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Casino-Nachrichten


136 Antworten in diesem Thema

#31 Paroli

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Geschrieben 17 June 2004 - 23:50

@jackson

Danke für den Hinweis. Ich fand die Nachricht wegen der Hacker-Attacke interessant (ähnliche Aktionen übrigens auch bei Micrograming-Casinos), nicht wegen dem Online-Buchmacher. Welche Sportwetten-Anbieter sind nach Deiner Erfahrung die bessere Wahl?

Gruß
Paroli

#32 jackson

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Geschrieben 18 June 2004 - 08:31

In jüngster Zeit hat sich in der Wettszene eine neue Art des Wettbewerbs etabliert. In dieser Szene bieten (oder nehmen) Sportwetter Bets an zu von ihnen vorgeschlagenen Quoten. Man ist sozusagen als eigener Buchmacher tätig. Das Ganze läuft unter den Fachausdrücken Back and Lay. Man kann dort auch innerhalb einer Wette sehen, z.B. wenn heute Abend Italien gegen Schweden spielt, wie hoch der jeweilige Wettumsatz für Sieg, Remis und Niederlage ist. Ohne jetzt groß darauf einzugehen, sollte man unvoreingenommen mal die Seite betfair.com (Info: Betfair erhält eine Provision für jedweden Wettgewinn = Vermittlung) ansehen. Dort gibt es auch eine deutsche Seite.
Meines Erachtens liegt in diesem Wettszenario (vielleicht nicht unbedingt auf dieser Seite) die Zukunft des Wettens. Wettbüros könnten dann eventuell der Vergangenheit angehören. Wenn man sich näher damit befasst, wird man "merken", dass sich selbst Wettbüros dort tummeln und Wetten feilbieten, ob Back or Lay sei dahingestellt.

jackson

#33 Paroli

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Geschrieben 23 June 2004 - 00:26

23.06.2004

Das Neubauvorhaben für die Spielbank Hamburg am Dammtor ist gefährdet
Neubau am Dammtor zu teuer - Ehemaliges Bankgebäude als Ersatz möglich

"Das Neubauvorhaben für die Spielbank Hamburg am Dammtor ist gefährdet. Wie die WELT aus Maklerkreisen erfuhr, soll nun schon über einen alternativen Standort verhandelt werden ...

Nach bisherigen Plänen sollte die neue Spielbank gegenüber dem Dammtorbahnhof am Eingang nach Planten un Blomen entstehen ...

Eigentlich sollte Ende 2004 schon am Dammtor die Kugel rollen. Nun aber soll es mit dem komplizierten Projekt Wirtschaftlichkeitsprobleme geben. Denn zum Preis für die begehrte Adresse am Dammtor zählt ein Sanierungsprogramm für das Bahnhofsareal."

Gesamter Beitrag siehe welt.de

#34 Zufall

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Geschrieben 24 July 2004 - 10:04

16.07.2004

Deutschlands einzige Online-Spielbank mit regulärem Spielbetrieb

Hessens Innenminister wirft die erste Kugel bei der Deutschland-Premiere des Wiesbadener Online-Roulettes

16.07.2004 - 15:40 Uhr, Spielbank Wiesbaden GmbH & Co. [Pressemappe]

Wiesbaden (ots) - Bei der Eröffnung des neuen Internet-Roulettes der Spielbank Wiesbaden hat der Innenminister des Landes Hessen, Volker Bouffier, heute die erste Kugel geworfen. Die gesetzliche Grundlage für dieses neue Angebot wurde mit der Änderung des Hessischen Spielbankgesetzes im November 2002 gelegt. Das sogenannte "Real Game" ist damit zur Zeit das einzige staatlich konzessionierte Online-Roulette Deutschlands, das einen regulären Spielbetrieb
anbietet. Das "Real Game" unter www.spielbank-wiesbaden.de präsentiert ein weltweit einzigartiges, legales Spiel: Die Glückszahlen werden in einem realen Roulettekessel eines konzessionierten Casinos durch einen "echten" Croupier ermittelt.
WebCams übertragen das Geschehen live und in Echt-Zeit auf die PCs der Nutzer nach Hause. Das "Real Game" vermittelt nicht nur die Atmosphäre des Roulette-Spiels. Es erreicht zudem hohe Authentizität, Glaubwürdigkeit und Sicherheit. Um am Real Game teilzunehmen, werden die erforderlichen Personen-Daten jedes Gastes (u.a. Name, Alter, obligatorische Bankverbindung) registriert und geprüft. Erst dann erfolgt die Autorisierung des Nutzers, der nun per selbst festgelegtem Benutzernamen und Passwort spielen kann. Die verschlüsselten Transaktionen erfolgen nach den sehr hohen bankenüblichen Sicherheitsstandards.

