werden.
@ all

TKC ´s Vorschlag finde ich ok.
Vielleicht kann man zusätzlich eine "Meckerecke" einrichten, falls die klassischen Spielideen zu arge Blüten treiben.

Irgendwer hat auf PB im Rahmen der längsten erlaubten Spielstrecke hingewiesen. Leider fehlt der Hinweis, dass PB einen sofortigen Ruin bei Wetten dieser Art nicht ausschliesst. PB hat im Rahmen dieser Definition übrigens mit einem Partner mit einer EC Variation 156 Stücke (a´ 1000) gewonnen. Es spricht für sich, dass seine kostenlos ins Netz gesetzte Neunerstrategie http://www.ist mir schleierhaft, warum man nicht auf das r.i.f. verweisen darf-infos.de/Neuner-R.pdf niemanden hinter dem Ofen vorlocken konnte. Darüber existiert übrigens auch hier schon ein Thread, dessen Beteiligung bezeichnenderweise gegen Null tendiert.

Im übrigen sehe ich eine wichtige Funktion dieses Forums auch darin, arglose Newbies zu warnen.

Man muss sich seitens der Forenleitung entscheiden, was man will.
Quantität oder doch lieber Qualität. Zur Qualitätssicherung zählt für mich auch die "Moderation" von Beiträgen, die sich zum x´ten mal mit "Strategien" a´la Martingale oder ähnlichem Schwachfug auseinandersetzen. Es ist nun mal einfach so, dass irgendwann einmal alle Möglichkeiten durgehechelt sind. Dann wird auch dieses Forum zwangsläufig "ruhiger" werden.
Diese Entscheidung kann Paroli keiner von den Teilnehmern abnehmen, und wie immer er sich entscheidet, es wird immer User geben, die dann etwas zu meckern haben.
An dieser Stelle ein dickes DANKESCHÖN an Dirk, für die Arbeit, die er seit Jahren in dieses Forum investiert. Ich wünsche Euch weiterhin ein glückliches Händchen beim Führen dieses Forums.

mfg
carlo

Bearbeitet von Carlo, 17 August 2004 - 19:25.


#10 Carlo

    Tendenzspieler

  • Gast
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2002 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 18:47

Baerliner sagte am Aug 17 2004, 18:44:

Was wir damit aber leider immer noch nicht in den Griff bekommen, ist die Frage der Negativquatscher.
Moin Heiko :wink:

Interressant, wie Du Leute bezeichnest, die die Wahrheit sagen...

mfg
carlo :wink:

Bearbeitet von Carlo, 17 August 2004 - 19:13.


#11 mephisto

    Forscher

  • Member
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 284 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 19:26

@all





in diesem forum möchte ich mich mit gleichgesinnten austauschen.

mit leuten die zwar wissen(annehmen) ,daß die math.wahrscheinlichkeit

gering ist,aber die hoffnung nicht aufgegeben haben-die als letztes stirbt.



ich möchte hier nicht unter kuratel gstellt werden von usern die im

missionarischem eifer vor schaden bewahren wollen oder das forum nutzen, um

ihr manisches selbsdarstellertun zu frönen.


sie unterminieren den sinn u.die existenz des forums

(wenn es sowieso nichts gibt-wozu das forum?was wollen sie hier??)

es gibt genug foren-wo sie sich bestätigen u. betätigen können.


bitte,bitte: lasst doch uns unseren neigungen ohne bevormundung u.

bessewisserei nachgehen. wir wissen ja alle schon längst das es

eh nicht geht.....



mfg

#12 hermi

    Stratege

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  • 77 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 22:20

@ mephisto, carlo, albert usw.


Pierre Basieux, alias Peter Basel ist sicher ein sehr guter Mathematiker, aber vor allem ist er eines:

Er ist ein guter Sytemverkäufer und Systemverkäufer sind nun mal Trickser.

Was ich folglich von Herrn Peter Basel halte, das ist klar.

An einer anderen Stelle hat der Sachse einmal gesagt: einmal Trickser = immer Trickser.

Was die Mathematik anbelangt, so kann ich ihm tatsächlich nur Anerkennung aussprechen., was aber nicht heißt, daß seine Ballistik erfolgreich ist.

Es ist nun einmal so, daß kein erfolgreicher Spieler seine Erfogsstrategie verkauft.

