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Roulette Geschichte


16 Antworten in diesem Thema

#1 Denker

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Geschrieben 15 June 2004 - 21:56

Hallo,

hier mal zur Entspannung neben dem "anstrengenden" Zocken mal was zu lesen.

Es ist ein kleiner Roman, der wohl von einer Privatperson geschrieben wurde und über Roulette handelt.

Das spannende ist die eigentliche Geschichte, in der es um einen Croupier geht, der für manche Leute exakt die gesetzte Zahl wirft, sein "Geheimnis" aber nicht preisgibt :warn:

Ist ganz nett für zwischendurch zu lesen....

http://www.storypara...plus_1682.shtml

gruss,
Denker

P.S. Ob die Geschichte wohl von einem Croupier geschrieben wurde? :topp:

#2 Shotgun

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Geschrieben 15 June 2004 - 22:26

@Denker

Mein Verdacht: Er wurde von einem Traumtänzer geschrieben.

Und zwar von einem der träumte auf einem Pulverberg zu tanzen, dabei hoppste er auf einem Aschehaufen

Shotgun

#3 Denker

    Mitstreiter

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Geschrieben 15 June 2004 - 22:59

@Shotgun

Mag sein :warn:

trotzdem finde ich die Geschichte recht spannend geschrieben.
(bin aber erst auf Seite 15 von 89) :topp:

gruss,
Denker

#4 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 16 June 2004 - 19:09

Es sind jede Menge Sachfehler vorhanden. Zum Beispiel 1.000 Dollar Scheine, falsche Limitangaben, Sauerstoff statt Pressluft usw, usf. Schlecht recherchiert aber spannend geschrieben. (Obwohl das mit Patricia zu früh klar war)

Wenn man nicht so pingelig ist wie ich, macht es Spass.

sachse

#5 netzmeister

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Geschrieben 16 June 2004 - 19:32

Hallo sachse,

hast dem armen Kerl da aber gleich richtig Feuer gegeben. :warn:

Du könntest doch mal ein Buch über Dein Lebenswerk schreiben. Würde bestimmt ein Bestseller werden. Oder wie wäre es mit einem World-Casino-Guide für Zocker? Ich stell Dir die Technik zur Verfügung, die Nutzung ist kostenpflichtig, der Gewinn wird geteilt. Das wäre mal ein mathematisches System das funktioniert! :warn:

netzmeister

#6 Shotgun

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Geschrieben 16 June 2004 - 19:36

@Netzmeister

Klar, die ersten ca. hundert Exemplare würden die Finanzämter der Republik ordern... :warn:

Wo die Pulver wittern...

Shotgun

#7 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 16 June 2004 - 20:50

Hallo Netzmeister,

das von Dir vorgeschlagene Werk gibt es bereits.
An den eigenen Memoiren wird gearbeitet.

Wegen des Kommentars unter dem Text:
Ich habe Kommentar mit privater Mail verwechselt. Das war eigentllich nur für den Autor bestimmt; deshalb auch mein Name als Unterschrift.

sachse

#8 Baerliner

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Geschrieben 16 June 2004 - 23:26

Moin moin,

wo wir ja schon mal das Finanzamt erwähnt haben. :warn:

Ick habe mal in einem Zeitungsbericht gelesen, dat der Sachse schön brav seine Steuern zahlt. Also dat verwundert mich schon. Bisher dachte ich, daß ich meine Millionen, welche ich im Casino gewonnen habe oder gewinnen werde nicht versteuern muß. War das ein Trugschluß?

Oder hat der Sachse so viele Nebeneinnahmen? Ein Buch hat er nicht geschrieben und ich glaube auch kaum, daß er mit einem Anzug ins Casino geht, wo hinten ein dicker fetter Marlboro Aufnäher drauf ist.

Wier gesagt. Mich interessiert nur, ob Spielbankgewinne Steuerpflichtig sind. Dann müßten die Verluste theoretisch Abzugsfähig sein. Gelle?


Ciao Heiko :warn:

#9 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 17 June 2004 - 09:59

Hallo Baerliner,

Spielgewinne sind mindestens in Deutschland generell steuerfrei. Wie Du sagst, könnte man auch Verluste geltend machen, wenn man Gewinne versteuern müsste.
Vor einigen Jahren gab es noch die Vermögenssteuer. Die war zu bezahlen. Des Weiteren sind Erträge z.B. aus Kapitalanlagen usw. steuerpflichtig, auch wenn der Grundstock aus Spielgewinnen gebildet wurde.
Na und Mehrwertsteuer ohnehin.

sachse

#10 Baerliner

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Geschrieben 17 June 2004 - 12:04

Moin moin sachse,

na dann is ja man jut.

Ich dachte schon, ich hätte im Unterricht nicht aufgepaßt. Die Kapitalsteuern, Vermögenssteuer ..... sind mir ja bekannt. Mir ging es nur um die reinen Glücksspielgewinne.