Innenminister Volker Bouffier betonte in seiner Eröffnungsrede, dass auch die Landesregierung bei ihren Erwägungen zum Online-Roulette besonderen Wert auf die technische und rechtliche Sicherheit sowie den Datenschutz gelegt hat. Das neue Angebot erfülle zudem eine ordnungspolitische und regulative Aufgabe. Denn die Einführung eines staatlich-konzessionierten Online-Roulettes ist auch vor dem Hintergrund zu betrachten, dass weltweit etwa 5 Milliarden Euro mit illegalem Glücksspiel im Internet umgesetzt werden. Wenn jetzt das legale Angebot Wiesbadens an den Start geht, ist das ein wirksamer Weg, die Bürgerinnen und Bürger vor illegalen Angeboten und Missbrauch zu schützen, so der Minister.

Klaus Gülker, Geschäftsführer der Spielbank Wiesbaden: "Die Spielbank Wiesbaden war eine der ersten, die vor mehr als 200 Jahren das klassische Roulette einführte. Wir verfügen daher über eine lange Tradition. Sie verpflichtet uns, auch auf neue Spielformen zu setzen. Diese sichern nicht nur das traditionelle Spiel und führen es in eine neue Ära, das Online-Roulette setzt auch die ordnungsrechtlichen Auflagen zeitgemäß um. Denn der Gesetzgeber gibt uns ja auf, die Spielleidenschaft der Menschen zu kanalisieren. Angesichts der über 1.800 illegalen Online-Glücksspielangebote aus Übersee aber sind dem Missbrauch keine Grenzen mehr gesetzt. Das Wiesbadener Online-Roulette kommt der Auflage nach, der wachsenden Akzeptanz des Online-Spiels eine völlig legale Plattform zu bieten, die eben jeden Missbrauch und Gesetzesbruch ausschließt."


ots Originaltext: Spielbank Wiesbaden GmbH & Co. KG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Pressekontakt:

Spielbank Wiesbaden GmbH & Co. KG
Kerstin Peterson
Marketing & Öffentlichkeitsarbeit
Kurhausplatz 1
65189 Wiesbaden
Tel.: 0611/536-107
Fax: 0611/536-164
email: kpeterson@spielbank-wiesbaden.de



Mehr Infos und Kommentare im Diskussions-Thema Live Roulette der Spielbank Wiesbaden.

#35 Zufall

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Geschrieben 24 July 2004 - 10:04

Hamburg, 19.07.2004

Bisher höchster Jackpot in der Geschichte der Spielbank Hamburg gefallen: 930.768 EURO

Hamburg. Ein seit 30 Jahren in Hamburg lebender türkischer Mitbürger gewann in der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 18. Juli 2004, den höchsten, jemals bislang in Hamburg ausgespielten Jackpot: 930.768 Euro. Sein Einsatz: 850 Euro. Der glückliche Gewinner hatte sich 1.500 Euro von seinem Urlaubsgeld reserviert, um am Jackpot zu spielen. Die im Kasino Reeperbahn gewonnene Summe bedeutet gleichfalls einen deutschen Rekord im laufenden Jahr. Der 54jährige Gewinner war erwartungsgemäß überglücklich - und ließ die Kasino-Mitarbeiter am Glück teilhaben. Sie erhielten ein hohes Trinkgeld. Vom Jackpot möchte sich der Gewinner zunächst zwei Wünsche erfüllen. Er will sich eine Wohnung in Hamburg und ein Auto kaufen.