Einen ganz besonderen Stellenwert nimmt übrigens bei genauem Studium von Herrn Basels Büchern der "Partner" ein.
Wenn es um Statistiken oder Erfolgs- oder Nichterfolgsquoten geht, dann tauchen immer Partner oder Schüler oder Seminarteilnehmer auf.
Eigene genau bezeichnete Statistiken muß man suchen. Das hat natürlich auch einen Grund, denn dann kann man sich immer gut über den Partner herausreden, wenn eine Statistik widerlegt wird und ist fein raus.

Könnte noch mehr schreiben.

Nur so viel zu der Aufforderung von mephisto, daß doch einmal jemand einen Stein werfen möchte

Hermi

Bearbeitet von hermi, 17 August 2004 - 22:46.


#13 Carlo

    Tendenzspieler

  • Gast
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2002 Beiträge

Geschrieben 17 August 2004 - 23:49

Hermi,
was sollen diese Andeutungen? Jeder hat wohl die ein oder andere Leiche im Keller liegen. Und wenn Du mehr weisst, nur zu...
Bleiben wir doch bei Dr. Pierre Basieux´s fachlicher Qualifikation als Mathematiker, und da zollst Du ihm ja durchaus Respekt.
Im übrigen sind hier im Forum mindestens zwei User, die bei ihm eine Einführung für zugegebenermassen viel Geld absolviert haben.
Einer davon bin ich.

angenehme Nachtruhe
carlo :topp:

P.S. Unser "Chinese" hat völlig Recht mit seiner Behauptung, dass klassisch nichts geht, damit hat wenigstens ein Satz mit dem Thema des Threads zu tun... :topp:

Bearbeitet von Carlo, 18 August 2004 - 00:03.


#14 paragon

    Vize-Roulettemeister 2004

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 249 Beiträge

Geschrieben 18 August 2004 - 00:53

Hallo Carlo,

Zitat

Im übrigen sind hier im Forum mindestens zwei User, die bei ihm eine Einführung für zugegebenermassen viel Geld absolviert haben.
Einer davon bin ich.

Das finde ich ziemlich interessant, da ich glaube in letzter Zeit mal von Dir einen Beitrag gesehen zu haben, wo Du geschrieben hast das Du an RC dran bist.

Das wird aber sicherlich nicht der Inhalt der Einführung gewesen sein, oder?

Offensichtlich hat es sich ja dann nicht rentiert das viele Geld in P.B.s Einführung zu investieren, oder?



Gruss,

Aasgeier

#15 Carlo

    Tendenzspieler

  • Gast
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2002 Beiträge

Geschrieben 18 August 2004 - 07:22

Aasgeier sagte am Aug 18 2004, 01:53:

Offensichtlich hat es sich ja dann nicht rentiert das viele Geld in P.B.s Einführung zu investieren, oder?

Moin Aasgeier,

woraus schliesst Du das denn? Für mich hat es sich rentiert. Ich habe immer betont, dass Ballistik Arbeit ist. Ausserdem überwiegt bei mir immer noch der Spassfaktor. Ich arbeite kein Roulette, wie der Sachse, denn 1. kann ich das nicht; und 2. will ich das nicht, sondern für mich steht immer noch die spielerische Komponente im Vordergrund und Marathonsitzungen sind schon gar nicht mein Ding.
Nach wie vor favorisiere ich RC, lies Dir den entsprechenden Thread durch. Es gibt sicherlich nur wenige, die damit klarkommen, aber die Beschäftigung mi Everts Trainingsprogrammen kostet nur Zeit und eröffnet neue Perspektiven in Bezug auf Roulette, so dass es auch für den, der es nicht packt keine vertane Zeit ist.
Ich persönlich spiele ein Konglomerat von verschiedenen "Strategien" je nach Lust und Laune, das fängt bei Parolis Nasenspiel an und endet beim reinen KG, allerdings nur KG für Dummies, sprich wenn gute Bedingungen da sind.
Wichtig ist bei den nicht physikalisch begründeten Methoden der stete Wechsel. Shotgun hat das verschiedentlich schön auf den Punkt gebracht.

mfg
carlo :bigg:

P.S. Unser "Chinese" hat völlig Recht mit seiner Behauptung, dass klassisch nichts geht, damit hat wenigstens ein Satz mit dem Thema des Threads zu tun... :bigg:

Bearbeitet von Carlo, 18 August 2004 - 07:26.






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