Wellenbewegungen, Schwingungen
#1
Geschrieben 07 July 2004 - 15:22
Frage:
Wenn ich einen einfachen, starren Marsch im Gleichsatz spiele (auf Einfache Chancen)
und sich daraus eine Wellenbewegung ergibt und ich dann auf diese Welle spiele ist das dann nicht auch in gewisser Weise physikalisch?
#2
Geschrieben 07 July 2004 - 15:32
Was verstehst du unter auf Wellenbewegung spielen? Woher weiß ich, wann die es nach unten und wann nach oben geht?
Gruß // DC
#3
Geschrieben 07 July 2004 - 16:22
Prantocox sagte am Jul 7 2004, 16:22:
Wenn ich einen einfachen, starren Marsch im Gleichsatz spiele (auf Einfache Chancen)
und sich daraus eine Wellenbewegung ergibt und ich dann auf diese Welle spiele ist das dann nicht auch in gewisser Weise physikalisch?
nöö, ist es nicht, weil du deine Welle erst erkennst, wenn ie sich bildet und nur auf Verdacht auf ihr reitest.
Die physikalische Welle reitest Du auf Grund nachvollziehbarer Kriterien, wie z.B. Kessel- bzw. Kugel-Geschwindigkeit, Tilt etc..
mfg
carlo
#4
Geschrieben 15 July 2004 - 11:24
Zitat
Was verstehst du unter auf Wellenbewegung spielen? Woher weiß ich, wann die es nach unten und wann nach oben geht?
Naja, man könnt dem kurfristigem Trend folgen, zum Beispiel auf Fortsetzung der Richtung der Welle spielen sobald sie eine bestimmte Coupfolge in die gleiche Richtung zeigt.
#5
Geschrieben 15 July 2004 - 11:55
Ich hab z.B. die letzten 100 Coups aufgeschrieben, setzte sie in meine Formel ein dann spuckt der mir eine Welle aus auf der ich reiten muss und fertig. Wär genial, kann aber nicht funktionieren, da jeder Kugelstoß vom vorherigen unabhängig ist!
Leider.
@D.C warum bist du noch im Forum hier... hast doch die WM gewonnen und auch ein paar Millionen in der Tasche ...
Zitat
Bearbeitet von dazligth, 15 July 2004 - 11:58.
#6
Geschrieben 16 July 2004 - 13:13
ich habe mich sehr intensiv mit wellenförmigen Permanenzverläufen beim Roulette auseinandergesetzt.
(Auch in meinem Studium mit der Wellenausbreitung in der Nachrichtentechnik)
Deshalb möchte ich hier in diesem Thread nochmal meinen Senf dazu geben.
Es ist nicht so, wie hier fälschlicherweise dargestellt, dass PM-Wellen in ihrer Entstehung und Existenz nicht erkennbar wären.
Wenn man die PM in Ihrem Verlauf Chancen bezogen untersucht, so muss man feststellen, dass diese immer ein dynamisch tendenzielles Verharrungsvermögen besitzt.
So kann man z. B. erkennen, wenn man einer EC-PM einen Lienenverlauf zuordnet (+/- Koordinaten), dass hierbei ein Kurvenspektrum entsteht, welches sich in verschiedenster Weise, je nach Rhythmus, darstellt.
Er bilden sich eine Grundwelle mit überlagerten Oberwellen, die zwar einer hypothetischen Darstellung entsprechen, aber physikalisch real in Erscheinung treten
Diese Kurven sind fortlaufend kurz- mittel- und langwellig. D. h., diese Wellen schwingen ineinander zu Überlagerungsgebilden mit einer Grundwelle, die alle Zwischen- und Oberwellen in sich vereinigt. Die Ausbreitungsbedingungen solcher Sinuswellen sind immer trägheitsrelevant, da sie dem physikalisch mathematischen Verlauf der Trigonometrie folgen, die ja dem Gesetz der Wellenbildung entspricht.
Daher kann eine Welle, gleich welcher Art, immer nur eine relevante Trägheit besitzen und nie abruppt verlaufen. Deshalb entsprechen die hier im Tread vorweg gemachten Aussagen nicht der Realität und sind nur einfach so daher gelabert.
In der Elektrotechnik (Nachrichtentechnik) sind diese Zusammenhänge mathematisch in Form von trigonometrischen Funktionen seit der Elektrotechnik bekannt und verwertet.
Dieser physikalische Zusammenhang ist beim Roulette nicht anders, da sich die einzelnen Kugelwürfe und Ihre abruppten Abbrüche der gleichen Physik folgen.
Damit kann man in gewisser Weise schon den Folgeverlauf solcher Ausbildungen erkennen und auch verwerten. Das wird auch bei Tendenzspielen weitgehend ausgenutzt.