Schon mit einem Einsatz von 50 Cent kann der Hamburg-Jackpot fallen. Dazu muss der Gewinner fünf Hamburg-Joker-Symbole auf einer Spiel-Linie seines Spielautomaten haben. Der Hamburg Jackpot wird an 19 Stationen ausgespielt. Fünf davon stehen in der Dependance Steindamm, je vier im Kasino Reeperbahn und in der Dependance Mundsburg sowie je drei in Harburg und Wandsbek. Sie sind untereinander vernetzt, um in der gesamten Region Hamburg diese außergewöhnliche Gewinnchance zu bieten.

Der aktuelle Hamburg Jackpot wurde Ende Januar 2003 neu aufgestellt, als die neue Dependance im Einkaufszentrum Mundsburg dazukam. Sie erweiterte das Quartett der bisherigen Jackpot-Standorte.


Quelle: Hamburger Spielbank, Presseabteilung
Weitere Informationen: Dr. Hergen Riedel, Spielbank Hamburg, Presse & Kommunikation, (040) 43207-904, Riedel@spielbank-hamburg.de


#36 Zufall

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Geschrieben 24 July 2004 - 10:05

21.07.2004

Unkontrolliertes Glücksspiel in Russland

Lizenz zum Roulette-Spielbetrieb für umgerechnet 42 Euro

"In Moskau, wo das große Geld aus den Erdöl-, Erdgas- und Rohstoffgeschäften konzentriert ist, boomt das Glücksspiel. 56 Casinos - in der Regel Tag und Nacht geöffnet - stehen für die Spieler bereit, und ihre Zahl wächst ständig weiter...

In bislang rund 2000 Sälen stehen insgesamt 53 000 dieser glitzernden, klingelnden, ratternden Automaten...

Die Lizenzen zum Betreiben von Glücksspieleinrichtungen werden seit dem Jahr 2002 vom russischen Sportkomitee vergeben. So ein Papier zu bekommen, ist angesichts der ansonsten obwaltenden allmächtigen Bürokratie erstaunlich einfach. Es reichen ein Antrag mit nur wenigen ergänzenden Dokumenten und 1500 Rubel. Innerhalb von 60 Tagen erhält der Bittsteller die Genehmigung, an jedem beliebigen Punkt des weiten Russlands einen oder mehrere Roulettetische oder Automaten aufzustellen und fünf Jahre lang praktisch auflagenfrei zu betreiben..."

Gesamter Beitrag siehe welt.de

#37 Zufall

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Geschrieben 24 July 2004 - 10:05

22.07.2004

"Das staatliche Lotterie- und Wettangebot steht vor wesentlichen Veränderungen oder sogar vor dem mittelfristigen Aus"

Staatliches Monopol verstößt laut Europäischem Gerichtshof gegen EU-Recht

"59% der Befragten einer aktuellen Untersuchung nehmen an, dass der europäische Glücksspielmarkt bereits 2009 vollständig liberalisiert ist ...

Laut einer Entscheidung des europäischen Gerichtshofes werden staatliche Lotterie- und Wettanbieter ihren Monopolstatus verlieren, wenn ihre Aktivitäten das Ziel haben, den Glücksspiel-Markt zu vergrößern und die Bevölkerung zum Glücksspiel zu motivieren ..."

Gesamter Beitrag siehe finanzen.sueddeutsche.de

#38 Zufall

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Geschrieben 24 July 2004 - 10:15

24.07.2004

Private Sportwetten-Betreiber gefährden das Glücksspiel-Monopol

Wettbüros ohne Konzession mit höheren Quoten

"Sie haben keine Konzession, zahlen keine Steuern. Was sie machen, nennt das Innenministerium "verboten und strafbar": In Hessen, auch in Wiesbaden, gibt es immer mehr Wettbüros. Sie könnten das staatliche Monopol auf Glücksspiel aus den Angeln hebeln ...

Die Gewinne, die in dem Wettbüro in der Wiesbadener Wellritzstraße ausgeschüttet werden, sind hoch: Das sechsfache seines Einsatzes erhielt, wer am Donnerstag bei der Tour de France den Etappensieg von Lance Armstrong richtig vorhersagte. Wäre aber der Franzose Thomas Voeckler als erster durchs Ziel gefahren, hätte der richtige Tipp das 150fache ergeben ...

