hab mich in letzter Zeit auch mit dem thema Blackjack auseinander gesetzt, weil es heißt, hier hätte man größere Chancen als beim Roulette. Dies sei mal dahingestellt, worum es mir geht ist die Berurteilung der folgenden Blackjackproggi, gespielt wird natürlich nach Basisstrategie, Grundeinheit ist ein Stück:
1. Bei einem Minusstand von 1-7 Stücken, 1 Stück mehr setzen als Minusstand gesetzt
2. Bei einem Minusstand von 8-15 Stücken, 9 Stücke gesetzt.
3. Bei einem Minusstand von 16-24 Stücken werden 10 Stücke gesetzt.
Wird bei einem Einsatz von 10 Stücken verloren kam es zu einem Platzer.
Nun wird die gleiche Progression wieder von vorne gespielt, allerdings mit doppeltem Jetonwert solange bis das geplatze geld wieder eingeholt ist.
Kommt es auch hier zu einem Platzer, wird mit dreifachem Jetonwert als die Grundeinheit gespielt, bis das geplatze Geld der jeweils vorigen Stufe wieder hereingeholt ist, danachj 4x etc.
Das ganze Spiel könnte man evtl. mit der Low/High-Chancenspielweise kombinieren. Damit kenne ich mich aber nicht so besonders aus, und verstehe nicht wieso nach machen karten, einige kartenwerte wahrscheinlicher sind als andere...
naja gebt mal euren Senf dazu
LG
Maze