Hey aber die werden sicher auch bald versteuert. Wenn wir schon Börsenspekulationen versteuern, dann ist der Schritt von einer Wette auf den DAX hin zu einer Wette ob ROT oder SCHWARZ doch nicht mehr viel Luft.

Wie gesagt, dann würde ich aber auch konsequent meine Verluste ansetzen. Hey und die Anschaffung teurer Roulettesystem würde ich als Werbungskosten absetzen. :wink: Oder Bildungskosten!!


Ciao Heiko :wink:

#11 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 17 June 2004 - 12:29

Hallo Baerliner,

die Steuer auf Spielgewinne wird nicht kommen, da wegen der Abzugsfähigkeit der Verluste bei Börsenspekulationen auch der(schwer beweisbare) Verlust beim Spiel gegengerechnet werden müsste. Damit würde sich der Staat aber seiner Einnahmequelle aus Spielgewinnen berauben. Er müsste sogar zuzahlen, weil die Zocker 200% ihrer tatsächlichen Verluste angeben würden und höchstens 50% ihrer Gewinne, der Staat aber nur ca. 80% der realen Gewinne bekommt.

Es spricht also aus rein fiskalischen Gründen nichts dagegen, dass Du sie ab sofort erbarmungslos ausplünderst.
Gib Gas! Greif an!

sachse

#12 nodronn

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Geschrieben 17 June 2004 - 14:00

sachse sagte am Jun 17 2004, 12:29:

Er müsste sogar zuzahlen, weil die Zocker 200% ihrer tatsächlichen Verluste angeben würden und höchstens 50% ihrer Gewinne, der Staat aber nur ca. 80% der realen Gewinne bekommt.
Geht doch ganz einfach, wird gleich bei der Auszahlung vom Croupier abgezogen.
Der steuerpflichtige (und bald -flüchtige) Spieler braucht gar nicht angeben, wieviel er gewonnen hat.

Persönlich glaube ich jedoch nicht, dass die Steuer auf Spiel-Gewinne kommt.



nodronn

#13 Baerliner

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Geschrieben 17 June 2004 - 17:07

Ach wo ich so an unseren Bundeshaushalt denke, wird mir nicht Bange, daß uns irgend wann mal wieder der ganz Große Coup gelingt. Der Schuß geht dann sicher wieder nach hinten los, aber schießen tun wir trotzdem.

Siehe Tabaksteuer. Sollte doch so viele Mrd. Euronen bringen. Und was war? Nix. Wir rauchen einfach nicht mehr. Jetzt kriegt der Bund sogar weniger Geld in die Säckel. Schlimmer, da weniger Raucher sterben und der Bundesbürger älter wird, zahlt Vater Staat in den nächsten Jahren noch drauf zu zahlen.


Ciao Heiko :wink:

#14 Nachtmensch

    Forscher

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Geschrieben 17 September 2004 - 19:42

Den Roman von Francesco Lupo finde ich sehr spannend und unterhaltsam. Ein Lese-Muß für jeden Spieler ... :pfanne:

:hammer2:

#15 Blues Brother

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Geschrieben 18 September 2004 - 12:42

Und hier ein Leserbrief dazu aus berufenem Munde eines Profis..............................................................................................



Hallo Autor,
spannend geschriebene Geschichte.
Über den literarischen Wert kann ich nichts sagen, aber es ist außerordentlich schlecht recherchiert. Sie haben offensichtlich kaum Ahnung vom internationalen Spielgeschehen.
Beispiele:
Das „Venetian“ in Las Vegas liegt nur 100m auf der anderen Straßenseite vom „Treasure Island“ entfernt. Warum dann mit Taxi dorthin? Auf dem Heimweg ist Ben plötzlich in der „Flamingo Road“. Die liegt nicht auf dem Heimweg.
Im „TI“ gibt es nicht unzählige Tische, sondern nur 6 Stück. Maximum 200USD und nicht 1000.
Es gibt auch keine 1000USD Scheine, die man als Trinkgeld einer jungen Dame fürs Heimfahren gibt.
Es gibt auch nicht nur ein Casino in Monte Carlo sondern vier.
Bei Zero wird sehr wohl verloren; lediglich die Einfachen Chancen werden gesperrt.
Im UK gibt es keine Casinos. Nur Clubs. Dazu muss man Mitglied erden und 24 bis 48 Stunden auf den Zutritt warten.
Es sind so gut wie keine Elfenbeinkugeln mehr im Gebrauch.(Teflon, Ivorene, Kunstharz, usw)
Gewinne auf Zahlen werden generell zum Gast außerhalb des Tableaus geschoben und nicht auf das gewinnende Feld.
Taucher verwenden Pressluft- und keine Sauerstoffflaschen(Sauerstoff giftig ab Tiefe von 10m)

Soll keine Meckerei sein; es sind eben Fehler. Die Liste ist auch bei Weitem nicht vollständig aber das Vorhergehende ist mir im Gedächtnis geblieben.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Kaisan





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