In der Wellritzstraße sind die Gewinn-Quoten hoch. Höher als sie Hessen Lotto garantieren kann. Denn die Wettbüros, die überall in Hessen wie Pilze aus dem Boden schießen, unterstützen keine gemeinnützigen Verbände, zahlen keine Lotterie-Steuer und haben keine Konzession ...

Dass es diese Wettbüros überhaupt noch gibt, lastet er [Heinrich Sievers, zuständiger Ministerialrat im Innenministerium] dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel an. Denn die Richter hatten vor wenigen Monaten ein einzelnes Wettbüro vorerst für zulässig erklärt. Gerechnet wird aber auch mit einem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof: Womöglich muss dann bei einem entsprechenden Urteil das Glücksspiel liberalisiert werden, vielleicht fällt sogar das staatliche Monopol auf Glücksspiel ..."


Gesamter Beitrag siehe main-rheiner.de

#39 Zufall

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Geschrieben 29 July 2004 - 14:01

27.07.2004

"Glück aus der Leitung"

Gewinnchancen im Internet sind nicht höher als im realen Leben

"Auf die Suche nach dem großen Glück muss man heute keine fernen Länder mehr bereisen: Es genügt, sich an den Rechner zu setzen...

und natürlich tummeln sich im Surfwasser auch genügend schwarze Schafe. Vor einer Glücksspielseite warnte erst unlängst die Verbraucherzentrale in Bayern. Bei "quizionaer" werden die Besucher mit hohen Gewinnen zum Quiz gelockt...
Wird eine Frage falsch beantwortet, sind die 10 Euro Startgeld futsch und man muss neu anfangen. Da die Gewinne der ersten Stufen ohnehin unter 10 Euro liegen, sind mindestens 30 richtige Antworten notwendig, um sein Startgeld wett- zumachen...

Wer sich an die zugelassenen deutschen Lotto- und Sportwetten-Anbieter wie "Tipp24", "Oddset" oder "Betandwin" hält, ist zwar nicht mit Sicherheit auf der Gewinnerstraße, aber auf jeden Fall auf der sicheren Seite...

Weltweit tummeln sich mehr als 1300 Online-Spielhallen. Viele von ihnen haben ihren Firmensitz in der Karibik und zehn Prozent haben überhaupt keine Lizenz. Es gibt also keine Aufsicht, die kontrolliert, ob die Gewinne ausgeschüttet werden. Auf der Seite von "Casinotest" kann man sich Erfahrungsberichte ansehen, ehe man reales Geld riskiert. "

Gesamter Beitrag siehe mopo.de




29.07.2004

TV-Roulette gestartet

Zocken übers Telefon bei Privatsender RAZE.TV möglich

" "Rien ne vas plus" heißt es ab sofort jeden Abend bei RAZE.TV, die Kugel rollt und entscheidet über Freude oder Entäuschung. Bei Casino-for-Free können die Zuschauer per Telefon "zocken" und sich das Erlebnis Casino auf den heimischen Bildschirm holen...

Das neue TV-Format läuft täglich und bietet die Möglichkeit per Telefonanruf über eine 0137-Servicenummer (0,49 EUR pro Anruf) auf eine oder mehrere Zahlen zu tippen...

Der am 17. November 2003 gestartete digitale Spartenkanal Raze.TV ist das erste Fernsehprogramm, das die Pferdewette in den Mittelpunkt stellt. Raze.TV zeigt täglich bis zu sechs Stunden alle großen nationalen und internationalen Pferderennen live und berichtet über Hintergründe. Raze.TV ist über Astra 19,2 sowie in verschiedenen deutschen Kabelnetzen zu empfangen."

Gesamter Beitrag siehe presseportal.de

#40 David Cooper

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Geschrieben 05 August 2004 - 16:26

Klage gegen Yahoo, Google & Co. wg. Online-Casino-Werbung

In den USA ist eine Sammelklage gegen Yahoo, Google und sonstige Suchmaschinenbetreiber erhoben worden. Diesen wird vorgeworfen, illegales Internet-Glücksspiel, insb. Online-Casinos, mittelbar unterstützt zu haben, indem sie Suchbegriffe wie "illegal gambling", "Internet gambling" oder "California gambling" an Dritte verkauft hätten.