Alleine die Serienbildung von Permanenzzahlen, ob intermittent oder gleichlaufend, ist in ihren Strukturen immer erkennbar und auch relativ auswertbar.
Wenn man diese Gesetze kennt, kann man die Verläufe der PM, in zwar beschänkter Weise, aber dennoch verwertbar ausnutzen.
Das hat sogar den Vorteil, dass man der statistischen Komponente des sogenannten Rücklaufes digital-binärer Funktionen ausweichen kann, aber andererseits dafür auch nicht in der Lage ist, dabei einen Langzeit-Computertest durchzuführen.
Gruss
henri
#7
Geschrieben 16 July 2004 - 13:54
als ausgewiesener physikalischer Laie habe ich einen Einwurf.
Du beschreibst den Wellencharakter der Permanenz. Was aber wäre, wenn es diesen Wellencharakter gar nicht gibt? Unregelmäßige wellenförmige Ereignisse sind doch nicht unbedingt Wellen. Ich sehe bei Wellen einen Ursprung. Der ist aber durch die Zufälligkeit und Unabhängigkeit der einzelnen Ereignisse(Würfe)voneinander nicht gegeben. Sind es dann noch echte Wellen mit ihrem entsprechenden Charakter? Ich denke nicht.
Gebildete an die Front!
sachse
#8
Geschrieben 16 July 2004 - 14:55
Der Gedanke mit den Wellen ist ganz nett, nur würde ich, in eine Häufung von
einfachen Chancen in einer Permanenz, keinen Wellencharakter
hineininterpretieren, denn Wellen jeder Art sind mit Energietransport verbunden.
Am Ende eines Coups, ist der Energiefluß im Kessel aber ganz sicher Null !
Ich möchte Dir nicht absprechen, dass Du bei geschickter Skalierung der
Pemanenz Strukturen erkennen kannst. Nur diesen Welleneigenschaften
anzudichten ist leider falsch.
Was Du aber machen kannst und bereits geschildert hast, ist, den
Permanenzverlauf mit mehreren Winkelfunktionen versuchen anzufitten.
Falls Du dann deine ermittelten Parameter nutzen kannst, um Vorhersagen zu
treffen, wie die nächsten Coups aussehen, dann hast Du ein tolles System.
Trotzdem würde mich interessieren, was macht denn Deine Welle, wenn bei einer
Permanenz z.B. 12xRot kommt und wie skalierst Du deine Zeitachse?
Gruss ideenmichel
#9
Geschrieben 16 July 2004 - 17:45
kurz und schmerzlos.
gruß
psiwoker
Bearbeitet von deadwoker, 16 July 2004 - 17:46.
#10
Geschrieben 16 July 2004 - 18:52
Kreativer Einfall mit dem Wellenmodell, aber halt sehr unglaubwürdig. Einige zusammen gewürfelte Fremdwörter umschlungen von Fachbegriffen machen noch kein schlaues Exposé.
Deskriptive Statistik gehorcht den immer gleichen Regeln, egal ob lang- oder kurzfristig. Damit wären jegliche funktionierenden Strategien jederzeit durch Computer-Langzeittests überprüfbar.
Aber genau das lässt Dein kurzfristiges Tendenzspiel ja explizit nicht zu. Schade.
mpower
#11
Geschrieben 16 July 2004 - 19:10
In der Natur ist alles in Bewegung und alle Bewegungen entstehen aus Kreisfunktionen. Die Moleküle der Materie schwingen in ihrem Atomverband. Freie Elektronen fließen in der Materie durch den Molekularverbund.
Alle Naturvorgänge sind kreisförmige Bewegungen vom Microkosmos bis zum Makrokosmos.
Wenn eine kreisförmige Bewegung in eine Zeitachse läuft, dann entstehen polarisierte Wellen.
Damit macht die Roulettefunktion keine Ausnahme. Der Grund liegt wohl in der Harmonie des Seins.
Man kann sich das so vorstellen, wenn wellenförmige Energie abruppt abgebremst wird, entstehen sehr hohe Kraftpotentiale. Die sind aber in ausgeglichenen Bewegungsvorgängen nicht erwünscht (siehe Auto gegen Baum)
Bei natürlichen Verläufen spricht man auch von harmonischen Schwingungen. In der Technik kann man solche Schwingungen mit geeigneten Messinstrumenten bildlich darstellen.
Wenn man nun eine jegliche Funktion aus Bewegung in eine Zeitabfolge-Achse ausrichtet, dann entsteht ein zeitliches Bewegungsdiagramm.
Wenn eine Roulettekugel aus einer routierenden Bewegung in ein Kugelfach gesteuert wird, entsteht durch die unterschiedlichen Fächerzuteilungen eine +/- Achse. Die mechanische Physik des Kessels bestimmt also genau, wo die Kugel hinfällt (in welches Fach) Das hängt wohl in erster Linie mit der Wurfenergie der Kugel und den Reibungsverlusten der Roulettescheibe zusammen.