Die aktuelle gerichtliche Auseinandersetzung ist lediglich ein aktuelles Ereignis aus einer langen Kette. Anfang März 2004 hatten die Suchmaschinen-Betreiber erklärt, ihre Online-Casino-Werbung in den USA einzustellen.

Dies geschah, obgleich nur kurz zuvor die WTO in einer Entscheidung ausdrücklich festgestellt hatte, dass das amerikanische Verbot, dass Nicht-Amerikaner keine Online-Casinos in den USA betreiben dürfen, ein Verstoß gegen die GATS-Regeln ist.

Die Auseinandersetzungen eskalierten jüngst, als etwa 3 Mio. US-Dollar bei einem privaten Medienunternehmen einfach beschlagnahmt wurden, weil dieses Geld aus einem Werbevertrag mit einer Online-Poker-Seite stammte.

Quelle: RA Dr. Bahr, Kanzlei Heyms & Dr. Bahr, ISA Presseagentur, gekürzt

#41 David Cooper

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Geschrieben 09 August 2004 - 11:09

Der Staat verdient gern an Lotto-Glücksrittern

Eine Studie belegt: Das Suchtpotenzial von Lotto wird unterschätzt Von OTZ-Redakteur Volkhard Paczulla 157 Millionen Euro haben die Thüringer voriges Jahr beim staatlichen Lotto gelassen. "Vier Millionen über dem Vorjahresniveau", frohlockte Finanzministerin Birgit Diezel (CDU) und stachelte die Tipper zu noch mehr Spielfreude an: Seit Gründung der neuen Lotteriegesellschaft hätten es schon 43 Thüringer durch Lotto zum Millionär gebracht.

[...]

Wissenschaftler weisen indes darauf hin, dass auch Lottospielen süchtig machen kann. Eine Studie im Auftrag der Berliner Charit- kam jetzt zu dem Ergebnis: 15 Prozent der Lottospieler weisen pathologisches Spielverhalten auf. Sie haben ein unwiderstehliches Verlangen nach dem Tippschein. Sie tippen fast täglich, im Schnitt füllen sie pro Ziehung fünf Scheine aus. Können sie einmal nicht tippen, verspüren sie Unwohlsein bis hin zu Panik. "Das Suchtpotenzial von Lotto wird unterschätzt", resümierte Sabine Grüsser-Sinopoli vom Institut für medizinische Psychologie ihre Untersuchung.

[...]

Quelle: www.otz.de/otz/otz.nachrichten.volltext.php?kennung=on3otzHOMHomNational38203&zulieferer=otz&kategorie=HOM&rubrik=Homepage®ion=National&auftritt=OTZ&dbserver=1, Stand 05.08.04

#42 David Cooper

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Geschrieben 10 August 2004 - 11:22

09.08.2004

In den USA gewinnt im Glücksspiel der Staat
Hoffnung auf Mehreinnahmen vertreibt soziale Bedenken

In den Vereinigten Staaten hat sich das Glücksspiel in den vergangenen Jahren stark ausgedehnt. In der Hoffnung auf zusätzliche Staatseinnahmen schieben die Politiker moralische und soziale Einwände gegen Lotterien und Kasinos zur Seite.

Vor der Welthandelsorganisation (WTO) stehen sich gegenwärtig die Vereinigten Staaten und der karibische Inselstaat Antigua und Barbuda gegenüber. In dem Streitfall geht es nicht um Zölle, Kontingente oder Subventionen, wie sie üblicherweise vor der Genfer Institution verhandelt werden, sondern um Glücksspiele. In einem, wenn auch vorläufigen Urteil entschied die WTO gegen die Vereinigten Staaten. Danach müssen die USA ihre Versuche aufgeben, Internet- Glücksspiele zu unterbinden, deren Betreiber ihren Sitz in dem Inselstaat haben. Washington hat angekündigt, gegen die Entscheidung Revision einzulegen. Aber wie immer das endgültige Urteil ausfällt, es dürfte die unaufhaltsame Ausweitung des Geschäftes mit dem Glücksspiel in den Vereinigten Staaten kaum aufhalten. Während solche Spiele vor noch nicht allzu langer Zeit als Laster galten, werden Kasinos, Lotterien und Spielautomaten von vielen Politikern heute als ein einfacher Weg angesehen, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Staatskassen aufzufüllen.

[...]

Neue Züricher Zeitung, www.nzz.ch/2004/08/09/wi/page-article9RYHM.html

#43 Paroli

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Geschrieben 11 August 2004 - 18:02

11.08.2004

Casino-Imperium von Donald Trump ist pleite

Verluste durch Krise in der Glücksspiel-Branche

"Schuld an der Pleite soll die anhaltende Krise in der Glücksspielbranche, aber auch Überschätzung des Konzernleiters Donald Trump sein."
Die Schweizer Bank CSFB will das Imperium retten, wenn sie die Aktienmehrheit bekommen kann.

Gesamter Beitrag siehe seite.com

#44 David Cooper

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Geschrieben 11 August 2004 - 21:25

Las Vegas: Terrorwarnung vertuscht wegen möglicher Folgen für Tourismus?

Videos mit Casinos als mögliche Terror-Ziele, Bürgermeister befürchtet negative Auswirkungen

Aus Rücksicht auf den Tourismus haben die Behörden in Las Vegas Hinweise auf mögliche Anschläge nicht öffentlich gemacht. Dabei ging es nach Informationen der Nachrichtenagentur AP um zwei Videos. Diese enthielten Hinweise auf Pläne des Terrornetzwerks Al Kaida, mehrere Casino-Hotels in Las Vegas zu attackieren.

Nur zwei der vom FBI geladenen Polizeibeamten und Hotelmanager hätten sich die Bänder näher angesehen, sagte der stellvertretende Staatsanwalt Richard Convertino. Mitarbeiter der Spielkasinos äußerten die Sorge vor juristischen Folgen im Fall eines tatsächlichen Anschlags, wie aus internen Aktenprotokollen des US-Justizministeriums hervorgeht.

In den Dokumenten wird ein Bundesbeamter in Las Vegas mit der Aussage zitiert, Bürgermeister Oscar Goodman befürchte negative Folgen für den Tourismus, falls die Warnungen veröffentlicht würden. Goodman erklärte jedoch am Montag, er habe die Aufnahmen nie gesehen und erst durch die Medien von ihrer Existenz erfahren. Hätte er davon gewusst, hätte er die Öffentlichkeit informiert. Auch Manager der Hotels wiesen die Vorwürfe zurück.

Die beiden Videos aus Detroit und aus Spanien zeigen drei große Hotels in Las Vegas: das MGM Grand, das Excalibur sowie das New York, New York. Das Band aus Spanien soll im Jahr 2002 gefunden worden sein, es enthält demnach eine Anspielung auf den Al-Kaida-Führer Khalid Sheikh Mohammed, der vermutlich maßgeblich an der Planung der Anschläge vom 11. September 2001 beteiligt war.

Das US-Ministerium für Heimatschutz teilte am Montag mit, es gebe keine bekannte unmittelbare Bedrohung für Las Vegas, obwohl die Stadt im US-Bundesstaat Nevada als mögliches Ziel gelte. Die Selbstmordattentäter um Mohammed Atta hatten vor ihren Anschlägen auf New York und Washington auch Las Vegas besucht.

Quelle: www.networld.at

#45 David Cooper

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Geschrieben 12 August 2004 - 14:54

12.08.2004

Kritik am Umschuldungsplan der Trump Hotels

New York, 11. Aug. (Bloomberg) Trump Hotels & Casino Resorts will die Schulden um 1,8 Mrd. $ reduzieren. Doch der neue Umschuldungsplan des Hotel- und Kasinobetreibers, hinter dem Donald Trump steht, stösst auf Widerstand. Eine Gruppe von Anleihegläubigern ist mit den Konditionen nicht einverstanden. Papiere im Volumen von 425 Mio. $, die mit Vermögenswerten wie dem Kasino «Trump Marina» in Atlantic City abgesichert sind, sollen gemäss dem Plan zu 95,6 Cent je Dollar Nominalwert zurückgezahlt werden. Gemäss Anleihegläubigern ist das Angebot von Trump Hotels und DLJ, einer Tochtergesellschaft von Credit Suisse First Boston, ein grosser Rückschritt. Es müsse alles darangesetzt werden, die Sicherheiten einzufordern.

[...]

gesamter Beitrag siehe www.nzz.ch/2004/08/12/bm/page-article9S6KW.html





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