Die Ergebnisse aber, wo die Kugel hinfällt, sind immer von den mechanischen Kräften sowohl des Werfers als auch der Reibungsverluste der Kessellauffläche abhängig.
Da man die Auffangfächer in dem Kessel nun aufgeteilt hat, erhält man ein Ablaufdiagramm, was man allgemein mit Permanenz bezeichnet.
Genau gesagt, ist der Roulettekessel im physikalischen Sinne ein Kugel-Lauflängen-Messgerät.
Nun ergibt die Zuordnung der Auffang-Fächer ein Abbild der Energieverteilung einer mechanischen Wurffunktion. Die Achslänge der Laufstrecke ergibt also eine Energie-Amplitude für jeden einzelnen Kugelwurf aus der Kreisfunktion des Kessels abgeleitet. Dabei sind aber die unterschiedlichen Auslauffunktionen der Kugel ein Maßstab für diese wellenförmige Kreisfunktion.
Der Ablauf dieses Kugelwurfes bleibt aber immer eine harmonisch wellenförmige Energiefunktion. Die jeweilgigen Auffangfächer der Kugel bestimmen also die Wellenlänge der einzelnen Kugelwurf-Funktionen, respektive eine Mess-Skala für die Wurfamplituden der Kugelwellen.
In der Elektrotechnik kann man sich das an einem Elektromotor klar machen.
Wenn ich den Motor für eine bestimmte Zeit ganz kurz mit einer Stromquelle verbinde, läuft der Motor auch kurz hoch. Über ein Getriebe bewege ich den Motor in die Zeitachse. Er läuft also wellenförmig hoch und ein daran gekoppeltes Auto bewegt sich horizontal (X-Achse). Sobald ich den Anschluss unterbreche, wird auch die Antriebsenergie unterbrochen, aber das Auto (der Motor) kommt erst nach einer Weile zum Stillstand - bis die Antriebsenergie durch Reibung etc. verbraucht ist.
Im Grunde genommen ein harmonisches Abbremsen, wenn freihe Bahn, aber Explosion, wenn Baum im Wege (kinetische Energie)
Das ist eine Ableitung im allgemein verständlichen Sinne für Wellenfunktion von Energiepotentialen.
Somit kann man auch verstehen, dass die einzelnen Kugelwürfe ein bestimmtes Beharrungsvermögen ausbildet, abgesehen von der sehr komplexen Funktion des Kugellaufes im Kessel. Aber an der Grundfunktion ändert das garnichts. Das ist Physik pur und Trägheit des Systems (Beharrungsvermögen)
Damit sind die Parolen (Die Kugel ist unabhängig oder besser gesagt die Ausbildung der Permanenzen sind nur abhängig vom Zufall, schlichtweg gesagt unzutreffend) Die Kugel-Wurflänge ist immer Abhängig vom ganzen System: Wurfhand, Luftfeuchtigkeit, Kesselbeschaffenheit, Raumtemperatur usw.
Aber darüber hinausgehend ist der normale Auf- und Abbau von Energie immer nur von Arbeitsleistung und Reibungsverlusten der äußeren Umstände abhängig, falls mann nicht mit Baum im Wege nachhilft. Deshalb schwingen die Systeme nach der Urkraft der Gezeiten des Weltraums und nicht nach der Wurfhand eines Croupiers oder dem puren Zufall.
Die Naturgesetze in dem der Welt umgebenden Raum sind nur von der Schwungkraft der Gezeiten bestimmt und die sind immer wellenförmig.
Damit spiegelt die Permanenz eines Roulettekessels nicht nur die Mechanik des Kessels oder das Wurfverhalten des Croupiers oder den Lauf der Kugel im Kessel, sondern in erster Linie die Naturgesetze und diese sind dem umfassenden Weltraum unterworfen.
Trozdem lässt sich ganz einfach behaupten, alles ist vom Zufall abhängig, was das auch immer bedeuteten mag?- Ein Wort, geboren als Ausrede für: "Sonst Kein Argument."
Gruss
henri
#12
Geschrieben 16 July 2004 - 19:34
>>>Deshalb schwingen die Systeme nach der Urkraft der Gezeiten des Weltraums >>>und nicht nach der Wurfhand eines Croupiers oder dem puren Zufall.
Ich habe immer noch nichts verstanden, aber eines bemerke ich:
Die Systeme mit der Urkraft schwingen so kraftlos, dass sie nicht einmal lächerliche 1,35% eliminieren können.
sachse
#13
Geschrieben 16 July 2004 - 20:18
Hallo,
da meine Kenntnisse der Physik nicht ausreichen um die Richtigkeit deiner Aussage zu bestreiten oder zu untermauern nehme ich sie einfach mal als "Info".
Nur eine Anmerkung zur "negativen Beschleunigung" (bremsen), die bekanntlich bei SEHR negativer Beschleunigung (Baum im Weg) fatal sein kann: Wie wirkt es sich auf die Welle aus, wenn der eine knapp am Baum vorbeirauscht während der andere ihn voll mitnimmt? Kurz, was ist mit dem Faktor des persönlich Schwein haben, wie ich es mal genannt habe? Aber das nur nebenbei. Puristen jeder Richtung werden diesen Faktor eh verneinen.
Aber kommen wir zu den Wellen. Ich denke, jeder der sich mit der PP oder den Schwankungen der EC, auch mit dem statistischen Ecart, mal beschäftigt und die Verläufe graphisch dargestellt hat, wird die Wellenbewegungen nicht leugnen können. In wie weit man einen Nutzen daraus ziehen kann, das ist die Problemstellung.
Interessierten zur Lektüre empfohlen: DanDocPeppy's Spiel. Trotz des letzendlichen scheiterns, was ja nicht am plötzlichen Abbruch der Wellenbewegungen lag.
@sachse
Das mit den 100.000 Spielen ist eine arg pauschale Hausnummer, ist man von dir gar nicht gewöhnt. Andererseits: Ein System 100.000 gesetzte Coups im Plus haben - alles ist geregelt. Anbei eine Frage: Was denkst du, wie viele Coups du aktiv gespielt hast? Mehr als 100.000?
@all
Letztendlich doch egal, ob eine Wellenbewegung, persönliches Schwein oder was auch immer für den Verlust oder Gewinn verantwortlich ist; wer den Sinn des Daseins einzig im Pulverraffen sieht ist ein armes Schwein.
Shotgun
#14
Geschrieben 16 July 2004 - 20:24
ich muß nach deinen fachidiotischen
Du postet:
In der Elektrotechnik (Nachrichtentechnik) sind diese Zusammenhänge mathematisch in Form von trigonometrischen Funktionen seit der Elektrotechnik bekannt und verwertet.
Dieser physikalische Zusammenhang ist beim Roulette nicht anders, da sich die einzelnen Kugelwürfe und Ihre abruppten Abbrüche der gleichen Physik folgen.
Damit kann man in gewisser Weise schon den Folgeverlauf solcher Ausbildungen erkennen und auch verwerten. Das wird auch bei Tendenzspielen weitgehend ausgenutzt.
wie nutzt du es aus,um die 1,35% Minus zu eleminieren?
Beobachtest du die letzten 10,15 oder 20 Coups,welche von denen überdurchschnittlich im Vorteil liegen,um diese dann zu setzen?So und nicht anders mußt du es doch meinen!?
Was sind dann deine praktischen Erfahrungen?
L.G. Arnd
#15
Geschrieben 16 July 2004 - 20:39
1. Wellen haben mit Energietransport im ursprünglichen Sinne keine Beziehung, obwohl man Energie welleförmig transportieren kann.
2. Wenn man von wellenförmigen Permanenzverläufen ausgeht, ist hiermit nicht ausgesagt, dass diese nur auf die schwarze oder rote Ec-Seite angewendet werden, da eine Welle immer zwei Amplituden besitzt, eine rote und eine schwarze.
Die Strukturen, die Du nicht erkennen kannst, sind in der ganzen PM dargestellt.
Eine Welle kann z. B. bedeuten:
12 14 16 18 21 23 25 ( Halbwelle rot)
---------------------------11 13 15 17 20 22 24 (Halbwelle schwarz)
oder 1---3---5---7-----9
---------2---4---6----8-----10
wenn Du eine fortlaufende Intermittenz erkennst (mindestens 3 Coups) Hier leider nicht ohne Striche darstellbar
das sind 2 komplette unabhängige Wellenzüge, wenn Du diese in der oder einer ähnlichen Form antriffts und auch spielst, kannst Du dich vor Treffer nicht mehr retten, besonders was Dein Rot-Coups-Beispiel angeht.
In der Praxis gehört hierzu zwar Erfahrung und Einschätzungsvermögen. Wenn Du aber hierbei auch Figuren-Wellen (Abbilder) hinzuziehst, so hast Du ein Potential, was alle Permanenzen einschließt.
Übrigens der Abbruch einer Welle bedeutet immer nur ein Fehler-Coup
Es isr erstaunlich, wie das Trägheitsverhalten von PM´s geradezu die Schwingungszüge der einzelnen Wellenverläufe wiederspiegelt. Wenn Du ein Auge dafür hättest, würdes Du die die vielen Wiederholungen von Musterbildern erkennen, die gerade durch die beschriebene Trägheit von Amplitudennachläufen in jeder Permanenz zum Tragen kommen.
Mich wundern nur Deine Sterotypischen Argumente
Deine Argumente haben keine Logik
Gruss
henri
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